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Prestige - Die Meister der Magie [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Piper Perabo, Rebecca Hall
  • Regisseur(e): Christopher Nolan
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (305 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000O78JSY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.804 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als sich das zwanzigste Jahrhundert ankündigt, befindet sich das viktorianische England im Aufbruch. Kunst und Unterhaltung stehen hoch im Kurs und damit auch die Magier, die beides in ihren Shows vereinigen. Zwei Zauberkünstler setzen in dieser Zeit neue Maßstäbe. Alfred Borden ist ein wahres Genie, weiß seine ausgeklügelten Tricks aber nicht recht in Szene zu setzen. Robert Angier hingegen ist ein Entertainer erster Güte. Am Anfang gehen die beiden Nachwuchstalente ein Stück gemeinsam. Aber ein traumatisches Ereignis sorgt dafür, dass Alfred und Robert zu erbitterten Gegnern werden. Fortan will jeder dem anderen die Show stehlen. Sich gegenseitig aufschaukelnd, geraten die Magier außer Rand und Band, wobei Menschenleben nichts mehr zählen.

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The Prestige versucht gleich drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Film vereint eine unverschämt gut aussehende Besetzung, einen hoch gehandelten Regisseur und eine ganze Reihe unerwarteter Wendungen. Funktioniert das Ganze? Irgendwie schon. Christian Bale und Hugh Jackman spielen zwei rivalisierende Zauberkünstler, deren enge Freundschaft durch einen tragischen Unfall auf der Bühne in Hass umschlägt. Während der von Bale gespielte Alfred Borden der talentiertere Magier sein mag, ist Jackmans Rufus Angier ohne Zweifel der bessere Entertainer. Im höchst unterhaltsamen ersten Teil des Filmes geht es denn auch überwiegend um den Wettkampf zwischen den beiden - und um ihre gegenseitigen Sabotageversuche. Selbst mithilfe einer Assistentin (Scarlett Johansson) und seines genialen Mentors Cutter (Michael Caine), gelingt es Angier nicht Bordens spektakulären, neuen Trick zu erreichen - die ultimative Illusion: „der transportierte Mann“. Angiers obsessive Bestrebungen seinem Widersacher in die Karten zu schauen führen ihn schließlich zu einer Begegnung mit dem exzentrischen Erfinder Tesla (David Bowie) – und der Aussicht auf ein neues, bedrohliches Zeitalter. Regisseur Cristopher Nolan, wiedervereint mit Christian Bale, seinem Hauptdarsteller aus Batman Begins, demonstriert erneut sein Gespür für dunkle, verstörende Geschichten. Jedoch, ohne zuviel verraten zu wollen: The Prestige fühlt sich an manchen Stellen eigenartig unfertig an und es bleibt die Empfehlung auszusprechen nicht jede Plotwendung allzu genau unter die Lupe zu nehmen. Davon abgesehen gelingt es dem Film geradezu spielerisch sein Publikum in den Bann zu ziehen und für Gesprächsstoff zu sorgen, noch lange nachdem der Magier die Bühne verlassen hat. Eine Leistung, die für sich selbst spricht. --Ellen A. Kim

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

90 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 12. Dezember 2008
Format: DVD
Zwischen den beiden großartigen Batman Verfilmungen Batman Begins" und The Dark Knight" drehte Regisseur Chris Nolan 2006 diesen Film der meines Erachtens viel zu wenig Beachtung fand. Hier zeigt sich leider wieder das Qualität im Filmgeschäft oft nicht gleichzusetzen ist mit Erfolg. Zwar lief der Film in den Staaten noch halbwegs ordentlich aber wenn ich bedenke das solch ein Film in Deutschland nur mickrige zweihunderttausend Zuschauer hat und ein cineastisches Gewaltverbrechen wie Pearl Harbor" mehrere Millionen Menschen ins Kino zog, dann ist das mehr als traurig.

Nolans Duell zweier Magier steht den beiden Batman Filmen in keinster Weise nach und liefert ganz großes Kino mit allem was dazu gehört. Auch zwei seiner Hauptdarsteller aus Batman sind hier wieder mit von der Partie und so ist neben Christian Bale auch Sir Michael Caine dabei. Dazu kommen aber noch Hugh Jackman und sexy Scarlett Johansson in den Hauptrollen sowie David Bowie, Piper Perabo und Andy Serkis der in Herr der Ringe als Gollum zu sehen war in Nebenrollen. Von der Besetzung ist das schon mal vom Feinsten was uns Nolan hier zu bieten hat aber der Film tut dann sein übriges.

