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TOP 500 REZENSENTam 1. August 2011
"Prince of Persia" wirkt in Punkto 1001 Nacht Zeit, in der er spielt, in sofern interessant, dass der Kreator der Spielvorlage nicht auf eine bekannte 1001-Story zurückgegriffen hat. Somit vermag die Thematik um den Sand der Zeit im Film bestens zu unterhalten.
Die Story um Prinz Dastan, der zu Unrecht des Mordes beschuldigt wird und sich mit der reizenden Prinzessin Tamina - Hüterin des Sandes der Zeit, der eine wichtige rolle spielt - zusammentut, ist flottes Abenteuerkino, das gut unterhalten will und dem das bestens gelingt. Doch geht es hier auch nur um Unterhaltung, Abenteuer, Tempo mit einem Schuß Romanze, das Ganze in tolle Drehorte, Kulissen, Effekte und Kostüme verpackt. Tiefere Charakterzeichnung findet allerdings nicht statt.
Als flotter Abenteuerstreifen ist der Film auf ganzer Linie gelungen, aber man darf sich nicht die Klasse von Abenteuerstreifen wie "Die Mumie", "Fluch der Karibik" oder "Indiana Jones" erwarten. Dazu geht dem Film denn die besondere Note doch zu sehr ab. Doch wer einen alten Abenteuerstreifen wie "Der Dieb von Bagdad" z.B. mochte, der könnte sich auch mit "Prince of Persia" anfreunden.
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am 24. Februar 2011
Lieber gut geklaut als schlecht ausgedacht...!

Der Betteljunge, der zum Prinzen wird, erinnert an Aladdin; die scharfzüngige Prinzessin an Leia, wenn sie sich mit Han Solo verbale Duelle lieferte; die Filmmusik könnte aus Lawrence von Arabien stammen....
Die Figuren sind eben keine facettenreichen Charaktere, sondern repräsentieren einfach bestimmte Charakterzüge: der gewitzte Händler und Dieb; der jugendliche Held; die schöne, mutige (emanzipierte) Prinzessin; der verschlagene Verschwörer, der ruchlose Mörder usw., ist eben in jedem Märchen so.

Am faszinierendsten fand ich die üppige Bilderflut, so stellt man sich als Kind den Orient und 1001 Nacht vor!
Die warmen, rotgoldenen Farben, die Wüstendünen mit ihrer Wellenzeichnung, die mächtigen Paläste, die prachtvollen Kostüme, die wunderschönen Pferde...Ich konnte mich an den Bildern kaum sattsehen!

Die Choreographie war 1a, die vielen Verfolgungsjagden, die Kämpfe mit und ohne Waffe (und ohne viel Blutvergießen) waren so perfekt inszeniert, dass man seinen Augen kaum trauen konnte. Oft fühlte ich mich an meinen heißgeliebten Musketierfilm (von Richard Lester) erinnert, der in meinen Augen heute noch unübertroffen ist, was die rasanten und witzigen Kampfszenen angeht!
Die Filmmusik ähnelte der von Lawrence von Arabien, aber bei der wundervollen Wüstenlandschaft war das wohl legitim.
Die Tricks waren in Ordnung, aber ich fand, dass sie nicht unnötig im Vordergrund standen.

Und dann war auch Humor vorhanden, der Held knallt mal bei seine Sprüngen auf den Rücken, die Prinzessin fährt ihm über den Mund, der schmierige Händler wird wunderbar von Alfred Molina dargestellt.

