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Preußen. Aufstieg und Niedergang. 1600 - 1947 Gebundene Ausgabe – 12. Februar 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 896 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 8 (12. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421053928
  • ISBN-13: 978-3421053923
  • Originaltitel: Iron Kingdom. The Rise and Downfall of Prussia. 1600-1947
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,4 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.605 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine bewundernswerte Leistung, mit der sich Christopher Clark in die erste Riege der britischen Historiker hineingeschrieben hat.« (Die Zeit)

»Eine brillante, überraschend liebevolle Geschichte des preußischen Staates.« (Süddeutsche Zeitung)

»Christopher Clark fügt nun in seinem 800 Seiten langen Buch die Puzzleteile aus fast einem halben Jahrhundert zu einem kompletten und schlüssigen Bild zusammen, das uns weit über Preußen hinaus deutsche und europäische Geschichte verständlich und überschaubar macht – und dies nicht in mild stimmender Verklärung.« (Kölner Stadt-Anzeiger)

Klappentext

"Eine bewundernswerte Leistung, mit der sich Christopher Clark in die erste Riege der britischen Historiker hineingeschrieben hat."
Die Zeit

"Eine brillante, überraschend liebevolle Geschichte des preußischen Staates."
Süddeutsche Zeitung

"Christopher Clark fügt nun in seinem 800 Seiten langen Buch die Puzzleteile aus fast einem halben Jahrhundert zu einem kompletten und schlüssigen Bild zusammen, das uns weit über Preußen hinaus deutsche und europäische Geschichte verständlich und überschaubar macht - und dies nicht in mild stimmender Verklärung."
Kölner Stadt-Anzeiger


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

121 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 23. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Christopher Clarks neues Buch über Preußen ist eine hervorragende Darstellung über Aufstieg und Niedergang Preußens zwischen 1600 und 1947. Er sieht Preußens Geschichte - im Gegensatz zu zahlreichen früheren britischen Historikern - nicht nur als Verhängnis an, welches zum Niedergang Deutschlands geführt habe (etwa im Vergleich zu Shirers monumentaler Studie zum Dritten Reich, die dessen Existenz auf das "preußische" und deutsche Erbe ziemlich undifferenziert zurückführt), sondern ist eine wohltuend differenzierte Darstellung, die nicht nur fesselnd geschrieben ist, sondern sich bemüht, Preußen vorurteilslos darzustellen und zu "erzählen".

Vergleichbar ist das umfangreiche Werk daher am ehesten mit dem - ebenfalls hervorragenden - Band von Sebastian Haffner: "Preußen ohne Legende" aus dem Jahre 1979. Christopher Clark erzählt Preußens Geschichte so "lesbar", dass sowohl Laien als auch Wissenschaftler gleichermaßen Zielgruppe sind. Ein vorzügliches Quellen- und Literaturverzeichnis rundet den gelungenen Band ab.

Preußens Höhepunkt sieht Clark in der Zeit zwischen 1713 und 1786, also den Regentschaften des "Soldatenkönigs" Friedrich Wilhelms I. und seines Sohnes, Friedrichs II. Auch das deutsche Kaiserreich wurde - vor allem mit der Vorrangstellung des Militärs - ein "erweitertes Preußen" mit dem Preußischen König als deutschem Kaiser. So bleibt deshalb zu fragen, ob der Titel des entsprechenden Kapitels: "In Deutschland aufgegangen" wirklich richtig gewählt wurde oder nicht der neu gegründete Staat von 1871 ein erweiteres Preußen-Deutschland gewesen ist, wie es der Autor auch eigentlich darstellt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Sir Winston Churchill bezeichnete Preußen einst als "die Wurzel allen Übels" und so verwundert es kaum, dass die Churchills Überzeugung zu Grunde liegende Sichtweise von Preußen als Hort des Nationalsozialismus aufgegriffen wurde und in der der Auflösung des Freistaats durch den Alliierten Kontrollrat am 25. Februar 1947 mündete. Nun bricht der 1960 in Sydney geborene Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharines' College in Cambridge mit diesem Diktum und zwingt durch sein eindrucksvolles Standard-Werk zu einer Revision des Preußenbildes, denn "Die Wahrheit ist, dass Preußen ein europäischer Staat war, lange bevor es ein deutscher wurde. Deutschland war nicht die Erfüllung Preußens, sondern sein Verderben"

Für Christopher Clark beginnt der Aufstieg Preußens jedoch nicht erst 1701 mit der Krönung Friedrich III. zu König Friedrich I. in Preußen, sondern bereits um 1600, als die Kurfürsten der Markgrafschaft Brandenburg gerade begannen ihre Position im Heiligen Römischen Reich zu festigen. 1613 etwa, konvertierte Kurfürst Johann Sigismund zum Calvinismus und wurde somit zu einem calvinistischen Herrscher über ein lutherisches Land, was zu einigen Differenzen mit dem Landadel führen sollte. Noch waren die brandenburgischen Hohenzollern lediglich Herrscher Brandenburgs, bis sie 1618 das Herzogtum Preußen erbten, welches außerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ursprünglich eine Region zwischen Hinterpommern und dem Kurland bezeichnete.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Funk am 3. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Clark erzählt die etwa 350-jährige Geschichte Preußens auf "nur" 780 Buchseiten (ohne Anmerkungen), was unweigerlich zu einer gestrafften und fokussierten Darstellung nötigt. Diese Aufgabe bewältigte er meisterhaft - und vor allem neutral und ideologiefrei, was hierzulande kaum möglich erscheint und deshalb einem Angelsachsen vorbehalten bleiben muss.

Der australische Historiker räumt auf mit den offensichtlich konstruierten Zusammenhängen zwischen Preußentum und Nazismus, denn die Nazis beriefen sich zwar auf preußische Traditionen (allerdings nur auf diejenigen, die ins Bild passten), aber die Preußen waren unter den ranghöchsten NSDAP-Mitgliedern zahlenmäßig weit unterrepräsentiert, während im Widerstand insbesondere Mitglieder der traditionellen preußischen Eliten eine bedeutende Rolle spielten. Preußen stand für die Hoheit des Staates, der die Interessen der gesamten Zivilgesellschaft in sich aufnahm. Die Nazis wollten statt des Staates ein völkisches Gebilde.

Clark widerlegt auch die These, dass die Hitlerschen Angriffskriege in der Tradition einer ununterbrochenen Abfolge aggressiver Kriege Preußens stünden. Der Einmarsch Friedrichs II. in Schlesien gründete sich auf Erbstreitigkeiten mit dem Hause Habsburg sowie auf Rivalitäten mit Sachsen. Es drängt sich kein Vergleich mit Hitlers Überfall auf Polen auf. Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 entspann sich um die Deutsche Einheit, welche die Franzosen nicht zulassen wollten. Die Krisen um das Großherzogtum Luxemburg und die spanische Thronfolge beinhalteten zwar die Möglichkeit eines Krieges, er war von Bismarck aber nicht geplant.
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