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Präsentieren Sie noch oder faszinieren Sie schon? Der Irrtum Powerpoint (MVG Verlag bei Redline)
 
 
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Präsentieren Sie noch oder faszinieren Sie schon? Der Irrtum Powerpoint (MVG Verlag bei Redline) [Gebundene Ausgabe]

Matthias Pöhm
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 1. Oktober 2006 --  


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: mvg-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3636062654
  • ISBN-13: 978-3636062659
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.269 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Matthias Pöhm
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die PowerPoint-Mania ebbt nicht ab. Wer präsentieren will, klappt das Laptop auf und jagt die virtuellen Folien aus dem Rechner - die beste Vorraussetzung für einen misslungenen Vortrag. Was? Jawohl, sagt Matthias Pöhm, der Schlagfertigkeitsguru aus der Schweiz. Denn PowerPoint ist ein zuverlässiger Aufmerksamkeitskiller. Ideal, um Zuhörer einzuschläfern und Vortragende zur öden Staffage ihrer eigenen Charts zu machen. Schluss damit, fordert Rhetoriktrainer Pöhm und zeigt auf gut 200 Seiten überzeugend wie es anders gehen kann.

Ohne die richtige Verkaufe ist heute kaum noch jemand erfolgreich. Gut zu sein genügt nicht, man muss auch gut rüberkommen. Zu 80 Prozent geht es um nichts anderes. Wer seine Aussagen hinter sich auf die Wand projiziert, entwertet sie. Wer sich mit substantivierten Worthülsen durch die Präsentation klickt, bringt das Publikum dazu, abzuschalten. Die Kunst: Lust auf mehr machen. Aus dem Rahmen fallen. Warum zum Beispiel nicht mal wieder mit dem Flipchart arbeiten? Der Vorteil: Die Zuschauer beobachten live wie eine Argumentation, ein Projekt entsteht. Das garantiert Aufmerksamkeit.

Beeindruckend ist die Reise durch die Fehlerwüste bei Präsentationen, auf die der renommierte Coach den Leser mitnimmt. Mindestens ebenso fesselnd das Alphabet der richtigen Rhetorik und gelungenen Präsentation, das Pöhm durchdekliniert. Zum Beispiel: eine lebendige Sprache; das „Rückwärts-Wörterbuch“ für Fachausdrücke; rhetorische Eyecatcher, die eine Spannung aufbauen; die richtige Intonation. Nach der - äußerst kurzweiligen - Lektüre von Pöhms Buch bleibt das Gefühl wie einfach es doch sein muss, eine gute Rede zu halten und eine überzeugende Präsentation auf den Tisch zu legen. Mit diesem Sack voller Tricks müsste sich sogar spielend der Wettbewerb um eine Ausschreibung gewinnen lassen. Theoretisch. Doch was der Rhetorikprofi in der Realität erprobt hat und in Dutzenden von Beispielen eindrucksvoll darlegt, wird kaum ohne eines gehen: üben, üben, üben. -- Barbara Friedhelmi

Kurzbeschreibung

95% aller Präsentationen werden heute mit Beamer und PowerPoint vorgetragen. Doch was manche professionell finden, zerstört die Wirkung beim Publikum oft gänzlich. PowerPoint sorgt nicht für Entertainment, sondern eher für Langeweile. Oder können Sie sich vorstellen, Martin Luther King oder Willy Brandt hätten sich dieser Hilfsmittel bedient? Wären ihre Reden dann ebenso berühmt geworden? Wie kann man aber ein trockenes Thema so verpacken, dass das Publikum gebannt zuhört, sich vom Charisma des Redenden gefangen nehmen und überzeugen lässt? Der bekannte Rhetorik- und Schlagfertigkeitstrainer Matthias Pöhm gibt jede Menge praktische und hochwirksame Tipps, wie Sie die zehn Todsünden von PowerPoint und Folien vermeiden, Zahlen und Diagramme ohne PowerPoint mit dreimal mehr Wirkung darstellen, aus jedem noch so trockenen Thema einen Krimi machen, sich selbst besser verkaufen und Meinungsführer werden, durch Präsentationen Ihre Auftragschancen verdoppeln.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
122 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur bedingt tauglich 21. April 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Einige gute Ideen, aber die prinzipielle Power Point Kritik schießt über das Ziel hinaus. Das Flippchart und dicke Stifte werden als allein seelig machendes Medium vorgestellt. Zurück in die Ära, wo PC und Beamer unbekannt waren. Die vorgeschlagenen Techniken haben einige Schwächen:

- für wissenschaftliche Vorträge vor Fachpublikum (Kongresse etc) sind sie ungeeignet. Die Zuhörer erwarten mehr als nur "Show" sondern wollen fundierte Daten sehen. Da kann man nicht ein paar Zahlen auf's Flippchart schreiben und den Rest mündlich liefern. Das wirkt unseriös.

- Für "Blendervorträge", bei denen es im wesentlichen um's vordergründige Beeindrucken geht, taugen die Techniken eben nur so lange etwas, wie nicht ALLE danach verfahren. Wenn es Usus wird, dass jeder nur noch auf dem Flippchart bedächtig langsam Balkendiagramme oder 3D Kuchenstücke aufzeichnet, um die Spannung der Zuhörer zu steigern, wird diese Masche eben als Modetrend wieder verschwinden und eine gut gemachte Power Point Presentation mit substantiellem Inhalt wirkt dann auf einmal nicht mehr langweilig sondern wieder erfrischend.