Spoiler
Das Liebespaar wurde schauspielerisch nicht unbedingt gefordert, Gyllenhaals Dackelblick sagte dauernd " Wer möchte mich kleines Streunerhündchen adoptieren?" und Artertons dominante Oberlippe erinnerte etwas an die von Liv Tyler, glücklicherweise musste Gemma aber nicht so tranig agieren wie jene Elfe in Herr der Ringe, sondern durfte öfter mal zur Waffe greifen.
Natürlich war von Anfang an klar, dass der von Kingsley gespielte Onkel der üble Verschwörer ist, bei dieser Synchronstimme und dem Augenmakeup! Aber was solls, ich wollte wissen, wie alles zu dem erwartungsgemäß guten Ende führt, und da sind Zeitreisen immer zu gebrauchen, um Unrecht wieder gut zu machen (siehe Harry Potter 3)

Fazit:
Ab und zu ist diese Art von Popcornkino schön zum Entspannen, diesen Film kann man getrost mit seinen älteren Kindern (ca. 10 Jahre) gucken, ohne viel dabei nachdenken zu müssen. Insgesamt nette Unterhaltung, von Regisseur Mike Newell souverän inszeniert.
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am 24. September 2010
Das ist die Antwort auf alle Fragen, die sich in Mike Newells Verfilmung der Computerspielreihe -Prince of Persia- den agierenden Figuren stellen. Aber bis dahin sind 111 Minuten geballte Disney-Blockbuster-Technik plus hervorragender Stunts zu absolvieren. Und die Geschichte geht so:

König Sharaman(Ronald Pickup) hat zwei leibliche Söhne. Tus(Richard Coyle) und Garsiv(Tony Kebell). Auf dem Markt fällt ihm der Waisenjunge Dastan(Jake Gyllenhaal) auf und er nimmt ihn zum dritten Sohn. Fünfzehn Jahre später sollen die Söhne des Königs eine Stadt einnehmen. Aber auf dem Weg dorthin lassen sie sich vom Bruder des Königs, Nizam(Ben Kingsley) überreden, die Stadt Alamut zu überfallen. Dort herrscht Tamina(Gemma Aterton). Sie ist zugleich Priesterin und besitzt einen unvorstellbaren Schatz; einen Dolch, mit dessen Hilfe die Zeit manipuliert werden kann. Das erfahren die Brüder jedoch erst, als die Stadt eingenommen wurde und kurze Zeit später König Sharaman ermordet wird. Dastan gerät in Verdacht und kann, mit Hilfe von Tamina fliehen. Ihre Flucht endet jedoch zunächst in der Schlucht der Sklaven, beim Ganoven Scheich Amar(Alfred Molina). Aber Tamina und Dastan sind nicht aufzuhalten. Mit dem Wissen um die Macht des Dolches löst Dastan auch das Rätsel um den Mord an seinem Vater. Doch seine Brüder verfolgen ihn, um den Tod des Vaters zu rächen. Nur wenn Dastan seine Brüder von der Kraft des Dolches überzeugen kann, werden sie ihm glauben. Aber das wird nicht einfach. Denn schließlich wartet da noch ein Mörder auf Dastan und Tamina. Und dem ist jedes Mittel recht, um die Beiden zu töten...

-Prince of Persia- ist echtes Blockbusterkino. Der Technikeinsatz, die Schauplätze, die Besetzung, alles spricht dafür. Der Film, der auf einem echten Renner bei den PC-Spielen basiert, ist dabei allerdings manchmal ein Stück zu blank poliert, als das die Geschichte aus Tausend und einer Nacht ohne jeden Makel rüberkommt. Hier und da holpert das Storybook ein wenig, das wird aber durch grandiose Bilder und starke Stunts ausgeglichen. Die Besetzungsliste ist vom Feinsten, Jake Gyllenhaal ist als Dastan ein Draufgänger wie einst Fanfan der Husar.

Hier und da hat sich Mike Newell ein bisschen an berühmten Filmvorgängern vergriffen. Wer seine reitenden Hassansine sieht, denkt dabei sofort an die Ringgeister aus Peter Jacksons Herr der Ringe Verfilmung. Am Ende der Story gibt es dann noch einen kleinen Ausflug in die Welt von Indiana Jones. Nichtsdestotrotz ist -Prince of Persia- gut gemachtes Unterhaltungskino, das sein Publikum ganz sicher finden wird. Erwarten sie allerdings nicht eine kleine, feine Märchengeschichte aus dem Orient. Zwar beginnt der Film mit den Worten: "Vor langer Zeit in einem weit entfernten Land..." aber danach scheut Newell keine Mühen und Kosten, den Märchenbereich in Richtung Action und Abenteuer zu verlassen.

