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Princess of Mars

Antonio Sabato Jr. , Traci Lords    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 3,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Antonio Sabato Jr., Traci Lords, Matt Lasky, Chacko Vadaketh, Mitchell Gordon
  • Komponist: Chris Ridenhour
  • Künstler: David Michael Latt, David Rimawi, Mark Atkins, Jay Cynik
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: HMH Hamburger Medien Haus
  • Erscheinungstermin: 29. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003DZBY04
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.879 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Von den Machern von "Krieg der Welten 2" nun ein Sci-Fi Epos nach der gleichen Geschichte wie AVATAR! Ideal zum DVD-Start von AVATAR und zum Kinostart des Disney-Hits "Prince of Persia"! Inkl. Making of & Outtakes!
Deutsche Erstveröffentlichung
Produktionsjahr: 2009
Regie: Mark Atkins ("Krieg der Welten 2")
Schauspieler: Antonio Sabato Jr.("The Big Hit", TV Serie "General Hospital"), Traci Lords ("Blade Runner", "Zack and Miri Make a Porno"), Matt Lasky, Chacko Vadaketh | Gesamtlaufzeit: ca. 86 min. | Bildformat: 16:9
Tonformat: Deutsch DD 5.1 & Englisch DD 2.0

INHALT:
Während sich der US-Soldat John Carter in Arizona aufhält, findet er sich unerklärlicherweise plötzlich auf dem Mars wieder. Schon bald bemerkt Carter, dass er hier über übermenschliche Kräfte verfügt. Kurz nach seiner Ankunft fällt er den Tharks in die Hände. Diese grünen, vierarmigen Wesen sind ein nomadischer Kriegerstamm und Einwohner des Planeten Mars. Dank seiner außergewöhnlichen Kraft und geistigen Überlegenheit verdient er sich rasch den Respekt dieses Volkes und sichert sich eine gute Position im Stamm. Tars Tarkas, einer der Anführer der Tharks, und John schließen Freundschaft. Später nehmen die Tharks die Prinzessin von Helium Dejah Thoris gefangen. Sie gehört der humanoiden Marsrasse des Planeten an. Diese Mars-Menschen bewohnen ein loses Netz von Stadtstaaten und kontrollieren die für die Landwirtschaft so wichtigen Wasserkanäle des Wüstenplanets. Carter rettet die Prinzessin aus der Gewalt der Tharks, um sie zu ihren Leute zurückzubringen. Zum Dank öffnet ihm die Prinzessin ihr Herz und die beiden werden ein Paar. Carter gerät, während er zu vermitteln versucht, mehr und mehr zwischen die Fronten der Tharks und der Mars-Menschen. Während einer kriegerischen Auseinandersetzung opfert Carter scheinbar sein eigenes Leben. Jedoch erwacht er kurz darauf zurück auf der Erde, sich fragend, was aus seiner Prinzessin geworden ist und ob er je zurückkehren kann...

Für Fans von "AVATAR", "Prince of Persia" und "Star Wars"!

Detailliertes Bonusmaterial wie Making of, Outtakes, Slideshow, Trailer etc.
Für Sammler: Wendecover ohne FSK-Logo
Weitere Infos sowie Trailer unter 'hmh.de'

Produktbeschreibungen

Während sich der US-Soldat John Carter in Arizona aufhält, findet er sich unerklärlicherweise plötzlich auf dem Mars wieder. Schon bald bemerkt Carter, dass er hier über übermenschliche Kräfte verfügt. Kurz nach seiner Ankunft fällt er den Tharks in die Hände. Diese grünen, vierarmigen Wesen sind ein nomadischer Kriegerstamm und Einwohner des Planeten Mars.

Dank seiner außergewöhnlichen Kraft und geistigen Überlegenheit verdient er sich rasch den Respekt dieses Volkes und sichert sich eine gute Position im Stamm. Tars Tarkas, einer der Anführer der Tharks, und John schließen Freundschaft. Später nehmen die Tharks die Prinzessin von Helium Dejah Thoris gefangen. Sie gehört der humanoiden Marsrasse des Planeten an. Diese Mars-Menschen bewohnen ein loses Netz von Stadtstaaten und kontrollieren die für die Landwirtschaft so wichtigen Wasserkanäle des Wüstenplanets. Carter rettet die Prinzessin aus der Gewalt der Tharks, um sie zu ihren Leute zurückzubringen.

