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Der Preis der Wende. Gorbatschows Masterplan für den Systemwechsel Gebundene Ausgabe – April 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 232 Seiten
  • Verlag: Olzog; Auflage: 1., Aufl. (April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789281522
  • ISBN-13: 978-3789281525
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 506.104 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die Vergangenheitsbewältigung ist auch nach dem Systemwechsel weder in Russland, den GUS-Staaten noch in Moskaus ehemaligen Satellitenstaaten – mit Ausnahme der DDR – ein Thema. Die Täter der roten Verbrechen können in den Nachfolgestaaten unbehelligt leben und sogar wieder hohe politische Ämter übernehmen. Alles deutet darauf hin, dass die Wende in den Staaten des ehemaligen kommunistischen Machtbereiches nach einem geheimen Drehbuch, einem „Masterplan“ ablief: Gemäß Gorbatschows Deal mit den Westmächten, den Machtverlust der ehemaligen kommunistischen Eliten u. a. durch einen Freibrief zur Plünderung des Staatsvermögens zu kompensieren – was letztlich ermöglichte, dass die Wende in Form einer „sanften Revolution“ stattfand. Der Autor enthüllt und analysiert die Fakten und beschreibt die Hintergründe dieses bisher unbekannten Kapitels der europäischen Geschichte. Mit einem Vorwort von Staatsminister a. D. Imre Pozsgay.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor, ehemaliger leitender Redakteur und Kommentator bei führenden Tageszeitungen in Deutschland und Ungarn sowie langjähriger Mitarbeiter des Schweizerischen Ost-Instituts in Bern, enthüllt und analysiert die brisanten Fakten und beschreibt die Hintergründe dieses bisher unbekannten Kapitels der europäischen Geschichte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Power-Buyerin am 19. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch des Osteuropa-Experten Joseph Pozsgai zeichnet den Zusammenbruch des Ostblocks nach, der 1980 mit den Streiks der Gewerkschaft Solidarnosc in Polen begann und über den Fall der Berliner Mauer 1989 bis zum völligen Kollaps des Sowjetsystems Anfang der 90er Jahre führte. Doch dieser gewaltlose Übergang vom kommunistischen zum kapitalistischen und (mehr oder weniger) demokratischen System hatte seinen Preis. Das Volksvermögen, das sich in staatlicher Hand befand, musste privatisiert werden. Bei dieser Privatisierung haben sich, insbesondere in Russland und in Ungarn, die ehemaligen kommunistischen Eliten hemmungslos bereichert und mafiöse Strukturen aufgebaut. Dies geschah, so die These des Autors, die er mit Quellenmaterial belegt, mit Duldung Gorbatschows und der Westmächte. Ein lesenswertes, lebendig geschriebenes Buch, das hinter die Kulissen der großen Politik blicken lässt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viktor Reiter am 6. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch des Ungarn und langjährigen Journalisten Joseph Pozsgai setzt sich mit dem Zusammenbruch des Ostblocks auseinander. Die Frage warum dieser so relativ friedlich und schnell verlaufen ist, beantwortet er damit, dass ein geheimes Abkommen zwischen den Protagonisten des Kalten Krieges geschlossen wurde. Dieses Abkommen beinhaltete seitens der Sowjetunion folgende Forderungen: Abkehr vom Kommunismus und Öffnung für den Demokratiesierungsprozess, Straffreiheit für kommunistische Verbrechen, Autonomie für die abhängigen europäischen Ostblockstaaten. Auch sollte sich die kommunistische Elite beim Systemwechsel hin zur auf Privateigentum gestützten Marktwirtschaft das Staatsvermögen aneignen dürfen. Die Zustimmung der Amerikaner und Westeuropäer zu diesen Bedingungen sieht Pozsgai in deren Haltung innerhalb der letzten 15 Jahre. Die Abkehr von moralischen Grundprinzipien und Menschenrechten waren dabei der eigentliche Preis den der Westen für die friedliche Wende gezahlt hat. Ein lesenswertes Buch um "Insider"informationen über die Wende in Osteuropa zu bekommen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mozartkugel TOP 500 REZENSENT am 4. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein sehr gutes Buch von einem Ungarn ("Der Hunger ist ein Unger") über die verborgenen Machenschaften in der Ost-West-Politik.
Während Lenin ein Dadaist war, scheint Gorbatschow ein Gagaist zu sein.

Lenin-DADA in Zürich: "Was tun?" fragte Lenin bereits 1902 und später immer wieder.

Im Jahre 1916 wohnte der Revoluzzer Lenin in Zürich (Spiegelgasse 14). Schräg gegenüber (Spiegelgasse 1) befand sich die gerade neu eröffnete Künstlerkneipe "Cabaret Voltaire", Stammlokal der Zürcher Dadaisten (Ball, Hennings, Arp, Taeuber, Janco, Picabia, Richter, Schad, Huelsenbeck, Serner, Tzara). Lenin war ein regelmäßiger Besucher im Cabaret Voltaire. Da ihm die Darbietungen dort ausgezeichnet gefielen, trampelte er begeistert mit den Füssen, klatschte wild in die Hände und schrie immer wieder lauthals in seiner russischen Muttersprache:

"Da! Da!" (Deutsch: Ja! Ja!)

So wurde Lenin Dadaist. Da wußte er, was zu tun ist: DADA!

In den späten 1980ern kam dann Gorbatschow mit: Gorbi-GAGA.
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