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Der Präsident des Guten und des Bösen - Die Ethik George W. Bushs
 
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Der Präsident des Guten und des Bösen - Die Ethik George W. Bushs [Broschiert]

Peter Singer
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Broschiert: 286 Seiten
  • Verlag: Fischer (Harald), Erlangen; Auflage: 1., Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3891314132
  • ISBN-13: 978-3891314135
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.151.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Neues Deutschland, 26./ 27. Juni 2004

Der Berg der Bücher über Bush, seine Politik, seine Kriege, seinen Clan und seine Entourage wächst also weiter. Nur wenige wie Michael Moore und Bob Woodward schaffen es noch auch dank lauter Werbetrommeln in die Bestsellerlisten. Peter Singer kommt indes durchaus das Verdienst zu, mit der Der Präsident des Guten und Bösen ein Buch der Bücher über Bush verfasst zu haben.

Kurzbeschreibung

Vom Beginn seiner Präsidentschaft an war der Moralismus ein bestimmender Faktor in George W. Bushs Politik. Wie kein anderer Politiker der westlichen Welt spricht er beständig über Ethik, über Werte, über gut und böse. Er tut das, ganz gleich, ob er über eine Kultur des Lebens spricht, über seinen »Krieg gegen den Terror« oder über einen höheren Anspruch der Unternehmensethik. Und er glaubt an die Richtigkeit seiner Politik, ganz gleich, was ihm an gegenteiligen Beweisen vorgehalten wird. Es fehlt nicht an Enthüllungen, die Bushs Politik in einem anderen Licht erscheinen lassen, als er sie darstellt. Doch welche neuen Erkenntnisse können uns immer neue Enthüllungen bringen? Sind die inzwischen bekannten Fakten aus fast vier Jahren Präsidentschaft nicht genug, um Bushs moralische Selbstsicherheit auf den Prüfstand zu stellen? Peter Singer nimmt den prominentesten Moralisten unserer Zeit in die Verantwortung.

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3.0 von 5 Sternen Kritik und Stellungnahme!, 3. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Präsident des Guten und des Bösen - Die Ethik George W. Bushs (Broschiert)
Man mag von George W. Bush halten was man will. Sicher hat er nicht immer die klügsten Entscheidungen getroffen und der Autor dieses Buches möchte dies verdeutlichen Anhand seiner Moral. Hier werden einzelne Entscheidungen aus der moralischen Sicht des George Bush ausgebreitet und dann vom Author systematisch flankiert und auseinander genommen. Der Autor hat hier den Vorteil, weil er seine Sicht der Dinge festsetzen kann und geschehnisse Beurteilen kann, die bereits gelaufen sind.
Besonders spannend fand ich die Kontroverse um die Stammzellenforschung, die ein zweischneidiges Schwert darstellt. Denn auf der einen Seite will George Bush das Leben der Embrionen schützen und schränkt die Forschung somit drastisch ein, aber auf der anderen Seite kann diese Forschung später eventuell viele Leben retten. Der Zwiespalt kommt für mich dort zum tragen, wenn man bedenkt das George Bush mit einer christlichen Ethik kein ungeborenes Leben zur Forschungszwecken töten lassen will, aber wenn ein geliebter Mensch vielleicht an Krebs erkrankt ect. würde man dann immer noch diese Forschung untergraben? Sehr spannende Fragen die sich aus dem Buch herauskristallisieren. Das ist nach meiner Einschätzung stark kritisch zu verstehen, auch wenn der Autor sich bemüht Sachlich zu bleiben, merkt man schnell wie der Wind weht. Im Endeffekt steht es so, das die Meinung des Autors die richtige ist, und Bush alles falsch gemacht hat. Mir persönlich ist das zu platt, deswegen auch zwei Sterne abzug.
Für die Offenlegung der Denkweise des Präsidenten gebe ich dennoch drei Sterne, weil es einiges über den Menschen verrät der als Präsident acht Jahre die Geschicke lenkte.

Best Regards
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