Mir persönlich hat der -Prince of Persia gut unterhalten. Sie müssen und dürfen das wieder einmal für sich selbst entscheiden. Viel Spaß dabei.
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am 25. Oktober 2015
Wo Jerry Bruckheimer drauf steht ist immer Unterhaltung garantiert, so auch mit Prince Of Persia.
Mit Jake Gyllenhaal als Prinz wurde zudem eine gute Wahl getroffen.
Gemma Arterton als Prinzessin Tamina sieht echt toll aus.

Was bietet Prince of Persia uns noch?
Eine Mischung aus Action, Fantasy und guten Humor.
Story, Bild und Ton sind gelungen.

Zum Bonusmaterial:
Auf der DVD befindet sich nur das Making Of.
Auf der Blu-Ray, das Making Of der DVD, eine zusätzliche Szene und ein interaktiver Kommentar zum Film.
Als Bonusmaterial etwas happing und ich denke mal bei Disney ist das sonst mehr drin.

Ein großes Minus gibts beim FSK Flatschen:
Die Special Edition gibts in einem schicken Pappschuber.
Wer jetzt denkt, das der Flatschen ablösbar ist, wird enttäuscht.
Gut, dann sollte doch aber die normale BD ohne Logo bzw. Wendecover sein oder?
Und auch hier wird der Käufer leider bitter enttäuscht.
Hier hätte man echt mal etwas mitdenken können.

Story: 5/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 9. Oktober 2013
Wieso kann Walt Disney Pictures nur so phantastische Filme drehn, an denen alles passt?Vielleicht liegt es am Erfolgsproduzenten Jerry Bruckheimer...er sorgt für durchgehende Spannung mit tollem Drehbuch, phantastischer Storyline, außergewöhnlichen Schauspielern, Musik vom Feinsten...
Warum nehmen sich andere Produzenten nicht mal ein Beispiel an diesem Film und liefern nicht zu 80% Schrott ab....P
Fazit: Phantastisches Kino der Extraklasse...

LG, Stw.
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Persien im sechsten Jahrhundert: Nachdem der König sieht, wie Straßenjunge Dastan sich für seinen Freund einsetzt und jeder Gefahr trotzt adoptiert er ihn.

15 Jahre später steht die heilige Stadt Alamut unter Belagerung der Perser. Die drei Königssöhne Dastans (Jake Gyllenhaal), Tus und Garsiv greifen mit ihrem Onkel Nizam (Ben Kingsley) die Stadt an, da sie in Erfahrung gebracht haben, dass dort Waffen für ihre Feinde geschmiedet werden sollen. Dank Dastan wird die Stadt eingenommen. Dessen Prinzessin Tamina (Bondgirl "Strawberry Fields" Gemma Arterton) soll einen der Brüder heiraten um ihre Stadt an Persien zu binden. Tamina bewacht einen Dolch mit unglaublichen Kräften. Wer ihn besitzt kann entweder durch die Zeit reisen oder das Ende der Welt herbeiführen...

Der Film nach einer Computerspielreihe ist von Action Spezialist Jerry Bruckheimer, der sich bereits für die Fluch der Karibik Reihe verantwortlich zeigte. Und so fühlt man sich beim Betrachten des Films auch häufig an die Piratenreihe erinnert. Er bietet eine Menge Action und Körperbeherrschung, viele Stunts, seltene und schöne Schauplätze, sehr viel Humor ohne platt zu wirken und eine interessante Geschichte um einen Dolch, der Zeitreisen ermöglicht. So sind die Charaktere bis in die Nebenrollen gut besetzt, die Kostüme und die Sets grandios geworden. Es steckt sehr viel Liebe zum Detail im Film. Ein Making Of zeigt dann diverse interessante Produktionsabschnitte.

