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Praxis der Existenzgründung - Die Finanzen im Griff: Erfolgreiche Finanzplanung und -kontrolle
 
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Praxis der Existenzgründung - Die Finanzen im Griff: Erfolgreiche Finanzplanung und -kontrolle [Broschiert]

Werner Lippert
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 98 Seiten
  • Verlag: Businessvillage; Auflage: 1., Aufl. (9. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938358203
  • ISBN-13: 978-3938358207
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 25,2 x 18 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.150.942 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine der wichtigsten und existenziellsten unternehmerischen Aufgaben ist die ständige Planung und Kontrolle der betrieblichen Einnahmen- und Ausgabenströme als die Sicherung der Liquidität. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen verfügen oftmals nicht über Planungs- und Kontrollsysteme. Dieses Praxisbuch vermittelt, wie Sie ein leicht zu handhabendes Finanzierungs- und Kontrollsystem aufbauen um die Planungs- und Kontrollprobleme in den Griff zu bekommen.

Denn eine effiziente Planung und Kontrolle der Ein- und Ausgaben und die richtige Steuerung der Gewinnen führt zu einer Sicherheit des unternehmerischen Handelns und hilft Schwachstellen in der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen.

Über den Autor

Werner Lippert ist einer der erfahrensten Experten für Existenzgründungsfragen im deutschsprachigen Raum.

Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann und dem Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule mit dem Schwerpunkt Marketing war Diplom-Betriebswirt Werner Lippert zunächst im Vertrieb eines namhaften Computerunternehmens tätig. Anfang der achtziger Jahre machte sich Werner Lippert selbstständig. Mit selbst verfassten Publikationen, die im Eigenverlag zu diesem Themenkomplex Existenzgründung erschienen sind, gilt er als einer der Pioniere auf den Gebieten der Existenzgründungsliteratur. Darüber hinaus publizierte er bei namhaften Verlagen verschiedene Ratgeberbücher zu diesem Thema.

Seit 1990 ist Werner Lippert als Dozent in der Erwachsenenbildung tätig. In dieser Funktion führt er auch Schulungen zu allen relevanten Themen der Existenzgründung durch.


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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Schauplatz Atlantic City (USA), Bar am Strand: „Man sollte eine schwimmende Hotdog- und Hamburgerbar machen. Das kackt die Bootfreaks doch an, für einen Imbiss immer anlegen zu müssen“. Am nächsten Tag sah ich den braungebrannten Typen, der seine Idee mit markigen Worten in die Welt setzte, mit Kollegen, leeren Benzinfässern und viel Holz in die See stechen. Und noch ehe eine neue Woche begann, hatte das Leiden für die armen Yacht- und Nussschalenbesitzer ein Ende. Ein neues Unternehmen war geboren, ohne Finanz-, Liquiditäts- und Businessplan, ohne öffentliche Zuschüsse und ohne Beratungsstelle.

Schauplatz Deutschland (Europa): Nur nicht auf die Schnauze fallen, nur nicht irgendeine Behörde verärgern, nur nicht unangenehm beim Bankenvertreter auffallen. Sonst ist das Ende da, bevor die Geschichte überhaupt begonnen hat. Werner Lippert will die Gepflogenheiten der Wirtschaftswelt auf dem alten Kontinent weder anprangern, noch verändern. Auch wenn ich mir einen kleinen Exkurs über Sinn und Unsinn von Planung gewünscht hätte. Denn schliesslich hat Wirtschaftswachstum auch mit Rahmenbedingungen und Denkhaltungen zu tun. Doch die Leser seiner Bücher erwarten wohl schlicht und einfach Gebrauchsanweisungen und Tipps eines erfahrenen Hasen. Erwartungen, die Werner Lippert voll und ganz einlöst.

Im ersten Kapitel gibt’s eine Einführung in die Entwicklung des kurzfristigen Finanzsystems, mit einem ausführlichen Beispiel. Dann geht’s in die Bank, wo das Geld liegt. Wir erfahren, wie der Umgang mit den Bänklern sein soll, wie die Kreditwürdigkeit geprüft wird, was in Verträgen stehen muss, weshalb es zu Ablehnungen kommen kann, wo die Eigenfinanzierung aufhört und die Fremdfinanzierung beginnt und welche alternative Finanzierungsformen es auch noch gibt. Was die öffentliche Hand zum eigenen Unternehmen beitragen kann, ist dann Gegenstand des dritten Kapitels, gefolgt vom Businessplan, einer Übersicht über Informations- und Beratungsstellen sowie Gründercoaching. Und weil’s in deutschen Landen für fast alles noch öffentliche Zuschüsse gibt, erfährt der Leser im letzten Kapitel, wie er zu diesen Geldern kommt. Findet man sich im Begriffsdschungel nicht zurecht, kann man auf das umfangreiche Glossar zurückgreifen oder über die angegebenen Internetadressen zusätzliche Infos einholen.

Mein Fazit: Werner Lippert kennt sich in der Materie bestens aus und stellt sie übersichtlich und logisch gegliedert dar. Wer es nach der Lektüre noch immer nicht begriffen hat, muss diesen Teil seiner unternehmerischen Tätigkeit wohl oder übel delegieren. So habe ich es gemacht, obwohl es in der Schweiz nicht ganz so kompliziert ist wie in Deutschland. Einen Stern Abzug gibt es, weil ich der Meinung bin, selbst Finanzielles müsse nicht ganz so trocken daherkommen.
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