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am 15. November 2013
Die fünf Highschoolgrazien Alison, Aria, Spencer, Emily und Hanna sind unzertrennlich - bis Alison spurlos verschwindet. Ein Jahr später haben sich die vier nichts mehr zu sagen - bis Alison überraschend wieder auftaucht - ermordet. Spencer und Co. haben kaum Zeit zur Trauer, denn der mysteriöse A. heftet sich bald an ihre Fersen - und droht, so manches gut behütete Geheimnis zu lüften. Die vier Grazien setzen nun alles daran, Alisons Mörder zu finden und zu verhindern, dass A. enthüllt, was besser nie das Licht der Welt erblicken sollte...

In den USA geht "Pretty Little Liars", das mehr oder weniger lose auf einer Romanreihe von Sara Shepard basiert, mittlerweile in die fünfte Runde, bei uns in Deutschland ist es immer noch eher ein Geheimtipp. So hatte ich auch trotz der großspurigen Ankündigungen der DVD-Hülle ("Willkommen zu ihrer nächsten Sucht") nicht unbedingt große Erwartungen, wurde aber dennoch nicht enttäuscht. Der Einstieg in das fiktive Städtchen Rosewood fiel für mich vor allem in der Pilotepisode nicht ganz leicht: die Mädels - und noch schlimmer die männlichen und durch die Bank austauschbaren Darsteller (mit Ausnahme von Toby-Darsteller Keegan Allen, der wirklich angenehm heraussticht) - wirkten einfach zu perfekt und glatt, die Musik durchaus passend (vor allem der Titelsong "Secrets" von The Pierces ist ein echter Ohrwurm), aber eine Spur zu hip und laut für manche Szene und der Plot war ebenfalls teils sehr vorhersehbar (ich sage nur Aria und Ezra). Was zunächst aber nur wenig prickelt und bestenfalls bedingt mitreißt, entwickelt nach und nach eine regelrechte Sogwirkung und lässt einen schließlich eine Folge nach der anderen regelrecht verschlingen. Schuld daran sind zum einen die breit gestreute Themenwahl - von Mobbing, Homosexualität und Erpressung über Veruntreuung und Ehebruch bis hin zu Mord und Verrat (um nur einige zu nennen) - und die wirklich toll aufspielenden Schauspielerinnen, die die ihnen entgegengebrachten Sym- und Antipathien immer wieder wechseln lassen - hier stechen besonders "Spencer"-Darstellerin Troian Belissario (wow, was für Name :)) und die unglaublich süße Ashley Benson (die sich in "Spring Breakers" von einer ganz anderen Seite zeigte) heraus -, aber auch die zahlreichen unerwarteten Wendungen und viele Hinweise und Details, die permanent eingestreut werden und den Zuschauer wiederholt überraschen und aufs Neue miträtseln lassen. Nach zweiundzwanzig Episoden ist dann aber erst mal Schluss - und dank eines großen Cliffhangers und zahlreicher noch ungelöster Handlungsfäden auch ein guter Grundstein für die nächste Staffel(n) gelegt.

Noch kurz ein paar Worte zur Ausstattung der 5-DVD-Box:

Die Sprach- und Untertitelauswahl ist gelungen: Neben dem englischen O-Ton (in Dolby-Digital 5.1) findet sich noch die deutsche Sprachfassung (allerdings nur in Dolby Digital 2.0) sowie zuschaltbare Untertitel in Deutsch, Englisch sowie Türkisch.

