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Presence [Original Recording Remastered]

Led Zeppelin Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Musik

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Celebration Day

Biografie

John Bonham, John Paul Jones, Jimmy Page und Robert Plant kamen im Jahr 1968 als LED ZEPPELIN zusammen. In der dann folgenden Dekade wurde die Band eine der einflussreichsten, innovativsten und mit mehr als weltweit 300 Millionen verkauften Alben eine der erfolgreichsten Bands der modernen Musik. Ihre Songs gehören bis heute zu gefeiertsten Musikstücken in der Geschichte des ... Lesen Sie mehr im Led Zeppelin-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Swan Song
  • ASIN: B00005JAVQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.536 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Achilles Last Stand (LP Version)
2. For Your Life (LP Version)
3. Royal Orleans (LP Version)
4. Nobody's Fault But Mine (LP Version)
5. Candy Store Rock (LP Version)
6. Hots On For Nowhere (LP Version)
7. Tea For One (LP Version)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen das böse album 22. August 2005
Format:Audio CD
Jawohl, es ist ein böses Album. Es fällt einem bloß zuerst nicht auf, wenn man nur auf die Musik hört. Kaputt, ja, melancholisch, bestimmt, aber bis auf den Absturz bei "Tea For One" - nicht qualitativ, sondern in der Stimmung - trotz allem mitreißend. Der Opener "Achilles' Last Stand" gleich eine tour de force, galoppierendes Schlagzeug, komplexer Aufbau, zehn Minuten lang und doch keinen Moment langweilig. Die Gitarren sind funky, sie ärgern einen mit ihrem Stop-and-Go-Geziere, trotzdem fließt das Album ohne große Hindernisse. Man runzelt zwar mitunter die Stirn, weil Plant manchmal echt kaputt klingt, aber wie gesagt, erst mal fällt es nicht wirklich ins Gewicht. "Nobody's Fault But Mine" ist so ein Song, der trotz seiner rhythmischen Gebrochenheit so sexy groovt wie sonst nur "Trampled Under Foot" (of Physical Graffiti fame). Das fußlahm anmutende Remake des "UnLedded"-Spektakels ärgerte mich denn auch ziemlich, doch wenn man feststellt, dass das Original eigentlich ein alter Blues ist UND sich den Text mal genauer ansieht, fühlt man sich unweigerlich an die Höllenvisionen eines Robert Johnson erinnert, und die 94er Version ergibt auf einmal Sinn. "The Devil he told me to roll..." - und so weiter. Jimmy Pages Faszination für schwarze Magie hin, "Zeppelin-Fluch" her - dass diese Platte nicht in einer Phase süßer Harmonie entstanden ist, merkt man dann doch.
Und erst die anderen Texte: "For Your Life" handelt von schlechten Drogen und desillusioniertem Groupie-Sex und "glänzt" mit einem gestammelten "Don'cha wanna coca-coca-cocaine?
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jimmy Pages Lieblingsalbum 13. Mai 2005
Format:Audio CD
In einem Interview sagte Jimmy Page, dass "Presence" sein persönlicher Favorit aller Zeppelin-Alben ist. Kein Wunder - wie ja auch Björn Döring ausführt, arbeitete der Mann geschlagene 18 Stunden am Tag und die Band hatte nur drei Wochen zur Verfügung, um die Scheibe einzuspielen.
Und trotz dieser Zeitnot ist wieder ein ganz starkes Album herausgekommen, das wiederum nicht die besten Krtiken einheimste. Wohl daher, weil man sich inzwischen an stilistisch abwechslungsreiche Alben der Engländer gewöhnt hatte und dann kam mit "Presence" ein Album heraus, das nach dem ersten Hören nur gleich klingende Songs und keine Keyboards enthält und ziemlich kompromisslos auf kraftvollen Rock setzt.
Auch ich hatte beim ersten Durchlauf etwas Probleme, vor allem, weil ich erst die anderen Alben kannte, erkannte dann aber, dass Led Zeppelin eben unberechenbar sind und die Songs trotzdem alle klasse, wie das alles überragende Epos "Achilles Last Stand" mit seinen phantastischen Gitarren, die von überall zu kommen scheinen, dem exzellenten Drumming von John Bonham und dem galoppierenden Bass von John Paul Jones. Auch der zweite Song "For Your Life" baut sich toll auf und wird immer dramatischer. "Nobody's Fault But Mine" zeichnet sich durch die Spannungspausen, das variantenreiche Schlagzeugspiel von Bonham und ein hervorragendes Mundharmonikasolo von Plant aus und "Tea For One" klingt irgendwie nach Einsamkeit.
Allerdings klingt das ganze Album relativ melancholisch und schwermütig (nur "Royal Orleans" und "Hots On For Nowhere" hören sich noch etwas fröhlicher an), was ein weiterer grundlegender Unterschied zu den vorigen Alben und nicht verwunderlich ist, da die Bandmitglieder große Probleme zu der Zeit hatten.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düstere Präsenz 12. Januar 2009
Von avvocato
Format:Audio CD
Fürwahr, düster ist dieses Album allemal.
Von den Vorgängern noch eher anders prädisponiert - "Houses of the Holy" war regelrecht optimistisch ausgefallen, "Physical Graffiti" in der Stimmungslage durchmischt - liegt hier ein Werk vor, das sich als düsteres Bekenntnis einer von Dämonen verfolgten Gruppe präsentiert.

