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Preacher S Son
 
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Wyclef Jean Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Bmg
  • ASIN: B0000C9ZLB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.010.834 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Wyclef trauert immer noch um das Ende der Fugees. Also kein Fortschritt seit dem letzten Album. Im Gegenteil, Jean verabschiedet sich mit diesem dünnsuppigen Album aus der ersten Liga. Auch ein massives Aufgebot an Gaststars (Missy Elliott, Carlos Santana, Redman, PattiLabelle u. a.) kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Wyclef es irgendwie verschusselt hat, wie man zwingende Melodien schreibt. Seine schwammige Mischung aus zu gefälligem HipHop, müdem Folk und Latinbeats ohne Biss, aufgefüllt mit Predigerattitüde, langweilt immens. "Kein Problem, dazu kann ich schön hier rumrödeln", sagt der zum Mithören verdammte Kollege. Falsch. Wenn ein einst cooler Rapper klingt wie Barry Manilow auf einer Hotelbühne: Dann ist das ein Problem. (vs)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es geht doch 22. Dezember 2003
Format:Audio CD
Wyclefs grosse Staerke ist Abwechslung. Soll heissen, er kann Stile vermischen: Hip Hop, Funk, RnB und etwas Karibik. Er kann sogar rappen. Das ist jedoch nicht(und war nauch noch nie) seine grosse Staerke. Die liegt naemlich in den Songs verborgen, welche hauptsaechlich mit einer Gitarre und seiner grossartigen Stimme auskommen. So sind denn auf diesem Album "Gratefull", " Linda" und auch das von einem abwechlungsreichen Beat getragene "Party to Damascus" die wirklich genialen Stuecke. Auch die Kollabos mit den Reggae Artists ( Buju Banton, Wayne Wonder+ Elephant Man) und der Song mit Santana sind gelungen und machen beim zuhoeren Spass. Der einzige echte Hip Hop Track ist "Industries", dessen Beat schnoerkellos und gut ist, ansonsten ueberlaesst Wyclef den Gaesten das rappen. Eine Diskussion ueber seine Rappkuenste ist daher eher ueberfluessig. Der einzige Minuspunkt sind die manchmal zu gradlinigen und einfallslose Durchschnitts-RnB Songs, mit denen uns Clef durchaus haette verschonen koennen, da er es eben besser und abwechlungsreicher kann. Ich finde,davon mal abgesehen, das Album wesentlich besser als den Vorgaenger und wenn auch nicht durchgehend genial, so doch durchaus kaufenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wer nuschelt da: "They don't make 'em like they used to anymore"? Auf einige Gegenstände des täglichen Gebrauchs trifft das zwar zu - Bierdosen, VW Golf, 7-inch-Singles - aber die Tradition, Soul und R&B-Musik in einer gross angelegten, revue-ähnlichen Form zu präsentieren, wird von Wyclef Jean in der Nachfolge der grossen Namen von Stax, Atlantic und Motown weiter gepflegt.
Parties will er feiern, mit vielen tollen Gästen, und tatsächlich geben sich diese die Klinke in die Hand: Wyclef versammelt auf "The Preacher's Son" viele Grössen der New Yorker Hip-Hop-Szene und einige lebende Musik-Legenden. Selig sind die Eingeladenen zum Feste, wenn der Sohn eines Predigers im Duett mit Missy Elliott eine "Party To Damascus" schmeisst (genialer Dancefloor-Abräumer), mit Carlos Santana "Three Nights In Rio" durchmacht, mit Soul-Diva Patti LaBelle in "Celebrate" zu einer "Basement Party" einlädt ("a barbecue, how we used to do, on the avenue"), mit Kollegin Monica in der Rolle des Highschool-Sweethearts eine "Class Reunion" feiert, um schliesslich mit seinen haitianischen Landsleuten von T-Vice eine karibische "Party By The Sea" aufzuziehen.
Die Musik ist entsprechend dieser Thematik multikulturell - der "Perfect Gentleman" ist auch musikalisch ein Weltbürger - und immer party-fähig: es gibt Salsa, charts-taugliches Tanzfutter, klassischen Soul mit Gospel-Roots (das Duett mit LaBelle), arabische und indische Einflüsse ("Damascus", logo, und "Rebel Music" mit Mobb Deep-Rapper Prodigy), dazwischen noch Poppiges und allerdings dann auch recht Seichtes, und mit "Baby" die unvermeidliche Slow-Blues-Ballade zum Engtanzen im Stil Otis Redding oder Solomon Burke. Der Glaube besiegt auch die Angst vor dem Kitsch, oder ist es der Humor? "Take Me As I Am", das Duett mit Soul-Sternchen Sharissa, zielt offenbar auf die legendären Glanznummern von Marvin Gaye und Tammy Terrell ab und fällt gleich zu Beginn voll mit der Tür ins Haus: "I wanna send this one out to my vanilla ice-cream chocolate pudding pie", stolpert der Mann ins Zimmer seiner Angebeteten, die Rosen im Hinfallen über den Teppich verteilend, und die überrumpelte Schöne bezeichnet ihn postwendend als "my banana that never split". Wie die Verliebten eben manches gerne überstürzen. Ob das eine Parodie oder eine Hommage sein soll, ist egal: Eine gelungene Stilübung ist es in jedem Fall.