Die Sonderausstattung lässt sich auf den ersten Blick ebenfalls nicht lumpen, bietet aber nur zum Teil einen echten Mehrwert: während auf den ersten vier Scheiben zu ausgewählten Episoden geschnittene Szenen (jeweils problemlos untertitelbar) vorliegen, finden sich die übrigen Specials auf der fünften Scheibe: während ein 17-minütiges Making Of (das nicht nur die Castings oder die Kostümausstattung beleuchtet, sondern auch einen Vergleich zwischen der Romanvorlage und der Serie zieht, bei der auch Sara Shepard zu Wort kommt), durchaus spannende Ansätze liefert, und mit "Two Truths & A Lie" ein nettes Gimmick vorliegt, in dem jede der vier Hauptdarstellerinnen drei Behauptungen aufstellt, wobei nur zwei der Wahrheit entsprechen (was unterhält und Spaß beim Raten bringt, ca. 6 Min.), begeistern weder das wirklich überflüssige Filmchen "Lucy verrät ein Geheimnis" (ein reiner, nicht mal eine Minute dauernder Promo-Clip für Lucy Hales neuen Film "The next A Cinderella Story"), noch "Little Secrets from the Set", in dem "Emily"-Darstellerin Shay Mitchell einen Blick hinter die Kulissen wirft (die ca. 8 Min. sind wenig ergiebig, man erfährt außer einer Geburtstagsüberraschung für Ashley Benson nur, dass alles "awesome" und "cute" ist). Erwähnenswert ist noch der (zumindest in der Erstauflage) beigelegte Episodenguide (wobei sich aber unangenehme Fehler à la "als die Wände DEN schreienden Spencer zu erdrücken drohen" eingeschlichen haben) sowie das Fehlen eines Wendecovers.

Insgesamt ist die erste Staffel von "Pretty Little Liars" ein durchaus unterhaltsames Guilty Pleasure, das dank zahlreicher Wendungen und einem durchaus gelungenen Cast - zu dem neben den tollen Jungdarstellerinnen auch die ehemalige "Charmed"-Hexe Holly Marie Combs sowie "Melrose Place"-Star Laura Leighton zählen, wirklich Spaß macht und nicht nur Teeniegirls zu fesseln vermag. Wer also das Ende von "Desperate Housewives" immer noch bedauert oder einfach nur auf der Suche nach einer zwar recht oberflächlichen, aber dennoch fesselnden Serie ist, dem sei "Pretty Little Liars" durchaus empfohlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Mai 2014
WILLKOMMEN ZU IHRER NEUEN SUCHT...
...steht groß auf der Rückseite der DVD und damit haben sie auch recht, denn man will immer wissen
wie es in der nächsten Folge weiter geht.

Bin nur durchzufall über die Serie gestolpert. Hatte vorher noch nie was Pretty Little Liars gehört oder
gesehen. Habe die DVD dann beim Bummeln gesehen und mir die Inhaltsangabe, die mich so neugierig
gemacht hat, dass ich mir die erste Staffel gleich mitgenommen habe. Und ich habe es nicht bereut, im
Gegenteil, ich bin gleich süchtig nach der Serie geworden und habe die Staffel an einem Wochenende
durchgeschaut.

Ein Jahr nach Alisons versschwinden wird ihre Leiche gefunden. NAch der Beerdigung bekommen Emily,
Hanna, Spencer und Aria eine seltsame Nachricht per SMS von einem A. Es soll nicht die einzige Nachricht
von A bleiben. Ganz im Gegenteil, es kommen immer mehr Nachrichten/Bedrohungen. Ein Katz und Maus
Spiel zwischen den Mädchen und A beginnt. Man kann auch sagen ein Spiel auf Leben und Tod. A kommt
den Mädchen immer näher und ist oft auch einen Schritt voraus. Die Bedrohungen von A werden immer
schlimmer und die Mädchen versuchen herauszufinden wer sich hinter A verbirgt. Immer wenn sie denken
sie wissen wer A ist, ist A ihnen einen Schritt voraus und kann entkommen...

