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In a land on the brink of peace—watched jealously by a ruthless cult from across the sea and beset by hidden enemies—five extraordinary humans must serve as sword and shield of the Gods.
Auraya is one.
Her heroism saved a village from destruction; now Auraya has been named Priestess of the White. The limits of her unique talents must be tested in order to prove her worthy of the honor and grave responsibility awarded to her. But a perilous road lies ahead, fraught with pitfalls that will challenge the newest servant of the gods. An enduring friendship with a Dreamweaver—a member of an ancient outcast sect of sorcerer-healers—could destroy Auraya's future. And her destiny has set her in conflict with a powerful and mysterious, black-clad sorcerer with but a single purpose: the total annihilation of the White. And he is not alone . . .
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Bored out of my mind: 1 1/2 stars,
Von
Rezension bezieht sich auf: Priestess of the White: Age of the Five Trilogy Book 1: Age of the Five Volume 1 (Taschenbuch)
Hania is ruled by the White, a religious order that worships the only five living gods remaining from the war of gods. Their given task is to form an alliance between the nations of northern Ithania and to bring all magically gifted people under their control. Small wonder they oppose the Wilds, strongly talented magicians outside the order and the Dreamweavers, who blame the gods for killing Mirar, the founder of their diminishing sect of healers.Auraya, the youngest among the five leaders of the White, doesn’t have time to accustom herself with her newly gained status or her powers (immortality, mind reading, moving in relation to the world ~ flying …). In southern Ithania the Pentadrian cult is taking over, claiming to serve true gods while the Whites are pretenders. I almost can’t believe that PRIESTESS OF THE WHITE was written by the same author as THE BLACK MAGICIAN TRILOGY – it’s a completely different style. The sentences often seem awkward and short (Auraya learning how to fly: “I have to try. Me in relation to the world. I want to turn over and face upward”). PRIESTESS OF THE WHITE is the first novel in the trilogy AGE OF THE FIVE – a complete waste of time and money. I just hope that Canavan will provide other books that are up to the standards of the BLACK MAGICIAN TRILOGY after she has finished it. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Handwerklich nicht ganz gelungen aber nicht unspannend,
Von Scimitar "axel02" (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Priestess of the White. (Age of the Five, Book One) (Taschenbuch)
Nach ihrer ersten Trilogie bringt Canavan jetzt zügig ihre zweite Trilogie heraus. Hintergrund ist diesmal ein Religionskonflikt zwischen den "Circlians", der vorherrschenden Religion, einer Heilersekte, den "Dreamweavers", die nicht an die Götter der "Circlians" glauben und einer Gegensekte, den "Pentadrians", die an andere Götter glauben.Wie schon bei ihrer ersten Trilogie kann die Autorin bestimmte Dinge sehr gut und andere - weniger gut. Die persönliche Ebene zwischen den Hauptfiguren ist durchaus spannend und glaubwürdig und die Dialoge machen durchaus Spass. Sobald sich die Autorin allerdings aus ihrer direkten "Erfahrungswelt" entfernt zeigt der Band durchweg zwei Schwächen: Überlänge und Unglaubwürdigkeit. Man gewinnt im gesamten Plot den Eindruck, der Stoff müsse unbedingt von der ersten Seite an auf eine Trilogie gestreckt werden, gleichgültig was dem Leser zugemutet wird. Überflüssige und "unerklärliche" Handlungsstränge wie der um die "Wilde Zauberin" "The Hag" hätte man ohne Verlust an der Handlung auch völlig weglassen - oder auf den zweiten Band beschränken können. Das gleiche gilt für den Besuch der Hauptfigur bei einer Art Wasservolk. Während optische Details der "Götter" in epischer Breite geschildert werden besteht einer der Hauptkonflikte des Buches darin, dass sich die von den 5 Göttern auserwählte Avaya einerseits ständig klar macht, dass ihr Verhalten falsch ist und die Götter das Wissen. Gleichzeitig verhält sie sich so, als ob dies nicht der Fall wäre. Ähnlich unerklärliche Verhaltensweisen ziehen sich durch das gesamte Buch. So kann "The Hag" wegen der Wachen an den Stadttoren nicht aus der Stadt fliehen, ist aber anscheinend auch trotz Magie nicht in der Lage, über die Stadtmauer oder über das Wasser der Hafenstadt zu fliehen. Weitere Beispiele für unmotivierte und unzusammenhängende Handlungsstränge finden sich zu hauf. Letztlich war das Buch eine nette Reiselektüre aber ich würde mir sehr wünschen, dass die Autorin künftige Werke erst ein wenig tiefer durchdenkt, ehe sie sie herausbringt. Diese handwerkliche Nacharbeit würden den Büchern sehr gut tun. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schade: Geschichte gelungen, Ausführung miserabel,
Von
Rezension bezieht sich auf: Priestess of the White (Age of the Five) (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:Hania, ein Land in Nordithania, wird von den fünf Weißen regiert, fünf außerordentlich begabten Magiern, die von den fünf Göttern dazu auserwählt wurden. Auraya, die Hauptperson ist die letzte, die zu einer Weißen wird und zusammen wollen sie ein Bündnis mit allen Ländern im Norden schließen, wie die Götter es ihnen aufgetragen haben. Dazu habe sie nicht viel Zeit, denn auch im Süden schließen sich die Völker unter dem Regime der Pentadrians, fünf schwarzen Magiern, zusammen, um den Norden zu unterjochen. + viele Erzählperspektiven + spannende Einzelgeschichten, die sich am Ende alle miteinander verflechten + keine abgehobene Art der Magie, Magie wird hauptsächlich zum Heilen verwendet (vgl. Gilde schwarzer Magier), die Weißen können allerdings alle Gedanken ihrer Untertanen lesen + kein künstliches open end, damit man gezwungen wird, den zweiten Teil zu lesen + gänzlich andere Geschichte als die Gilde schwarzer Magier - Figuren schlecht charakterisiert, sie bleiben für den Leser sehr distanziert - dadurch kein Mitleiden in der Liebesbeziehung Auraya/Leiard wie bei Sonea/Akkarin - nur handelnde Figuren, die kaum Hintergrund besitzen Beispiel: Nachdem Auraya ihr Dorf vor der Zerstörung gerettet hat, wird sie zur Priesterin ausgebildet. 10 Jahre später wird sie zu einer Weißen gewählt. Keine Information über ihre Ausbildung, ob sie sich verändert hat, was sie davon denkt, auf einmal eine der fünf Herrscher des Landes zu sein, NICHTS. Ingesamt meine ich, hat das Buch deshalb 3 Sterne verdient, denn so gut die Geschichte auch ist, es fehlt dem Buch an Tiefe und das Mitreißende, dass ich z.B. bei Canavans vorheriger Trilogie so klasse fand, fehlt gänzlich. Man kann sich einfach nicht in dem Buch verlieren und es baut sich keine wirkliche Spannung auf. Schade: Geschichte gelungen, Ausführung miserabel. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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