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Preliminaires

Iggy Pop Audio CD
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Iggy Pop,Preliminaires.Versand aus Deutschland/IGGY GOES JAZZ. INCL DUET W/FRANCOISE HARDY[

Amazon.de

Was hätte Iggy Pop machen sollen nach dem Tode von Gitarristen und Bassisten Ron Asheton, der im Januar 2009 verstarb? Einfach so weiter machen mit den Stooges, als wäre nichts geschehen, das Gründungsmitglied in einer Nacht-und Nebel-Aktion eben mal ersetzen? Das Ende der legendären Proto-Punks aus Ann Arbor in Michigan hat Iggy nicht erklärt, aber jetzt ein Album veröffentlichen und wieder die Rock & Roll Rampensau spielen, och nö. Iggy scheint mit Préliminaires (Foreplay / Vorspiel) seiner so unglaublichen und wendungsreichen Achterbahnkarriere ein extrem ungewöhnliches, ja einzigartiges Solo-Album hinzu zu fügen. Stimmt offiziell, Insider aber wissen: Der Mann betritt kein Neuland!!! Der Pariser Sender Canal + veranstaltete im Dezember 1999 ein intimes Akustik-Piano-Konzert in seinen Studios, bei dem Gäste wie Chrissie Hynde (Pretenders), Vanessa Paradis oder Johnny Depp Duette mit Mister Pop singen, der einige Songs mit sonorer Stimme auf französisch ins Mikro haucht. Zehn Jahre später ergeben sich nun erstaunliche Parallelen, denn wieder tauchen Chansons und Balladen auf. Doch Iggy Pop und sein langjähriger Wegbegleiter, der Bassist, Produzent (u.a. A Fine Frenzy) und Arrangeur Hal Cragin zeigen dem Rock & Pop bis auf ganz wenige Ausnahmen („Nice To Be Dead“) die kalte Schulter. Sie entführen einen dafür in virtuelle Nacht-Jazz-Bars an der Seine, nach New Orleans, adaptieren die Latin-Legende Antonio Carlos Jobim („How Insensitive“), stimmen kleine Orchestrationen wie in „Spanish Coast“ an oder verfallen dem Blues („He’s Dead / She’s Alive“). In „A Machine For Loving“ wird Iggy zu Roadmovie-Sounds zum Storyteller, dem Die Möglichkeiten einer Insel von Michel Houellebecq als Vorlage zu einem englischsprachigen Text dient. Ach, wären doch alle Vorspiele immer so abwechslungsreich und überraschend wie Préliminaires...und mal sehen, was sich Iggy Pop als nächsten Akt ausdenkt. - Sven Niechziol

kulturnews.de

Wahrscheinlich wusste das einstige Punktier Iggy Pop bis neulich nicht mal, was ein Accent aigu ist - und plötzlich hat er sogar einen im Albumtitel. Noch im Sommer 2008 rockte Iggy als 60-jähriger Twen durch Deutschland. Doch schon damals muss er die Bücher von Michel Houellebecq im Kopf gehabt haben. Sie inspirierten ihn zum Kokettieren mit Chansons, Balladen, Jazz. Und jetzt hat er ein Album fast ohne Gitarren, aber mit Klavieren, Klarinetten und Elektronik, auf dem ihn dezente Perkussion auf einem Weg begleitet, an dessen Ende einer wartet und den Kopf schüttelt: Leonard Cohen. Wirklich wahr. Iggy brummt und singt manchmal gar eine Art Französisch, was in Paris auf Entsetzen stoßen dürfte. Dieses skurrile Album funktionierte nur, wenn wir uns von der Erinnerung an den Derwisch lösen könnten, der sich öffentlich mit Rasierklingen die Brust aufschlitzt. Doch so ist es schlicht Iggys - legitimes - Privatvergnügen. Am interessantesten sind die Reibungspunkte zwischen der antiseptischen Produktion und dem großen Raunen eines alten Wolfes, der sich diesmal einen gefälschten Schafspelz andrehen ließ. (mw)
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