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Produktinformation
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| 1. Free Fall 3:06 | |||
| 2. Single Shooter 2:08 | |||
| 3. This Is Hell 4:10 | |||
| 4. Cages/Trip-wire 3:51 | |||
| 5. Not Of This Earth 2:50 | |||
| 6. Hound Attack 4:08 | |||
| 7. We Run We Die 4:39 | |||
| 8. Predator Attack 1:46 | |||
| 9. Meet Mr. Black 1:15 | |||
| 10. They See Our Traps 2:26 | |||
| 11. Over Here 2:24 | |||
| 12. Smoke 2:38 | |||
| 13. Nikolai Blows 2:10 | |||
| 14. Stan's Last Stand 1:49 | |||
| 15. Hanzo's Last Stand 3:08 | |||
| 16. Leg Trap 2:22 | |||
| 17. Take Me To The Ship 2:04 | |||
| 18. Edwin and Isabelle Captured 1:33 | |||
| 19. Predator Fight, Royce Runs 3:15 | |||
| 20. Twisted Edwin/Royce Returns 3:25 | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Predator Reloaded!,
Von Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Predators (Audio CD)
Alan Silvestri komponierte zwei außergewöhnliche Scores! Für mich jedenfalls schuf er grandiose Horrorsoundtracks, mit viel Atmosphäre, toller Action und besonders das Hauptthema reißt mich immer wieder mit! Nun sollte John Debney die Musik für den dritten Teil komponieren, den ich, wie auch schon den Vorgänger nicht gesehen hab. Dennoch konnte ich nicht auf den Score verzichten, weil man doch gespannt ist, was Debney aus Silvestris Vorlage gemacht hat. Debney schrieb unter anderem die Musik zum zweiten "Iron Man", ein dramatischer und explosiver Score, allerdings ohne alte Themen oder jeglichen Ansatz von neuen Motiven. Hier allerdings orientiert sich der Komponist an Silvestris Kompositionen und verwendet natürlich das berühmte Hauptthema und lässt es gekonnt in seinen Score einfließen. Warum Silvestri nicht selbst für den dritten Soundtrack engagiert wurde, weiß man nicht genau, wahrscheinlich, weil der Regisseur (Robert Rodriguez), auch in seinen früheren Filmen gerne auf Debneys Gespür für gute Filmmusik vertraute.Und Debney legt sofort los mit einem wuchtigen Einstieg! Generell ist "Predators" viel rasanter und actionreicher, als seine Vorgänger. Trotzdem achtet er auf die Atmosphäre und verwendet ebenfalls eine atonale Komposition, die eher auf den Film und die Szenen bezogen sind, aber dennoch ein unglaublich, fesselndes Hörerlebnis garantieren! Im Prinzip ist "Predators" eine aufgefrischte Version der ersten beiden Scores. Debney kreiert keine neuen, großen Themen, sondern legt mehr Wert auf Silvestris Hauptthema und variiert es in allen Formen. Aber er macht das so gut, dass man den Score mehrmals rauf und runter hören kann. Sogar die alten Synthtracks aus dem allerersten Score vernimmt man immer wieder und das Hauptthema erklingt ab und zu mit aggressiven E- Gitarren. Besonders genial erklingen diese in "Predator Attack" oder auch im "Predator Theme". Auch der dezente Einsatz eines Chors, bringt ein neues und frisches Element in die Musik. Und so geht es dann die ganzen 69 Minuten weiter so: Debney schafft eine würdige und gekonnte Neuauflage der Klassiker, auch wenn er eigentlich Nichts Neues einbringt, aber mir gefällt die Musik einfach. Im Gegensatz zu Brian Tylers "AVP Requiem" geht der Score nicht im Actiongewitter unter, Debney hält sich ja sowieso etwas zurück und versteht es die Horror- und Spannungselemente miteinfließen zu lassen. Dennoch wird es im Finale wieder lauter und Stücke, wie das brachiale "Predtor Fight/ Royce Runs" steigern sowohl das Hörerlebnis, als auch die Dramaturgie. Einzelne Titel heraus zu picken macht wenig Sinn, man muss das Album am Stück genießen und auf sich wirken lassen. Für mich ist Debneys "Predators" sogar der beste Score der drei, weil er einfach eine gekonnte Mischung aus Action und Horror darstellt mit einer beängstigenden und markanten Stimmung. Außerdem bin ich ein Fan des Hauptthemas geworden, das hier einfach am stärksten und bedrohlichsten klingt! Fans der ersten beiden Scores werden Debneys Neuauflage von Silvestri mögen und bestimmt schätzen. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass es keine neuen Themen gibt und sich an der knackigen und dramatischen Komposition erfreuen kann, dann kann ich "Predators" auf jeden Fall empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kraftpakt aus dem Predator-Universum!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Predators (Audio CD)
