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Predator

Accept Audio CD
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Stalingrad

Biografie

Es gibt kaum eine Band in der Geschichte des Heavy Metals, der es gleich zweimal in ihrer Karriere vergönnt ist, den Durchbruch zu schaffen. ACCEPT gelang dieses Kunststück vor vier Jahren, als sich das Flaggschiff mit der Reunionscheibe »Blood Of The Nations« mit einem Paukenschlag zurückmeldete, weltweit hohe Chartergebnisse erzielte und über Monate hinweg die ... Lesen Sie mehr im Accept-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Januar 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Local (Sony Music)
  • ASIN: B00000AOQ3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.508 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hard Attack
2. Crossroads
3. Making Me Scream
4. Diggin' In The Dirt
5. Lay It Down
6. It Ain't Over Yet
7. Predator
8. Crucified
9. Take Out The Time
10. Don't Give A Damn
11. Run Through The Night
12. Primitive

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
3.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Accept's Abschiedsalbum 5. März 2003
Format:Audio CD
Nach dem superbem Comeback-Album "Objection overruled" und dem etwas moderneren "Death row" ging die zweite Accept-Ära mit "Predator" leider auch schon wieder zu Ende. Grund dafür war das alte Problem, dass Wolf Hoffmann und Peter Baltes den Sound massentauglicher gestalten wollten, Udo Dirkschneider und Stefan Kaufmann aber lieber die harte Schiene weiterfahren wollten. Zusätzlichen (zugegeben ziemlich kindischen) Zündstoff gab es noch durch durch die Tatsache, das Peter bei drei Stücken die Vocals übernahm, was Udo natürlich gar nicht in den Kram passte. Nach der folgenden Tour war dann (endgültig ?) Schluss mit lustig. Doch zurück zu Predator - musikalisch ging man nach "Death row" wieder etwas zum alten Stil zurück, sprich fettere Chöre und mehr Ohrwurmmelodien ("Hard attack", "Crossroads", "Crucified", "Take out the crime" und "Run through the night"), hatte aber mit beispielsweise "Diggin' in the dirt", "Primitive" oder "It ain't over yet" auch moderner gestaltete Songs am Start, die natürlich auch nicht schlechter waren. Leider haben es die Jungs - wie schon erwähnt - nicht geschafft, sich zu vertragen, so dass die große deutsche Metal-Legende ein weiteres Mal zu Grabe getragen wurden. Udo wandte sich daraufhin wieder seinem Projekt U.D.O. zu und verwaltet somit das Erbe von Accept, von Wolf und Peter hat man dagegen nicht mehr viel gehört.
Fazit: Wie jedes Accept-Album kann auch "Predator" voll überzeugen und auch Peter Baltes ist ein guter Sänger (auch wenn Udo das wahrscheinlich anders sehen wird), der wohltuende Abwechslung in den Sound eingebracht hat.
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5.0 von 5 Sternen Zum Abschluss gab's noch mal Genialitäten en masse! 10. Dezember 2013
Format:Audio CD
Accept – Predator (1996)

Streitigkeiten bestimmen mal wieder den Band-Alltag. Die Band beschließt nach diesem, wieder mal letzten, Album sich wieder mal aufzulösen. Stefan Kaufmann hat mal wieder Rückenprobleme und gibt seinen Schlagzeugsessel an Gastmusiker ab, die ihren Job auch gut erledigen. Und ist qualitätstechnisch trotzdem mal wieder alles gut? Nein. Predator ist besser!

Niemand anderes als die deutsche Produzentenlegende Michael Wagener (übrigens selbst ein frühes Accept-Mitglied) sitzt diesmal an den Sound-Reglern. Das hört man auch, denn der Sound ist fett und überaus saftig und die Gitarrenklänge, mal wieder superb von Wolf Hoffmann eingespielt, strotzen vor purer Energie. Ebenfalls von roher Kraft zeugt Udo Hoffmanns Stimme, auch wenn er sich nicht mehr in allerhöchste Regionen schraubt, ebenso wie die gewohnten teutonischen Chöre. Neu ist, dass auch Bassist Peter Baltes (erstmals seit den frühen 80ern) ans Mikro gelassen wird. Seine Stimme überzeugt mit einem sanften Timbre und Ausdruckskraft, klingt sie doch „schöner“ als Udos, wenn auch nicht so roh. Gut nachzuvollziehen beim Sänger-Duett Crossroads, welches zusätzlich zu diesem Novum noch eine tolle Gitarrenmelodie abwechselnd mit einem brachialen Riff kombiniert.

Vom Arrangement abgesehen legt man sich auch stilistisch mächtig ins Zeug und kombiniert alle bisherigen Accept-Elemente zu einem furiosen musikalischen Cocktail.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sinkflug... 23. April 2012
Format:Audio CD
Nachdem Accepts *Stalingrad* nun schon ein paar Tage auf dem Markt ist hielt ich es für eine gute Gelegenheit mich mal wieder etwas genauer mit den, von mir sehr stiefmütterlich behandelten, Reunions-Werken aus den 90er Jahren zu beschäftigen. *Predator* erschien erstmals 1996 und wurde in der Besetzung Udo Dirkschneider (vocals), Wolf Hoffmann (guitar) und Peter Baltes (bass, vocals) eingespielt. Als Schlagzeuger wurde Michael Cartellone verpflichtet.

Es wurde leider zum unrühmlichen Schlußpunkt der hochgelobten und teils auch unbegründet hochgejubelten Accept-Reunion. Songwriterische Höhen und Tiefen halten sich irgendwie die Waage. Es ballen sich accepttypische Trademarks mit AC/DC-Riffs und vielen unausgegorenen Nebensächlichkeiten. Leider sind auch einige musikalische Totalausfälle zu verzeichnen. Bassist Peter Baltes gibt dieses Mal, nach langer Zeit mal wieder, auf einigen Songs sogar den Lead-Sänger. Er kann mit seiner dünnen Stimme aber so überhaupt nicht überzeugen.

Als Anspieltipps würde ich höchstens *Hard Attack*, *Take Out The Crime*, *Predator* und *Diggin In The Dirt* aufzählen. Der Rest ist mehr oder weniger langweiliges herumgenudel. Jedes andere Accept-Album mit Dirkschneider und Kaufmann hat mehr Klasse als dieses langweilige Scheibchen. Es wird wohl auch weiterhin bei meiner stiefmütterlichen Behandlung bleiben.

FAZIT: kein gelungenes Schlußalbum, lieber zu den Klassikern oder jeder x-bliebigen U.D.O.-Scheibe greifen...
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein erstaunlich starkes Album 18. September 2003
Format:Audio CD
Das Comebackalbum mit Udo Dierkschneider Objection Overruled war genial und ist heute schon ein Klassiker. Der Nachfolger Death Row allerdings wohl eines der schwächsten Acceptalben, nur noch unterboten vom grottigen USA-Anbiederungsalbum Eat The Heat. Und Predator war dann auch schon wieder das Ende von Accept, aber ein Ende mit Klasse. Fast jeder Song weiß zu überzeugen und mit Lay it down und Don't fool me again werden zwei der absoluten Highlights auch noch von Peter Baltes gesungen, der seit den ersten drei Acceptscheiben (dort sang er zum Beispiel die traumhafte Ballade The King) nicht mehr am Mikro zu hören war. Und diese Tatsache hat Udo wohl am meisten gewurmt, so daß er sich wieder von Accept zurückzog. Schade, denn dieses Album macht Lust auf mehr und gerade die modernen Anklänge in Predator oder Diggin in the Dirt stehen Accept erstaunlich gut zu Gesicht!
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