Das Duell der beiden Zauberer wird uns von Nolan in eindrucksvollen und teils sehr düsteren Bildern präsentiert. Bale und Jackman liefern sich ein Duell auf Augenhöhe und der Film hat mich jedenfalls sofort in seinen Bann gezogen. Unsere Geschichte spielt Endes des 19.Jahrhunderts wo sich in London die beiden Magier Robert Angier (Jackman) und Alfred Bordon (Bale) kennenlernen. Bordon wird ständig von seinem Ausstatter Cutter (Michael Caine) begleitet und die beiden Kontrahenten liefern sich anfangs noch ein harmloses Duell mit Ihren Zaubertricks.
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87 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lester Burnham am 14. April 2007
Format: DVD
Prestige ist ein Film über die absolute Hingabe für die perfekte Illusion. Meines Erachtens ist Prestige die beste Regiearbeit von Christopher Nolan nach Memento. Der Film schafft einen Spagat, der nur sehr selten in anderen Filmen zu finden ist: Zum einen wird das Erzähltempo während des gesamten Films hoch gehalten, Spannung und Neugier sind beim Zuschauer stets vorhanden, zum anderen werden trotzdem die Haupt-Charaktere so ausführlich beschrieben, das man mit jeder einzelnen Person mitfühlten kann. Christian Bale, Hugh Jackmann und Michael Caine überzeugen auf ganzer Linie und vermitteln sehr glaubwürdig eine ganze Bandbreite an Gefühlen: Ehrgeiz, Zielstrebigkeit, Verzweiflung, Wut, Hass, Hingabe, Trauer und Freude.

Ohne zuviel zu verraten: Der Film arbeitet viel mit Rückblenden, die erst am Ende das Gesamtbild ergeben, so dass sich auch für erfahrende Filmjunkies die erschreckende und zugleich faszinierend Lösung erst sehr spät offenbart. Das Tolle an diesem Film: Beim ersten Mal ansehen verfolgt man den Film mit dem Hinblick auf das Aha-Erlebnis, das auch kommt. Schaut man sich den Film aber danach noch mal an, findet man unheimlich viele Hinweise und Nebengeschehnisse, auf die man beim ersten Mal gar nicht achten kann; der Film bleibt somit auch nach mehrmaligen Sehen sehr unterhaltsam und verliert in keiner Weise seine Faszination. Sehr empfehlenswert.
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muschelkalk am 9. Mai 2009
Format: DVD
... besteht aus drei Akten:
Der erste Akt ist die Ankündigung. Die Freunde Robert Angier und Alfred Borden sind junge Nachwuchsmagier im viktorianischen London. Noch stehen sie nicht selbst auf der Bühne, sondern assistieren ihren Vorbildern - oder versuchen, hinter deren Tricks zu kommen.
Der zweite Akt ist die Wendung: Bei einem Bühnenunfall stirbt Angiers Frau - seiner Meinung nach durch Bordens Schuld. Aus seinem Verlangen nach Rache erwächst ein tödlicher Wettlauf um den dritten Akt: Die perfekte Illusion, den besten Zaubertrick, der kein Trick, sondern wahre Magie ist. Und die scheint nur Borden zu beherrschen...

Die intelligente Handlung wird in schönen, sehr stimmigen Bildern mit großartigen Darstellern erzählt: Christian Bale überzeugt in allen Facetten seines vielseitigen Charakters, und Michael Caine würde wahrscheinlich selbst bei einer Lesung des Telefonbuches mehr Charisma verströmen als andere Schauspieler in ihrem gesamten Berufsleben. Und war das wirklich David Bowie, der da eben durch die Szene gelaufen ist? Ja, er war es! Unterstrichen wird das ganze noch von der unaufdringlichen, niemals überdramatischen, aber immer unheilverkündenden Filmmusik.

Prestige ist kein leichter Film für einen gemütlichen Popcorn-Fernsehabend. Die verschachtelte Erzählweise auf mehreren Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven erfordert viel Aufmerksamkeit. Zwei Rätsel gibt es für den Zuschauer zu lösen, und während die Lösung des einen relativ einfach und logisch ist, ist die des anderen... aber das soll jeder selbst herausfinden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Freakincage am 16. September 2008
Format: DVD
Der Film lag ein halbes Jahr bei mir rum, und irgendwie hatte ich immer auf einen speziellen Abend gewartet, um mir den anzusehen...
Irgendwann war dann zwar noch immer kein spezieller Abend, aber durch diese Perle wurde er zu einem sehr speziellen und spannenden Abend!...und genau das müssen wirklich gute Filme schaffen!

Lustig ist, dass mir während des Films gar nicht mehr bewusst war, von wem er ist...aber trotzdem fühlte ich mich immer wieder an "Memento" erinnert. Grund dafür ist ganz klar die verschachtelte Erzählweise, wobei man hier nicht sagen kann, der Film verlaufe rückwärts. Es handelt sich eher um ein zeitliches Mosaïk, welches man erst nach und nach durchschaut, weswegen man einzelne Wendungen immer erst erkennt, wenn sie kurz darauf sowieso bekannt gegeben werden. Dazu das Setting im späten 19. Jahrhundert, welches optimal zur Thematik und der Behandlung dieser passt und sehr schön in Szene gesetzt wurde, und zwei Hauptdarsteller, welche wirklich alles geben: Hut ab!!!

Michael Caine...eine Klasse für sich!
Er könnte wohl auch ein Backrezept für Billig-Brötchen aufsagen, und ich würde immer noch an seinen Lippen kleben und jede Silbe genussvoll aufsaugen!
So ist es nur logisch, dass ich von der ersten Sekunde an gefesselt war, und im Folgenden 2 Stunden lang richtig mitfieberte und trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit, zu welcher ich den Film sah, keine Sekunde ans Schlafengehen denken konnte.

Gut, in der Mitte gibt es die eine oder andere Länge im Film, und die Handlung erfährt einen kurzfristigen Stillstand, doch das tut dem Genuss keinen Abbruch und man kann das locker übersehen (sofern man ein positiv denkender Mensch ist).
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