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Die Priesterin von Avalon
 
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Die Priesterin von Avalon [Taschenbuch]

Marion Zimmer Bradley , Marion Balkenhol
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 21. Juni 2012 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 510 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 3 (21. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596153042
  • ISBN-13: 978-3596153046
  • Originaltitel: Priestess of Avalon
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.343 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Zwei Jahre nach dem Tod der Queen of Fantasy erscheint der Schlussstein der nunmehr vier Bände umfassenden Geschichte von Avalon. Noch einmal wird das frühchristliche Britannien lebendig: Hauptheldin ist Helena, die Mutter des römischen Kaisers Constantin, der das Christentum zur Staatsreligion erhoben hat. In Bradleys Version der Geschichte ist die britische Prinzessin Helena gerade in ihrer Ausbildung zur Priesterin auf der heiligen Insel Avalon, als sie dem Mann ihrer Träume begegnet -- dem römischen Soldaten Constantius. Die Liebe der beiden läuft jedoch den Plänen der Hohepriesterin zuwider, und Helena wird von Avalon verbannt. Der Roman folgt nun dem Paar durch die politischen Wirren der römischen Weltgeschichte, erzählt aus Helenas Sicht als Geliebte und Mutter vom Aufstieg Constantius und von allen damit verbundenen Opfern.

Dem Weltbestseller Die Nebel von Avalon, der die Arthus-Legende aus weiblicher Sicht schilderte, hatte Marion Zimmer Bradley bereits zwei weitere Romane hinzugefügt und darin von den Jahrhunderten vor Arthus erzählt. Die chronologische Reihenfolge der Romane beginnt mit Die Wälder von Albion, das etwa 500 Jahre vor der Arthus-Geschichte spielt. Die Priesterin von Avalon ist wie Die Herrin von Avalon in der darauf folgenden Zeit angesiedelt, einigen Personen begegnet man in beiden Romanen.

Die Nebel von Avalon ist inzwischen also der vierte und abschließende Band. In allen vier Büchern geht es um das Spannungsfeld von römischer Besatzung, christlicher und alter, keltischer Religion, die bei Bradley im Gegensatz zum neuen Glauben von starken Frauengestalten dominiert wird. Historische Fakten, Religionsgeschichte und feministisches Gedankengut gehen dabei jene reizvolle Mischung ein, die Bradley eine glühende Anhängerschaft gewonnen hat.

