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Pretty Hate Machine

Nine Inch Nails Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Nine Inch Nails

Fotos

Abbildung von Nine Inch Nails

Biografie

Nine Inch Nails haben bekannt gegeben, dass sie ihren neuen Longplayer „Hesitation Marks“ am 2. September bei Polydor Records herausbringen werden.

Bei dem neuen Studioalbum, das Trent Reznor im Laufe des letzten Jahres mit Atticus Ross und Alan Moulder aufgenommen hat, handelt es sich um die ersten neuen Songs von Nine Inch Nails seit fünf Jahren und zugleich um ihren ... Lesen Sie mehr im Nine Inch Nails-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B000025WXZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.670 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Head Like A Hole
2. Terrible Lie
3. Down In It
4. Sanctified
5. Something I Can Never Have
6. Kinda I Want To
7. Sin
8. That's What I Get
9. The Only Time
10. Ringfinger

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit dem Album Pretty Hate Machine wurde für ein kommerziell interessantes Publikum der Durchbruch zu einer genießbaren Variante der Industrial Music geschafft und in der Popkultur die entsprechende Schmuddel-Duftmarke gesetzt. Die aggressive Herrschaft der Klänge in diesem Album wurde zuerst von depressiv veranlagten Klubbesuchern verinnerlicht, die zu den Rhythmen umherwirbelten und sich die von Angst besessenen Überzeugungen aneigneten. Seit ihrem Erscheinen stehen die hart gesottenen Ansichten dieses Albums für eine ästhetische Träumerei von den Leidenswegen, auf die uns die Maschinen treiben. Die Tracks von zischenden Maschinen und dissonanten Überlastungen fallen über einen her -- außerhalb aller Wege von moderner, gefälliger Vermittlung. Hits wie "Head Like a Hole" und "Down in It" sind an ihren sarkastischen Beats und an ihren durchdringenden Riffs zu erkennen, ebenso an den feindseligen Aussagen ihrer Texte, die den Hörer mit ihrer Flut von respektloser Kritik einfangen. Pretty Hate Machine ist keine leichte Kost und trifft in unserem Innersten einen empfindlichen Nerv. --Lucas Hilbert

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweisend im Industrial-Genre 27. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Schon auf dem 1989er Debüt der Nine Inch Nails (die im Studio eigentlich nur aus Trent Reznor bestehen) ist zu erkennen, was für ein musikalisches Genie Trent Reznor ist. Jedes Stück auf "Pretty Hate Machine" ist ein absoluter Volltreffer. Sowohl die Melodien als auch der Sound (mal abgesehen von den Gitarren) erinnern an die früheren Jahre von Depeche Mode ("Some Great Reward", "Black Celebration"). Dennoch ist Trent Reznor etwas völlig Eigenständiges und Neues gelungen. Es ist schwierig, einzelne Höhepunkte herauszupicken, trotzdem seien "Head Like A Hole", "Terrible Lie", "Sin" und "Something I Can Never Have", das sich auch auf dem von Trent Reznor produzierten Soundtrack zu Oliver Stones "Natural Born Killers" befindet, als Klassiker genannt. Mit "Prety Hate Machine" avancierten die Nine Inch Nails neben Ministry zu den führenden Größen im Industrial-Bereich, und ohne die Nine Inch Nails würde es Bands wie Marilyn Manson heute wohl kaum geben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Anfang stand die Maschine... 28. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Im großen und ganzen ein sehr melodiöses Album, kein Vergleich zu der 5 Jahre später erschienen "BROKEN", aber auch kein Vergleich zum Synthiepop dieser Zeit. Industrial? Ja und nein, es fehlt wohl noch die spielerische Texturierung der Songs, die im Vergleich zu "The Downward Spiral" meist noch etwas flacher daherkommen. Trotzdem ein Meilenstein der Musikbranche, was hier seinen Anfang nimmt wird einer der einflussreichsten Musikstile neben Grunge (ist allerdings jetzt auch genauso tot wie Grunge).
Synthesizer + Maschinenlärm + Gitarre plus sehr lyrische Texte und klasse Melodien. Reznor ist nunmal ein Perfektionist, ein Genie und ein Sadist (Wer rankommt sollte sich mal die Ur-Version von Ringfinger, genannt Twist anhören). Das einzige was auf diesem Album fehlt ist wohl der Track "Maybe just once..." der leider (keine Ahnung warum) weggelassen und nie veröffentlicht wurde. Ich plädiere für kaufen wenn du auf Independent-Musike stehst und Finger weg, wenn du denkst NIN's erstes wichtiges Werk wäre "The Fragile" weil es das erste ist, was du je von ihm (ihnen?) gehört hast!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LEGENDÄR!WEGWEISEND!GENIAL! 22. Februar 2007
Format:Audio CD
Das erste Album der NINE INCH NAILS ist für all die jenigen ein absoluter Überraschungseffekt,denn wer mit den späteren Werken von Mastermind Trent Reznor angefangen ist,wird sich von dem Debut Album erstmal vor dem Kopf gestoßen fühlen.Denn während man hier noch den (später perfektionierten INDUSTRIAL ROCK) mit Pop,Wave,dezentem 80Žs Feeling und durchaus herausstechenden Huldigungen an Funkmaster PRINCE (!!) eindeutig wahrnehmen kann,blieb dafür auf den nachfolgenden Werken nicht mehr viel Platz für solche Merkmale.Das lag aber mit Sicherheit auch daran das sich die Zeit ändert,und wer NIN kennt,der weiß ja das diese Ausnahme Band (oder besser gesagt:Dieser Ausnahme Musiker!)eh nicht das macht was Plattenfirmen von ihm verlangen (sprich:erhebliche lange Zeitspannen zwischen den einzelen Alben).Hier finden sich großartige songs die mittlerweile zu legendären Klassikern geworden sind.Sei es nun "Terrible Lie,Sin,Down in It" oder das geniale,wunderschöne "Something i can never Have":Dieses Album war das erste und das beste (und ist es auch immer noch!).Zumindestens war und ist es nicht das einzige beste was diese Band hervorgebracht hat (spätere folgten ja schließlich!!):Aber dieses Meisterwerk gehört zu der ersten NIN Epoche und ist für den INDUSTRIAL ROCK warscheinlich genauso wegweisend wie METALLICA``S "AND JUSTICE FOR ALL" für die Metal Szene.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweisender Meilenstein 6. Oktober 2006
Format:Audio CD
War schon ein denkwürdiger Moment, als ich das Video zu "Head Like A Hole" ca. 1990 auf MTV zum ersten Mal sah und hörte. Und wenn Trent Reznor "Terrible Lie" schreit, kauft man ihm sofort ab, dass das eine ganz, ganz schreckliche Lüge gewesen sein muss, mit der er konfrontiert wurde. "Something I Can Never Have" gehört zum Besten von NIN. Wunderschöner Titel, der für den Soundtrack von "Natural Born Killers" verwendet wurde. Ein vergleichsweise zugängliches Album aus einem Guss ohne nennenswerte Durchhänger. Lediglich die drei letzten Tracks fallen gegenüber dem Rest leicht ab. Insgesamt sehr elektronisch, die Arrangements sind noch nicht so ausgefeilt wie bei den nachfolgenden Alben. Nicht das beste NIN-Album, aber für ein Debüt unglaublich gut. Und so wichtig und richtungsweisend, dass nur die Höchstnote drin liegt.
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