Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,79

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Preußisches Liebesglück: Eine deutsche Familie aus Afrika
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Preußisches Liebesglück: Eine deutsche Familie aus Afrika [Taschenbuch]

Cornelia Kruse , Gorch Pieken
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Samstag, 2. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 16,99  
Taschenbuch EUR 9,95  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Preußisches Liebesglück: Eine deutsche Familie aus Afrika gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548608531
  • ISBN-13: 978-3548608532
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 520.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was die beiden Autoren zutage förderten, erweist sich als eine höchst erstaunliche und wohl einmalige Familiensaga im Deutschen Reich. Die Chronik von Cornelia Kruse und Gorch Pieken ist sehr lesenswert.«  DIE ZEIT / Hans Pleschinski »Es gibt weder schwarz noch weiß, es gibt nur unendlich viele Geschichten. Und diese Geschichten  hat das Autorenduo glänzend recherchiert und spannend erzählt.« DAS PARLAMENT, 10.12.07 Alexander Weinlein »Eine sehr deutsche Geschichte haben Gorch Pieken und Cornelia Kruse, die penibel recherchierten und lebendig erzählen, aufgeschrieben. Eine sehr lehrreiche dazu.« Die Welt/10.11.2007/Elmar Krekeler »Die Bilder und Dokumente, die Pieken und Kruse bei ihren Recherchen zutage gefördert haben, öffnen ein unbekanntes Kapitel deutscher Geschichte: Vom Leben als Afrikaner in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Zugleich erzählt Preußisches Liebesglück eine anrührende Familiengeschichte, die einen von der ersten Seite an ihren Bann zieht.« Udo Marquardt/ Deutsche Welle Radio – DP Kultur/ 2008 »Wissenschaftlich fundiert, anschaulich formuliert. Ein erstaunliches Stück deutsch-afrikanische Geschichte.« BÜCHER/ Feb./März 08/ IWO   -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Udo Marquardt/ Deutsche Welle Radio - DP Kultur/ 2008

