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Pressure Chief Import

4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Import, 5. Oktober 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sony
  • ASIN: B0002SPNQQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Wheels
  2. No Phone
  3. Take It All Away
  4. Dime
  5. Carbon Monoxide
  6. The Guitar Man
  7. Waiting
  8. She'll Hang the Baskets
  9. End of the Movie
  10. Palm of Your Hand
  11. Tougher Than It Is


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Top-Kundenrezensionen

Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER am 22. Dezember 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Stilistisch liesen sich Cake seit je her schlecht beschreiben. Letztlich tummeln sie sich in allen Stilirichtungen, die die moderne Pop- und Rock Musik hervorbringt. Typisch ist eher die unverwechselbare Sprechgesang des Frontmannes John McCrea sowie die knackige Trompete des Vince DiFiore. Auch auf diesem Album (was mit etwas über 30min reichlich kurz ist) gibt es wieder bewährtes: Die trocken ironischen Texte über absurde Alltäglichkeiten wie z.B. nervende Telefone werden musikalisch bunt-rockig verpackt. Vielleicht haben die Jungs diesmal ein wenig zu sehr ihre Casios bemüht, manch elektronischer Effekt wirkt etwas deplaziert.
Alles in allem klingt die neue Cake-CD wie die neue Cake-CD. Man kann es mögen oder nicht. Ich finds gut.
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Format: Audio CD
Ja, Cake sind wieder da! Stilsicher kommen sie hier mit dem fünften Streich. Die Bläser blasen wieder alles um, die (Bass-)Gitarren Funke(l)n und der Sänger ist noch immer so knochentrocken wie ein Stück Mamorkuchen. Und in dieser Hinsicht muss ich Cake mit den nicht durch Abwechslung überzeugenden, aber zuverlässigen und beständigen Bundeswehr-Keksen vergleichen, denn die kann man immer essen und die werden einfach nicht schlecht. So auch Cake. Die sind zwar längst nicht fad langweilig, überhaupt nicht, doch bei Ihnen ist eins klar: Nach spätestens 3 Sekunden eines Songs, weiss man: Das kann nur Cake sein. Und dann weiss man auch: Das kann nur gut werden. Darauf kann man sich ebenso verlassen. 4 Alben lang haben Sie immer etwas weird aber auch immer äusserst smart gezeigt, wie grandios Pop Musik sein kann. Und ich meine Pop Musik! Das, was mit Bands wie den Beatles anfing und dank Bands wie Cake auch weiterhin kein Schimpfwort sein muss. Und wenn Cake das nun mit 4 Alben bewiesen haben, dann kann es ja mit dem fünften Werk doch kaum anders sein. Für mich neben den neuen Werken von Soulwax, der Beta Band, Mclusky und Interpol eine der heiss ersehntesten Platten des Jahres!

