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Primitive [Special Edition]
 
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Primitive [Special Edition]

9. Januar 2009 | Format: MP3

EUR 13,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song Interpret
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2000
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2000
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2000 The All Blacks B.V. Issued under license to Roadrunner Records from The All Blacks B.V. Roadrunner Records is a registered trademark of The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:10:09
  • Genres:
  • ASIN: B001STZA20
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.204 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "technofranz" on 10. September 2002
Format: Audio CD
War das erste "Soulfly" Album noch nicht viel mehr als ein guter, gesunder aber leider auch an vielen Stellen sehr unkontrollierter Emotionsausbruch, so hat man sich im Hause „Soulfly" mittlerweile wohl wieder etwas beruhigt.
Wer jetzt jedoch denkt, man könne hier auf poppigere, charttaugliche Lalala - Musik schließen, der hat sich eindeutig in der Kategorie geirrt.
Denn „Soulfly" schalten auf „Primitive" keineswegs einen Gang runter, sondern man hat lediglich das Gefühl, dass alles durchdachter, strukturierter und kontrollierter wirkt.
Die ursprüngliche Wut vom ersten Album ist immer noch vorhanden, nur wird diese nun in geregelten Bahnen gelenkt, wodurch die PLatte irgendwie einen übersichtlicheren Charakter bekommt. Die Songs sind nicht mehr so wirr aufgebaut wie früher, sondern verfolgen alle konsequent eine Linie, bleiben aber trotzdem abwechslungsreich.
Das wiederum liegt vor allem an der Fülle von Gastmusikern, die sich hier die Klinke in die Hand geben.
Neben Schreihälsen wie Chino Moreno von den Deftones, Corey Taylor(8) von Slipknot oder Tom Araya von Slayer, sind auch ruhigere Charaktere wie Sean Lennon oder eine weibliche Soulstimme auf der Platte zu finden.
Auch die Songs selber sind abwechslungsreich aufgebaut. In fast jedem Song gibt's irgendeine Pause um danach wieder richtig loszurocken.
Außerdem hat jedes Lied seinen eigenen, individuellen Charakter, wodurch sich wirklich jeder Song anders anhört, man beim Hören also nicht dauernd das Gefühl hat immer den gleichen Song um die Ohren geblasen zu kommen.
Mal grooven „Soulfly" wie die Hölle, ein anderes mal preschen sie wie verrückt nach vorne oder geben sich melodischer.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sepulnation" on 9. Juni 2002
Format: Audio CD
Dieses Album stellt den Vorgänger vollkommen in den Schatten. Es klingt viel durchdachter und ausgereifter, als der selbstbetitelte Erstling. Auch wenn man manchmal immer noch das Gefühl hat, Sepultura zu hören (zum Beispiel hätte "Back To The Primitive" auch gut auf das "Roots"-Album gepasst), merkt man schon, dass sich bei Soulfly ein anderer Stil entwickelt. Dieses Album beinhaltet so viele Duette, wie kaum ein zweites. Es verbindet auf gekonnte Weise Trash-, Death, und zwischendurch auch Nu-Metalelemente mit Tribaleinflüssen und all das ist um Max Cavaleras einzigartige Stimme aufgebaut. Auch die Songvielfalt und das Songwriting sind so gut, dass das Album nie totzuhören ist. Man entdeckt immer neue Lieder auf diesem Album.
Das Digipack bietet zusätzlich zur normalen Tracklist noch zwei Livetracks und zwei weitere Tracks.
Besondere Highlights sind "Back To The Primitive", das Duett mit Slipknot's Corey Taylor "Jump Da F*** Up", die Kolaboration mit Asha Rabounin "Fly High" und natürlich das Duett mit Slayer's Tom Araya "Terrorist". Ganz überraschend ist, genau wie auf dem Debut, der Akustiksong ("Soulfly II").
Abschließend kann man nur sagen: Dieses Album gehört in jede Metalsammlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Scuck on 27. Juli 2004
Format: Audio CD
Dieses album ist den Kauf wert, vorallem für experimentelle hörer, da sich auf diesem silberling neben harten metalausbrüchen eben auch noch coole raggaeperlen befinden und sogar der hip hop-crossovertrack mit cut throat kann sich sehen lassen. Soweit sogut ist dieses album auch mit gastsängern bestückt. hier findet sich neben der soulsängerin auch namenhafte sänger anderer bands, so zum beispiel Tom araya von slayer, chino von den deftones und eben die rapper von cutthroat.
Ein gelungenes variables album. fünf sterne von mir!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 13. März 2001
Format: Audio CD
Diese Cd ist das absolut fetteste, was die Welt je gehört hat. Max rockt wie nie zuvor!! Soulfly rules! Der Opener ist der Höhepunkt dieses grandiosen Albums.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 17. Oktober 2000
Format: Audio CD
Soulfly,die Inkarnation der seelischen Schmerzbewältigung,melden sich mit ihrem neuen Werk "Primitive" brachial zurück.Max Cavalera und seine Mannen haben es mal wieder geschafft ein Album zu kreieren das mit roher Gewalt und puren Emotionen des Frontshouters nur so vollgestopft ist."Primitive" ist ein bodenständiges Album geworden das durch eine klarersichtliche Linie der zwölf Songs seinen Vorgänger in den Schatten stellt.Auch sämtliche Gastmusiker (Slayer,Deftones,Slipknot,Sean Lennon u.s.w.) gaben sich die Ehre und verewigten sich auf "Primitive".Songs wie "Bring it","Terrorist" und "The Prophet" sind radikale Nackenbrecher ohne Komromisse wobei auch die restlichen Tracks sofort ins Blut gehen und zum Rocken zwingen."Soulfly 2" und "Fly high" sind zwei Kompositionen die durch akustikklänge und bluesigem Frauengesang herausstechen.Ein Album für hartgesottene die nicht allzu grossen Wert auf lyrische Ergüsse legen,sondern sich einfach nur mit dem "Soulfly-Spirit" zufriedenstellen lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 17. Juni 2001
Format: Audio CD
Endlich hab ich sie mir auch zugelegt, die neue von Soulfly! Sie ist wirklich sehr abwechlungsreich, hat viele Tribal-Einflüsse, wie man sie z.B. aus "FIRE" kennt und wird durch Max' Kreissägenstimme wirklich einmalig. Durch viele Gastsänger wie Corey Taylor von Slipknot, Chino Moreno (Deftones) oder Sean Lennon, John's sohn auf 'Son Song'. Diesen Song haben Max und Sean wohl ihren toten Vätern gewidmet. Die Scheibe enthält auch ein HipHop Lied: In 'In Memory Of...', treten die Rapper von Cutthroat logic auf und schreien mit Max um die Wette. Soulfly II ist ein rein instrumentales Stück, dass ohne Laute Metal-Riffs auskommt dafür aber viel Percussion und auch keyboards und Klarinette enthält. Durch das Sample dass am Anfang von 'Back to the Primitive' , am ENde der CD und an diversen anderen Stellen ertönt verschmilzt Die CD zu einem Gesamtwerk, dass man sich immer wieder anhören kann. Ich würde sagen diese Scheibe sollte jeder Metalfreak und Urwaldtrommmler haben!!!
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