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Princess of Mars
 
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Princess of Mars

Antonio Sabato Jr. , Traci Lords , Mark Atkins    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Antonio Sabato Jr., Traci Lords, Matt Lasky
  • Regisseur(e): Mark Atkins
  • Komponist: Chris Ridenhour
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: HMH Hamburger Medien Haus
  • Erscheinungstermin: 29. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003DZBY04
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.688 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Eben noch lag US-Marine John Carter übel zugerichtete auf dem Notoperationstisch der Basis im Irak, da findet er sich auch schon als Teil eines militärischen Experimentes in einem um Superkräfte verstärkten neuen Körper auf einem viele Lichtjahre entfernten Wüstenplaneten. Dort kämpfen Menschenähnliche und eine Alienrasse mit kriegerischen Mitteln um die planetare Vormachtstellung und in diesem Zusammenhang insbesondere um die Kontrolle einer lebenswichtigen Atmosphärewandelanlage. Carter mischt sich ein und stößt auf eine Verschwörung.

Produktbeschreibungen

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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Alle die erwarten, dass "Princess of Mars" nur annähernd in das Gehege von "Avatar" vorstößt, werden tatsächlich ihr persönliches blaues Wunder erleben. Oder eher ein Rotes. Nix Pandora-Dschungel, hier gibt`s Wüste. Ist ja auch billiger:-)

Einzige Gemeinsamkeit, dass ist nicht gelogen, ist die Tatsache, dass James Cameron in früher Jugend voller Begeisterung die pulpige Romanvorlage "John Carter of Mars" verschlungen hat, und das grobe Storygerüst, nämlich das Eintreffen eines Helden in eine fremde Welt, der sich mit einer ausserirdischen Rasse gegen ihre Unterdrücker verbündet und bekämpft, eigentliche Grundlage für "Avatar" ist (also nicht der mit dem Wolf tanzt!).

Das wirklich Lustige ist folgendes: "John Carter of Mars" wird zur Zeit von Pixar produziert, als erster Realfilm der Animationsschmiede. Man mag sich durchaus vorstellen können, dass es ähnlich wie bei den Rezensionen von "Avatar" grandioses Chaos geben wird. Die einen werden meinen: Boah, von Avatar abgekupfert.", die anderen: "Schon wieder Pocahontas / DmdWt."
Ich denke schon jetzt mit Grauen daran....

Das vorliegende Machwerk, produziert von unseren Freunden von "The Aslyum" - einem Garant für mögichst ambiotionierte, aber meist vollkommen dilletantisch umgesetzte Vorhaben (vor allem, was Kopien von Blockbustern angeht, den sog. "Mockbustern"), keinem Budget, schlechten Effekten und kaum vorhandenem Talent in jeglichen Bereichen der Filmemacherei ist nahezu eine 1:1 Kopie der Ursprungsvorlage, nur eben in schlecht. Aber Spaß macht es schon, zumindestens jemandem, der weiss, worauf er sich einlässt: SciFi-Trash für Hartgesottene.

Hier ein Vorgeschmack - die ersten 20 Minuten im Überblick:

John Carter ist ein richtig toller Elite-Soldat. Deswegen wird er in Afghanistan eingesetzt, um irgendetwas in die Luft zu sprengen, oder irgendwelche wichtigen Ziele auszuschalten. Doch, oh Schreck, es kommt zu einem Zwischenfall bei dem John-Boy schwer verletzt wird. Daraufhin wird in einer sechs Millionen Rubel teuren Operation - moment, das war woanders, ach, das bringt mich auch alles so durcheinander...
Also, das läuft folgendermßen ab, und man sollte es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen:

