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Der Preis der Leichtigkeit. Eine Reise durch Thailand, Kambodscha und Vietnam [Gebundene Ausgabe]

Andreas Altmann
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2006
Seit vielen Jahren ist das Reisen, das Unterwegssein mit leichtem Gepäck, für Andreas Altmann eine existentielle Daseinsform. Unstillbarer Erfahrungshunger, seine Lust auf Abenteuer, treiben ihn zu immer neuen Erfahrungen an. Sein Ziel ist dieses Mal Südostasien: Thailand (mit einem Abstecher nach Myanmar), Kambodscha, Vietnam. Er reist ohne festen Plan, immer seiner Intuition folgend. Dabei meidet er die Touristenströme, interessiert sich für die kleinen Dinge, für die Ränder der Zivilisation, für die Menschen und ihre Geschichten. Altmann ist ein scharfer Beobachter und ein begnadeter Zuhörer. Er begegnet Bettelmönchen und Schuhputzern, ehemaligen Kriegsfotografen und Barbesitzern, Überlebenden der Kriege und Folterknechten verflossener Regimes, Zivilisationsmüden und Gestrandeten, Schnapsbrennern und Huren, einem alten Schriftsteller und einer exzentrischen Architektin - und (fast) alle bringt er zum Reden und ihre Geschichten zu Papier. Mit wachem Blick registriert er die Schönheiten, aber auch die Schattenseiten dieser Länder, lässt sich faszinieren von der Vielfalt ihrer buddhistischen Strömungen und nimmt Anteil an ihrer leidvollen Geschichte. Er sucht nach einem verschollenen Freund auf der vom Tsunami verwüsteten Insel Phuktet, arbeitet als freiwilliger Helfer in einem Aids-Kloster, besucht Heiligtümer und Bibliotheken, bewegt sich in legendären Hotels auf den Spuren von Graham Greene, Somerset Maugham und John Le Carré. Zwischen Bangkok und Hanoi, Phnom Pen und Hué, unterwegs in maroden Eisenbahnzügen, in Pickup-Taxis, auf Fahrradrikschas und auf den Rücksitzen von Mopeds erkundet er die von Leben pulsierenden Städte und einsame Landstriche, in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Und manchmal findet er auch einen Platz, um zu schreiben – ein abgeschiedenes Café, eine stille Hinterhofpension. Altmanns Tagebuch ist voll von Momenten praller Sinnlichkeit, ein wildes road movie und zugleich eine Reflexion über das Exotische und das Vertraute, über das Fremde und das eigene Selbst.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Altmann ist kein Besserwisser, kein Zyniker, aber auch kein Romantiker, sein Ton ist sachlich, einfach, ruhig - und gerade deshalb entfalten seine Geschichten so viel Kraft und Humor." (Süddeutsche Zeitung)

Buchrückseite

Seit vielen Jahren ist das Reisen, das Unterwegssein mit leichtem Gepäck, für Andreas Altmann eine existentielle Daseinsform. Unstillbarer Erfahrungshunger, seine Lust auf Abenteuer, treiben ihn zu immer neuen Erfahrungen an. Sein Ziel ist dieses Mal Südostasien: Thailand (mit einem Abstecher nach Myanmar), Kambodscha, Vietnam. Er reist ohne festen Plan, immer seiner Intuition folgend. Dabei meidet er die Touristenströme, interessiert sich für die kleinen Dinge, für die Ränder der Zivilisation, für die Menschen und ihre Geschichten. Altmann ist ein scharfer Beobachter und ein begnadeter Zuhörer. Er begegnet Bettelmönchen und Schuhputzern, ehemaligen Kriegsfotografen und Barbesitzern, Überlebenden der Kriege und Folterknechten verflossener Regimes, Zivilisationsmüden und Gestrandeten, Schnapsbrennern und Huren, einem alten Schriftsteller und einer exzentrischen Architektin - und (fast) alle bringt er zum Reden und ihre Geschichten zu Papier. Mit wachem Blick registriert er die Schönheiten, aber auch die Schattenseiten dieser Länder, lässt sich faszinieren von der Vielfalt ihrer buddhistischen Strömungen und nimmt Anteil an ihrer leidvollen Geschichte. Er sucht nach einem verschollenen Freund auf der vom Tsunami verwüsteten Insel Phuktet, arbeitet als freiwilliger Helfer in einem Aids-Kloster, besucht Heiligtümer und Bibliotheken, bewegt sich in legendären Hotels auf den Spuren von Graham Greene, Somerset Maugham und John Le Carré. Zwischen Bangkok und Hanoi, Phnom Pen und Hué, unterwegs in maroden Eisenbahnzügen, in Pickup-Taxis, auf Fahrradrikschas und auf den Rücksitzen von Mopeds erkundet er die von Leben pulsierenden Städte und einsame Landstriche, in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Und manchmal findet er auch einen Platz, um zu schreiben - ein abgeschiedenes Café, eine stille Hinterhofpension. Altmanns Tagebuch ist voll von Momenten praller Sinnlichkeit, ein wildes road movie und zugleich eine Reflexion über das Exotische und das Vertraute, über das Fremde und das eigene Selbst.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unerträgliche Arroganz 2. April 2008
Von easyneezy
Format:Broschiert
Nach meinem Gefühl reiste da jemand durch Südost-Asien, um sich seine Vorurteile bestätigen zu lassen und sich selbst als den besseren Menschen zu feiern. So werden selbstverständlich die einzig richtigen wohltätigen Organisationen aufgesucht, in den einzig richtigen Einrichtungen geholfen und gespendet. Gesucht wird die Nähe von Gesinnungsgenossen, andere Menschen sind die Mühe nicht wert. Jede Menge Zivilisationskritik und Christentums-bashing. Die Schauplätze sind austauschbar. Differenzen zwischen den Kulturen Thailands, Kambodschas und Vietnams sind für den Autor anscheinend nicht relevant. Das gleiche Buch hätte man glaube ich auch über Kenia, Brasilien oder die Ukraine schreiben können, der Autor schreibt ja in erster Linie über sihc selbst. Das ganze Buch wird nach einer Weile ziemlich vorhersehbar und ich hatte Mühe, bis zum Ende durchzuhalten.
Der einzige Grund, weshalb ich zwei Sterne gebe, ist die Tatsache, dass mir der Reiseverlauf an sich ganz gut gefallen hat. Wenn man sich die Arroganz des Autors wegdenkt, war die Reise interessant.
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich vor ein paar Jahren mal auf einer Lesung des Autors war und die Atmosphäre dort ganz toll gefunden habe. Das muss ich vorabschicken, weil man bei Autoren, die man überhaupt nicht kennt, ja eher auf die Taschenbuchausgabe wartet statt 20 Euro (!) auszugeben.

