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am 3. April 2005
London im 16.Jahrhundert: Zwei Jungen werden genau im selben Augenblick geboren; der eine, Tom Canty, im Armenviertel, und der andere, Prince Edward, als Thronfolger im königlichen Palast. 13 Jahre später lernen sie sich zufällig kennen und stellen fest: Sie gleichen einander aufs Haar. Das bringt sie auf eine abenteuerliche Idee: Sie tauschen die Kleider, und für einige Stunden, so lautet ihr Plan, soll jeder in die Rolle des anderen schlüpfen. Der Plan scheint zu gelingen, niemand bemerkt etwas vom Kleidertausch. Aber dann geht alles schief, die beiden werden getrennt, und die geplante Rückverwandlung findet nicht statt. Während Tom Canty als vermeintlicher Thronfolger umsorgt und verwöhnt wird, lernt der echte Thronfolger sein künftiges Reich von dessen grausamster Seite kennen und erfährt am eigenen Leib, wie die Armen entrechtet und misshandelt werden. Vor allem aber muss Edward in den Palast zurückkehren, um den Irrtum aufzuklären. Eine abenteuerliche Irrfahrt beginnt.
Twains Kinderbuch-Klassiker ist alles andere als eine Heile-Welt-Idylle, im Gegenteil: Er zeigt die gar nicht so gute alte Zeit des Renaissance-England realistisch, mit all ihren Ungerechtigkeiten und allem Schmutz und Elend. Dieser Realismus ist jedoch in eine spannende und gelegentlich witzige (schließlich ist Mark Twain der Autor...) Abenteuergeschichte verpackt. Wer einmal mit dem Lesen angefangen hat, legt das Buch nicht freiwillig aus der Hand, bevor er das Ende erfahren hat.
"The Prince and the Pauper" ist eines der besten Jugendbücher, das jemals geschrieben wurde! Aber auch Erwachsenen sehr zu empfehlen. Jedenfalls ist "The Prince and the Pauper" nicht die schlechteste Methode, Englischkenntnisse aufzufrischen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 1999
This story has been a favorite of mine since I first read it as a child. I have re-read it many, many times, most recently to two of my children (who also enjoyed it), and it continues to be rich and engaging. Since the language is true to the era of the story, however, it may put some readers off. Others will find that the archaic language enhances the tale.
A beggar (Tom Canty) and a prince (Edward Tudor), who look so alike as to be twins, meet and swap clothes for a lark. But an accident of judgment stretches the lark into an adventure, and the adventure into a nightmarish struggle of life and death, honor and dishonor.
Hasn't everyone wished to be royalty at some point in their lives? And especially if you were the poorest of the poor, like Tom Canty, wouldn't it be your dearest wish as a child? This is a great and yet fearful adventure, superbly detailed and believable. It was carefully written in such a manner that genuine history leaves it possible. One of Twain's best ever.
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am 30. März 2011
[DIESE Rezension bezieht sich auf das COMIC: The Prince and the Pauper (Campfire Graphic Novels)]!

Als jahrzehntelang eingeschworenem leidenschaftlichen Comic-Freak gefällt mir diese brillante Idee, Weltliteratur als Graphic Novels -- zu deutsch: äh ... Comic (?) darzustellen. Der Herausgeber Kalyani Navyug Media Pvt.Ltd, India stellt sich dieser äußerst schwierigen Herausforderung, gilt es doch nicht zuletzt, Erzählungen ausgewählter Autoren von Weltruf wie vorliegend Mark Twain in gezeichneter Kurzform vorzustellen und möglichst dicht am Original zu ... interpretieren. Das ist gerade bei diesem Großmeister des "scheinbar" harmlosen Humors, Samuel Langhorne Clemens AKA Mark Twain (1835-1910), keine leichte Aufgabe, wenn nicht gar ein Wagnis. Denn die Lebensklugheit und der bittere Sarkasmus dieses unvergleichlichen Autors Mark Twain offenbart sich in seinen lebendigen, spannenden Erzählungen gerade dann so eindrucksvoll, wenn er lockeren Erzählertons unhaltbare Lebensumstände so schildert, als erschienen sie auch ihm selbstverständlich, unvermeidlich, gottgewollt, obwohl er damit bitterböse mitunter grauenhafteste Zustände anprangert ...

Mit eindrucksvollen Zeichnungen und geschickt sprachlich in einem "moderneren Englisch" moderiert, wird DIESE aufwühlende Geschichte nacherzählt:

"In the city of London, on a certain autumn day in the sixteenth century ... a boy was born to a poor family, who did NOT want him. On the same day, another child was born to a rich family, who DID want him. The poor family's name was Canty and the rich family's name was Tudor."

