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Praxismappe für die perfekte Internet-Bewerbung: E-Mail Bewerbung, Online-Formulare, Online-Assessment, Online-Bewerbung auf Englisch [Broschiert]

Svenja Hofert
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 16,95  
Broschiert, Oktober 2009 --  

Kurzbeschreibung

Oktober 2009
So liegen Sie mit Ihrer E-Mail- und Internet-Bewerbung immer richtig
Die Schritt für Schritt-Anleitung für die perfekte Bewerbung auf elektronischem Weg.
Es geht nicht mehr offline! Mittlerweile laufen etwa 70 Prozent aller Bewerbungen über E-Mails oder Bewerbungsformulare auf Webseiten. Svenja Hofert zeigt, wie man sich zeitgemäß bewirbt, technische Fallen bei E-Mails umschifft und auch Online-Formulare erfolgreich ausfüllt.


Produktinformation

  • Broschiert: 96 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag (der Verlag mit der Fliege); Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821859865
  • ISBN-13: 978-3821859866
  • Größe und/oder Gewicht: 29,6 x 20,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.141 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Svenja Hofert ist Karriereberaterin und Autorin von zahlreichen Ratgebern und Sachbüchern. Sie betreibt ein Coachingbüro in Hamburg.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Was ist überhaupt eine Internet-Bewerbung? Internet-Bewerbung ist der Oberbegriff für Bewerbungen, die Sie über das Netz versenden. Dies können E-Mail-Bewerbungen sein, also eine E-Mail mit Anhang, Online-Bewerbungsformulare, richtige Online-Bewerbungssoftware (eine Weiterentwicklung des Formulars) oder auch digitale Bewerbungsmappen. Unter Letzterem versteht man eine PDF-Bewerbung, die bei Bewerbungen in Deutschland vom Anschreiben bis zu den Zeugnissen alle Unterlagen in digitaler Form enthält; bei Bewerbungen im englischsprachigen Raum verschicken Sie - es sei denn, etwas anderes ist gefordert nur den Lebenslauf und das Anschreiben. Wie verbreitet ist die Internet-Bewerbung? Sicher haben Sie selbst bereits die Erfahrung gemacht: Viele Unternehmen fordern Bewerber auf, Ihre Unterlagen per E-Mail einzusenden oder ein Online-Formular auszufüllen. Einige Firmen akzeptieren ausschließlich elektronische Unterlagen.Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine digitale Bewerbungsmappe im Internet zu hinterlegen, beispielsweise in Online-Stellenmärkten oder auf Absolventenseiten im Internet. Dabei werden Formulare und andere Dokumente interessierten Arbeitgebern zur Verfügung gestellt. Gerade der Anteil der E-Mail-Bewerbungen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, laut einer Umfrage von Stepstone aus dem Jahr 2008 auf annähernd 60 Prozent. Damit liegt Deutschland allerdings noch ein Stück hinter anderen Ländern, wo E-Mail-Bewerbungen gut zwei Drittel ausmachen. Online-Bewerbungsformulare auf Websites von Unternehmen nehmen einen Anteil von 19 Prozent ein. Online-Bewerbungsformulare sind spezielle Eingabemasken von größeren Unternehmen oder Personalberatungen. Die Unternehmen bearbeiten solche Bewerbungen automatisiert mithilfe einer Software. Allerdings kostet die Implementierung eines solchen Bewerberprogramms einiges an Geld und setzt eine hohe Anzahl an Bewerbungen pro Monat voraus, damit sich das überhaupt lohnt. Deshalb werden Online-Formulare auch auf lange Sicht den Konzernen und Firmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern vorbehalten bleiben. Dort allerdings ist das Online-Formular inzwischen oft die einzig zulässige Bewerbungsform. Bewerbungsform20082006 E-Mail: |58 %39 % Online-Formular19 %keine Angabe Post|22 %42 % Quelle: Umfrage von stepstone.de, 2008.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hochaktuell und umfassend 21. November 2009
Format:Broschiert
Es ist lange her, dass ich eine Bewerbung schreiben musste. Die Praxismappe von Frau Hofert ist ein umfassender und wirklich hilfreicher Wiedereinstieg und gibt weit mehr hilfreiche Tipps als nur für eine Internetbewerbung.
Der Aufbau ist logisch, der Text nicht zu abgehoben (kein Personalerdeutsch). Schade, dass es kein Stichwortverzeichnis gibt - dachte ich beim ersten Durchblättern. Da es jedoch ein umfassendes Inhaltsverzeichnis gibt und sich die Praxismappe eher wie ein richtiges Buch liest als wie ein Ratgeber, macht das gar nichts aus.
Fazit: meine Top-Empfehlung für jeden, der einen Job sucht und gekonnt finden will.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Öfter mal was Neues 23. August 2010
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Durch das Internet hat sich für Bewerber und für die Betriebe innerhalb kürzester Zeit einiges geändert. Wer sich jetzt bewirbt kommt um das Thema "Internet-Bewerbung" nicht mehr herum.
Spätestens wenn man vorm Computer sitzt sind viele Entscheidungen zu treffen bezüglich der verwendeten Formate, was gehört in die mail, was in die Anhänge, wie werden die Anhänge organisiert ?
Die Praxismappe von Svenja Hofert bildet hierfür einen leicht lesbaren Leitfaden, den man unmittelbar umsetzen kann. Zahlreiche Beispiele ergänzen die praxisnahen Erläuterungen.
Das Buch bildet den direkten Weg zur perfekten Internet-Bewerbung.Viel Spaß beim lesen !Praxismappe für die perfekte Internet-Bewerbung: E-Mail Bewerbung, Online-Formulare, Online-Assessment, Online-Bewerbung auf Englisch
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewerben auf elektronisch = Frust vorprogrammiert? 29. Oktober 2007
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In diesem Buch stehen die Möglichkeiten elektronischer Bewerbungen und die dabei zu beachtenden technischen Aspekte im Mittelpunkt. Es ist somit keine Alternative zu Ratgebern, in denen es primär um die Inhalte von Bewerbungsunterlagen geht, sondern eher als deren Ergänzung zu verstehen. Zwar werden auch Hinweise zum Aufbau von Bewerbungsunterlagen gegeben, doch sind diese nicht zentraler Bestandteil des Buches.

