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Celebration Day

Biografie

John Bonham, John Paul Jones, Jimmy Page und Robert Plant kamen im Jahr 1968 als LED ZEPPELIN zusammen. In der dann folgenden Dekade wurde die Band eine der einflussreichsten, innovativsten und mit mehr als weltweit 300 Millionen verkauften Alben eine der erfolgreichsten Bands der modernen Musik. Ihre Songs gehören bis heute zu gefeiertsten Musikstücken in der Geschichte des ... Lesen Sie mehr im Led Zeppelin-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 1994)
  • Erscheinungsdatum: 19. August 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002JSJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Achilles Last Stand10:22Nur Album
Anhören  2. For Your Life 6:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Royal Orleans 2:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Nobody's Fault But Mine 6:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Candy Store Rock 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Hots On For Nowhere 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Tea For One 9:26EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Presence

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With a little help from their friends und mit geborgter Zeit wird das siebte Album von Led Zeppelin in knapp drei Wochen eingehämmert! In Zeiten ausufernder Art-Rock-Sessions ist das zwar sensationell, hat aber einen profanen Hintergrund: Wie viele andere befinden sich auch Led Zep auf der Flucht vor der britischen Steuer und können im begehrten Münchner Musicland gerade mal 18 Studiotage ergattern, um Presence einzuspielen. Anfänglich arbeitet Page bescheidene achtzehn Stunden pro Tag, gen Ende der Aufnahmen ist Schlaf zum Fremdwort mutiert. Da die Zeit trotzdem knapp wird, ruft Steuerflüchtling Page den Steuerflüchtling Jagger an, um zu fragen, ob dieser mit den Rolling Stones drei Tage später als geplant ins Musicland einrücken könnte... Der Lohn des Arbeitens unter Hochdruck ist ein Album, das die künstlerischen Entwürfe seiner Vorgänger fortsetzt und um jene nervöse Energie ergänzt, die den nahezu sinfonischen Vorläufern fehlt. Bereits der Opener "Achille's Last Stand" ist ein hart rockendes Epos, das dem nordischen Kriegsgeheul des "Immigrant Song" mit griechischer Eleganz antwortet. Vor einem solchen Sound-Zyklopen wirkt die riffrockende Drei-Minuten-Nummer "Royal Orleans" fast schon fröhlich. "Tea For One" dagegen läßt sich in die grauen Tiefen des Blues versinken, baut Schicht um Schicht einen Panzer aus zerklüfteten Gitarren um sich herum auf. Als kalter, schwarzer, undurchdringlicher Monolith ragt ein Song heraus, dessen Lyrics den Zustand symbolisieren, in dem sich die Band befindet. "Nobody's Fault But Mine" ist das Bekenntnis, die eigene Seele dem Teufel verkauft zu haben, um nun von Dämonen über ein tödliches Feld gejagt zu werden. Während sich Plant durch einen Blues auf Amphetamin und Koffein röhrt, verbreitet Page mit unzähligen Gitarrensounds einen gespenstisch kühlen, stahlblauen Glanz. Ein Ikarusflug, der die Band zum Tanz auf dem höchsten Abgrund des Rock-Olymps trägt. --Björn Döring