John liegt also mit seinen Verbänden auf einem billigen Bett herum, und ein geheimnisvoller Befehlshaber der Armee eröffnet ihm, dass er bald sterben wird. Seinen Körper hat er ja auch der Army überschrieben.
Aber, das macht alles eh nichts, denn man hätte seinen kompletten DNA-Bauplan mit ellem Drum-und-dran auf einen 16-Gigabyte-USB-Stick gespeichert, und man diesen mit einer Sendenanlage codiert auf einen fremden Planeten namens Mars251schlagmichtot bei Alpha (oder war`s Beta?) Centauri herübersendet, um die Lage dort mal locker abzuchecken. dann gibt es ein Licht - und paff - liegt ein nackter John Carter direkt irgendwo in einer Wüste mit extrem schlechten CGI-Planeten-Hintergründen herum. Ankunft abgefertigt. Ein Knaller! Irgendwie bewundere ich die Macher, dass sie dieses Kappes vollkommen straight durchziehen, und dass, ohne mit der Wimper auch nur leicht zu zucken. Für mich war das eher "Shock & Awe"-Prinzip. Aber lustig isses!

Ab jetzt findet alles in der kargen Wüste statt, die man schön rot gefiltert hat. John Carter hat auf dem tollen Planeten grössere Körperkräfte und kann mittels einer extrem bescheuert aussehenden Animation gefühlte anderthalb Kilometer weit springen.
Und es dauert nicht lange, da tauchen die Pappkameraden auf. Die heimischen "Marsianer" müssen sehr oft auf den Kopf gefallen sein, alles krumm und schief - und ihre Masken sind bedingunglos dem nicht vorhandenen schauspielerischen Können der armen Würste, die sie tragen müssen, ausgeliefert. Hinzu kommt die schlimmste Brabbelsprache, die ich je vernommen habe. das Ergebnis stellt sich dermaßen lustig dar, das man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.
Die Marsmenschen habe auch tolle Waffen, sie ähneln frapierend kleinen "Piuh! Piuh!"-Spielzeug-Gewehren für maximal Achtjährige.
John Carter wird zunächst von den "Pappigen" gefangengenommen, aber ein Wink des Schicksals beschert ihm die Möglichkeit, den Ausserirdischen in einer stümperhaft animierten und geschnittenen Sequenz, den Allerwertesten zu retten. Fiese Insektenmonster greifen an. Carter bekommt eins der fantastischen Allround-Kaputtmach-Gewehre (die scheinbar keine Munition brauchen, aber es gibt ja auch kein Mündungsfeuer) zugeschustert, und auf einmal sind alle Viecher tot. Vielleicht tun sie auch nur so, stellen sich tot, bis die Deppenmarsianer endlich abgehauen sind.
John Carter ist jetzt ein toller Hecht, und als er Durst hat, bekommt er von seinem neuen Freund "Schiefmaske Nummer 1" höchstpersönlich seinen eigenen Schweißlappen , den er unter der Kleidung trägt, um fremenmässig Wasser aufzufangen, in die Hand gedrückt, damit er mal sauberes Wässerchen trinken kann. Fantastisch.
Bald kommen die wackeren Wackelköppe dann zu einer Burg, John muss einen feinen Brei essen, der von einem weiblichen Alien erbrochen wird. Dann noch ein leckeres insekt dazu, und endlich kann John mit seinen neuen Freunden aus der Altkleidersammlung ein Schwätzchen halten.
Ab diesem Zeitpunkt kämpft dann John zusammen mit seinen Schiefköppen um das Wohl des Planeten. Es gibt noch eine menschliche Rasse, die in schlecht animierten "Jabba-dabba-du"-Barken angeflogen kommen, aber nichts sonderliches bewerkstelligen, ausser ständig Probleme mit der dargestellten Größe zu haben.
Die müssen jetzt mit Gewalt davon überzeugt werden, dass Frieden schon eine feine Sache ist. Deswegen kidnappt John die namensgebenden Prinzessin vom Mars (Traci Lords, wird langsam alt), und ein Abenteuer voller unglaublicher Idiotie nimmt seinen Lauf.

Ein absoluter Mumpitz von Film, der hier geboten wird. Unglaublich in jeder Facette des Dargestellten!
Und gerade wegen der Debilität, der unfreiwilligen Komik, einfach allem, macht er einen Heidenspaß, deswegen von mir drei Sterne. Trashliebhaber greifen zu, alle anderen entfernen sich augenblicklich aber extrem unauffällig, denn für sie wäre diese Wertung beleidigend. Also, vorsicht.

