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Present Tense
 
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Present Tense

24. Februar 2014 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Februar 2014
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2014
  • Label: Domino Recording Co
  • Copyright: 2014 Domino Recording Co Ltd
  • Gesamtlänge: 40:56
  • Genres:
  • ASIN: B00IIWQ7DG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.472 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Ursel am 2. März 2014
Format: Audio CD
Wie schon auf den Vorgängeralben ist der Bandname hier nicht Programm. Der Albumtitel "Present Tense" schon eher. Klanglich sind die Wild Beasts hundertprozentig im hier und jetzt verwurzelt.

Mehr Sythesizer haben sie benutzt für ihre warmen, weichen Klangfarben. Unaufgeregt kommen die gleichwohl vertrackten wie reduziert produzierten Lieder daher. Sehr gut ergänzen sich die beiden Sänger Hayden Thorpe und Tom Fleming. Thorpes Falsett erreicht wieder schwindelerregende Höhen um dann von Flemings Bariton geerdet zu werden. Präzise kommen das Schlagzeug und die Synthieeffekte daher.
Ein dezentes, elegantes und würdevolles Album mit einer intensiven Atmosphäre und Schönheit ist "Present Tense" geworden. Das große Spektakel sucht man hier vergebens. Billige Effekthascherei ist ihnen fremd.

Wiled Beasts haben einen eigenen speziellen Stil gefunden den sie konsequent weiterentwickeln. Nach dem ähnlich starken "Smother" haben sie mit "Present Tense" nochmal eine Schippe zugelegt. Meiner Meinung nach das bisher beste Album der Band aus England.

Anspieltipps: Alles, da keine Ausfälle. Besonders schön: A Simple Beautiful Truth
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flausen am 21. Februar 2014
Format: Vinyl
Wild Beasts zählen für mich zu den Bands, denen man einfach blind vertrauen kann. Selbst das irreführende, „artpoppige“ Album-Cover ließ mich nicht daran zweifeln, ob dem Quartett mit „Present Tense“ erneut ein großer Wurf gelingen würde.

Was die grellen Farben des Artworks aber vielleicht wiederspiegeln mögen, ist die stärkere Addition von elektronischen Sounds und Synthesizern. Die Entdeckung dieser Instrumente und Möglichkeiten der Evolution spielte eine wichtige Rolle für die Zukunft der Band, die nach dem 2011 erschienen „Smother“ in Frage stand. Glücklicherweise - wenn auch anders geplant - verbleiben Gitarren und (seltener) auch das Piano das Herzstück ihres Sounds.

Das Ergebnis ist also keinesfalls eine 180 Grad Wende, vielmehr hat sich der spätestens seit „Two Dancers“ ohnehin schon gefestigte, erwachsene Sound noch einmal verfeinert. Für Fans mögen viele Rhythmen sicher heimisch klingen, wie beispielsweise der aus Drums und Percussions gebildete Beat im tollen „Nature Boy“. Der subtile Einsatz von Synths erfrischt das Ganze aber nochmal zeitgemäß, weshalb sich - auch insgesamt - aufmerksames Hören und Beachtung dieser schönen Details empfiehlt. Nicht zu verpassen sind vor allem der spannende Break, der „Daughters“ zerbrechen lässt oder die meisterhaften Klangwechsel und Störungen in „A Dog’s Life“.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Wagner am 16. März 2014
Format: Audio CD
Wanderlust: Dunkel treibend geht es los mit diesem Stück. Und fürwahr: Der hierdurch bewirkte Sog ist ein perfekter Kontrast zu der ab 0:40 einsetzenden Stimme von Hayden Thorpe, die im Verlauf der Scheibe zu deren unwidersprochenen Mittelpunkt werden soll. Es gelingt somit eines ab hier sofort und unmittelbar: Aufmerksamkeit für diese Platte zu wecken. Von diesem Moment an ist es zwar noch weit bis zu einer Konklusion - aber von hier ab kann der Weg, um zu ihr zu gelangen, vom Hörer mit deutlich größerer Leichtigkeit beschritten werden, als wenn dieses Stück an genau dieser Stelle nicht da wäre und man hierdurch nicht gänzlich wie hineingeschmissen wäre in die Welt der Wild Beasts anno 2014 - die sich allem Anschein nach nicht gänzlich bezugslos aufgeschwungen haben, ihr Werk Present Tense zu nennen...

Doch bis am Ende dann eben diese Konklusion steht - dass hier nämlich eine Meisterleistung absolviert wurde und man nicht umhin kann, ebendies zu konstatieren -, steht (zumindest für mich, der sich einstweilen vollkommen treiben lassend dieser Musik hingegeben hat) die - wie ich finde: äusserst schwerfallende - Hürde an, die Punkte zu markieren, an denen man genau dies festmachen kann. Insofern ist mir hier auch Martins Beitrag diesmal ausserordentlich symphatisch, weil er es ohne allzu große Worte einfach durchgehen lässt, sein - in der Tat gewichtiges - Urteil weitestgehend auf sein schlichtes Empfinden zu reduzieren.

Denn eines ist in der Tat ganz augenfällig: die Platte kommt ausnehmend sanft daher und man kann dadurch schon in erhebliche Schwierigkeiten geraten, die hier unterstellte Meisterleistung hinreichend zu begründen.
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