Es gibt auch einpaar Spezials
- PRETTY LITTLE LIARS: ZWEI WAHRHEITEN UND EINE LÜGE- Die Girls geben aufschlussreiche Details
über sich preis...Nicht alle davon sind wahr
- ES BEGANN MIT EINER LÜGE- Making of Pretty Little Liars
- KLEINE GEHEIMNISSE AM SET- Erfahre noch mehr interessante Geheimnisse
- NICHT VERWENDETE SZENEN

Für mich sind Spezials auf DVDs nicht wirklich wichtig, da ich sie mir fast nie anschaue, aber für die sie wichtig
sind, habe ich sie hier einfach mal aufgezählt. Die, die sich für Specials auf DVDs interessieren, kommen hier
aufjedenfall auf ihre Kosten.
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am 6. August 2014
Ich find die Serie Super, ich habe es über meinem Kindle geguckt. Leider ist es noch nicht für Prime mitglieder verfügbar.
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am 8. August 2012
Vor genau einem Jahr verschwand die damals 15-jährige Alison DiLaurentis spurlos. Ihre vier besten Freundinnen haben sie als letztes gesehen. Seit damals ist viel passiert und die Mädchen haben sich auseinander gelebt. Aria war für ein Jahr im Ausland, nachdem sie ihren Vater erwischte, wie er eine seiner Studentinnen küsste. Spencer wird von ihrer Familie herum geschupst und hat sich in den Verlobten ihrer Schwester verliebt und er hat anscheinend auch Gefühle für sie. Emily ist Mitglied des Schwimmteams und steigt dort immer mehr auf. Und Hannah, vor einem Jahr noch das leicht pummelige Mitglied der Gruppe ist auf einmal die Königin der Highschool von Rosewood.
Doch Alisons Verschwinden hängt noch immer wie ein Schatten über ihrer aller Leben, denn Alison kannte jedes ihrer Geheimnisse und davon haben sie viele. Seit Aria zurück ist erhalten sie alle merkwürdige Nachrichten, die auf ihre dunkelsten Geheimnisse anspielen, unterschrieben mit -A. Doch wer ist A? Ist es vielleicht sogar Alison? Kurze Zeit später wird dann allerdings Alisons Leiche gefunden, sie war die ganze Zeit tot. Und nach der Beerdigung bekommen die Mädchen wieder eine Nachricht: Ich bin noch da, ihr Schlampen. Und ich weiß alles.
Wenn heraus kommt, was sie alles getan haben würde sie das alle vernichten. Und deshalb müssen die Mädchen nicht nur heraus finden wer A ist, sondern auch wer Alison ermordet hat. Vielleicht ist der Mörder sogar A selbst? Jeder könnte es sein.

Ich liebe diese Serie. Würden die Serien "Veronica Mars" und "Gossip Girl" ein Baby machen, es wäre "Pretty Little Liars". In jeder Folge erhalten sie ein Puzzle-Stückchen, wieder einen klitzekleinen Hinweis darauf, wer A sein könnte, aber A ist ihnen immer einen Schritt voraus. Man fiebert mit den Mädchen mit, und will unbedingt wissen, was damals wirklich geschah. Welche Geheimnisse hüten die Mädchen? Was ist damals mit Alison passiert? Und vor allem: warum weiß A über alles Bescheid?

Die Serie läuft in den USA mittlerweile in der dritten Staffel und ich verrate zumindest so viel: es wird nicht langweiliger. Ich kann die Serie von ganzem Herzen empfehlen und so viel ist sicher: sobald sie erschienen ist, werde ich sie mir anschaffen. Denn "Pretty Little Liars" ist eine der besten Serien, die ich je gesehen habe. Man kann sich unglaublich schnell in die Mädchen hinein versetzen. Man leidet mit ihnen und ziemlich bald fängt man selbst an andauernd über die eigene Schulter zu sehen und zusammen zu zucken wenn man sein Handy klingeln hört. Denn schließlich hat jeder von uns hässliche, dunkle kleine Geheimnisse, die besser niemals ans Licht kommen sollten. Wie würden wir uns fühlen?

-A
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am 6. Februar 2014
5 Sterne fast durch die Bank haben mich auf diese Serie aufmerksam gemacht.

