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Prickel. Broschiert – 1. März 2007

17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 302 Seiten
  • Verlag: Rotbuch Verlag; Auflage: 4., unveränd. Aufl. (1. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867890048
  • ISBN-13: 978-3867890045
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 616.223 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jörg Juretzka, 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren, ist gelernter Zimmermann und baute Blockhütten in Kanada, bevor er sich aufs Schreiben konzentrierte. Prickel, sein Krimidebüt und der erste Fall für den abgerockten Privatermittler Kristof Kryszinski, erschien 1998.
Für seine Romane wurde er dreimal mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Juretzka, 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren, ist gelernter Zimmermann und baute Blockhütten in Kanada, bevor er sich aufs Schreiben konzentrierte. Sein Kryszinski Erstling Prickel erschien 1998 im Rotbuch Verlag und wurde mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen bei Rotbuch die Romane Freakshow (2012) und TaxiBar (2014). -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von basssopran TOP 1000 REZENSENT am 28. Januar 2006
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wenn er das nicht schon eine Weile machen würde, würde ich sagen, dieser Mülheimer Schreiner Juretzka ist für mich die Neuentdeckung des Jahres! Ich habe so manchen bösen Blick meines übermüdeten Ehegatten geerntet, der wegen meines unentwegten Gekichers nicht schlafen konnte. Aber kurz zur Story: Ein kursiv gedruckter Ich-Erzähler, offensichtlich etwas tumb, erzählt von seinen Begegnungen mit dem geheimnisvollen Det, einem üblen Schläger, der ihn vor einer Bande anderer übler Schläger rettet. Irgendwann ist der kursiv Gedruckte dummerweise zugegen, als Det eine Frau ermordet, und die Polizei befindet den Kursiven für schuldig, weil er ein blutiges Messer in der Hand hält und auch sonst noch so allerlei Forensisches an ihm festzustellen ist.
Der neutral gedruckte Ich-Erzähler, Privatdetektiv Kristof Kryszinski, notorisch pleite, bekommt ein paar mehr oder weniger lukrative Aufträge. Zu den weniger lukrativen gehört die Aufklärung des obengenannten Mordes. Das erweist sich als schwierig, denn der Verdächtige sitzt im Irrenhaus und wird mit Drogen vollgepumpt, obwohl er auch sonst nicht viel Sinnvolles von sich gibt, und der Anstaltsleiter empfindet Kristof als, nun ja, inkompatibel. Mit einer Batterie etwas unkonventioneller Freunde, einer Menge Bier und Zigaretten, einem schrottreifen Auto und kreativen Methoden löst Kristof den Fall. Und alle anderen nebenbei auch.
Kurz: An der Geschichte stimmt alles. Figuren, Plot, Logik, Spannung, Phantasie, Sprache, Lokalkolorit (ich kenne niemanden, der die Mülheimer Verkehrssituation treffender beschreiben kann), sogar die Katze ist ein Star. Ich habe die Seite naßgelacht, in der die Katze ihr 88-strophiges Klagelied über ihren leeren Futternapf singt. Glaubt alles Positive, was euch je über dieses Buch erzählt wurde, und LEST ES!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Leske am 15. Juli 2003
Format: Taschenbuch
gemeinsam einen Krimi geschrieben hätten, wäre das Ergebnis wahrscheinlich ähnlich gut gewesen.
Ein gelungenes Debüt. Juretzkas Detektiv Kristof Kryszinski ermittelt zwischen Schrottplatz und Psychatrie, zwischen Kneipe und Vorgartenidylle, zwischen Mülheim und Recklinghausen. Juretzka ist der wohl amerikanischste unter den deutschen Krimischriftstellern.
Ein koksender Doris Day Fan, ein schattenloser Messerstecher, die schönste Anwältin des Ruhrgebiets, eine eifersüchtige Katze und eine Polizistin, die auf Sado-Maso-Spiele steht, sind nur einige der skurrilen Typen, die sich in diesem Buch rumtreiben. Wer Prickel gelesen hat, wird zum unbedingten Kryszinski-Fan.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wir Zwei am 9. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Ich fasse es nicht: Ein deutscher Krimi, der witzig ist! Wahrscheinlich ist in dem Moment seines Erscheinens die Hölle eingefroren. Juretzka hat eine flotte Schreibe, ist ein intelligenter Beobachter und sprüht nur so vor Ruhrpott-Esprit. Der Fall als solcher ist zwar etwas weit hergeholt und realitätsfern, aber wen das nicht stört, der hat seine Freude.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Mai 2001
Format: Broschiert
Lange Zeit habe ich mich gefragt, ob man vielleicht wirklich einfach auf deutsch keine Krimis schreiben kann. Vielleicht widersetzt sich ja die deutsche Sprache? Vielleicht gibt es einfach in ganz Deutschland keinen Krimiautor, der nicht entweder in der Werbung arbeitet oder Journalist ist und sich entsprechend auch nirgendwo wirklich auskennt? Hätte ja sein können. Jakob Arjouni, Roger Fiedler, Pieke Biermann, der unsägliche Bernhard Schlink und von den zu Recht unbekannteren Pfeifen ganz zu schweigen - mein höflichstes Fazit lautete: "Für nen deutschen Krimi ganz ok". Dann habe ich mich einige Jahre lang strikt geweigert, überhaupt noch Krimis von deutschen Autoren zu lesen. Und dann kam Jörg Juretzka. Selten bin ich bei der Lektüre eines Buchs so oft gegen geschlossene Türen gelaufen, über Abfalleimer gefallen, in die falsche U-Bahn eingestiegen und aus der richtigen viel zu spät wieder aus. "Prickel" war eine Offenbarung, und die Nachfolgebände nicht schlechter. Kaufen, kaufen, kaufen! Jörg Juretzka soll reich und berühmt werden, denn dann findet er vielleicht ein paar Nachahmer und der deutsche Krimi ist doch noch zu retten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Gall am 21. August 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Einfach herrlich, die Art wie J. Juretzka schreibt. Sein Held Krystof K., ein echte Ruhrgebiets-Kodderschnauze, trinkt und flapst und schlägt sich so durch. Land und Leute werden warmherzig beschrieben - und dazu ist es auch noch ein richtig guter Krimi. Zum Brüllen ist allerdings die manchmal slapstickartige Schilderung des Kilieus und der darin lebenden Personen.
Am ehesten erinnern Stil & Hauptheld noch an Jakob Arjounis Kayankaya, auch wenn der eben in Frankfurt spielt.
Unbedingt zu empfehlen, auch die anderen Bücher von Juretzka.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frz@ehwurschd.de am 12. Juli 2011
Format: Broschiert
Prickel überrascht schon auf den ersten Seiten, wenn man einen waschechten Krimi erwartet. In der Tradition von Nestor Burma eines Leo Malet arbeitet sich Kriszinski durch den Fall. Im Vordergrund steht die wirklich gelungene und äußerst witzige Sprache von Juretzka. Ein Buch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe und das mir mehrere erholsam laute Lacher entlocken konnte. Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ostmeier am 29. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Schließe mich den Rezensionen der anderen an, außer der des österreichischen
Deutschlehrers. Jo, er überzeichnet in allem, auch sprachlich. Wenn einem das
natürlich nicht bewusst ist...Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, hatte
keine Schwierigkeiten mit den langen Sätzen, und fühlte mich durchgehend prima unterhalten.
So gut, dass ich hier tatsächlich meinen allerersten Kommentar zu einem Buch abgebe.
Mache mich jetzt umgehend an die Fortsetzungen!
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