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Preludes 2-24/Morceau Op.3,2


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Produktinformation

  • Komponist: Sergej Rachmaninoff
  • Audio CD (1. Oktober 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Gold Seal (Sony Music)
  • ASIN: B000026P09
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Holland am 15. Mai 2006
Format: Audio CD
Jeder,der schon einmal Alexis Weissenberg�s Spiel gehört hat,

kann diese Aufnahme allein schon aufgrund der Kostellation

Weissenberg-Rachmaninoff "unbesehen"kaufen.

Weissenberg`s Kraft,sein unbändiges Temperament,

natürlich seine enorme Technik und nicht zuletzt seine

slawische Seele machen diese CD zu einem Erlebnis.

Von zarter, introvertierter Verträumtheit über leidenschaftliche

Melancholie bis zum emotionalen Feuerwerk ist alles "at it`s best".

Es mag vielleicht für einige ein Sakrileg darstellen,aber mir

gefällt Weissenberg`s Einspielung besser als die von Richter

(und auch von Ashkenazi)aufgenommenen Preludes.Besonders

die vor Temperament strotzenden Nummern sind enorm gespielt.

Technisch ist die Aufnahme an ihrer Zeit gemessen sehr gut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PHofmann am 10. September 2012
Format: Audio CD
die schnellen tempi weissenbergs passen zu rachmaninoffs eigenen interpretationen. die analytisch schwachen geschmäcklereien, mit denen horovitz (und manch anderer, der seine kompetenz nicht hat, leider auch) beim ersten hören verblüfft und deren tempo er nicht einmal durchhalten kann (g-moll-prélude), findet man hier nicht. weissenberg denkt in strukturen, er zielt nicht auf effekt und produziert kein sentiment. das muss nicht jedem gefallen. wer die wenigen einspielungen der préludes durch rachmaninoff selbst kennt, weiß, dass weissenberg damit völlig richtig liegt - in dieser konsequenz wahrscheinlich als einziger, jedenfalls deutlich weit vor shelley oder ashkenazy.
"loss of ethereal qualities", wie alexander arsov in seiner rezension schreibt? was immer das heißen mag: ich bin dankbar, dass weissenberg kein manierist ist und sich wohltuend intellektuell von horovitz abhebt. die préludes erscheinen bei ihm "im weißen licht der analyse" (H. C. Schonberg über den pianisten Rachmaninoff) und glühen auf - wie bei rachmaninoff selbst.
also bleibe ich entschieden dabei: weissenbergs préludes sind nach wie vor die beste gesamteinspielung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chip Baker am 17. März 2005
Format: Audio CD
Der bulgarische Pianist Alexis Weissenberg, der unter anderem mit Karajan zusammengearbeitet hat, nahm in den Jahren 1968 und 69 Rachmaninoffs gesamte Preludes auf. Seine Interpretation besticht durch technische Versiertheit und viel Musikalität. Weissenberg spielt sehr virtuos und temperamentvoll, und die Einspielung aller Rachmaninoff-Preludes verdient meiner Meinung nach allein aufgrund ihres Schwierigkeitsgrads viel Respekt.
Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, dass Weissenberg manchmal die Kraft, mit der er spielt, etwas unterschätzt. So manch ein Akkord klingt geschmettert und unsanft, was den positiven Gesamteindruck beeinträchtigt.
Dennoch habe ich mich zum Kauf dieser Aufnahme entschieden, weil es nur wenige gute Gesamtaufnahmen der Preludes zu geben scheint. Diese Einspielung gehört zu den besten, die ich gehört habe und ist noch dazu recht günstig.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Arsov am 28. Juni 2011
Format: Audio CD
Alexis Weissenberg has always been a very controversial artist. Whatever he played - Chopin, Liszt, Stravinsky, Rachmaninoff, Debussy - he never played it in an ordinary way. I was introduced to his artistry by his concerto recordings with Karajan, which include Rachmaninoff's Second, Tchaikovsky's First, and Beethoven's five, and which are somewhat less idiosyncratic than usual with him. Later I heard quite a few of his solo piano recordings, but the truth is that I have never come to grips with Weissenberg. I almost always find his playing fascinating but I almost never really like it. In fact, the relationship is a typical love-hate one, both components being present on almost every single disc, sometimes even in the same work. This is pretty much the case with Weissenberg's complete recording of Rachmaninoff's preludes, alas. I heard it for the first many years ago and was completely appalled by what seemed to me mad rushing and gross insensitivity. Since then I have come back to the CD but a few times, always trying to free myself from my old prejudice, yet I always ended running away horrified. The next few paragraphs are an attempt to explain why the last of my efforts is most probably - the last.

The greatest problem with Alexis' interpretations of Rachmaninoff's preludes is the most obvious one: his tempi are highly unorthodox, usually much faster than anybody else's. What takes Ashkenazy more than 80 minutes, Alexis tosses off in less than 73 minutes, namely full 10% faster - which is a lot. Therefore it is all the more surprising to find here one of the slowest (about 5 min) renditions of the C sharp minor prelude (Op. 3/2). It works remarkably fine indeed, as Weissenberg combines drama and lyricism in a most spectacular manner.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der_internet_greis am 26. Juni 2012
Format: Audio CD
Weißenberg spielt hervorragend. Ich hab mir die Interpretationen von Lugansky angehört und diese sind mir eindeutig zu langsam gespielt und irgendwie nicht-so-in-den-Bann-ziehend. Weißenbergs G-moll Prelude (wohl das berühmteste) ist grandios, wie auch das Stück Cis-Moll und viele andere, äußerst mitreißend vorgetragen. Einzig am G-dur Prelude finde ich nicht so den gefallen, da hier die hohe Geschwindigkeit das Stück so verändert, dass es eigtl gar nicht mehr diesen "unheimlichen" Gefühlsausdruck transportiert. Es mag sein dass diese Schilderung auch auf manche andere Preludes zutrifft (wie in der englishcen Rezension), so man sie auch in langsamer (sentimentaler) vorgetragen kennt und daran gewöhnt ist.
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