Man hatte sich zwar überwiegend an das Computerspiel gehalten, wollte aber sicherstellen, dass es auch so rüberkommt, als würde der Film im sechsten Jahrhundert in Persien spielen. So klagte Alfred Molina darüber, dass das schöne Kostüm, dass er trug mit einem Käsehobel bearbeitet worden ist, damit es tatsächlich getragen aussieht, lobte aber, dass die Kostüme sich wie echte Kleidung anfühlten.

Ein wirklich schöner Film zum Abschalten, den ich allerdings aufgrund der vielen Gewalttaten für ab 12 nur bedingt geeignet halte.
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am 15. März 2015
Skeptisch angesichts der misslungenen filmischen Umsetzung des ausgezeichneten Video-Spiele-Hits "Far Cry" schob ich die Verfilmung der Abenteuer-Spieleserie "Prince of Persia" in den Player. Gute Bildqualität, leider wirkte der Sound etwas dünn, meine Raumtonanlage ist leider defekt.

Schon die ersten Bilder waren beeindruckend, ein unglaublicher Aufwand bei den Massenszenen, die farbenprächtige Ausstattung, die märchenhaften Kulissen, auch die Kampfszenen waren perfekt in Szene gesetzt. Auch die Umsetzung der faszinierenden,
akrobatischen Kletter-, Lauf -und Springkünste des Prinzen, wie man sie aus den Video-Spielen kennt, waren recht realistisch inszeniert.
(Beim Videospiel habe ich mir dabei an der PC-Tastatur fast immer meine ungeschickten Finger schmerzhaft verdreht)
Auf der Couch bequem zurückgelehnt, genoss ich die abenteuerliche, mit vielen Wendungen versehene und trickreiche Geschichte um den Prinzen und der schönen, anfangs widerspenstigen Prinzessin und deren letztendliche Zähmung.
Das war Popkornkino (in diesem Fall Pantoffelkino) in traumhafter, einfallsreicher Vollendung.
Natürlich muss man nicht Sherlock Holmes Kombinationsgabe besitzen, um schon am Anfang des Films vermuten zu können, dass Nizam (Ben Kingsley) wesentlich "majestätischeres" im Schilde führt, als sich nur als Bruder des Königs zu präsentieren. Auch um die Schluss-Szene schon in der Mitte des Films vorauszusehen, braucht man kein hellsehender Erbsenzähler zu sein.
Alles in allem eine wunderbare, prachtvoll und exzellent umgesetzte Verfilmung der beliebten Video-Spiel-Reihe. Ein äußerst entspannendes und sehr unterhaltsames Filmerlebnis. Hat mir sehr gut gefallen = 5 Sterne.
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am 14. Dezember 2014
Der Film Prince Of Persia hat in voller Länge überzeugt! Da Ich weder das Spiel, noch sonstige Vorwerke im Detail kenne, war Ich unbefangen und ohne Erwartungshaltung an den Film. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt und werde mir diese Verfilmung sicher noch einige Male ansehen. Eigentlich 5 Sterne....

Doch nun zum Manko:
Wie in einigen Rezensionen bereits stark negativ angemerkt gibt es Abspielprobleme mit der Blu Ray Disc auf diversen Playern.
Von häufigen Tonaussetzern und massiven Problemen kann Ich nicht berichten, jedoch setzt meine Disc immer zum Ende des 7. Kapitels / Beginn 8. Kapitel (Spielzeit: ca. 35. / 36. Minute) aus. Das Bild läuft schneller und ohne Ton. Auch nach mehrfachen Anspielens bleibt dieser Fehler bestehen. Der Aussetzer lässt sich nur durch Zurückspulen beheben. Der Rest des Filmes läuft sonst einwandfrei, auch Ton und Bild überzeugen absolut!
Die aktuellste Firmware ist installiert (Stand August 2014), ich verwende ein Samsung System HT-F 5550.

Da dieses Manko nun bereits seit Jahren besteht vergebe Ich nur 4 Sterne. (Zugegeben es gab bis dato keine Neuauflage der Blu Ray, letzte VÖ 2011)
Ich habe zusätzlich die 3-Disc Special Edition bestellt um zusätzlich die erste Auflage aus 2010 zu vergleichen. Sobald diese vorliegt, werde Ich die Rezension erweitern.

