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Prey for Eyes
 
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Prey for Eyes

The Red Chord Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juli 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B000S0H0S2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.726 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Film Critiques and Militia Men 1:04EUR 0,99
Anhören  2. Dread Prevailed 3:16EUR 0,99
Anhören  3. It Runs In The Family 2:08EUR 0,99
Anhören  4. Send The Death Storm 3:24EUR 0,99
Anhören  5. Pray For Eyes 4:32EUR 0,99
Anhören  6. Responsibles 3:41EUR 0,99
Anhören  7. Midas Touch 2:38EUR 0,99
Anhören  8. Tread On The Necks Of Kings 3:07EUR 0,99
Anhören  9. It Came From Over There 4:15EUR 0,99
Anhören10. Intelligence Has Been Compromised 2:43EUR 0,99
Anhören11. Open Eyed Beast Attack 2:37EUR 0,99
Anhören12. Birdbath 2:25EUR 0,99
Anhören13. Bone Needle 3:39EUR 0,99
Anhören14. Seminar 6:18EUR 0,99


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Feines Grindfutter 19. September 2007
Von mshannes VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"Grindcore machen lohnt sich nicht, my Darling", so trällerten schon die allseits beliebten Grindfuckers anno 2004. Lohnt es sich wirklich nicht?
Ich weiß nicht, nach den grundsoliden Outputs von Haemorrhage und Pig Destroyer habe ich da zur Zeit schon eine andere Meinung.
So war ich auch gespannt auf das neueste Werk von Red Chord aus dem Norden Massachusetts, die vor allem mit ihrem Erstling Fused Together In Revolving Doors durchaus mein Interesse erwecken konnten. Vielleicht klappt das ja auch mit dem neuesten Werk "Prey for Eyes".
Und schon der Opener "Film Critiques And Militia Men" zeigt die Fahrtrichtung an: Abwechslungsreicher, technisch sehr hochwertiger Frickelgrind, der mehr Breaks aufzuweisen hat als Bobbele während seiner gesamten Karriere. Mal mächtig schnell mit Blastbeats und Doublebass, mal schleppend, mal verträumt, immer überraschend, nie langweilig, so präsentiert sich dieser Silberling. Prügelpassagen wechseln sich mit schleichenden Parts ab, Jazzeinflüsse sind auf z. B. "Open Eyes Beast Attack" organisch in die Stücke eingearbeitet, mit "It came from over there" befindet sich sogar ein Instrumental auf der Scheibe, ein verdammt Gutes sogar, und das Schlussstück "Seminar" geleitet den Hörer stimmungsvoll wieder zurück in seine eigene Welt.
Gerade der letzte Punkt weißt auf etwas hin, was diese Platte meiner Meinung nach weit aus den Durchschnittswerken dieses Genres herausragen lässt: Die Songs erzeugen eine Stimmung, die fast hypnotisch zu nennen ist. Hier wird der Hörer in eine eigene Welt entführt, die man alptraumhaft, gespenstisch, verstörend oder gar dämonisch nennen könnte. Schnell wird man in den Bann des Werkes gezogen und nicht wieder losgelassen, bis die letzten Töne verklungen sind. Wirklich sehr fesselnd!
Die Produktion ist sehr fein geworden, man kann jedes Instrument deutlich wahrnehmen und hat trotzdem den Eindruck einer homogen zusammenpassenden Band. Die Fähigkeiten der Jungs an ihren jeweiligen Instrumenten steht völlig außer Frage, hier sind Könner am Werke; besonders der Bassist hats mir mit seinem Spiel angetan.
Die Vocals sind "genreüblich", aber zum Glück nicht nervend, dafür sogar recht gut verständlich.
Das Songmaterial ist, wie schon gesagt, sehr abwechslungsreich, allerdings nichts für den Genuss nebenbei; die Scheibe verlangt die volle Aufmerksamkeit des Hörers, der aber dann auch für seine Mühen belohnt wird.
Und dass eine Grind-CD über 45 Minuten dauert, ist auch nicht selbstverständlich, hier gibts viel Mucke fürs Geld!
"Prey for Eyes" ist eine CD geworden, die nicht nur Coreheads ansprechen sollte, nein, auch Deathsters, deren Geschmack ein wenig ins technische, "verfrickelte" oder gar progressive geht, sollten dieser Veröffentlichung mal eine Chance geben.
Doch, feiner Stoff für die grindigeren Augenblicke des Lebens, oder um es mit den (leicht abgewandelten) Worten der Malmpoppers zu sagen: "Grindcore hören lohnt sich wohl, my Darling"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reini
Format:Audio CD
Beim 2005er Werk Clients" hab ich THE RED CHORD noch als Wahnsinnige aus Massachussetts abgestempelt, gut, die leicht spürbare Verrücktheit ist nach wie vor vorhanden, aber es hat beim Quintett aus den US of A so was wie Emotion und Gefühl Einzug gehalten - wenn gleich, die Brachialität nach wie vor, und das nicht zu knapp, vorhanden ist.

Schön umgesetzt wurde das Ganze zum Beispiel im Titelsong, bei dem auch JOB FOR A COWBOY's Jonny Davy ein wenig mitgrunzen darf, nicht minder brutal ausgefallen ist Responsibles", welches auch wieder mit Guest Vocals versehen wurde, diesmal darf CONVERGE Fronter Nate Newton dran, wenn gleich er weit weniger auffallend agiert als Davy. So richtig genial dann aber erst Track #9, namentlich It Came form Over There", bei dem der gute alte Synthesizer aufgeigen darf, und es nicht im geringsten stört, dass dies ja im Prinzip ein Instrumentaltrack geworden ist. Schön abgefahren noch der Rausschmeißer Seminar", mit elendlangen, fast schon Jam Session artigen Schlussteil!

Die auf Clients" noch sporadisch aufgetauchten Progrock Parts verimsse ich zwar auf dem neuen Output, aber schon ob der gewonnenen Musikalität und der etwas klarer definierten Linie (Stichwort: Open Eyed Beast Attack") ist Prey for Eyes" dann doch eine Spur besser ausgefallen als sein direkter Vorgänger.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es gibt Bands, die es einfach drauf haben, eine Steigerung des bisher Erreichten zu meistern. So gehören zweifelsohne auch The Red Chord zu diesem Kaliber, die mit ihrem aktuellen Album "Prey for Eyes" die Grindcore-Gemeinde aufs neue überraschen. Auf "Clients" bot sich schon mehr als genug Abwechslung, Brutalität und Vielfälltigkeit, und diese Entwicklung setzt sich nun fort. Alles in allem bewegt sich die Musik wie gewohnt zwischen Death- bzw. Grindcore. Die Songstruktur wurde zum Teil noch komplizierter, so dass man da ein paar Mal mehr hintereinander reinhören muß, eh man bangen kann. Das stört aber nicht wirklich, denn auf diese Weise bleibt bei jedem Song immer etwas neues zu entdecken. Es gibt "überraschende" Momente auf der Platte, wie bsp. der Einsatz neuer Soundeffekte im Instrumentalstück "It Came from Over There". Die Gitarrenarbeit bietet nun mehr Solis als bei "Clients", und zeigt eben, dass Mike Mckenzie auch "Gunface" genannt nicht nur heftige Riffs zaubern kann, sondern auch feines Gespür für Melodien hat. Man kann so wieter machen und noch mehr nennenswerte Punkte aufzählen, aber es ist wohl besser, wenn man sich selbst von der Qualität der CD überzeugen läßt.

Für mich zählt (bisher) "Prey for Eyes" definitiv als Album des Jahres.
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