Die Autorin, die schon durch andere Bücher als kompetente Bewerbungsberaterin ausgewiesen ist, stellt stattdessen umfassend dar, wie man im Internet nach Stellen sucht, wann eine digitale Bewerbung überhaupt sinnvoll ist und wie man seine Unterlagen geschickt für den elektronischen Versand aufbereitet. Sie erklärt, worauf man beim Versand von Nachrichten über Freemail-Anbieter achten sollte, wie man kleine PDF-Dateien erstellt und welche kreativen Gestaltungsmöglichkeiten es bei digitalen Bewerbungen gibt. Ergänzt werden diese Informationen durch zahlreiche, mit kurzen Kommentaren versehene Internet-Adressen regionaler, überregionaler und branchenspezifischer Jobbörsen, Hinweise zum versteckten Stellenmarkt im Internet und vieles mehr. Das Buch ist somit vor allem eine Empfehlung für Bewerber, die schon wissen, wie man Bewerbungen aufbaut, doch auch denjenigen, die erst am Beginn ihrer Bewerbungsphase stehen, kann es eine Hilfe sein, wenn sie bei inhaltlichen Fragen noch andere Quellen zu Rate ziehen.

Beachtenswert, wenn auch für Bewerber teilweise frustrierend, ist zudem ein Test, den die Autorin gemeinsam mit einer Kollegin unternommen hat, um herauszufinden, wie Online-Bewerber von deutschen Top-Unternehmen behandelt werden. Das Ergebnis ist ernüchternd, ja teilweise erschreckend, denn es zeigt, dass sich hinter manch großem Namen und der entsprechenden Selbstdarstellung nicht einmal Mittelmaß verbirgt, zumindest was den Umgang mit Bewerbern angeht. Das Urteil der Testerinnen fällt dementsprechend ambivalent aus. Es reicht von professionell über unprofessionell und peinlich bis indiskutabel. Die Autorin fasst das treffend so zusammen (S. 43): "Das schönste Bewerbungsformular nützt nichts, wenn es zwar sauber ausgefüllt, aber nie beantwortet wird, wie bei ... [es folgen die Namen der Unternehmen]." Hoffen wir, dass die Ergebnisse der Studie von den betroffenen Personalverantwortlichen gelesen werden, denn bei den Bewerbern von heute handelt es sich schließlich um die Kunden und Entscheider von morgen. Und bei negativen Erfahrungen haben wir Menschen ein Gedächtnis, das dem von Elefanten kaum nachsteht. Kann es da wirklich im Interesse der Unternehmen sein, so achtlos mit uns umzugehen?
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