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Presentation Zen: Simple Ideas on Presentation Design and Delivery (Voices That Matter) (Englisch) Taschenbuch – 8. Dezember 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 312 Seiten
  • Verlag: New Riders; Auflage: 2nd revised edition. (8. Dezember 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0321811984
  • ISBN-13: 978-0321811981
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 2 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.252 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Garr Reynolds is the best-selling author of Presentation Zen, Presentation Zen Design, and The Naked Presenter, and a leading authority on presentation design and delivery. A sought-after speaker and consultant, his clients include many in the Fortune 500. A writer, designer, and musician, he is currently Associate Professor of Management at Kansai Gaidai University in Japan. Garr is a former corporate trainer for Sumitomo Electric and worked as the Manager for Worldwide User Group Relations at Apple, Inc. His popular blog can be found at presentationzen.com.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 15. August 2014
Format: Taschenbuch
Die große Stärke des Buches von Garr Reynolds, alles zu vermitteln, was man bei einer Präsentation vor großem Publikum wissen muß, ist gleichzeitig seine Schwäche, wenn es um Vorträge in kleinerem Kreis im akademischen oder industriellen Geschäftsalltag geht.

Trozdem gibt es Leitlinien und Tips, die allen helfen. Ich habe mir aber einmal die Mühe gemacht, sie im einzelnen aufzuführen:

EINFACHHEIT
■ Einfachheit ist eine der wichtigsten Botschaften des Autors:
• Der Fahrstuhltest (die Botschaft in 30-45s auf den Punkt zu bringen) zeigt es.
• Dakara Nani? (Na und?) | Wie lautet Ihre Kernausage? Und warum ist sie wichtig?
• Tun Sie nur das Nötigste, um das Wesentliche zu vermitteln

WENIG TEXT
■ 1,7,7 Regel verhindert Textfolien:
• Max. 1 Haupgedanke pro Folie
• Max. 7 Zeilen
• Max. 7 Wörter/Zeile

ERZÄHLEN
■ Erzählerische Bildhaftigkeit anstreben:
• Eine Geschichte erzählen und zur Vorbereitung ein (analoges) Szenenbuch verwenden
• Gute Fotos bei istockphoto.com, shutterstock.com, everystockphoto.com etc.
• Aufgeräumtes Erscheinungsbild | Bildelemente durch Nähe und Ausrichtung geordnet

ÜBEN
■ Üben Sie mit Pecha-Kucha:
• 20 Folien maximal und 20s Zeit pro Folie

PRÄSENT SEIN
■ Beim Vortrag vor allem präsent sein:
• Jetzt sind Sie hier. Später sind Sie anderswo. Ist das so kompliziert?
• hara hachi bu (iß nur, bis Du zu 80% satt bist) | Publikum muß zum Schluß noch ein bißchen hungrig sein
• Starker Start, noch stärkerer Abschluß (Steve Jobs: "Noch eine Sache ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von phrox am 9. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Prinzip kann man das Rezept des Buchs kurz zusammenfassen: Minimaler Inhalt auf die Folien, tolles Foto als Hintergrund, und der Vortragende muss motiviert und engagiert präsentieren.
Nicht falsch verstehen: Man kann einige Ideen mitnehmen, aber für mich war es insgesamt enttäuschend. Der Anspruch "Whether the reader is in research, technology, business, ..." wird nur eingeschränkt erfüllt. Der Autor hat vor allem eindrucksvolle Vorträge vor großem Publikum im Blick (TED etc.), nicht die kleinen Präsentationen im eigenen Team oder vor ein paar Kundenvertretern.
Die Beispielpräsentationen oder "vorher-nachher-Bildchen" sind zwar recht zahlreich, aber die Art ist derart gleich - schlecht ist viel Text vor wirrem Hintergrund, gut ist schlichter Hintergrund und wenig Text. Das hat man bald verstanden, dafür braucht man nicht 20 Beispiele. Ich hätte mir mehr verschiedenartige Probleme und Lösungen gewünscht.

Richtig nervig ist der ständige Verweis auf iStockphoto, das mutet an wie eine Werbebroschüre dieses Anbieters. Dazu kommt, dass es sich nur bedingt lohnt, für die üblichen Präsentationen vor kleinem Publikum extra Fotos einzukaufen, und auf welches Bildmaterial man bei der Arbeit überhaupt zugreifen kann und darf ist wieder ein anderes Thema.

Einige Kapitel, vor allem gegen Ende, scheinen mir wie Lückenfüller geraten zu sein, oder um das Thema zwanghaft rundum abzudecken. Wenig motivierend.

Insgesamt ist mein Fazit, dass das Buch OK ist - das Prinzip ist gut, aber das Buch zu langwierig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch bewegt sich glücklicherweise fernab der üblichen Powerpoint-Grütze. Anstatt auf den Werkzeugen (Impress, Powerpoint usw.) herumzureiten, nimmt sich der Autor hier Form der Präsentation an. Ausgehend von Ideen aus der japanischen Ästhetik und dem Zen-Buddhismus, werden die wichtigsten Konzepte erläutert, um eine möglichst einfache, packende Präsentation zu erstellen.

Das Buch enthält extrem viele Beispiele von Präsentationen, die der Autor für erwähnenswert hält. Besonders schön aufgezogen sind auch die "Vorher-Nachher"-Vergleiche. Hier kann jeder sehen, wie die Ausdrucksstärke einer Präsentation gewinnen kann, wenn man einige Gestaltungsrichtlinien beherzigt.

Besonders gut an diesem Buch gefällt mir, dass keine konkreten Tipps gegeben werden, etwa in der Form "Nur 5-7 Aufzählungspunkte pro Folie". Stattdessen bringt der Autor dem Leser bei, wie man selber die Kerngedanken aus der Präsentation herausarbeiten kann.

Insgesamt ist dies sicherlich eines der besten Bücher, um die Kunst des Präsentierens zu erlernen. Wer berufs- oder studienbedingt öfter Präsentation abhalten muss, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.

Ein einziger Wermutstropfen, der aber sozusagen systembedingt ist: Das Buch richtet sich nicht notwendigerweise an technische bzw. wissenschaftliche Präsentationen. Dies mag aber, wenn man beispielsweise an Edward Tuftes Abneigung von Powerpoint denkt, seine guten Gründe habe. Wer also für seine Präsentation gar nichts aus dem Buch mitnehmen kann, benutzt vielleicht schlicht und ergreifend das falsche Medium...
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