Diesen Überschwang kann ich leider nicht teilen. Nach der letzten Folge saß ich doch relativ ratlos da und habe mich gefragt, warum diese Serie mich nicht "mitgenommen" hat.

Zunächst habe ich gedacht, daß ich als Ü 40 möglicherweise einfach zu alt für diese Art von Serien bin. Dagegen spricht aber, daß ich bei vergleichbaren Serien wie Veronica Mars oder Gossip Girl durchaus Spaß gehabt habe, auch wenn ich wohl eher nicht dem Zielpublikum entsprochen habe.

Nein, es lag wohl eher daran, daß die Serie trotz noch halbwegs interessanter Ausgangssituation relativ schnell auf der Stelle trat und eigentlich in Zyklen von 2-3 Folgen immer wieder der selbe Ablauf passierte und der ganze Plot sich im Kreis dreht. Wenn zum gefühlt 100sten Mal die Smartphones der 4 Grazien klingeln und "A" per SMS verkündet, daß sie/er die Schlampen am Ende kriegen wird, lässt die Schockwirkung ;-) irgendwann doch rapide nach. Spannung kommt leider nur sehr selten auf.

Von Glaubwürdigkeit bei solchen Serien zu sprechen, ist ohnehin ein sehr gewagtes Unterfagen, aber hier hatte ich ernsthafte Mühe, mich mit einigen Gegebenheiten abzufinden. Auch fand ich den Umgang der Girls-Clique untereinander teilweise sehr sprunghaft und teilweise nur schwer nachvollziehbar.

Immerhin bin ich nicht vorzeitig ausgestiegen, was auch schon bei Serien passiert ist, obwohl mein "Dranbleiben" wohl eher von Erwartungen getragen war, daß endlich mal was passiert als von den bislang verfolgten Ereignissen.

Dafür und für die engagierten und zumeist auch überzeugenden Darsteller vergebe ich 2,5 Sterne, wohlwollend auf 3 aufgerundete Sterne.

Die 2. Staffel werde ich mir wohl nicht mehr zulegen. Ich kann mir eigentlich auch kaum vorstellen, wie man die m.E. schon überdehnte Grundidee noch über weitere Staffeln ausdehnen kann.

PS: Ich möchte hier keinem Anhänger der Serie vors Schienbein treten, sondern ausschließlich darlegen, warum ich selbst eben nicht so viel Spaß hatte.
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am 23. September 2012
Alison, Aria, Emily, Spencer und Hanna bilden die elitäre Mädchenclique an ihrer Highschool in Rosewood. Sie sind 15, hübsch und verbringen jeden Tag zusammen. Sie teilen all ihre Geheimnisse miteinander. Doch dann verschwindet Alison spurlos.

Ein Jahr später wird Alisons Leiche gefunden. Die anderen vier Mädchen haben sich unabhängig voneinander weiterentwickelt.

Aria ist das elegante und emotionale Mädchen in der Clique. Sie war mit ihren Eltern ein Jahr in Island und die Serie beginnt mit ihrer Rückkehr. Ohne es anfangs zu wissen, beginnt sie eine Beziehung mit ihrem Highschool-Englischlehrer. Außerdem hatte ihr Vater eine Affäre, doch nur Aria weiß davon. Ihr Bruder und ihre Mutter haben davon nichts mitbekommen.

Spencer ist das ehrgeizigste und intelligenteste Mädchen. Sie arbeitet viel und hart und kommt aus einem elitären Elternhaus und leidet unter dem Druck, den ihre Eltern auf sie ausüben. Vor allem aber auch unter dem ewigen Vergleich mit ihrer älteren und verlobten Schwester Melissa. Spencer und der Verlobte ihrer Schwester verstehen sich gut und fangen ein Verhältnis an.