»Die Bilder und Dokumente, die Pieken und Kruse bei ihren Recherchen zutage gefördert haben, öffnen ein unbekanntes Kapitel deutscher Geschichte: Vom Leben als Afrikaner in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Zugleich erzählt 'Preußisches Liebesglück' eine anrührende Familiengeschichte, die einen von der ersten Seite an ihren Bann zieht.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Emilia
Format:Gebundene Ausgabe
Vielleicht erinnern sich einige Leser der PAZ an den Artikel Einmal im Walzertakt aus der Weihnachtsausgabe 2006 von Ruth Geede. Das Bild zum Artikel war dasselbe wie jenes auf dem Titel des Buches Preußisches Liebesglück  Eine deutsche Familie aus Afrika. Es geht um die Familie des lange Zeit in Königsberg wohnenden Gustav Sabac el Cher, den einzigen schwarzen Kapellmeister der deutschen Armee, wie die Neue Illustrierte Zeitung 1897 schrieb.
Das Autoren-Duo nimmt den Leser mit in eine Zeit vor über 150 Jahren. 1843 reiste der unglücklich
verheiratete Preußen-Prinz Albrecht, jüngster Sohn von Königin Luise, nach Ägypten. Sein Bruder, König Friedrich Wilhelm IV., hatte ihm die erbetene Scheidung vorerst verwehrt und hoffte, daß eine Zeit der Trennung die Ehe wieder kitten würde. Zwar ging der Wunsch des Königs nicht in Erfüllung, die Ehe wurde unter viel Häme der Presse geschieden (beide Ehepartner waren schon lange neu liiert), dafür brachte Albrecht viele Dinge von seiner Arabien-Reise mit. Eines dieser Dinge war ein Geschenk des ägyptischen Vizekönigs Mehmed Ali: ein siebenjähriger dunkelhäutiger Knabe. Dieser erhielt den Namen August Albrecht Sabac el Cher und begleitete den Prinzen von nun an über mehrere Jahrzehnte. Zahlreiche, im Buch enthaltende Zeichnungen zeigen den Prinzen in Begleitung des Dunkelhäutigen. Dieser erhielt eine entsprechende Ausbildung und wurde als Bediensteter bei Hofe angemessen für seine Leistungen entlohnt.
Das Klima im preußischen Staat der 40er und 50er Jahre war mehr von Neugier auf das ,Fremde geprägt als von den deutlich ablehnenden Tönen, die bald darauf laut werden sollten, schreiben die Autoren. Und so war die dunkle Hautfarbe für August Sabac el Cher eher eine positive Tatsache, die ihn beruflich sogar weiter brachte. 1867 heiratete er die deutsche Anna Maria Jung, Tochter eines Berliner Kleidermachers, dessen Frau eine geborene von Reitzenstein war. Ihren Kindern Gustav und Elise war ein unterschiedliches Schicksal beschieden. Während Gustav, der übrigens wie zahlreiche Fotos zeigen, keineswegs so dunkelhäutig war wie auf dem Gemälde, Karriere als Kapellmeister machte, wurde Elise in jungen Jahren unehelich schwanger und blieb unverheiratet. Auch ihre Tochter Gertrud sollte früh Mutter werden, hatte jedoch einen ihr stets treu ergebenden Bankangestellten zum Mann. Elises Enkelin Editha Horn war sogar als Schauspielerin während der NS-Zeit und auch danach relativ erfolgreich.
Anhand von Fotos, Aufzeichnungen und Zeugenberichten erstellen die beiden Autoren ein umfassendes Bild der Familie. Da die Materiallage aus dem 19. Jahrhundert eher dünn war, läuft der Anfang des Buches ein wenig schleppend an, danach zieht das Schicksal der interessanten Familie jedoch in seinen Bann. Dank Tagebuchaufzeichnungen und Briefen schildern die Autoren auch die Beziehungen der Familienmitglieder untereinander. So erfährt man, daß die Söhne von Gustav, Herbert und Horst, sehr an ihrer Familie hingen. Beide fingen früh an zu musizieren und gingen auch beruflich in die ihnen von Seiten ihres Vaters vorgegebene Richtung. Während Herbert jedoch beruflich Erfolg hatte, hatte Horst weniger Glück. 1943 fiel er als Soldat im Zweiten Weltkrieg.
Der Zweite Weltkrieg und die deutsch-deutsche Teilung riß die Familie auseinander. Horsts Frau und die Kinder und Kindes-Kinder von Elise blieben auf dem Gebiet der DDR, Herbert lebte mit seiner Familie im Westen.
Über fünf Generationen fühlt der Leser mit der Familie Sabac el Cher mit, um so trauriger ist es, daß der Stammbaum der geschichtsträchtigen Familie in der Gegenwart endet. Elises Enkelinnen Editha und Ilse blieben unverheiratet und kinderlos und auch die Kinder von Gustav hatten wenig Nachfahren. Horst starb kinderlos und Herberts Sohn Axel hat zwar eine Tochter (*1965), doch Kinder werden nicht angeführt.
Die Spurensuche, die mit einem militärhistorischen Gutachten begann und gleich mehrere Künstlerbiographien zutage förderte, endete so in einer Familienzusammenführung, endet das Autoren-Duo und meint damit, daß Axel das Grab von seinen Großeltern Gustav und Gertrud sowie von seiner Cousine Ilse pflegt. Die schwarze Hautfarbe des Stammvaters ist ebenso verblaßt wie die Erinnerung an ihn. Die afrikanischen Wurzeln sieht man weder Axel noch seiner Tochter Angela an. Die promovierte Betriebswirtin ist die letzte Trägerin des illustren Namens Sabac el Cher.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Im neunzehnten Jahrhundert war es in hochadeligen Kreisen eine Weile durchaus Mode und gehörte beinahe zum guten Ton, sich einen "Hausmohren" zu halten. Da bildete das Haus der Hohenzollern keine Ausnahme.

Der Bruder des preußischen Königs, Albrecht, erhielt auf einer Reise durch Ägypten 1843 einen nubischen Jungen als Geschenk. Er erhielt den Namen Gustav Sabac el Cher und machte an dessen Hof eine beachtliche Karriere. Er stieg zum Silberverwalter auf und gründete in Berlin eine Familie, die bis heute in Deutschland lebt.
Der Sohn Gustav wurde ein bekannter Musiker und trotz im dritten Reich erlittener Repressalien fühlten sich die Mitglieder der Sabac el Chers hierzulande zu Hause!