Zum Dank öffnet ihm die Prinzessin ihr Herz und die beiden werden ein Paar. Carter gerät, während er zu vermitteln versucht, mehr und mehr zwischen die Fronten der Tharks und der Mars-Menschen. Während einer kriegerischen Auseinandersetzung opfert Carter scheinbar sein eigenes Leben. Jedoch erwacht er kurz darauf zurück auf der Erde, sich fragend, was aus seiner Prinzessin geworden ist und ob er je zurückkehren kann...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Asylum-Unterhaltung - TRASH 22. Februar 2012
Von Delfman
Format:DVD
Princess of Mars ist eine der unterhaltsameren Asylum-Produktionen. Es ist alles drin, was der Trashfan braucht. Extrem dummes Gelaber, komische Effekte, billig animierte Monster(insekten), Kopfschüttel-Szenen usw.

Leider aber auch eine etwas wirre Geschichte, die sich nicht immer sofort erschließt. Zudem fehlen die coolen Riesenspinnen, welche auf dem Cover zu bestaunen sind. Auch die futuristische Stadt (Cover Rückseite) taucht nicht im Film auf. Hätte mich aber auch gewundert, wenn Asylum so viel Geld gehabt hätte, um eine ganze Stadt am PC erstehen zu lassen. Das Geld reichte ja nicht einmal für eine simple Felseneinsturz-Szene (in der Arena). Achja und eine Arena ist das auch nicht wirklich, tjaja die Geldknappheit :-P

Antonio Sabato Jr. als J. Carter brabbelt sich einen Mist zusammen, dass es schon fast peinlich ist. Da konnten die Tharks echt froh sein, dass sie ihn anfangs noch nicht verstanden. Zur Strafe durfte Carter dann deren Schweiß trinken und Thark-"Erbrochenes" essen. Dat haste nu davon!

Fliegende Insekten, denen ich wohl die Bezeichnung Riesenfliege oder Monstermücke gegeben hätte, trugen im Film die Bezeichnung (Mini-)Spinne oder so änlich, auf jeden Fall irgendwas mit Spinne. Haha!

Die Gummimasken-Tharks sehen aber garnicht so schlecht aus. Und deren Reittiere sind auch ganz cool gemacht, allerdings etwas träge in der Bewegung. Auch ganz nett animiert sind die Szenen, in denen Carter seine Gegner dank "Superman-Power" gegen Felsen schleudert.

FAZIT:

Wer dem Avatar-Vermerk auf der Hülle blind folgt, wird definitiv enttäuscht sein. Hierzu bedarf es dann schon ein wenig Hintergrundwissen, um den Zusammenhang zu verstehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gibt es noch unter "John Carter vom Mars" 18. März 2012
Von B. Scharf
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Es lebe die Verwirrung!
Zum Film ist genügend bekannt, das ist Geschmackssache, aber der Hammer ist, dass es auch diesen Film unter dem Titel "John Carter vom Mars" gibt, also aufgepasst der Titel wird hier bei Amazon zwar noch nicht angeboten, aber man kann ihn sonst in jedem Medienshop kaufen. Es handelt sich also nicht um eine Fortsetzung, wie man zunächst annehmen könnte. Wer bereits drauf reingefallen ist, sollte das irreführende Duplikat zurückgeben, mit genau dieser Begründung.
Warum ständig die gleichen Filme unter anderem Namen erscheinen, ist offensichtlich, der "dumme" Kunde soll für "keine" Leistung zahlen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die haben sogar das Buch gelesen 8. Mai 2010
Format:DVD|Verifizierter Kauf
So, nun habe ich "Princess of Mars" auch schauen können, und das war ein großer Spaß (wenn man auf Trash SF steht)! Zu meiner Überraschung haben die Macher offenbar vorher sogar Burroughs' Roman gelesen, denn einige wesentliche Handlungselemente blieben erhalten: John Carter gerät auf den Mars, kann dort (wegen der geringeren Schwerkraft) unerhört hoch springen, gerät an Tars Tarkas und seine Krieger, verguckt sich in Dejah Thoris und muss für das Funktionieren der Atmosphärenanlage kämpfen, die den Planeten mit Luft versorgt. Gewiß hat der Drehbuchautor eine Menge aktualisiert: John Carter ist kein Veteran des amerikanischen Bürgerkriegs, sondern ging nach Afghanistan; das Beamen auf den anderen Planeten wird durch eine Operation mit Datenübertragung, hüstel, "technisch" erklärt (wobei eine Komprimierung auf 16 Gigabyte selbst für eine simpel gestrickte Persönlichkeit eine Beleidigung darstellt), und der Mars ist nicht unser roter Kumpel, der in Sichtweite der Erde um dieselbe Sonne kreist, sondern ein viel weiter entfernter Planet, der nur zufällig (ächz!) auch Mars heißt. Die großen weißen Affen von Barsoom wurden wohlweislich weggelassen, weil Männer in Affenkostümen heute nicht mal mehr in Trashheulern auftreten dürfen. Die Idee mit den Wurm, der das Verstehen der Planetensprache ermöglicht, ist natürlich eine Art "babel fish" und tauchte nicht im Roman auf, wo Carter noch das altmodische Vokabelnpauken praktizieren musste. Langer Rede kurzer Sinn: so viele Freiheiten man sich bei der Umsetzung genommen hat, bleibt doch wenigstens noch ein bißchen vom Geist der Vorlage erhalten, statt sie vollständig zu versemmeln. Lesen Sie weiter... ›
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38 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Alle die erwarten, dass "Princess of Mars" nur annähernd in das Gehege von "Avatar" vorstößt, werden tatsächlich ihr persönliches blaues Wunder erleben. Oder eher ein Rotes. Nix Pandora-Dschungel, hier gibt`s Wüste. Ist ja auch billiger:-)