Emily ist die Sportlerin der vier Mädchen. Sie möchte vor allem der zwanghaften und kleingeistigen Kleinstadt entfliehen und irgendwo anders ein unbeschwertes Leben führen, wo die Meinungen der Nachbarn nicht so viel Gewicht haben. Dann zieht die unbeschwerte und lebenslustige Maya nach Rosewood. Emily weiß schon länger, dass sie lesbisch ist und hat somit ebenfalls ihr eigenes, kleines Geheimnis.

Hanna war vor ein paar Jahren noch eine Außenseiterin. Dank Alison hat sie sich zur Schönheit entwickelt und ist nach deren Tod zur Highschoolqueen aufgestiegen. Sie lebt bei ihrer Mutter, da der Vater die Familie verlassen hat. Um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu erhalten versucht sie mit Diebstählen oder anderen Delikten auf dich aufmerksam zu machen.

Ein Jahr nach dem Verschwinden von Alison bekommen die vier unabhängig voneinander Nachrichten. Sie werden mit ihren Geheimnissen konfrontiert, von denen eigentlich nur eine wusste: Alison. Zudem sind die Nachrichten alle mit "A" unterschrieben. Nach dem Fund und der Beerdigung von Alisons Leiche dann der Schock. Alle vier bekommen eine SMS: "Ich bin noch da ihr Schlampen. Und ich weiß alles! - A"

"A" scheint alles zu sehen und alles zu hören und überall gleichzeitig zu sein. Jedes der Mädchen hat ihr eigenen Geheimnisse und es kommen immer mehr dazu. Aber sie hüten auch ein gemeinsames Geheimnis: "Die Jennasache".
"A" droht den Mädchen, all ihre Geheimnisse auffliegen zu lassen. Nun werden die Mädchen im Laufe der ersten Staffel immer wieder mit neuen und alten Geheimnissen konfrontiert. Gleichzeitig versuchen sie herauszufinden, wer "A" ist und wer Alisons Mörder ist.
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Die Serie ist sehr spannend und trotz des Settings nicht nur für Jugendliche oder Mädchen ansprechend. Die Schauspielerinnen sind meiner Meinung nach fast alle gut gewählt. Lediglich Aria finde ich irgendwie fehlbesetzt, kann nicht genau sagen woran das liegt. Allgemein ist mir Arias Storyline zu flach. Diese Lehrer-Schüler-Sache scheint mit etwas aufgesetzt. Die Nebendarsteller agieren allesamt sehr überzeugend.
Die Story ist flott gemacht und es gab nur wenige Folgen oder Szenen, die als "Füller" fungierten. Die meiste Zeit sollte man durchaus aufpassen. Der Soundtrack gefällt mir ebenso.
Persönlich fehlt mir hier etwas Humor. Ein paar Lacher hätten die Produzenten vielleicht einbauen können. Ähnlich wie bei den Desperate Housewives, wo trotz aller Dramen immer wieder ein Lacher gut machbar war.
Das Ganze gefällt mir auch, da es (natürlich sehr übertrieben) doch auch nahe am Leben ist, denn:
Hat nicht jeder von uns seine eigenen hübschen kleinen Geheimnisse? Wenn nun eine Person sie alle kennt, und dein Leben kontrollieren kann. Was würdest du tun?

Ich kann es kaum erwarten, wie es weitergeht und empfehle diese Serie defintiv weiter.
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am 7. April 2015
Nachdem ich mir nun die gesamten 22 Folgen der ersten Staffel angesehen habe, bin ich von der Serie doch überwiegend ernüchtert. Ihre Popularität verdankt sie mit Sicherheit ihrer klar definierbaren Hauptzielgruppe: Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 22. Für anderes Publikum hat sie leider nicht sehr viel zu bieten. Es ist eine typische Highschool-Teenie-Klamotte, bei der man die wechselnden Liebschaften der Protagonistinnen mitverfolgt; es gibt Schulbälle, Theaterprojekte, Sportwettkämpfe, Probleme mit den Eltern etc. Positiv stechen hierbei die gut ausgearbeiteten Charaktere von Aria, Hannah, Emily und Spencer heraus, die auch sehr gelungen besetzt wurden (sieht man einmal von dem Alter ab; ich habe immer Schwierigkeiten, wenn Twens auf Highschoolbänken hockende Sechzehnjährige verkörpern). Das trifft auf viele männliche Nebenrollen leider nicht zu, wobei teilweise sicher auch das Drehbuch eine Entfaltung der Figuren unterbunden hat, da der Fokus permanent auf der Mädchen-Clique liegt. Dennoch, bei einigen Herren, wie Allysons Bruder Jason oder Hannahs Freund Sean klappten sich mir beim Sehen regelmäßig die Zehennägel hoch.

