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Prime Time Taschenbuch – 1. April 2005

2.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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"Die ganze verdammte Medienwelt von Schweden ist schon da." So ist das nicht nur in Schweden, wenn ein TV-Star wie die attraktive Michelle Carlsson erschossen aufgefunden wird, und das vor bester Show-Kulisse: Was ist geschehen auf dem alten Schloss? War es einer der 13 Anwesenden, die irgendwie alle mit dem Star noch ein Hühnchen zu rupfen hatten?

Ein Krimi mit lauten, kritischen Untertönen aus dem Milieu der Stars und Sternchen und vor allem jener, die es gerne wären. So ganz freiwillig ermittelt die kriminalistisch versierte Journalistin Annika Bengtzon nicht, aber: Biss, Neugier und Engagement gewinnen natürlich die Oberhand, der Familienurlaub fällt ins Wasser, private Krisenstimmung. Dafür hinein in die Glitterwelt der Fernsehshows, der Lügen, Heucheleien und Eifersüchteleien, dorthin, wo um jeden Preis Quoten und Geld regieren, wo sinkende Zuschauerzahlen bei den Sendern eine ähnliche Panik auslösen, wie erste Falten beim Aushänge-Star. Geht man beim Kampf um die Prime Time, die beste Sendezeit, auch über Leichen?

Misst man Liza Marklund an ihren glänzenden Büchern voller fesselnder Erzählkraft, wie zum Beispiel Mia oder Paradies, dann fällt dieser Roman etwas ab, fehlt hier doch teilweise der sprachliche Schliff und Schwung. Dennoch: das attraktive Thema ist ewig aktuell, davon leben Boulevard-Zeitungen und Klatschblätter. Marklunds Roman kann ohne Schwierigkeiten sofort mit zig ähnlichen Fällen aus dem wahren Leben belegt werden. "Hat man das Scheinwerferlicht erst einmal genossen, tut man alles, um mehr davon zu bekommen" -- Karriere, Prestige, Erfolg und wie eine Sucht daraus wird. Das Ganze verpackt in unterhaltende Spannung und eine packende Mordgeschichte. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Packend bis zur letzten Zeile. (Freundin)