Auf die einzelnen Songs kann und will ich jetzt gar nicht eingehen, da ich von jedem nur Snippets hören konnte, doch eins ist klar: Die sind genauso schön, wie der Rest und wenn man ein Cake Album liebt, dann liebt man alle. Beständig und glücklich-/süchtigmachend. Danke Cake.
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Von Ein Kunde am 16. April 2005
Format: Audio CD
Klar, Cake haben möglicherweise den Höhepunkt ihrer Kreativität hinter sich, haben aber mit ihren ersten beiden Alben "Motorcade of Generosity" und "Fashion Nugget" einen Maßstab vorgelegt, an dem die meisten anderen Bands scheitern müssen. Dass die folgenden drei CD, inklusive "Pressure Chief", flacher und weniger originell ausfallen, hat möglicherweise damit zu tun, dass Greg Brown, meines Erachtens einer der besten (und unbekanntesten) Rockgitarristen überhaupt, nach der zweiten CD die Band verließ. Sein beinahe kontrapunktisch-polyphones und sehr unaufdringliches Spiel, das ohne stupide Gitarrensoli auskam, prägte den Sound der frühen Cakes.
Nun, Greg Brown scheint in der Versenkung verschwunden, und Cake ist sich auch mit "Pressure Chief" ohne große Überraschungen treu geblieben.
Anspieltipps: "Wheels", "No phone", "Take it all away", "Carbon monoxide" mit seinem sehr groovigen Bass.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss mich den meisten Kritikern auf dieser Seite anschließen - dieses Album ist nicht richtig gut.
Der Start ist grandios. "Wheels" ist ein absoluter Hit. Typische Cake-Elemente, Schrammel-Gitarre, eingängige Melodie, guter Groove, Arrangement mit Liebe zum Detail (Orgel, Synthie, Trompete, etc...) und dazu noch ein witziger Text - wenngleich auch traurig.
Dann "No Phone" - die Single. Gewöhnungsbedürftig, aber nach öfterem Hören nicht mehr wegzudenken. Auf alle Fälle interessant und mit Groove.
Danach gehts leider den Berg runter. Viel "Country-Pop-Gedudel" mit seichten Säusel-Melodien, die dennoch nicht im Ohr bleiben. Witzig ist nur noch "End of the movie" (nur mit Banjo, Gesang und Synthie-Melodie) - und "Dime" und "She'll hang the baskets" kann man auch noch gut vertragen.
"Guitar Man" find ich persönlich auch ganz nett, habe aber gehört, dass es eine schlechte Interpretation des Originals ist, welches ich leider nicht kenne.
So - jetzt haben wir knapp eine Handvoll Songs, die ich gerne höre, beim Rest schalte ich lieber weiter. Reicht das für ein gutes Album? Vielleicht schon, aber das ist man von Cake eigentlich nicht gewöhnt. Oder liegt es daran, dass man den Cake-Song nach vier Vorgänger-Alben schon zu gut kennt und deshalb nicht mehr so begeistert ist?
Bezeichnend ist aber schon, dass die Band beim letzten Live-Konzert der "Pressure Chief"-Tour nur zwei Songs vom gleichnamigen Album - aber sieben(!) von der bisher besten CD "Fashion Nugget" gespielt hat.
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Format: Audio CD
Als großer Cake-Fan musste ich dieses Album natürlich sofort haben. Die Spannung, vor allem aber die Erwartung war riesengroß, denn was bisher von Cake kam, hatte meistens Hand und Fuß.
Ich lege die Scheibe zum ersten Mal in meinen CD-Wechsler im Auto ein und fahre mit Cake ein bisschen spazieren, wie ich das immer zu tun pflege, wenn eine neue Cake-CD rauskommt.
Bereits beim ersten Song "Wheels" stellt sich das bekannte "Cake-Wohlfühl-Gefühl" ein. Ein wenig Gedudel, aber einfach phantastisch mit Liebe fürs Detail gemacht. Bei "No Phone" ergreift einen sofort der Rhythmus, das Ding "groovt" irgendwie. "Take it all away" hat zwar keinen wirklichen Refrain, dafür überzeugt es aber durch seine Melodie.
Und dann? Der Rest des Albums macht auf mich den Eindruck, als seien die Stücke alle innerhalb von einer Woche geschrieben und produziert worden. Nichts Überraschendes, keine musikalischen Finessen, wie man sie sonst von Cake gewohnt ist, kein einziger Song, bei dem man richtig mitgehen kann. "The Guitar Man" ist stinklangweilig. Bei "Waiting" habe ich mich gefragt, ob das wirklich Cake sein kann. Der Song schwebt irgendwo in anderen Sphären, ohne einen jedoch zu berühren. Lediglich "End of the Movie" kann mir noch ein Schmunzeln entlocken, weil hier John McCrae und die Gitarre alleine ihre Arbeit verrichten, ganz ohne den synthetischen Zusatz, der die meisten anderen Lieder überfrachtet.
Aus meiner Sicht das bisher schlechteste Cake-Album. Deshalb nur drei Sterne, wobei ich sagen muss, dass ich Cake immer sehr streng bewerte, ganz einfach, weil ich Außergewöhnliches von ihnen gewohnt bin. Das Außergewöhnliche kommt bei diesem Album allerding viel zu kurz.
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