Die Klammer um den gesamten Plot bilden die ein Jahr zurückliegende Ermordung der gemeinsamen Freundin Allyson und die Belästigungen eines gewissen A, der den Mädels regelmäßig einschüchternde Botschaften zukommen lässt (meist über SMS) und offensichtlich viel über das Verbrechen, aber auch die einzelnen kleinen Geheimnisse der vier weiß. Sich die Serie aufgrund dessen anzusehen und damit auf eine Art Mystery- oder Thriller-Serie zu hoffen, halte ich jedoch für falsch - genau das habe ich nämlich gemacht. Einmal abgesehen davon, dass mir der unbekannte Mörder immer sympathischer wurde, je öfter Vergangenheitssequenzen die abstoßende Persönlichkeit Allysons enthüllten, tritt dieser Handlungsstrang regelmäßig hinter die Soap-Elemente der Serie zurück. Wer seine Begeisterung also nicht aus den Alltagsgeschichten von Aria und Co. schöpft, wird sich im Verlauf der Staffel zunehmend quälen oder zumindest langweilen.

Die Frage nach der Identität des geheimnisvollen A verlor für mich dann auch nach circa zwölf, dreizehn Folgen immer mehr an Reiz, da das Serienkonzept seine verfrühte Enttarnung eben verhindert. Stets denkt er sich eine Gemeinheit aus, lässt die Clique ihre Schlüsse ziehen, um sie dann erneut zu enttäuschen. Oder eine andere, bekannte Figur stellt sich als Täter in einer bestimmten Angelegenheit heraus, die man eigentlich A zugeschrieben hatte. Diese Spielereien sind mal mehr, mal weniger unterhaltsam, kranken aber eben daran, dass das Hauptthema auf der Stelle tritt. Und, dass man dies schon vorher weiß.

Auf der Stelle tritt ärgerlicherweise auch - wie in Soaps, die auf entsprechend viele Folgen kommen wollen, üblich - so manche weitere Geschichte. Insbesondere Arias Beziehung zu ihrem Englisch-Lehrer, die gleich in Folge eins mit spontanem Rumgemache auf der Toilette einer Kneipe eingeleitet wird, ist nicht nur alter Stoff ohne neue Nuancen, sondern auch zäh und unergiebig wie ein ausgekautes Kaugummi. Sich 22 Folgen lang anzusehen, wie sie an seine Wohnungstür klopft, er Bedenken hegt, beide gemeinsam Fastfood käuen und sie, immer hoffend, er sei allein, außerhalb des Unterrichts ins Klassenzimmer kommt, bedarf schon mancher Ausdauer. Da mir die Figur der Aria in ihrer unnahbaren Selbstbewusstheit (einmal höflich formuliert) noch dazu nicht sympathisch war, lenkte ich mein Augenmerk denn auch bevorzugt auf die modischen Skurrilitäten, die sie zur Schau trug, boten sie doch die Abwechslung, die ich mir im Bereich der Handlung gewünscht hätte.

Mode ist - ich erinnere an das Zielpublikum - ein immens wichtiger Faktor in der Serie, und im Making of, das auf Disc 5 geschaut werden kann, gibt man dann auch freimütig zu, dass sich die Serie durchaus als Modekatalog für ihre Zuseherinnen versteht. Gerade bei Aria übertreibt man es mit den wechselnden Outfits allerdings dermaßen, dass es schon in eine Freakshow abzudriften beginnt.