Die DVD ist übrigens solide, aber nix Besonderes. Zweckmässig und ausreichend für solch eine Knallcharge von Film.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sheenafilm TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
So, nun habe ich "Princess of Mars" auch schauen können, und das war ein großer Spaß (wenn man auf Trash SF steht)! Zu meiner Überraschung haben die Macher offenbar vorher sogar Burroughs' Roman gelesen, denn einige wesentliche Handlungselemente blieben erhalten: John Carter gerät auf den Mars, kann dort (wegen der geringeren Schwerkraft) unerhört hoch springen, gerät an Tars Tarkas und seine Krieger, verguckt sich in Dejah Thoris und muss für das Funktionieren der Atmosphärenanlage kämpfen, die den Planeten mit Luft versorgt. Gewiß hat der Drehbuchautor eine Menge aktualisiert: John Carter ist kein Veteran des amerikanischen Bürgerkriegs, sondern ging nach Afghanistan; das Beamen auf den anderen Planeten wird durch eine Operation mit Datenübertragung, hüstel, "technisch" erklärt (wobei eine Komprimierung auf 16 Gigabyte selbst für eine simpel gestrickte Persönlichkeit eine Beleidigung darstellt), und der Mars ist nicht unser roter Kumpel, der in Sichtweite der Erde um dieselbe Sonne kreist, sondern ein viel weiter entfernter Planet, der nur zufällig (ächz!) auch Mars heißt. Die großen weißen Affen von Barsoom wurden wohlweislich weggelassen, weil Männer in Affenkostümen heute nicht mal mehr in Trashheulern auftreten dürfen. Die Idee mit den Wurm, der das Verstehen der Planetensprache ermöglicht, ist natürlich eine Art "babel fish" und tauchte nicht im Roman auf, wo Carter noch das altmodische Vokabelnpauken praktizieren musste. Langer Rede kurzer Sinn: so viele Freiheiten man sich bei der Umsetzung genommen hat, bleibt doch wenigstens noch ein bißchen vom Geist der Vorlage erhalten, statt sie vollständig zu versemmeln. Das Pulp-Feeling von "Buck Rogers"/"Flash Gordon" mit dem naiven Charme der alten Serials ist daher hier mehr zu finden als in den meisten neueren Produktionen. Die billige Herstellungsweise ist an sich schon ein Knaller; das 10minütige Making-of zeigt beispielsweise, wie aus Kajaks mit etwas Silberfarbe und angeklebten Flügelchen Raumschiffe gebastelt wurden. Sabato und Lords in den Hauptrollen sind schauderhaft; während Antonio nicht so wirkt, als könnte er sich mehr als zwei Zeilen Söldnerslang-Text merken, ist die gute Traci maskenhaft erstarrt unter dem Make-Up. Sie hätte dies vor 15 Jahren spielen sollen, doch dann hätte wahrscheinlich Fred Olen Ray (The Phantom Empire) Regie geführt - darum ist es vielleicht doch besser gewesen, 2009 Mark Atkins ranzulassen, dem man bescheinigen muss, aus sehr wenig das Optimum gemacht zu haben, so mit einem Pick-up-Truck in den kalifornischen Hügeln unterwegs einen fernen Planeten zu kreieren... Ein drolliges Filmchen, das ich mir gerne noch zwei, drei Mal ansehen werde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es lebe die Verwirrung!
Zum Film ist genügend bekannt, das ist Geschmackssache, aber der Hammer ist, dass es auch diesen Film unter dem Titel "John Carter vom Mars" gibt, also aufgepasst der Titel wird hier bei Amazon zwar noch nicht angeboten, aber man kann ihn sonst in jedem Medienshop kaufen. Es handelt sich also nicht um eine Fortsetzung, wie man zunächst annehmen könnte. Wer bereits drauf reingefallen ist, sollte das irreführende Duplikat zurückgeben, mit genau dieser Begründung.
Warum ständig die gleichen Filme unter anderem Namen erscheinen, ist offensichtlich, der "dumme" Kunde soll für "keine" Leistung zahlen.
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