Dämonen, die man selbst gerufen hatte. Jahrzehntelange Alkohol- und Drogeneskapaden hatten ihre Spuren hinterlassen. Robert Plant, sexsüchtig und sonstigen Aufputschmitteln nicht abgeneigt; Jimmy Page, alkoholkrank und schwerst heroingeneigt; John Bonham, dem das Übermaß seines Lebens eine übervolle Rubensfigur verpassen durfte. Einzig John Paul Jones hatte sich menschliches Maß bewahrt.

Von derartiger Megalomanie strotzt auch seit jeher die Musik von Led Zeppelin: mit Kompromissen hatte man sich nie zufrieden gegeben, entweder totaler Triumph (etwa IV) oder Totalcrash (In through the out door).

Demgemäß: Die beiden Vorgänger eher der Zuversicht und Leichtigkeit gewidmet, schlägt das bipolare Pendel hier deutlich zu Gunsten der Depression aus:
Schwerfällige, sinistre, beinahe (der Stimmung nach) Metal-Musik erreicht das Ohr des Hörers.

"Achilles Last Stand" zunächst muss als uneingeschränktes Meisterwerk im OEvre der Band gelten; ähnlich wie "The Song remains the same" anfangs massiv gewöhnungsbedürftig, bohrt sich diese griechische Saga nach und nach ihren Weg ins Gehirn und etabliert sich dort dauerhaft. Gitarrenkaskaden, undurchdringlich und unbegreiflich. Darüber philosophiert ein Plant, unangreifbar wie Erzengel Gabriel.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Einfach Led Zeppelin
Ein sehr gutes Album, wenn auch nicht annähernd so packend wie die ersten vier Alben von Led Zeppelin. Achilles Last Stand ist ein mega-Klassiker.
Vor 11 Monaten von Andreas Schmidinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Presence
Die CD: Presence von Led Zeppelin wird jeden Fan von Led Zeppelin und solche die es noch werden wollen gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von josef kostelanik veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Noch gut, aber der Anfang vom Ende ist bereits hörbar
Auch wenn viele über Presence lästern: im Gegensatz zur folgend "In through the out door" ist diese Scheibe noch überwiegend hörbar. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von tg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für mich das beste Led Zeppelin Album...
Kurz und bündig: "Presence" hat mich von allen Led Zeppelin Alben am meisten überzeugt und fasziniert. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Spider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wiederentdeckt
Im Gegensatz zu Led Zeppelin 1 - 4 oder "Houses Of The Holy" ist "Presence" das Album, das ich mit Abstand am wenigsten gehört habe. Warum ? Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Martin Böhmer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Led Zeppelin vor dem Absturz - Teil 1
Ich habe dieses Album nun schon seit knapp 20 Jahren in meiner Sammlung. Gehört habe ich es vielleicht fünfmal in dieser Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Keith Mosley veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Let there be rock
Do Do Do ... Do you wanna ... Co Co ... Cocaine? Na Na Nain! Huuhuuh!
Oh, baby baby ... Yeahheah! It's all right! Huuhuuh! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Alba veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Abgesang...
Was, 18 Tage lang im Superstudio und dann kommt so eine mickrige, blutleere Durchschnittsrockscheibe raus ? Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Interstellar Wave veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Stagnation auf hohem Niveau
Led Zep's siebtes Studiolangeisen PRESENCE erblickte im Jahre 1976 das Licht der Welt und wird von nicht wenigen Fans bis zum heutigen Tage als "Anfang vom Ende" der Bandkarriere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2012 von TS
4.0 von 5 Sternen "Presence" vom Zeppelin
Die größte Stärke von Led Zeppelin war und ist für mich, dass sie keine mittelmäßigen Alben veröffentlicht haben. Deep Purple haben z.b. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2007 von Child in time
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