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Praises To The War Machine [Explicit]

Praises To The War Machine [Explicit]

25. April 2008

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. April 2008
  • Erscheinungstermin: 25. April 2008
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2008 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:52
  • Genres:
  • ASIN: B0034UTEOG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.304 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 8. Juni 2009
Format: Audio CD
Rob Halford und Bruce Dickinson haben es getan. Auch Andi Deris und Andre Matos konnten es nicht lassen. Wovon ich rede? Von Solo Alben, Selbstverwirklichung oder einfach um zu beweisen, dass Sänger auch gute Songwriter sein können. Viele machen es vielleicht auch um mal einen anderen Stil zu spielen. Aber meistens sind Parallelen zu den Stammbands nicht zu verheimlichen. So auch im Falle des, mir vorliegenden Debüt von Warrel Dane (NEVERMORE). Der Ausnahmesänger hat sich dafür auch einiges an Verstärkung geholt. Da wären zum einen Peter Witchers (Ex-SOILWORK) und Matt Wicklund (Ex-HIMSA) an den Gitarren und Bass und zum Anderen, Jeff Loomis von besagter Stammtruppe und James Murphy (OBITUARY, TESTAMENT) als Gäste auf verschiedenen Tracks.

Die Musik erinnert, wie gesagt schon hin und wieder an NEVERMORE, wie zum Beispiel der Chorus vom Opener 'When We Pray' hätte leicht von einem früheren Release stammen können. Bei genauerem Hinhören werden aber doch einige Unterschiede sichtbar beziehungsweise höhrbar. So hat Warrel Dane zum Beispiel weniger auf Härte gesetzte, dafür sind die Songs umso intensiver und mitreißender, was gerade die Halb-Baladen "August" und "Let You Down" zu Tracks für die Ewigkeit macht. "Your Chosen Misery" ist auch als absolutes Highlight zu bezeichnen. Den Song könnte ich mir bedenkenlos auf einer Beerdigung, um Abschied von seinem besten Freund zu nehmen, vorstellen. "Patterns" und "Equilibrium" rocken dafür umso besser. Die Riffs sind dennoch größtenteils melodisch und atmosphärisch. Aber egal welcher Song, über allem thront Warrel Danes geniale, eindringliche Stimme, die jeden einzelnen Track zu einem Erlebnis macht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2008
Format: Audio CD
Warrel Dane, eigentlich Frontmann bei den göttlichen Power Thrashern NEVERMORE, veröffentlicht eine Solo Platte? Und Peter Wichers, früher Gitarrist bei SOILWORK, schreibt die Musik dazu? Das kann nur 2 Antworten bieten: Entweder gibt es ein Megaflop oder wird ein Megakracher! Glücklichweise stellt sich letztendlich die zweite Alternative heraus, aber eigentlich war es auch nicht anders zu erwarten. Denn dass Peter bisher nur herausragende Musik komponiert hat, konnte man sich bei seinem früheren Brötchengeber bisher überzeugen und alleine schon die charismatische Stimme von Warrel reicht schon aus, um Gänsehaut zu erzeugen. Erfreulich ist dabei, dass die Songs auf "Praises to the War Machine" sehr unterschiedlich ausgefallen sind. So beginnt "When we pray" sehr modern und groovig, was mit "Messenger" tendenziell auch fortgesetzt wird. Schon jetzt wird klar, dass man hier wohl kein Melodic Death Metal oder True Metal Album erwarten kann. Der Refrain erinnert dann aber zur Freude aller NEVERMORE Fans stärker an die "Dead Heart in a Dead World" Platte, vor allem den Übersong "Believe in Nothing", zumindest vom Gesang her. Übrigens ist hier NEVERMORE Gitarrist Jeff Loomis auch mit einem Gitarren Solo vertreten. Das dies von erneut sagenhafter Qualität ist brauche ich eigentlich nicht zu erwähnen! Mit "Obey" wird verdeutlicht, dass die Grundatmosphäre auf dem Album sehr düster ausgefallen ist und oft sogar sehr geheimnisvoll wirkt. Vor allem die leichten Synthesizer Einsätze unterstreichen dies hervorragend.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DOC am 15. Juli 2008
Format: Audio CD
Moin,
zugegeben bin ich auch Nevermore-Fan, aber was hier geboten wird ist der Hammer! Die Songs sind richtig kompakt (3-4 Minuten) und nutzen sich auch noch intensivem Hören absolut nicht ab. Ich habe die Scheibe jetzt bestimmt schon zwanzigmal durchgehört und immer wieder entdecke ich neue Details. Klasse! so muss es sein. Wirklich kein Ausfall auf dieser CD und es ist LANGE her, dass ich das zu einer CD sagen konnte. Auch wenn es hier bei weitem nicht so hart zur Sache geht wie bei Nevermore, offenbart Herr W.D. doch seine absolute Präsenz und es entstehen Melodie- und Spannungsbögen, dass einem Angst und Bange werden kann, dass er dieses Meisterwerk wohl nie wieder topen wird können.

Wie gesagt KEIN AUSFALL...MEISTERWERK unbedingte Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frederic Hamel am 9. Juli 2008
Format: Audio CD
hat er da geschrieben, der Warrel Dane. Ich höre Nevermore sehr gerne und von daher war mir Warrel Dane selbstverständlich bekannt.

Von Stil ist sein Soloalbum nicht mit Nevermore zu vergleichen, obgleich dieses Album auch was für eingefleischte Nevermorefans sein dürfte.

Der Opener beeindruckt gleich mit einem fetten Riff. Ebenso "Messenger", "Obey" und weitere Songs. "Your Chosen Misery" wartet Balladengleich auf und steigert sich zum Ende hin in eine klasse Rocknummer. "Brother" ist wohl der emotionalste Song von Warrel Dane, der hier seine angespannte Beziehung zu seinem kranken Bruder aufarbeitet. Die Coversongs "Lucretia My Reflection" von Sister of Mercy und "Pattern" von Paul Simon wurden genial interpretiert.

Alles in allem ein klasse Album, das jeder Rocker in seinem CD-Regal stehen haben sollte!!
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