Einzige Gemeinsamkeit, dass ist nicht gelogen, ist die Tatsache, dass James Cameron in früher Jugend voller Begeisterung die pulpige Romanvorlage "John Carter of Mars" verschlungen hat, und das grobe Storygerüst, nämlich das Eintreffen eines Helden in eine fremde Welt, der sich mit einer ausserirdischen Rasse gegen ihre Unterdrücker verbündet und bekämpft, eigentliche Grundlage für "Avatar" ist (also nicht der mit dem Wolf tanzt!).

Das wirklich Lustige ist folgendes: "John Carter of Mars" wird zur Zeit von Pixar produziert, als erster Realfilm der Animationsschmiede. Man mag sich durchaus vorstellen können, dass es ähnlich wie bei den Rezensionen von "Avatar" grandioses Chaos geben wird. Die einen werden meinen: Boah, von Avatar abgekupfert.", die anderen: "Schon wieder Pocahontas / DmdWt."
Ich denke schon jetzt mit Grauen daran....

Das vorliegende Machwerk, produziert von unseren Freunden von "The Aslyum" - einem Garant für mögichst ambiotionierte, aber meist vollkommen dilletantisch umgesetzte Vorhaben (vor allem, was Kopien von Blockbustern angeht, den sog. "Mockbustern"), keinem Budget, schlechten Effekten und kaum vorhandenem Talent in jeglichen Bereichen der Filmemacherei ist nahezu eine 1:1 Kopie der Ursprungsvorlage, nur eben in schlecht. Aber Spaß macht es schon, zumindestens jemandem, der weiss, worauf er sich einlässt: SciFi-Trash für Hartgesottene.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Schrott Schrott Schrott
Schon lange nicht mehr so viel Müll gesehen! Dummes Gelaber, grauenvolle Kostüme und allein schon der Anfang von dem Film, Und auch der "Grund", warum JC... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Film ist okay
Natürlich darf man kein Blockbuster erwarten und die ersten 20Minuten des Films sind etwas langweilig . Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dominik veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Princess of Mars
als Geschichte nicht schlecht gedacht. Aber schlecht gespielt - Schauspiel oh oh schwach lohnt sich nicht. Als Film erledigt. Unter dem Thema gibt es bessere Filmchen.
Vor 7 Monaten von Wolfgang Quosdorf veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen John Carter Remake Dreck
naja so richtig Asylum
primitiv, einfache Darsteller, aber trotzdem besser als die meisten Asylum Filme
er ist nicht so sonderlich spannender aber auch nicht der... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Tuvok veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen B-Movie
Der Film basiert ja wie John Carter-Zwischen zwei Welten- auf der Story von E.A. Burroughs.
Der Film wurde anscheinend mit geringen Budget gedreht, hat aber im Gegensatz zu... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von E. Janner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was ich mich über Asylum schon aufgeregt habe
Es ist immer das selbe. Asylum bringt billige Varianten von aktuellen Kinofilmen heraus und das in mieser Qualität. Mit beschissenen Effekten und beschissenen Schauspielern. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Andreas´Amazon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Princess of Mars
Princess of Mars wie schon im vorfeld beschrieben kommt an avatar gut dran,auch die story ist soweit gut könnte aber etwas genauer ausgelegt sein sonns ein guter film.
Veröffentlicht am 12. Juli 2012 von Gerhard Und Gisela Fehrentz
1.0 von 5 Sternen Bitte, bloß nicht verwechseln mit "John Carter - Zwischen zwei...
Nein, mir passierte es nicht, dass ich beim Kauf den Film mit der Walt Disney-Verfilmung verwechselte (wie der Rezensions-Titel annehmen lässt). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2012 von Fred Clever
1.0 von 5 Sternen Rausgeschmissenes Geld,Hände weg !!!
Ich habe den Film nur gekauft da auf dem Cover damit geworben wird,das der Film das Vorbild für Avatar gewesen sei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2010 von Digger
1.0 von 5 Sternen einfach nur schlecht
Ich musste den Film nach nicht allzulanger Zeit ausmachen, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von pLuShyBuTTefLy
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