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Preachers Of The Night
 
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Preachers Of The Night

19. Juli 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2013 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:30
  • Genres:
  • ASIN: B00DPJF710
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.650 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani de Rais auf 19. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist es also, das neue POWERWOLF-Album. Eigentlich könnte ich hier auch schon aufhören zu schreiben, vom Cover bis zu Band-Fotos und letztendlich der Musik ist alles genau so, wie man es nach den letzten beiden Alben erwarten konnte, Neuerungen sucht man auf PREACHERS OF THE NIGHT beinahe vergebens, dafür gibt es einige interessante Weiterentwicklungen.
Die Multikulti-Wölfe hauen elf Ohrwürmer raus, die diesmal allerdings ohne episches Intro auskommen müssen, „AMEN & ATTACK“ geht gleich voll drauf los. Das ist das erste, was PREACHERS OF THE NIGHT von seinen direkten Vorgängern unterscheidet. Das zweite ist die, trotz aller Parallelen zu den letzten Alben große Eigenständigkeit des Sounds. POWERWOLF nehmen den Bombast eines BIBLE OF THE BEAST und die Gradlinigkeit von BLOOD OF THE SAINTS, mischen ein neues (bandinternes) Level an Spielfreude und Technik dazu und fertig ist PREACHERS OF THE NIGHT. In der Tat wirkt das Album um einiges erwachsener und konsequenter als alle bisherigen, es gibt mehr Gitarrensoli, Chöre und Geschwindigkeitswechsel als je zuvor.
Mir persönlich gefällt die Scheibe sehr gut, ich habe sie einen Tag vor offiziellem Release von Amazon geliefert bekommen und hatte dementsprechend genug Zeit um intensiv reinzuhören. Bei aller Liebe machen sich jedoch langsam einige Abnutzungserscheinungen breit, das Konzept hinter POWERWOLFS Musik bietet eigentlich so viel mehr, als die Band zeigt, viele Songs ähneln sich einfach zu stark, vor allen in den Refrains hat man hin wieder das Gefühl, dass man das von POWERWOLF schon mal so gehört hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derJan auf 8. Juli 2014
Format: Audio CD
Mit Power Metal kann ich eigentlich rein gar nichts anfangen und war auch dezent genervt das auf dem Metalfest '14 doch recht viel aus dieser Richtung vertreten war. Ich war wegen Kreator, Tankard, Anselmo, Fueled by Fire, u.a. dort.

Leicht amüsiert habe ich irgendwann die geschminkten Powerwolf-Fans sich sammeln sehen und Schlimmeres befürchtetet.
Als die komisch kitschige Performance anfing, fühlte ich mich nach kurzer Zeit aber bestens unterhalten und irgendwann auch richtig in den Bann gezogen. Der Sound war der Hammer und die Stimme des Sängers ist live jedem Zweifel erhaben. Im direkten Vergleich zu Powerwolf war Phil Anselmo (Ex-Pantera) wie die öffentliche Probe einer Schülerband (der soll es gut sein lassen!).
Die Powerwolf-Jungs haben respektvoll was geboten und die Fans haben als Dank richtig Party gemacht. Ich merkte wirklich wie die Fans um mich herum ihren Spass an den gut gespielten Songs hatten.

Powerwolf haben mich also live bekehrt und mittlerweile finde ich auch ihre Platten sehr gut.
So kann es gehen, P. Anselmo ist in meinen Augen tief gefallen und war live eine sehr große Enttäuschung, dafür habe ich Powerwolf entdeckt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa auf 19. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer von den "Predigern der Nacht" etwas Neues erwartet, ist hier völlig falsch. Vergleiche mit den Vorgängeralben stelle ich nicht an, sondern will mich ausschließlich auf dieses Album beziehen, denn um dieses geht es ja schließlich. Powerwolf greifen nur auf Altbewärtes zurück - das aber richtig knackig: Mit "Amen & Attack" und "Secrets of the Sacristy" dröhnen gleich zwei schnelle Nummern aus den Boxen. "Nochnoi Dozor" könnte zur Metalhymne des Jahres avancieren, während mit "In the Name of God" ein richtiger Stampfer am Start ist. Die 11 Stücke auf diesem Album bestechen durch sakralen Bombast und ihren Hymnen-Charakter. Tolle Refrains wechseln sich mit wuchtigen Gitarrenriffs ab, der Gesang von Attila Dorn reicht von Opern- bis zum aggressiven Metal-Gesang und trägt somit seinen Teil zu einem abwechslungsreichen Album bei. Die Produktion ist druckvoll ausgefallen und lässt keine Wünsche offen. Die 2te CD hätte es jetzt nicht unbedingt gebraucht, ist aber trotzdem ein nettes Plus.
Fazit: tolles Album, typisch Powerwolf, 11 gelungene Songs, nicht nur für Fans - 5 Sterne.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb auf 20. Juli 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Powerwolf habe ich 2007 im Vorprogramm von Doro Pesch gesehen, und die Band hat etwas geschafft, was ich nicht für möglich gehalten hätte: Als kurzfristiger Ersatz für die gecancelten W.A.S.P. (mein damaliger Hauptgrund, überhaupt das Konzert zu besuchen) mich vollends zu überzeugen. Sofort die beiden ersten Alben geholt und die Wölfe nicht mehr aus den Augen gelassen.

Und nun also Scheibe Nummero Fünf, und gleichzeitig das vierte 5-Sterne-Album in Folge. Erneut ist Powerwolf ein wahrer Metal-Diamant gelungen. Zumindest wenn man auf die - zugegebenermaßen eigenwillige - Mischung aus pathetischem Gesang, sakralen Chören, dröhnender Johann-Sebastian-Bach-Gedächtnis-Kirchenorgel und klassischem Metal-Gitarren-Riffing der Maiden/Priest/Accept-Schule steht. Eingängigkeit ist Trumpf. Die Songs sind nicht zu simpel, aber verzichten auf übermäßig komplexe Strukturen. Die Texte (zumindest Refrains) hat man auch sofort drin. Die Texte sind natürlich auch wieder bewusst augenzwinkernd und beschäftigen sich natürlich nur mit Religion und ihrer Werwolf-Attitüde wie Manowar wie mit ihrem True-Metal/nordische Götter-Gedöhns.

"Amen & Attack" zieht als Opener gleich alle Register und die pfeilschnelle Hymne "In the name of god" (Orgelläufe in 16tel Noten) ist ein echter Nackenbrecher. Mit "Coleus Sanctus" (zu deutsch soviel wie "Heiliger Hoden") wird dagegen die Geschwindigkeit gedrosselt und ein lupenreiner 80er-Jahre-Stadion-Kracher auf uns losgelassen. "Kreuzfeuer" zeigt die Band erstmals auf deutsch - auch nicht schlecht. Und mit der Abschlusshymne gibt es nochmal das ganze Powerwolf-Spektrum als Epos zum Abschluss.
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