Während im Großen also wenig geschieht, werden verschiedene kleine Geschichten abgefrühstückt, bei denen sich die Gastrollen die Klinke in die Hand geben. Hängen bleibt dabei wenig, zumal man beim Schauen sehr schnell erkennt, was Wichtigkeit und Bestand haben wird und was nach drei Folgen im Nirvana landet.

Die Dialoge sind teilweise sehr einfallsreich geschrieben und enthalten witzige Stellen, besonders Spencer (ganz klar meine Favoritin) ist immer für eine ironische Bemerkung gut. Demgegenüber gibt es aber auch das nervende Gequatsche von Arias Eltern oder die gestellt wirkenden Unterrichtsszenen.

Insgesamt enthält die Serie viel Altbekanntes, garniert mit einer spannenden Grundidee. Ein strafferes Drehbuch, das von vornherein dreißig Folgen bis zum Abschluss und der Auflösung vorsieht, hätte gutgetan. Der übliche erfolgsabhängige amerikanische Umfang von x Staffeln à 22-25 Episoden mag mehr Geld einspielen, ist aus künstlerischer Sicht jedoch schade. Ob ich mir auch die zweite Staffel ansehe, weiß ich noch nicht. Besonders eilig habe ich es nicht damit.
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am 21. August 2012
Edit [November 2012]:
Habe mir die DVD über Amazon bestellt und bin sehr begeistert von der super Bildqualität der einzelnen Episoden. Da es sich bei der 1. Staffel um eine DVD-Veröffentlichung handelt und es leider noch keine BluRay davon gibt, kann man echt nicht meckern. Großen Lob an Warner. :)

Die Hülle und die "DVD-Befestigungen" sind sehr stabil und die DVDs lassen sich ohne Probleme heraus und wieder hinein drücken! Auch das Äußere und Innere (Layout) der DVD-Box ist prima gestaltet.

Ich habe mich persönlich an die deutschen Synchronstimmen gewöhnt, welche auf der DVD "perfekt" Lippensynchron angepasst wurden. Wem der englische Originalton mehr zu sagt, kann sich die Folgen auch in Englisch mit deutschem Untertitel anschauen!

Als Bonusmaterial (Englisch mit deutschem Untertitel) ist folgendes enthalten:
Auf Disk 1 bis 5 gibt es vereinzelt unveröffentlichte Szenen im Originalton mit deutschem Untertitel. Diese sind je nach dem bereichernd oder nichtssagend. Sollte aber jeder selbst entscheiden, was er davon hält.

Gute gefallen hat mir das Bonusmaterial auf Disk 5. Es gibt z.B. eine "Making of" Dokumentation über Staffel 1. Fast alle bekannten PLL Schauspieler, die Produzenten und sogar die Autorin der Buchreihe kommen zu Wort. Wirklich sehr informativ!!!

Ein Interview mit den jeweils 4 Hauptprotagonistinnen und ein paar "private" Videos "Hinter den Kulissen" lassen das Fanherz höher schlagen. Ich bin mit dem Bonusmaterial zufrieden.

Meine Kritikpunkte:
1. Der "fette" grüne FSK Stempel (gedruckt) auf der Vorderseite des Covers stört mich schon ziemlich und verunstaltet das Gesamtbild enorm!!! Ein Wendecover gibt es leider nicht.