Ich habe interessiert angefangen zu lesen, die ersten 30,40 Seiten fand ich sogar ganz unterhaltsam - aber dann hat man das Gefühl, diese endlose Reise von hierhin nach dorthin nimmt gar kein Ende mehr. Man verliert den roten Faden, weiß irgendwann gar nicht mehr, wo man eigentlich ist - und am schlimmsten ist, wenn man merkt: Man will es auch gar nicht mehr wissen. Es ist einem egal.

Daß liegt meiner Meinung daran, dass der Autor wenig von Thailand, Laos oder Kambodscha berichtet, ihm vielleicht die Fähigkeit fehlt, sich in andere Kulturen hineinversetzen zu können. Er ist einfach zu sehr "Europäer", um Asien so verstehen zu können, dass sein Buch darüber uns andere Europäer interessiert.

Es gibt gute Bücher über Asien und den Buddhismus von Tich Nhat Hanh, einem buddhistischen Mönch - aber mein absolutes Lieblingsbuch über Thailand ist von Rattawut Lapcharoensap: "Sightseeing". Das kostet nur einen Bruchteil dieses Buches (das ist ein Taschenbuch!) und der Autor ist offenbar Mitte 20 und in Thailand aufgewachsen. Das sind irre Geschichten über das Leben, erste Lieben, den Tod, der allzeit präsent ist, das wenige Geld, mit dem manche Menschen auskommen müssen! Wenn man "Sightseeing" gelesen hat, dann legt man "Der Preis der Leichtigkeit" enttäuscht zum Altpapier.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amadou
Format:Gebundene Ausgabe
Touristen - das sind immer die andern. Zwei große Ängste begleiten den Autor bei seiner Reise: die vor Touristen und die vor Fernsehern. Und da er beiden zwangsläufig überall begegnet, liest sich das Buch wie eine dauernde Abgrenzung. Altmann ist vollauf damit beschäftigt, zu beurteilen, zu bewerten und andere ordentlich an den Pranger zu stellen. Selbstgefällig und ohne eine Spur Selbstironie inszeniert er vor allem sich selbst. Lesenswert sind allenfalls die eingestreuten Zitate.

"Da kann einer ein halbes Jahr durch die Welt reisen und genauso blöd zurückkommen" -Wohl wahr.
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5.0 von 5 Sternen Andreas Altmann's "Der Preis der Leichtigkeit" - ein kleines...
Andreas Altmann versteht es, seine Leser zu mehr handeln, mehr Widerstand, mehr Sensibilität für andere und sich selbst, mehr Innigkeit für die Welt und das eigene,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von bloody_mary1410 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Altklugheit a la Altmann in Asien .. war er wirklich dort?
Mein erster Geadnke nach der schmerzhaften Lektüre dieses Buches ist: War dieser Mann wirklich dort? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Leser aus Bayern veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Leider nicht empfehlenswert
Nach dem Buch in "In Buddhas Gärten" habe ich mich sehr auf ein weiteres Buch über diese Länder gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Anna K veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Produkt kam in sehr gutem Zustand an
Mit dem Zustand des gelieferten Buches bin ich sehr zufrieden, ich kann den Verkäufer also unbedingt empfehlen, auch die Lieferung war prompt
Vor 16 Monaten von Sigrid Harms veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltungslektüre
Das Buch handelt von dem Südostasien abseits der bekannten Touristenstaßen - aus gutem Grund: Altmann ist bekennender Buddhist, und der Erzähler tut, was Buddhisten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2011 von Thomas
5.0 von 5 Sternen Südostasien auf Tuchfühlung
"Wir üben Solidarität mit dem heldenhaft um seine Freiheit kämpfenden Volk von Vietnam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von Christl Hartenstein
1.0 von 5 Sternen Lohnt sich wirklich nicht
Gott sei Dank habe ich das Buch in der Bücherei ausgeliehen und keinen Cent investiert. Ich kann das Buch wirklich niemanden empfehlen, es ist einfach nur langweilig, ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von Guido Stehle
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Fast vier Monate war der Autor in Thailand, Kambodscha und Vietnam unterwegs. Herausgekommen ist ein sehr gutes, kluges Buch, das gleichermaßen unterhält, informiert,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2010 von Leserättin
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen
Als sehr empfehlenswert erachte ich die Reihe der Reisebücher von National Geographic. Von diesem Buch bin ich jedoch herbe enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2010 von Nickine
3.0 von 5 Sternen Interessant aber leider starke Diskrepanzen durch die Wertungen des...
Gefallen hat mir der flüssige und unterhaltsame Schreibstil. Interessant sind die Berichte über die Beobachtungen und Menschen, die er trifft und er scheint ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2010 von Amélie
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