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Pretties For You
 
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Pretties For You

3. April 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. April 1992
  • Erscheinungstermin: 3. April 1992
  • Label: Rhino/Warner Bros.
  • Copyright: 2005 Warner Bros. Records Manufactued & Marketed by Warner Strategic Marketing
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:04
  • Genres:
  • ASIN: B001S0H342
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.958 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pete Thrope on 6. November 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Möglicherweise können einige mit diesem Album gar nichts anfangen, weil es das einzige von Alice Cooper ist, das lange Zeit nicht auf CD erschienen ist. Und wenn sie es zum ersten Mal hören, könnten sie möglicherweise immer noch nichts damit anfangen, denn nichts, aber auch gar nichts, deutet auf die Musik hin, die Alice Cooper später gemacht hat oder haben, denn zu dieser Zeit nannte sich die Band so und nicht nur ihr Protagonist, der als Vincent Furnier geboren wurde. An seiner Seite waren damals Glen Buxton (g), Michael Bruce (g), Dennis Dunaway (b) und Neal Smith (dr), eine Besetzung, die noch weitere sechs Alben durchstand.

Auf "Pretties For You" gibt es 13 Songs, einer kurioser als der andere, was man schon an Titeln wie "Titanic Ouverture" oder "10 Minutes Before The Worm" feststellen konnte. Kurze Stücke wechselten sich mit längeren Songs ab, die allesamt keine Chance hatten, jemals die Hitparaden auch nur von unten zu sehen. Das war sicherlich auch ein Grund, warum Frank Zappa sie förderte. "Living" beispielsweise hört sich von den Harmonien an, als wäre es "Sergeants Pepper Lonely Hearts Club Band" entsprungen, wäre da nicht der bedrohliche Unterton, den man an vielen Stellen des Albums hören kann. Oft sind die Songs fast nur Musik mit Textbegleitung ("Ouverture" ist sogar gänzlich instrumental), wobei man sich meistens fragt, von was singen die eigentlich? Auch eine Parallele zu Zappa.

Die, die das Album zum ersten Mal hören und damit auch weiterhin nichts anfangen können, haben einen winzigen Aha-Effekt: Bei "Reflected" denkt man: "Das kenn' ich doch..." Klar, es ist so was wie ein Demo zum späteren Hit "Elected".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von floridafrank on 28. August 2009
Format: Audio CD
"Pretties for you" und "Easy action" wurden im Jahr 1973 in Deutschland von Warner erneut herausgegeben und zwar zusammen als Doppel-LP "School days". Die Songs beider LPs ähneln sich und es war praktisch, dass beide im Jahr 2005 erneut zusammen auf einer CD herausgegeben wurden.

Von allen Alice Cooper Werken höre ich "Pretties for you" und "Easy action" am liebsten und höre sie immer wieder. Es gibt kurze fragmentartige Melodien, Gitarrenriffs und Tonexperimente: kleine spannende musikalische Szenen, Beispiel "Today Mueller" und "Still no air". Weiter gibt es aufwändige, regelrechte Kunstwerke, die extrem faszinierend sind und zwar in ihrer ganzen Länge, Beispiel "Fields of regret" und "Below your means".

Die nachfolgenden Werke "Love it to death" und "Killer" sind Weiterentwicklungen und haben teilweise Sequenzen, die denen von "Pretties for you" und "Easy action" ähneln. Die Experimentierfreudigkeit ist sicher geringer.

"Pretties for you" und "Easy action" bestehen fast ausschließlich aus einer Art von musikalischen Sequenzen, die die Musik von Alice Cooper so künstlerisch wertvoll erscheinen lässt. In späteren Songs wird diese Form von Sequenzen immer mehr reduziert, die Sequenzen tragen jedoch dazu bei, dass diese Songs interessant werden. Während man in späteren Songs ein paar Sekunden Tolles bekommen kann, ist in den Liedern auf "Pretties for you" und "Easy action" alles toll.

Auf "Pretties for you" und "Easy action" ist der Kern der faszinierenden Musik von Alice Cooper zu entdecken.
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Format: Audio CD
Alice Cooper – Pretties for you (1969)

Geballte Synthie-Klänge am Anfang. Ein psychedelischer Aufbau, krude Melodien. Spannung. Gleich muss die volle Ladung Hard-Rock-Riffs über den Hörer hereinbrechen. Tja, denkste. Im Anschluss gibt es spontanes Saitengezerre, gefolgt von Rhythmuswechseln, kruden Melodien und verstörenden, des Sinnes fragwürdigen Lyrics. Der Hörer sucht den Zusammenhang über die ersten zwei Songs hinweg, doch der mag sich einfach nicht erschließen. Psychedelische Schnipsel und progressive Fetzen hier und da.

Dies ist Alice Coopers Debutalbum, bekannt dafür Freakshows auf der Bühne darzubieten und so klingt auch ihr erstes Album. Man könnte es als absolute trip-gesteuerte Junk-Mucke bezeichnen oder als schwer zugängliches Psychedelie-Meisterwerk im Hard Rock. Na was denn nun?

Schwer zugänglich ist das Album allemal. Die Lyrics schweifen zwischen weltlichen Eindrücken und mentalen Disfunktionen hin und her. Die Gitarren sind manchmal ungestimmt und nudeln hin und her, die Mundharmonika kreischt, die Gesangslinien sind ungewöhnlich. Doch ab und zu kommt ein Fünktchen Genialität durch, mit viel Gewöhnung hört man bei Sing low, Sweet Cheerio ein kompliziertes und durchaus konzeptiertes Meisterwerk. Das gleiche gilt in Ansätzen für Fields of Regret oder Earwigs to Eternity. Immer wieder springt der Funke über und man ist fasziniert, nur um im nächsten Moment wieder unter einer kompletten Kuriositätenshow von Klängen begraben zu werden. Man muss schon eine große Affinität für diese Musik haben.
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