Tom Canty (the Pauper) und Edward Tudor (the Prince) lernen einander kennen, als Tom umständehalber seinen armseligen, für ihn selbst aber schönsten Traum verwirklichen kann, einen richtig echten Prinzen kennenzulernen. Die beiden Jungen verstehen sich auf Anhieb und gestehen einander ihre Sehnsucht ein, ihrem aufgezwungenen Alltag entkommen zu wollen und ... zu können. Aus Sympathie füreinander tauschen sie kindlich-übermütig ihre Kleidung -- und müssen leidvoll erfahren, wie wesentlich ihre äußere Erscheinung den "Respekt" ihrer Umwelt bestimmt. Hätte Prinz Edward Tudor nicht aus anerzogenem Verantwortungsbewußtsein das Royal Seal, das Manifest der Macht, in Sicherheit gebracht ... unübersehbare Eskalationen wären die Folge gewesen.

Dieses letztendlich wesentlichste, süffisant-pikante, Detail wird in diesem Comic leider zu trivial heruntergespielt. Mark Twain mag sich in SEINEM Script schon etwas dabei gedacht haben ...

Ohne eigenes Verschulden geraten die beiden Heranwachsenden in einen Strudel von Ereignissen, die sie immer wieder in lebensbedrohende Nöte und beinahe in die finale Katastrophe führen --- in dieser Graphic Novel/Comic geradezu mitreißend realistisch, überzeugend und spannend dargestellt. Da ich das Original-Script des Mark Twain kenne, erscheint mir der Fokus zwar etwas tendenziös auf die Bettler- und Diebesszene gelenkt ... aber atemberaubend spannend ist es trotzdem dargestellt!

Gottlob haben beide Jungen einen "Schutzengel", nämlich Tom Canty als Prince in der Person des Lord Hertford, und Edward Tudor wird als Pauper nicht nur beschützt, sondern immer wieder aus höchster Gefahr gerettet von Miles Hendon, diesem edelsten aller Ritter [den ich sogleich, seufz, zu MEINEM ganz persönlichen Helden ernannt habe ...]

Daß die für das Gesamtgeschehen entscheidende Bedeutung dieses heldenhaften Miles Hendon in dieser Graphic Novel bis zur Bedeutungslosigkeit vernachlässigt, geradezu unterdrückt wird, verfälscht leider nicht unerheblich die Botschaft, die zumindest ICH aus Mark Twains Worten herauskristallisierte: Denn es geht nicht zuletzt um Mut, um das Eintreten und Kämpfen für eigene Rechte, insbesondere aber auch für die Rechte anderer Menschen. Es geht darum, sich zur Wehr zu setzen, wenn man unterdrückt wird, und es geht darum, Unrecht an anderen Menschen nicht zuzulassen, wenigstens dann nicht, wenn MAN dazu die "Macht", oder auch nur eine geringe Chance!!! hat ---gleichgültig, ob als "echter" oder "versehentlicher" Prinz, oder ob als "echter" Ritter. Aber auch "echte Ritter" können durch Intrigen machtlos oder entmachtet werden, wie diese Novel zeigt ... "falsche Ritter" glücklicherweise allerdings auch. Im Original-Script wird diese traurige Tatsache deutlicher veranschaulicht, wird aber auch hier offenkundig.

Der überlebenswichtige "heldenhafte" Einsatz einiger Protagonisten wird in diesem Comic leider übersteuert durch die Fokussierung auf die gewaltbereite Diebe- und Bettlerszenerie. Das macht schlußendlich aus Mark Twains subtil-geistvollem, sozialkritischem, unbehaglich-bitteren und sehr nachdenklich stimmendem Buch dann doch eine Art "Comic", das mit gebotener Distanz gelesen werden will. Deshalb empfehle ich dieses "Comic", oder auch Graphic Novel genannt, auch nur solchen Lesern, die VORERST zu wenig Zeit haben, sich durch das Original-Script des Mark Twain hindurchzulesen. Denn DAS ist zwar noch viel spannender und lehrreicher, aber nicht so leicht zu verdauen, wie diese "abgespeckte" Version in Comic-Form.

Ich selbst bereue nicht, es gekauft und gelesen zu haben. Denn dieses "Comic" hatte mich erst neugierig auf das Original-Script des Mark Twain gemacht ...

Vor einer Sprachbarriere braucht niemand zurückzuschrecken, der über das Grundwissen des Schulenglisch verfügt, denn es ist in verständlichem und durchaus brauchbarem Englisch verfaßt.

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Das Buch ist die Ausgabe 2010; es enthält die namentliche Auflistung der Gestalter, eine Kurzbiographie des Autors Mark Twain, tolle Zeichnungen, sogar ein paar einzelne der Protagonisten Edward Tudor, Tom Canty, John Canty, Lord Hertford und "meines Helden" Miles Hendon [S. 4]. Auf S. 70-71 befindet sich eine leider nur sehr kurze Übersicht zu Persönlichkeiten und Erfindungen des 16th Jahrhunderts - das ist ein sehr begrüßenswerter Einfall, dessen Ausdehnung auf weitere wichtige Ereignisse wünschenswert ist.
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Noch mal: Mir gefällt dieses Buch, und ich empfehle es Jung und Alt. Selbst mit mageren Schulenglisch-Kenntnissen läßt sich die aufregend-spannende Handlung sehr gut verfolgen, es wird ein gepflegtes Englisch verwendet und es IST im wesentlichen die von Mark Twain erzählte Story.