2. Das DVD-Menü hätte man wirklich liebevoller gestalten können. Die Buttons wirken billig und einfallslos. Die vereinzelten Fotos der Darsteller(innen) passen nicht zum jeweiligen Hintergrund und machen einen amateurhaften Eindruck. Hätte man wirklich besser machen können. Eine Auswahl der einzelnen Kapitel ist auch nicht vorhanden. Des weiteren ist das gesamte Menü ohne Hintergrundmusik und nicht animiert. Hätte man für den "hohen" Kaufpreis wirklich mehr erwarten können. Irgendwie sehr schade. Jedoch kann ich über die beiden Kritikpunkte hinwegsehen, weil ich wirklich sehr froh und glücklich bin, dass es überhaupt eine deutsche Veröffentlichung gab!!!!!!! (Hoffentlich nicht die Letzte)

Aber...
hauptsächlich war mir die Bildqualität und der Ton bzw. die deutsche Tonspur wichtig und davon bin ich auf jeden Fall ziemlich begeistert. Hier wurde gute und professionelle Arbeit geleistet. DANKE!

Ich bereue den Kauf jedenfalls in keinster weise und kann jedem Pretty Little Liars Fan und Liebhaber solcher Serien die DVD nur wärmstens an Herz legen.
Hoffentlich kommt auch bald die 2. deutsche Staffel auf Glitz TV und später auch auf DVD!!! Kann es kaum noch erwarten. I am "A"ddicted. :)

Edit [Februar 2013]:
Die zweite Staffel startet auf DEUTSCH am 12.März.2013 auf dem Pay-Tv Sender Glitz!!!

Edit [Juli 2013]
Am 03.September.2013 geht es auf dem Pay-TV Sender GlitzTV schon mit Staffel 3 auf Deutsch weiter.

Diesmal wird es dann sogar jede Woche (Dienstag ab 20.15 Uhr) eine Doppelfolge geben!!!!!!! :)))

Edit: [Oktober 2013]
Am 03.Dezember.2013 zeigt der Pay-TV Sender GlitzTV schon die 4. Staffel in Deutsch. Jeweils immer Dienstags ab 20.15 Uhr!!! :)))
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am 18. Dezember 2013
Ich muss vorneweg sagen, dass ich kein großer Serien Fan bin und es wirklich viel braucht, dass mir eine Serie so gut gefällt, dass ich mir damit die Zeit vertreibe, andernfalls greife ich lieber zu einem guten Buch.
Eine Zeit lang war für mich the vampire Diaries unantastbar und ich dachte: Egal welche Serie ich je wieder ausprobieren werde, so gut wie the vampire diaries wird mir nie wieder etwas gefallen.
Falsch gedacht und das obwohl PLL mit tvd überhaupt nichts gemeinsam hat. Die einzige Gemeinsamkeit ist, das Alter der Protagonisten, das wars dann auch.
Die Serie hat mich komplett umgehauen. Bereits am ersten Tag schaute ich die ersten 7 Folgen hintereinander weg und konnte nicht aufhören. So gut hat mir bisher keine einzige Serie gefallen!
Ich kann diese Serie jedem empfehlen, der ein bisschen Mistery und Geheimnis mag, genauso wie die normalen "Teenager - Problme", mit denen sich die 4 Mädels rumschlagen müssen.
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am 31. Juli 2014
Pilotfolge gesehen und für grottenschlecht befunden. Die miserable Synchro hat einen großen Teil dazu beigetragen, denn die OV ist ne Klasse besser. Die ersten 6, 7 Folgen muss man überstehen, dann ist man voll drin und will nicht mehr aufhören. Obwohl die Serie im Prinzip nichts Neues bietet, ist sie einfach nur spannend gemacht. Von wegen Mädchenserie... Bulls***! Ab der 2. Staffel geht die Post ab und es ist einfach nur großartig. Über den Mädchenkram und die Liebesbeziehungen muss man hinwegsehen können oder man genießt die Abwechslung. Bspw. "The Killing" war mir zu bierernst und wirkte total in die Länge gezogen. Bei "PLL" hat man dieses Gefühl bislang absolut nicht. Die Serie wird mindestens sieben Staffeln haben und bis dato schaffen es die Produzenten die Spannung konstant hoch zu halten. Ob das so bleibt, darf natürlich angezweifelt werden. Für Fans von "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" ist es auf jeden Fall zu empfehlen. Also: Keine Vorurteile - einfach gucken und suchten!
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