Nachtrag 18.12.2014:
Die 3-Disc Special Edition liegt nun vor. Ich habe den Film bereits getestet und siehe da, er läuft ohne Tonaussetzer oder ähnliches! An der selben Stelle (35. / 36. Minute) sind zwar einige wahrenembare Abspielgeräusche des Players zu vernehmen, allerdings kommt es nicht mehr zu den vorher beschriebenen Abspielproblemen. Der Nachkauf hat sich also gelohnt.
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am 17. Mai 2013
Meinung: Bereits zum 3. Mal habe ich diesen Film nun im TV geschaut und bin immer noch begeistert.

Prinz Dastan wird angeklagt seinen Vater ermordet zu haben und nun versucht er seine Unschuld zu beweißen und kommt einem Komplott auf die Spur. Hilfe bekommt er von Prinzessin Tamina und auch von unerwarteter Seite.

Bei Prince of Percia handelt es sich um eine Spieleverfilmung. Ich kenne das Spiel, habe es aber noch nie gespielt und kann es daher mit dem Film nicht vergleichen. Mein Bruder meinte, das Spiel sei besser, aber das spielt hier keine Rolle.

Die Handlung war nicht vorhersehbar und auch der Bösewicht war für mich nicht erkennbar. Es ist spannend bis zur letzten Minute und auch das Ende fand ich gut gelöst. Ich mag die Schauspieler sehr gerne und Gemma ist ja mal wunderschön. Aber auch die restlichen Schauspieler können sich sehen lassen. Natürlich gibt es auch eine kleine Lovestory, aber das kann man vorher schon denken.

Der Stil des Films ist sehr besonders. Ab und zu gibt es Szenen, die wie in einem Spiel sind und das mochte ich wirklich. Auch die Musik fand ich gelungen und hat dazu gepasst. Leicht orientalisch angehaucht. Persien und die weiteren Orte waren grandios anzusehen. Wenn etwas mit PC gemacht wurde, konnte man das jedenfalls nicht erkennen.

Beim 3. Mal Schauen fiel mir ein kleiner Logikfehler auf, aber das werde ich nicht berücksichtigen, weil es mir vorher nie auffiel. Und vielleicht fällt es den meisten gar nicht auf, dann ist ja auch gut.

Fazit: Eine gelungene Spieleverfilmung mit tollen Schauspielern und einer actiongeladenen Handlung.
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am 10. September 2012
Die Spielkonsole konnte es, aber der Film kann es noch besser. Regisseur Mike Newell schuf ein eindrucksvolles Spektakel, das sich zwar an der Videofassung orientiert, aber weit darüber hinausgeht. Den optisch-dramatischen Hochgenuss verdanken wir Kameramann John Seale, ein Urgestein des australischen Films. Vor allem die unterirdischen Szenen am Ende sind klasse. Da bricht das Erdreich weg, Abgründe tun sich auf, Figuren fallen ins Bodenlose. Gut, wenn man die Story kennt, so kann man auf ein gutes Ende hoffen. Bis dahin unterhalten einen vier äußerst agile Schauspieler. Jake Gyllenhaal dürfte sich jetzt wohl als Actionheld etabliert haben. Er kämpft und springt und fliegt und siegt. Auch die Schöne, die den Dolch mit dem Sand der Zeit hat (Gemma Tamara Arterton) erfüllt ihren Teil. Nur als linkshändige Kämpferin agiert sie etwas steif. Die gekonnte Kameraführung verdeckt das allerdings fast immer. Viel besser, wenn auch ungewohnt ist da Ben Kingsley als Bösewicht Nizam. Und zur Vertiefung des örtlichen Ambientes gibt Alfred Molina einen geldgierigen, orientalischen Galgenvogel, der für Stimmung sorgt. Die Liebesgeschichte ist nicht all zu süß, eher nach dem Motto ‘ Was sich liebt das neckt sich‘.
Für die Videospieler ein Muss, für die anderen ein unterhaltsames Abenteuer.
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