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Präventivkrieg Barbarossa. Fragen, Fakten, Antworten Gebundene Ausgabe


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935063962
  • ISBN-13: 978-3935063968
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,5 x 16,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.989 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Präventivkrieg Barbarossa - Fragen Fakten, Antworten, von Stefan Scheil. Gebunden. Edition Antaios. Reihe "Kaplaken" 26. 2011. Schnellroda. Neu, kein Schutzumschlag, gutes Leseexemplar.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

71 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berger Gerd am 30. August 2011
Verifizierter Kauf
Bisher hatte ich an der Präventivkriegsthese meine Zweifel. Natürlich gab es von sowjetischer Seite schon seit Anfang der 30-iger Jahre Ernst gemeinte Konzepte für einen Angriffskrieg auf Westeuropa, im Besonderen auf Deutschland, aber waren nicht Hitlers Lebensraumpläne der eigentliche Grund für den Angriff auf die Sowjetunion?
In seinem kleinen, aber überzeugenden Buch gelingt es Stefan Scheil nachzuweisen, dass es wirklich die (begründete) Furcht vor einem Angriff Stalins war, die Hitler veranlasste, seinem Gegner zuvorzukommen.
Noch eins: Es geht dem Autor erkennbar nicht darum, den Nationalsozialismus zu rechtfertigen oder Verbrechen zu verharmlosen, wie ihm vorgeworfen wird.
Solch ein Buch würde ich sofort in den Müll werfen. Scheils Ziel ist es zu einem gerechten Urteil über Deutschlands Krieg gegen die Sowjetunion zu kommen, wobei er ausdrücklich herausstellt, dass auch ein Präventivkrieg keine Entschuldigung für Verbrechen am Kriegsgegner sind.
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69 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schädeldecke am 25. August 2011
Scheils knappes Buch stützt sich zunächst auf die Binsenweisheit, daß Polen 1939 von zwei Gegnern erobert und geteilt wurde: Vom nationalsozialistischen Deutschland auf der einen, der Sowjetunion auf der anderen Seite. An der Demarkationslinie, die mitten durch das ehemalige Polen verlief, standen sich zwei Streitmächte gegenüber, die gleichzeitig die Werkzeuge zweier ebenso verwandter wie unterschiedlicher Weltanschauungen waren. Es war nur eine Frage der zeit, wann eine Seite mit den Kriegshandlungen beginnen würde.
Scheil weist nach, daß Deutschland seinem Gegner nur um wenige Wochen zuvorkam und bitter überrascht wurde vom ebenso geheimen, wie massierten Aufmarsch sowjetischer Truppen an der Grenze und im nahen Hinterland. Alleine an diesem Punkt ist Scheils Argumentation ebenso einfach wie einleuchtend: Hätten die Truppen der Abschreckung gelten sollen, wären sie nichtinsgeheim aufgestellt worden, sondern offensichtlich oder sogar übertrieben laut.
Scheil muß sich nicht verrenken, um den deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 als Präventivkrieg einzustufen. Er kann im Schlußkapitel seines Buchs etliche 50 Fragen klar und eindeutig beantworten und daraus den Präventivkriegscharakter des Unternehmens Barbarossa ableiten. Daß er für die vier Kapiteln seiner Untersuchung ebenso verblüffende wie aussagekräftige Zitate zusammengetragen hat, macht das Buch zu einer anschaulichen und einprägsamen Lektüre.
Fünf Sterne für Ansatz, Antwort, Preis, Ausstattung und - Mut!
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41 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael am 1. März 2013
Verifizierter Kauf
"Der Angriff auf die friedliebende Sowjetunion am 22. Juni 1941 war ein rassistisch-ideologisch motivierter Vernichtungskrieg, der sich gegen die slawische/jüdische Bevölkerung Russlands und seiner Nachbar-Republiken richtete und mit dem Hitlers Pläne für die Gewinnung von Lebensraum im Osten umgesetzt werden sollten."
So oder so ähnlich lauten die Einleitungen in diversen linksextremen und meinungszensierenden Wikis und so oder so ähnlich werden die Schüler der deutschsprachigen Länder im Geschichtsunterricht noch heute über die tatsächlichen Begebenheiten des 2. Weltkriegs belogen. Das Bild des bösartigen Deutschen soll schließlich niemals verblassen, auf das diverse Günstlinge für alle Zeiten von diesem Schuldkomplex zehren können.

Auf akribische Art und Weise führt Stefan Scheil nun in diesem Buch die Beweise an, warum der Angriff der Wehrmacht gegen die Invasionstruppen der Roten Armee am 22. Juni 1941 nach den Regeln des Völkerrechts tatsächlich ein Präventivkrieg war und räumt mit dem verfälschtem Geschichtsbild auf, das insbesondere Deutschland noch immer in seinem Würgegriff hält.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. FFB am 17. September 2013
Verifizierter Kauf
Das Buch ist sicherlich nicht PC, aber es erzählt die Geschichte mal aus einer anderen Perspektive, arbeitet mit vielen Quellen. Sicher, man kann eine Quelle so, oder so heranziehen, bewerten.
Ich erinnere mich noch ganz genau daran, dass mein Großvater mir so um 1973 herum erzählte, das Massaker von Katyn wäre nicht von der Wehrmacht begangen worden, das war damals die offizielle Meinung. Alle die eine andere Meinung hatten wurden als Revisionisten beschimpft....
Erst nach dem Zusammenbruch der UdSSR kam ja heraus, dass dieses Massaker von den Truppen der UdSSR begangen wurde, alleine daran sieht man, dass manche geschichtlichen Begebenheiten mit de Zeit anders bewertet werden.
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