... aber eben nur im wesentlichen --- deshalb "nur" drei, dafür aber satte, dicke, überzeugte Bewertungssterne von mir, der Mark-Twain-vergötternden Rezensentin. Mein Wunsch und meine Empfehlung ist, sich auch irgendwann die Zeit zu nehmen, das Original aus der eigenen Feder des Mark Twain zu lesen ... nämlich dies hier: PRINCE & THE PAUPER, zumal es (derzeit jedenfalls) sogar preisgünstiger ist als das rezensierte Comic.

Daß dieser großartige Autor Mark Twain heutzutage selbst in ... hmm "gebildeteten Kreisen" auf Tom Sawyer & Huckleberry Finn reduziert wird, betrübt mich sehr. Ich wünschte, es würde sich endlich einmal herumsprechen, daß Tom und Huck nicht die einzigen gelungenen literarischen Werke dieses Mark Twain sind, auch wenn zu meinem Leidwesen alle Welt lediglich diese beiden Bücher zu kennen scheint. Leider! Man sollte schleunigst wenigstens diese hier vorliegend rezensierte recht gut gelungene Adaption als Comic lesen -- oder den Kids zum Lesen anbieten. Denn es könnte ein sehr spannender Einstieg in die Weltliteratur sein. Sogar Huck und Finn sind lesenswert -- obwohl ICH die ja vergleichsweise fad finde ... nun ja, ich bin halt ein Mädchen und mag lieber "andere" Abenteuer.
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am 3. April 2005
London im 16.Jahrhundert: Zwei Jungen werden genau im selben Augenblick geboren; der eine, Tom Canty, im Armenviertel, und der andere, Prince Edward, als Thronfolger im königlichen Palast. 13 Jahre später lernen sie sich zufällig kennen und stellen fest: Sie gleichen einander aufs Haar. Das bringt sie auf eine abenteuerliche Idee: Sie tauschen die Kleider, und für einige Stunden, so lautet ihr Plan, soll jeder in die Rolle des anderen schlüpfen. Der Plan scheint zu gelingen, niemand bemerkt etwas vom Kleidertausch. Aber dann geht alles schief, die beiden werden getrennt, und die geplante Rückverwandlung findet nicht statt. Während Tom Canty als vermeintlicher Thronfolger umsorgt und verwöhnt wird, lernt der echte Thronfolger sein künftiges Reich von dessen grausamster Seite kennen und erfährt am eigenen Leib, wie die Armen entrechtet und misshandelt werden. Vor allem aber muss Edward in den Palast zurückkehren, um den Irrtum aufzuklären. Eine abenteuerliche Irrfahrt beginnt.
Twains Kinderbuch-Klassiker ist alles andere als eine Heile-Welt-Idylle, im Gegenteil: Er zeigt die gar nicht so gute alte Zeit des Renaissance-England realistisch, mit all ihren Ungerechtigkeiten und allem Schmutz und Elend. Dieser Realismus ist jedoch in eine spannende und gelegentlich witzige (schließlich ist Mark Twain der Autor...) Abenteuergeschichte verpackt. Wer einmal mit dem Lesen angefangen hat, legt das Buch nicht freiwillig aus der Hand, bevor er das Ende erfahren hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 1999
This is a fascinating little tale that preaches about the deceptiveness of appearances. When a little prince takes on the clothes of a beggar, he suddenly loses all of his power and priveleges. Still a prince on the "inside," he expects others to treat him as such. He feels more and more frusturated when others see him as an incoherent madman instead of the head of England.
The book, disguised as children's literature, is actually more ideally targeted at adults with its satire of the silliness of society and the adult world.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 1999
I just finished reading this book the other day, and found it very enjoyable. However, I would not reccomend it for children because of the wording and depth with which it is written. Perhaps children who lived a century ago would have a better grasp of the vocabulary and writing stlye, but an average grade school student of the 90's would find it a chalange. To anyone else, I would say read it! It is well written and holds your interest until the very end. I could hardly put it down. If you would like to share the adventure with your children, I would further recommend the Disney version of this story (with Micky Mouse).
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am 16. Februar 1999
Well, it is an amazing book!~ It shows the difference of life between a rich prince and a poor pauper! Tom Canty, the young begger, has switch places with the real prince, Prince of Wales, or Edward Tutor. And one is becoming the prince of England, the wrong one. Read all about it and you will find out what happens! I guarentee that you will love it!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 1999
I am appalled at how many people use the word boring when reviewing a book. There are so many individuals today who seem to get bored so easily. If people who were held prisoner in a Nazi concentration camp during WWII, can maintain their sanity and prevent boredom while in a 8 ft by 10ft cell, then surely we can do the same with all that we have going for us. I have never read a boring book. I have read books that are either challenging or not so challenging. The Prince and the Pauper falls somewhere in between. Read it with an open mind.
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am 20. März 1999
Yes Mark Twain's amazing sillyness and consistantly high-quality have resulted in a furthur great book. Probabilly not his best, but the most enjoyable in my oppinion. I enjoyed every page.
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am 10. Mai 1999
One of the best Twain books I have ever read! Touching at times, heartfelt, enjoyable! I recommend it to everyone!
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