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pendikel" am 22. August 2005
Format: Audio CD
Jawohl, es ist ein böses Album. Es fällt einem bloß zuerst nicht auf, wenn man nur auf die Musik hört. Kaputt, ja, melancholisch, bestimmt, aber bis auf den Absturz bei "Tea For One" - nicht qualitativ, sondern in der Stimmung - trotz allem mitreißend. Der Opener "Achilles' Last Stand" gleich eine tour de force, galoppierendes Schlagzeug, komplexer Aufbau, zehn Minuten lang und doch keinen Moment langweilig. Die Gitarren sind funky, sie ärgern einen mit ihrem Stop-and-Go-Geziere, trotzdem fließt das Album ohne große Hindernisse. Man runzelt zwar mitunter die Stirn, weil Plant manchmal echt kaputt klingt, aber wie gesagt, erst mal fällt es nicht wirklich ins Gewicht. "Nobody's Fault But Mine" ist so ein Song, der trotz seiner rhythmischen Gebrochenheit so sexy groovt wie sonst nur "Trampled Under Foot" (of Physical Graffiti fame). Das fußlahm anmutende Remake des "UnLedded"-Spektakels ärgerte mich denn auch ziemlich, doch wenn man feststellt, dass das Original eigentlich ein alter Blues ist UND sich den Text mal genauer ansieht, fühlt man sich unweigerlich an die Höllenvisionen eines Robert Johnson erinnert, und die 94er Version ergibt auf einmal Sinn. "The Devil he told me to roll..." - und so weiter. Jimmy Pages Faszination für schwarze Magie hin, "Zeppelin-Fluch" her - dass diese Platte nicht in einer Phase süßer Harmonie entstanden ist, merkt man dann doch.
Und erst die anderen Texte: "For Your Life" handelt von schlechten Drogen und desillusioniertem Groupie-Sex und "glänzt" mit einem gestammelten "Don'cha wanna coca-coca-cocaine?
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 13. Mai 2005
Format: Audio CD
In einem Interview sagte Jimmy Page, dass "Presence" sein persönlicher Favorit aller Zeppelin-Alben ist. Kein Wunder - wie ja auch Björn Döring ausführt, arbeitete der Mann geschlagene 18 Stunden am Tag und die Band hatte nur drei Wochen zur Verfügung, um die Scheibe einzuspielen.
Und trotz dieser Zeitnot ist wieder ein ganz starkes Album herausgekommen, das wiederum nicht die besten Krtiken einheimste. Wohl daher, weil man sich inzwischen an stilistisch abwechslungsreiche Alben der Engländer gewöhnt hatte und dann kam mit "Presence" ein Album heraus, das nach dem ersten Hören nur gleich klingende Songs und keine Keyboards enthält und ziemlich kompromisslos auf kraftvollen Rock setzt.
Auch ich hatte beim ersten Durchlauf etwas Probleme, vor allem, weil ich erst die anderen Alben kannte, erkannte dann aber, dass Led Zeppelin eben unberechenbar sind und die Songs trotzdem alle klasse, wie das alles überragende Epos "Achilles Last Stand" mit seinen phantastischen Gitarren, die von überall zu kommen scheinen, dem exzellenten Drumming von John Bonham und dem galoppierenden Bass von John Paul Jones. Auch der zweite Song "For Your Life" baut sich toll auf und wird immer dramatischer. "Nobody's Fault But Mine" zeichnet sich durch die Spannungspausen, das variantenreiche Schlagzeugspiel von Bonham und ein hervorragendes Mundharmonikasolo von Plant aus und "Tea For One" klingt irgendwie nach Einsamkeit.
Allerdings klingt das ganze Album relativ melancholisch und schwermütig (nur "Royal Orleans" und "Hots On For Nowhere" hören sich noch etwas fröhlicher an), was ein weiterer grundlegender Unterschied zu den vorigen Alben und nicht verwunderlich ist, da die Bandmitglieder große Probleme zu der Zeit hatten.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avvocato am 12. Januar 2009
Format: Audio CD
Fürwahr, düster ist dieses Album allemal.
Von den Vorgängern noch eher anders prädisponiert - "Houses of the Holy" war regelrecht optimistisch ausgefallen, "Physical Graffiti" in der Stimmungslage durchmischt - liegt hier ein Werk vor, das sich als düsteres Bekenntnis einer von Dämonen verfolgten Gruppe präsentiert.

Dämonen, die man selbst gerufen hatte. Jahrzehntelange Alkohol- und Drogeneskapaden hatten ihre Spuren hinterlassen. Robert Plant, sexsüchtig und sonstigen Aufputschmitteln nicht abgeneigt; Jimmy Page, alkoholkrank und schwerst heroingeneigt; John Bonham, dem das Übermaß seines Lebens eine übervolle Rubensfigur verpassen durfte. Einzig John Paul Jones hatte sich menschliches Maß bewahrt.

Von derartiger Megalomanie strotzt auch seit jeher die Musik von Led Zeppelin: mit Kompromissen hatte man sich nie zufrieden gegeben, entweder totaler Triumph (etwa IV) oder Totalcrash (In through the out door).

Demgemäß: Die beiden Vorgänger eher der Zuversicht und Leichtigkeit gewidmet, schlägt das bipolare Pendel hier deutlich zu Gunsten der Depression aus:
Schwerfällige, sinistre, beinahe (der Stimmung nach) Metal-Musik erreicht das Ohr des Hörers.

"Achilles Last Stand" zunächst muss als uneingeschränktes Meisterwerk im OEvre der Band gelten; ähnlich wie "The Song remains the same" anfangs massiv gewöhnungsbedürftig, bohrt sich diese griechische Saga nach und nach ihren Weg ins Gehirn und etabliert sich dort dauerhaft. Gitarrenkaskaden, undurchdringlich und unbegreiflich. Darüber philosophiert ein Plant, unangreifbar wie Erzengel Gabriel.
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