Ein erstaunlich guter Score ist John Debney mit diesem Soundtrack zum dritten (bzw fünften) Predator-Film gelungen, der selbst der Vergleich zum sehr guten Original-Predator-Score von Alan Silvestri nicht zu scheuen braucht. Debney bedient sich zwar bekannter Themen und Motive aus dem Vorgängerscore, legt aber an Bombastik und Klanggewalt noch ordentlich einen drauf. Kraftstrotzend und vielseitig lädt der Soundtrack in die düstere Welt des Filmes ein und erinnert dabei nicht nur an Silvestris Original-Predator sondern auch an große Werke anderer Vorzeigekomponisten, so z.B. Jerry Goldsmiths Alien und Planet der Affen oder James Horners Aliens.Besonders da es das Original von Silvestri schon lange nicht mehr zu kaufen gibt (war nur als limitierter Club-Release und Promo-CD im Umlauf), sollten Fans der Reihe, die noch keinen Predators-Score besitzen hier unbedingt zuschlagen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Saubere Arbeit!,
Rezension bezieht sich auf: Predators (Audio CD)
Dass Filmmusikjahr 2010, ist bisher sehr gut verlaufen! Kamen einige starke Soundtracks heraus und denke werden noch einige folgen. Schon alleine, weil John Debney wieder andere Genre belegt. Schließlich macht er seit 2006 ständig für Komödien, Dramen und Schnulzen die Musik. Wobei Aliens in the Attic letztes Jahr schon ein schicker Score war, aber leider nicht überragend. Doch dieses Jahr endlich, nach ner Liebesfilmmusik kommen endlich mal wieder richtige Musik für Actionfilme bzw. Horroractionfilme heraus. Iron Man 2 war schon ein gewaltiger Score und hat mir sofort gefallen und dann noch die 72minütige Laufzeit. Jetzt auch noch Predators, zwar vier Minuten kürzer - aber es läßt mich als Debney-Fan jubeln. Allerdings, war das reinhörn etwas anders als bei Iron Man 2. Bevor die Cd kam hab ich erstmal die ersten beiden Predator Filme geschaut. Weil ich, von diesen beiden Filmen nicht die CD`s habe und wollte schließlich wissen was ist Debney und was sind die Themen von Alan Silvestri. Mir viel sofort auf als ich die beiden Filme wieder sah das auch Brian Tyler einige Elemente der Predators Musik in seinen Aliens vs. Predator 2 Score einbaute - außer die Anfangsmusik von Predator. Warum Alan Silvestri nicht die Musik komponierte ist unklar. Die einen sagen er wollte nicht, die anderen er war verpflichtet nur die Musik für das A-Team zu komponieren. Na ja, Ersatz war ja schnell da, weil John Debney schon einige Filme für Robert Rodriguez vertont hat. Spy Kids 1 und 2, Sin City, Shark Boy & Lava Girl... und die angeblich auch Machete. Mit Predators sind es also bereits sechs Filme. Und er macht seinen Job sehr gut! Er baut die Predatorthemen bei Titel 1,2,3,8,10,12,13,15,18,21 ein und Nr. 24 ist die bekannte Anfangsmusik der Predator Filme. Dies ist natürlich alles auf den hinteren Cover auch aufgelistet und auch das Booklet ist Mehrseitig diesmal. Debney macht die alten Themen flotter bringt, aber auch viel neues ein und experimentiert auch viel. So sind zum Beispiel bei Titel 10 und 18 E-Gitarre zu hören. Aber nicht im übertriebenen Ausmaß sondern diskret und wirken sehr bösartig. Gefällt mir sehr gut. Besonders Titel 21 ist einer meiner Lieblingstracks, er dauert auch 6:05min und ist gleichzeitig das größte Stück auf der CD. Die anderen Titel sind auch länger als 1 Minute und machen das reinhören leichter. Persönlich hab ich die Cd zweimal hintereinander angehört, weil das erstemal ist man doch irgendwo überfordert. Aber das zweitemal ist das ganze schone einfacher und man hat mehr Spaß. Dazu hab ich im Internet noch paar Filmclips angeschaut um zusehen wie die Musik im Film wirkt. Einwandfrei! Sehr gute Atmosphäre und denke man bekommt ordentlichen Horror geboten. Aber auch saftige Action, da schon einige Titel schön flott sind. Ein paar haben auch unheilvolle Klänge unterstützt mit Synthesizer bzw Instrumententricks.Also jeder der die Predator-Filme mag und auch die Musik dazu sollte sich Predators zulegen. Er lohnt sich! Besonders das Cover sieht diesmal schon richtig cool aus nur mit einen leichten Tippfehler hier bei Amazon. John Debney war diesmal nicht der dirigent sondern komponierte diesmal nur. Aber das ist nicht wirklich wichtig hauptsache die Musik ist ein Bringer! Mit freundlichen Grüßen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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