Wer sich an den sentimentalen Exzessen dieser Art nicht stört, der findet neben Songs fürs Herz und fürs Tanzbein auch solche für den Kopf. Recht so, schliesslich ist auch der Intellekt ein Teil des Seelenlebens. Familiengeschichten sind ein wiederkehrendes Thema in den Texten, wiederum einen Bezug zum Albumtitel herstellend. "Next Generation" (mit Rap-Veteran Scarface und der Busta Rhymes-Entdeckung Rah Digga) portraitiert Waisenkinder, die in der Gang ihre Ersatzfamilie sehen; "Baby Daddy" (mit Def Jam-Rapper Redman) befasst sich mit den Gefühlen des Stiefvaters gegenüber den Kindern seiner Neuen aus einer früheren Ehe. "Celebration" mit der Aufforderung zur "family reunion" beim Barbecue besetzt das Thema zum einzigen Mal positiv. Das ungewohnt düstere "Industry" wird schliesslich der sozusagen erweiterten Familie gewidmet: Über den Backing Track von "What Becomes Of The Broken-Hearted" rezitiert der Prediger eine Litanei der Namen verstorbener Hip Hop-Stars. Und es muss mal gesagt werden, alle diese "ernsten" Songs behandeln ihre Themen adequat und gehen unter die Haut bis ins Herz.
Aber auch die erwähnten Party-Songs sind durchweg Highlights. Und noch zwei, die in kein Schema passen, wohl aber in den Zusammenhang der grossen Soul-Revue "The Preacher's Son": Das wunderschöne "Linda", mit einem genial einfachen Gitarren-Thema von Carl Restivo. Und "Who Gave The Order", das klingt wie ein klassischer "Rock-Steady" aus der Steinzeit des Reggae, aber hochaktuell in Zusammenarbeit mit Buju Banton entstanden ist.
Wäre weniger mehr gewesen? Vielleicht - ein paar seichte Songs haben wenig Wasser unterm Kiel. Aber betrachten wir die Show als Ganzes, und wir stellen fest, dass jedes Teil davon zu den anderen passt und zur Vollendung des Ganzen beiträgt.
They still make them like they used to, those R&B albums. And they sparkle like they used to do.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pflichtkauf 7. Dezember 2003
Format:Audio CD
Normalerweise mag ich keine hip hop musik aber wyclef jean ist da eine große ausnahme. er verbindet in seiner musik verschiedene stile und kreiert seinen eigenen sound. und den hört sich bestimmt jeder gerne an. einfach ein pflichtkauf für jeden musikfreund und solche die berührungsängste mit anderen musikstillen haben sollen ruhig zugreifen (ab und zu eine abwechslung im leben ist gut)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Super Hip-Hop und Reggae Mischung
Das Album von Wyclef Jean ist eine wunderbare Mischung aus Hip-Hop mit tollen Beats und Gitarrensound im Hintergrunden und der typische Reggae-Musik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von "cuin-a-meleth"
GENIAL!!!!!
Ich bin großer Wyclef-Fan, habe auch alle CD's doch seine Preacher's Son ist mit Abstand die Beste von ihm. Man kann wirklich alle Songs genießen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2003 von Nadine Hansen
Geht's noch besser??
also ich muss sagen, dass wyclef mit diesem album vollständig an die erfolge seiner letzten platte anknüpfen kann! Lesen Sie weiter...
Am 31. Dezember 2003 veröffentlicht
Ein Meisterwerk Von Wyclef
Wyclef Macht mit "THE PREACHERS SON" einer der besten cds die ich je gehört habe!!! er ist einfach Genial!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2003 von "yonifromisrael"
12 aus 17
12 aus 17 Songs sind großartig. Allerdings kann man die Stücke 7-11 getrost an den Nagel hängen, das ist fürchterliches RnB Gewinsel, wie man es tausendfach im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2003 von "uhannibal"
Hammer!!!!!! Das zweit beste Album von Wyclef Jean!!!!!!
The Preacher's Son ist mit "The Carnival" das bisher absolut empfehlenswerteste und beste Album von Wyclef Jean. Lesen Sie weiter...
Am 13. November 2003 veröffentlicht
Guter Durchschnitt
Wenn man sich das Album angehört hat kann man als Fazit vor allem eines sagen:
Gute Texte, mal gute mal schlechtere Beats, aber leider schlechter Rap... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2003 von DonRamon
Geniales Album!!!
Wirklich ein geniales Album, da kann ich mich nur anschließen.
Besonders die erste Singleauskopplung Party To Damascus hat es in sich!
Am 26. Oktober 2003 veröffentlicht
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