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Preludes Vol. 2

Evgeny Zarafiants , Alexander Scriabin Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Komponist: Alexander Scriabin
  • Audio CD (22. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00004TQOT
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.079 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 4 Preludes, Op. 22: I. Prelude No. 1 In G Sharp Minor: Andante
2. 4 Preludes, Op. 22: Ii. Prelude No. 2 In C Sharp Minor: Andante
3. 4 Preludes, Op. 22: Iii. Prelude No. 3 In B Major: Allegretto
4. 4 Preludes, Op. 22: Iv. Prelude No. 4 In B Minor: Andantino
5. 2 Preludes, Op. 27 *: I. Prelude No. 1 In G Minor: Patetico
6. 2 Preludes, Op. 27 *: Ii. Prelude No. 2 In B Major: Andante
7. 4 Preludes, Op. 31: I. Prelude No. 1 In D Flat Major / C Major
8. 4 Preludes, Op. 31: Ii. Prelude No. 2 In F Minor
9. 4 Preludes, Op. 31: Iii. Prelude No. 3 In E Flat Major
10. 4 Preludes, Op. 31: Iv. Prelude No. 4 In C Major
11. 4 Preludes, Op. 33: I. Prelude No. 1 In E Major
12. 4 Preludes, Op. 33: Ii. Prelude No. 2 In F Sharp Major: Vagamente
13. 4 Preludes, Op. 33: Iii. Prelude No. 3 In C Major
14. 4 Preludes, Op. 33: Iv. Prelude No. 4 In A Flat Major: Ardito, Bellicoso
15. 3 Preludes, Op. 35: I. Prelude No. 1 In D Flat Major: Allegro
16. 3 Preludes, Op. 35: Ii. Prelude No. 2 In B Flat Major: Elevato
17. 3 Preludes, Op. 35: Iii. Prelude No. 3 In C Major: Scherzoso
18. 4 Preludes, Op. 37: I. Prelude No. 1 In B Flat Minor: Mesto
19. 4 Preludes, Op. 37: Ii. Prelude No. 2 In F Sharp Major: Maestoso, Fiero
20. 4 Preludes, Op. 37: Iii. Prelude No. 3 In B Major: Andante
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Produktbeschreibungen

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Wer schweren spätromantischen Mystizismus liebt, kann an Scriabins Musik kaum vorbeihören. Mit seinen eigensinnigen Vorstellungen vom Gesamtkunstwerk tief in der Ästhetik des 19. Jahrhunderts wurzelnd war und ist er immer unzeitgemäß.

Auch die eigensinnigen Scriabinianer von heute sind es. Sie können sich zum Beispiel die neue Aufnahme der Preludes, kraftvoll eingespielt von dem versierten russischen Pianisten Evgeny Zarafiants, beschaffen, sich einen Raum -- etwa ganz in orange oder blau -- gestalten, verschiedenste Düfte und Räucherwerk entzünden und dazu etwa tanzen oder rezitieren. Das soll es geben! Solche von Scriabin ursprünglich für Indien geplanten "Mysterien" waren in Ansätzen zwar immer wieder einmal da, aber die konsequente Ausführung liegt bei den wenigen, phantasievollen Genießern der mystischen Musik Scriabins.

Viel Phantasie verlangen die zahlreichen Preludes allerdings. Denn sie beschwören nicht im Titel Prometheisches Feuer oder verschiedene Ekstasen. Sie verstehen sich schlicht nur als knappe Vorspiele zu einem Stück, das die Hörer -- einmal in die Scriabinsche Vorstellungswelt eingetaucht -- selbständig zuende führen. Da sie in allen Schaffensphasen des Komponisten anzutreffen sind, verraten sie dem Musikfreund viel über momentane Leitvorstellungen, kompositorische Vorbilder und Stimmungen. Sie sind wenig "elementar", aber sehr ehrlich.

Der russische Pianist Evgeny Zarafiants, inzwischen auch im Westen bekannt, beschließt die Preludiensammlung mit den vielleicht eigenartigsten Kompositionen der Musikgeschichte: Julian Scriabin (1908-1919), der hochbegabte Sohn des Komponisten, schrieb als Kind ebenfalls Preludien im Stile seines Vaters. Der hoffnungsvolle Junge ertrank mit elf Jahren. Vier seiner Preludien nahm Zarafiants in seine Sammlung auf: Schwermütigere Musik läßt sich kaum finden. --Mara Nottelmann-Feil


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5.0 von 5 Sternen Vorspiel auf Russisch 25. Januar 2011
Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Das Prelude stellt in der Romantik eine der wichtigsten Kompositionsformen der Klaviermusik dar. Dieses Stück, das eigentlich zunächst dahingehend konzipiert war, auf etwas Größeres vorzubereiten, erlangt spätestens unter Chopin absolute ästhetische Vollmacht. Die Preludes des polarisierenden russischen Pianisten und Komponisten Alexander Scriabin (1872-1915) führen die chopinsche Tradition fort, erreichen aber spätestens mit den hier eingespielten Stücken ab op. 22 ein derartiges Maß an Individualität und Unverkennbarkeit, dass ihre Sonderstellung in der Klavierliteratur unumstritten ist.

Die Preludes aus opp. 22, 27 und 31 stellen eine logische Fortsetzung derselben aus früheren opera dar: Scriabin imaginiert schnell verrauschende Momente in fragilen, pittoresken Bildern. Doch mit op. 33 ändert sich die Haltung: Nun geht es dem Komponisten auch darum, Dinge, Emotionen und Situationen darzustellen, die bislang außerhalb des Möglichen lagen. Das zeigen auch ungewöhnliche Satzbezeichnungen wie "bellicoso", "elevato" oder "languido". Diese Klänge stellen den Hörer vor noch unerforschte Hörerlebnisse, die sich auch mit opp. 35, 37 und 39 fortsetzen.
Die folgenden Preludes aus opp. 45,3, 48, 49,2 und 51,2 lassen eine weitere Verknappung des musikalischen Ausdrucks verzeichnen. Es handelt sich dabei wirklich nur noch um Klangfetzen. Scriabin verzichtet auf Einleitung und Abrundung, greift direkt in das Geschehen und erzeugt somit unvermittelte, teils überwältigende Phantasien.
Mit Ausnahme von op. 56,1 in es moll wird das normale Tonartenschema den Preludes aus opp. 67 und 74, die letzten vollendeten Zyklen aus der Feder Scriabins, nicht mehr gerecht.
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