Prime Time hat das Zeug zum Topseller. (Brigitte Young Miss)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
ich war total gespannt auf dieses Buch, da mir die ersten drei super gefallen haben.
und es ist auch klasse, obwohl es für mich einen kleinen Makel gibt:
Das Buch ist in der Chronologie VOR Olympisches Feuer anzusiedeln, die Kinder sind hier 1 und 3 Jahre alt, die chronologische Reihenfolge lautet jetzt also Studio 6, Paradies, Prime time, olympisches Feuer.
Und genau darin liegt das Problem, denn die Spannung, die entstehen soll, weil Anne Snapphane, Annikas Freudin, zum Kreis der Verdächtigen zählt, baut sich nicht so richtig auf, weil man aus "olymisches Feuer" schon weiß, daß sie es nicht gewesen sein kann (sie würde sonst im Gefängnis sitzen müssen).
Von dieser kleinigkeit abgesehen ist das Buch aber realistisch, spannend und interessant, neben dem Kriminalfall an sich und der Frage nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. hier speziell um die Frage, wie zwei berufstätige Partner ihre Interessen gegeneinander abwägen, geht es in diesem Buch besonders um die Rolle der Medien, vor allem, des Fernsehens, und was der Gier nach Berühmtheit aus Menschen macht.
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Format: Taschenbuch
Liza Marklund feierte mit „Olympisches Feuer“ (rororo 22733) ein vielbeachtetes Debüt mit der Journalistin Annika Bengtzon. Der Erfolg setzte sich mit „Studio 6“ (rororo 22875) und „Paradies“ (rororo 23104) fort. Nunmehr liegt mit „Prime Time“ (rororo 23298) der vierte Annika Bengtzon-Roman vor. Die attraktive TV-Talkerin Michelle Carlssson wurde in einem alten Schloß, in dem eine ganze Serie ihrer Talk-Shows gedreht werden sollte, ermordet aufgefunden. Nachdem sich zum Zeitpunkt ihres Todes auf dem abgelegenen Schloß nur 13 Personen aufgehalten hatten, geht die Polizei davon aus, dass es einer der 13 gewesen ist. Annika Bengtzon als Journalistin des „Abendblatts“ ist bei der Aufklärung des Mordes voll mit dabei. Dazu kommt, dass eine der Verdächtigen eine gute Freundin ist. Das ist die eine Geschichte, die sehr an Agatha Christie erinnert, wo alle verdächtig sind, ein Verdächtiger nach dem anderen ausgeschieden wird und am Schluß der Bösewicht übrig bleibt. Diese Geschichte ist nicht unspannend. Sie wird aber begleitet von zwei weiteren Nebengeschichten: Zum einen die Geschichte mit den privaten Problemen einer Journalistin mit 2 Kindern, die zeitlich und emotionell von ihrem Beruf sehr gefordert wird. Und zum anderen die Geschichte einer Palastintrige bei ihrer Zeitung, wo sie an einem Umsturz der Führung mitwirkt. Alles in allem wäre der Roman in einer kürzeren Fassung spannender geworden. Dies hätte in einer geraffteren Form der eigentlichen Story und dem Weglassen oder der radikalen Kürzung der beiden Nebenstories erfolgen können. Die Art ihres Schreibens zeigt jedoch nichtsdestoweniger immer noch die Kraft ihrer Erzählkunst.
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Format: Taschenbuch
Nach dem enttäuschenden "Paradies" hat mir dieser Annika-Bengtzon-Roman wieder gut gefallen. Annika musss über den Mord an einer berühmten TV-Moderatorin berichten und wird natürlich in die Ermittlungen mit einbezogen. Und natürlich gelingt es ihr auch, den Fall zu lösen. Im Gegensatz zu anderen "Buch-Serien-Helden" (z. B. Kay Scarpetta) ist es für mich jedoch fast immer glaubwürdig, wie dies geschieht. Bei mir dürfte es jedoch auch daran liegen, dass ich es eher glauben kann, dass eine Kriminalreporterin in die Ermittlungen eines Falles gezogen werden, als z. B. eine Gerichtsmedizinerin.
Annika tastet sich wieder langsam an die Lösung heran, was in der Regel durch Gespräche mit den Verdächtigen geschieht, denn schließlich müssen die Infos ja irgendwo herkommen. Leider wirken nicht alle Gespräche auf gleiche Art und Weise überzeugend. Manchmal ist es schon irritierend, welches Mitteilungsbedürfnis die Mitmenschen überkommt, wenn Annika mit ihnen redet.
Besonders gefallen hat mir die Tatsache, dass auch dieser Roman zeitlich vor dem "Olympischen Feuer" spielt. Wenn also über die Probleme ihres Chefs oder ihres Partners berichtet wird, weiß man schon, wie sich alles entwickeln wird. Irgendwie ist das cool, wenn man mehr weiß, als die Protagonistin ;-) Gut fand ich auch, dass diesmal der Mord im Mittelpunkt der Geschichte steht. Bei "Paradies" hatte man das Gefühl, dass Annikas Gefühlsleben die Hauptrolle spielt. Auch wird in "Prime Time" (zum Glück) kaum geweint, etwas, was mich bei Paradies total genervt hatte.
Für mich war es eine kurzweilige und interessante Lektüre.
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Von €nigma TOP 1000 REZENSENT am 22. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Dies ist das erste Buch, das ich von Liza Marklund gelesen habe.Es bietet einen gründlichen Einblick in die Medienwelt, die Gier nach einem Platz im Rampenlicht und die Eifersüchteleien. Außerdem wird über das Machtgefüge bei einer Zeitung berichtet, wo man journalistische Fähigkeiten auch dafür verwendet um illegale Machenschaften unliebsamer Kollegen aufzudecken und sich dieser Kollegen zu entledigen - natürlich zwecks eigenen "Machtgewinns". Wie bei skandinavischen Krimis offenbar üblich, werden auch die privaten Krisen der Protagonisten ausführlich verdeutlicht, hier handelt es sich um den Spagat der Hauptfigur zwischen Job und Familie.
Ich hatte dieses Buch allerdings in Erwartung eines spannenden Krimis aus der Bücherei entliehen und wurde in dieser Hinsicht enttäuscht. Durch die Längen (z.B. die Spitzeleien bei der Zeitung) blieb jede Spannung auf der Strecke, auch die Haupthandlung leidet unter zuvielen medientechnischen Details, die eher Leute vom Fach als den Durchschnittsleser zu fesseln vermögen.
Auch die breitgewalzte Darstellung von Emotionen behinderte ein temporeiches Fortschreiten der Handlung: insbesondere nervten mich die detaillierten Beschreibungen, wie jemand unter dem Einfluss von psychischem Stress atmet...
Um es auf den Punkt zu bringen: ich fand diesen Roman ziemlich langweilig.

Ich habe die englische Ausgabe gelesen, der Titel "Prime time" ist in der englischen und deutschen Ausgabe identisch. Deshalb kann ich nicht beurteilen, ob manche Passagen in der deutschen Ausgabe vielleicht etwas gefälliger aus dem Schwedischen übersetzt sind.
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