Die Priesterin von Avalon wurde von Bradleys langjähriger Mitarbeiterin und Freundin Diana Paxson vollendet. Wie schon die beiden anderen Avalon-Romane kann es sich an erzählerischer Wucht nicht mit dem Ausnahmebuch Die Nebel von Avalon messen. Dennoch ist hier ein unterhaltsam geschriebener historischer Roman mit bewegenden Momenten gelungen, der ein spannendes Stück Weltgeschichte aus Frauensicht erzählt. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Helena ist die Tochter der Hohepriesterin von Avalon. Ihr wird prophezeit, dass sie einst am Wendepunkt der Zeiten die Brücke zwischen zwei Welten schlagen wird. Als Kind wird sie am Hof ihres Vaters nach den Sitten der Römer aufgezogen, aber im Jahre 259 kehrt sie nach Avalon zurück, um dort die Mysterien der Göttin zu hüten. Bald werden ihre magischen Kräfte deutlich. In einer Vision erblickt Helena das Gesicht eines Römers, Constantius. Er ist der Mann, den sie lieben wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein irreführender Titel 15. April 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich erhofft hat, einen weiteren fesselnden Band der Avalon-Reihe in Händen zu halten, wird entäuscht sein. Der richtige Titel hätte lauten müssen "Helena - Kaiserinmutter -". Außerdem hätte die Autorin nicht Marion Zimmer Bradley lauten dürfen, sondern Diana L. Paxson. Diana L. Paxson ist sonst eine gute Schriftstellerin und die früherere Zusammenarbeit mit MZB hat gezeigt, dass sie gemeinsam einen sehr fesselnden Schreibstil entwickeln können, der qualitativ der Avalon-Reihe in nichts nachsteht. Hier fehlt der gemeinsame Dialog. Es ist ihr nicht gelungen einen richtigen MZB-Roman fertigzustellen. Den Charakteren fehlt die Komplexität und Tiefe, wie man sie in den anderen Büchern von MZB findet. Auch wirkt das Buch streckenweise sehr langatmig, was sicher auch daran liegt, dass vieles mühsam konstruiert wirkt. Da wir Leser nicht wissen, wie viel MZB noch selber zu dem Buch beigetragen hat, ist eine Einschätzung nicht leicht. Dennoch wirkt es auf mich, als hätte sie nur Fragmente gehabt. Daraus dann einen MZB-Roman zu entwickeln, besonders wenn kein Dialog mehr mit der ursprünglichen Autorin möglich ist, ist selbst für eine enge Freundin schwierig.
Ein weiterer Aspekt, der mich sehr gestört hat, ist, dass ich mich auf ein Buch der Avalon-Reihe gefreut hatte. Wie schon oben erwähnt, führt der Titel in die Irre. Auch wenn die Protagonistin auf Avalon geboren und erzogen wurde, fehlt diese Bindung zur Insel im restlichen Buch. Avalon tritt kaum in Erscheinung. Es ist eher ein Roman, der sich mit einem Ausschnitt aus der römischen Geschichte beschäftigt.
Insgesamt ein Buch, dass ich nicht empfehlen würde, wenn man von den Avalon-Romanen begeistert gewesen ist.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schöner dritter Teil! 3. Februar 2006
Von Doris K. VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nachdem meiner Meinung nach der vorherige Teil "Die Herrin von Avalon." etwas vor sich hin plätscherte fand ich dieses Buch wieder um einiges besser. Die Personen waren hier wieder sehr tiefsinnig und die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Helena gefiel mir richtig gut und ich habe sehr mit ihr mitgelitten. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Konstantius ist wirklich rührend und schön. Leider spielt diese Geschichte mehr im römischen Reich als in Avalon. So kommt aber auch etwas Abwechslung rein und zeigt, dass sich die Autorin nicht nur auf Avalon versteift hat, obwohl es vielleicht passender gewesen wäre. Dieses ist der letzte von Marion Zimmer Bradley geschriebene Roman der Avalon Reihe, chronologisch gesehen aber der dritte Teil. Auch wenn dieses Buch nicht von ihr vollendet wurde, sondern nach ihrem Tod von ihrer langjährigen Mitarbeiterin und Freundin Diana Paxson zu Ende geführt wurde, bin ich nicht der Meinung, dass der Schreibstil darunter gelitten hat. Auch diesen Roman kann ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Marions Vermächtnis ?? 15. Januar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Als alter MZB-Fan, der vielleicht nicht alle, aber doch eine ganz Menge ihrer Bücher kennt, bin ich über die bisherigen 3 Rezensionen etwas überrascht.
Die Priesterin von Avalon ist sicherlich kein schlechtes Buch und historisch wahrscheinlich besser recherchiert als jedes andere der Bücher, die ich von ihr kenne. Allein ein letztes Werk der "Queen of Fantasy" ist es in meinen Augen nicht.
Viel zu groß und deutlich ist dafür der Einfluß von Diana L. Paxson. Dies ist ja nicht unbedingt schlecht, denn auch sie gehört ohne Zweifel zu den besten ihres Faches, nur finde ich das sollte man wissen und beachten, wenn man dieses Buch liest.
Nochmal kurzgefaßt: Die Priesterin von Avalon ist für mich ein historischer Fantasy-Roman mit der MZB-Grundidee die Bedeutung der Frauengestalten herauszustellen. In ihrem alten Stil geschrieben ist er aber nicht, so dass ich sie doch lieber als Autorin ihrer Meisterwerke "Nebel von Avalon", "Licht von Atlantis" oder "Tochter der Nacht" in Erinnerung behalten möchte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Schwacher roter Faden.
Rezension:
Die junge Helena wird in Avalon zur Priesterin ausgebildet. Dort lernt sie auch Konstantius kennen, in den sie sich sofort verliebt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Puzzeline veröffentlicht
Ganz nett, aber zu viel Fantasy und historisch-politische Inhalte...
Hab das Buch jetzt ausgelesen und bin ein bisschen überrascht, es überhaupt gelesen zu haben bzw. zu besitzen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Melli veröffentlicht
Es gibt bessere Bücher
Ich war etwas enttäuscht von diesem Buch. Ich habe schon viel bessere Bücher von Marion Zimmmer Bradley gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Kassandra
Sicherlich ein gutes Buch.
Die Priesterin von Avalon ist wiedermal ein tolles Buch. Doch was mir gefehlt hat war das es wirklich um Avalon geht, klar hatte Helena ihre Zeit in Avalon die nicht kurz war, doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Amy Satana
Erwartungen nicht erfüllt
Bei Helenas Geburt prophezeit der Merlin, sie werde am Wendepunkt der Zeiten stehen und das Tor zwischen den Welten aufstoßen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2007 von Sternenkreis.de
Die Heilige Helena von einer neuen Seite betrachtet
Ein großer Pluspunkt der ganzen Avalon-Reihe ist meiner Meinung nach die nahezu perfekte Symbiose von (realer) Geschichte und mythologischer Fiktion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2007 von bluecanvas
Schwächstes Buch der Avalon Reihe
Vorweg muss ich sagen, dass ich eine begeisterte Leserin der

"Nebel von Avalon" war und auch "Die Wälder von Albion" und die "Herrin von Avalon" hab ich gerne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2007 von Sibyl Bolley
wunderschönes Buch!
Ich habe vor diesem Buch noch nie etwas von den Geschichten von Avalon gelesen, doch als ich das Buch "Die Priesterin von Avalon" in den Händen hielt, kam mir dennoch der Name... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2006 von J. Frenzel
Sehr, sehr gutes Buch!
Wenn man ein aufmerksamer Leser ist, kann dieses Buch zu einem tief greifenden Leseerlebnis werden, oberflächliche Leser rate ich von diesem Buch ab! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2006 von Ron
Es lebe Avalon
Da ich psychopathischer Marion Zimmer Bradley Fan bin, gefällt mir diese Buch sehr gut und es ist mit Die Herrin von Avalon das einzigste der Saga das mir noch fehlt.
Am 7. September 2005 veröffentlicht
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