Ein Gemälde mit dem Titel "Preußisches Liebesglück" gab den Anstoß zu diesem Buch und einer Fernsehdokumentation, die in diesem Herbst auf Arte ausgestrahlt werden wird.
Der Kunsthistoriker Gorch Pieken und die Autorin Cornelia Kruse vollziehen in diesem Buch eine sehr ungewöhnliche Familiengeschichte nach, die viele typisch-deutsche Tugenden auf sich vereint: Fleiß, Pflichtbewusstsein und Anpassungsfähigkeit sind auch bei den vier Generationen der Sabac el Chers der Schlüssel zu einem erfolgreichen und selbstbestimmten Leben.

Ungewöhnlich starke und integere Persönlichkeiten finden sich im Stammbaum der Sabac el Chers, die hier dokumentiert worden sind.

Die Autoren vollziehen außerdem auf sehr spannende Art die Reise des Prinzen, die August schließlich zu Albrecht führte, mit seinem großen Gefolge nach. Dabei wird deutlich, mit welchem Selbstverständnis die adelige Gesellschaft seinerzeit reiste und wie sie über Afrika dachte. Welche Schmerzen der erst siebenjährige Junge vor Heimweh wohl erlitten haben muss und wie wenig darüber nachgedacht wurde, wie ein Kind wohl einen solchen Kulturschock erlebt, spricht wohl für sich.

Gorch Pieken und Cornelia Kruse ist eine sehr anschauliche und interessant bebilderte Familienbiographie gelungen, die eine etwas andere deutsche Familie beschreibt!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Gebundene Ausgabe
Im Jahre 1992 erstand das Deutsche Historische Museum ein Gemälde eines Liebespaars. Ein preussischer Rekrut hält seine Liebste in den Armen. Doch der Rekrut ist nicht so, wie man sich einen Angehörigen des preussischen Militärs vorstellt. Er ist dunkelhäutig!
Was hat es mit dem ungewöhnlichen Gemälde, das Ende des 19. Jahrhundert entstanden ist auf sich? Der Kunsthistoriker Gorch Pieken recherchiert über die Entstehung des Gemäldes und findet zu seinem eigenen Erstaunen heraus: diesen dunkelhäutigen, preussischen Soldaten hat es tatsächlich gegeben. Es handelt sich dabei um den erfolgreichen Militärmusiker Gustav Sabac el Cher, der zu Beginn des 20. Jahrhundert in seinem Wirken einiges Aufsehen erregte und dessen Nachfahren noch heute in Deutschland leben. Sein Vater August, wurde im Kindesalter dem Bruder des preussischen Königs Wilhelm, Prinz Albrecht, im Jahre 1843 vom ägyptischen König geschenkt. August avancierte zum Leibdiener des Prinzen und machte eine erstaunliche Karriere am Hof des Prinzen.

Gorch Pieken und der Journalistin Cornelia Kruse ist es gelungen, mit Hilfe zahlreicher Dokumente, die sie aus Archiven und von Privatpersonen erlangten, die Geschichte der Familie Sabac el Cher in Deutschland zu erzählen. Der erstaunliche Aufstieg eines preussischen Jungen zu einem angesehenen Hofbeamten, die Entwicklung seiner Kinder zu "aufrechten" Preussen, das misstrauische Beäugen der Enkelkinder im Dritten Reich, die zwar durch und durch Deutsch eine gewisse "Exotik" in ihrem Äusseren nicht leugnen konnten, bis hin zu den Urenkeln und Ururenkeln, von denen nur noch der Name auf eine aussergewöhnliche Familiengeschichte hinweist.
Es ist ein Buch entstanden, dass die Assimilation einer aussergewöhnlichen Familie in die deutsche Gesellschaft zeigt und das gleichzeitig einen Blick auf die Geschichte des Deutschen Reiches gewährt, wie er so in keinem Geschichtsbuch zu finden ist.
Zahlreiche Bilder und Dokumente wirken auflockernd und bieten einen interessanten und kurzweiligen Lesegenuss.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de