- Der David Copperfield Vergleich wird oft gebracht. Mag ja sein. Aber beim Verlassen einer David Copperfield Show fühlt sich der Zuschauer vielleicht gut unterhalten, er weiß aber auch, dass er vom Präsentator geleimt worden ist. Wer dieses Gefühl auch nach seinen Vorträgen beim Zuhörer hinterlassen will, der kann hier sicherlich fündig werden

- Uneingeschränkte Zustimmung, dass die Persönlichkeit des Redners wichtig ist und nicht untergehen darf. Aber nur weil vielleicht Cicero und Martin Luther King ohne Power Point beeindruckten, kann man daraus kein Naturgesetz ableiten. Die Kunst liegt doch eher darin, für's jeweilige Publikum die richtigen Worte in der richtigen Präsentation zu finden. Und hier haben wohl Flippchart und Power Point ihre Existenzberechtigung.

Fazit: Einige erfrischende Ideen, auch zum Entschlacken von Power Point Folien, aber daraus den zukünftigen "Goldstandard" für Präsentationen zu machen ist nur cleveres Marketing.
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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Einerseits sind viele der Tipps und Anregungen im Buch gut, einfallsreich, und auch ausreichend überraschend, um dieses Buch loben zu können. Übrigens hat dieses Buch fast nichts mit der Frage pro oder contra PowerPoint zu tun - auch wenn das hier von Rezensenten immer wieder fälschlich nachgeplappert wird. Vielmehr macht Pöhm einfach vernünftige Vorschläge dazu, wie man Wirkung erzielen und maximieren kann. Wir alle wissen, dass PowerPoint dazu eigentlich nicht taugt. Und so erläutert Pöhm vernünftige Techniken, wie man "ohne" auskommen kann. All das ist ok. Das Problem an diesem Buch nun ist der - man kann das gar nicht anders ausdrücken - schlampige Stil. Nicht nur ersticken ganze Kapitel und Schlussabschnitte in Eigenwerbung. Auch die penetrant und eigentlich arg dümmlich eingestreuten Selbstbeweihräucherungen nerven. Punkt. Hinzu kommen originär stilistische Peinlichkeiten. Da werden Listen mit nervtötenden Widerholungen und noch dazu wiederholten sprachlichen Fehlern versehen. Da verwechselt "Autor" Pöhm (bzw. wohl eher seine Ghostwriterin) die Begriffe Brillant und Diamant (autsch!) - und von der Formulierung her sind viele Stories und Anekdoten einfach grottenschlecht erzählt. Das wiederum scheint auf Pöhm zurück zu gehen - auf seinem Website finden sich nämlich auch derartige stilistische Macken. Alles in allem ein Buch, das das Geld wegen der doch recht zahlreichen guten Anregungen wert ist, das aber in weiten Teilen unglaublich schlecht redigiert und getextet wurde. So gebe ich 3 Sterne.
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55 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wirkung - Wirkung - Wirkung! 4. November 2006
Von T. Off
Format:Gebundene Ausgabe
Wer in diesem Buch einen 250-seitigen Frontalangriff auf Powerpoint erwartet, wird enttäuscht. Die Folienschleuder wird in M. Pöhms Buch "Präsentieren Sie noch oder faszinieren Sie schon? - Der Irrtum Powerpoint" zwar mit schwerem Geschütz beschossen, aber nicht versenkt.

(Genug der kriegerischen Worte...)

Matthias Pöhm, schweizer Rhetorik-Trainer und selbst ernannte "Speerspitze der Powerpoint-Gegner", hat in seinem Buch vor allem eins im Sinn: Wirkung! Das heißt: Wie gestalten Sie Ihre Präsentation, so dass sie zu einem Krimi wird und Ihre Zuhörer fasziniert zuhören?

Pöhms Hauptthese des ersten Teils wird immer wieder (z.T. gebetsmühlenartig) wiederholt: Powerpoint erzeugt Langeweile.

So liefert er auf den ersten 60 Seiten zahlreiche Beispiele, wie es mit Powerpoint *nicht* geht. Kern ist seine pragmatische Zwei-Versionen-Methode: 1. Version: Powerpoint-Folien - 2. Version: die Alternativen von Pöhm. Wenn der Bauch entscheidet, dass die Powerpoint-Version besser ist, dann darf sie bestehen bleiben. - Aber -und man kann es sich denken- das ist sehr, sehr selten der Fall. (Konkret nennt er als einzige Ausnahmen Aktienkurven und Fotos).

Im zweiten, dem ausführlicheren Teil (ca. 200 Seiten) schildert der Rhetoriktrainer dann seine Alternativen zu Powerpoint: Neben 14 spannenden kurz erläuterten Tricks, findet der Leser zahlreiche längere Kapitel. Z.B "Wann hören wir hin?", "2 Methoden, wie man Ergebnisse gut verkauft", "Reden direkt ins Unterbewusstsein" oder "Wirkungsexplosion durch Betonung und Pausen".

Mir gefällt der Pöhmsche Ansatz, Wirkung zu erzeugen. Manchmal kommt die Show etwas zu stark durch. Aber langweilig wird es hier nicht. Auch das Buch hat eine frische Sprache und ist gut und leicht gelesen. Umgesetzt ist dadurch allerdings noch nix. Dafür muss man es eben wagen und ausprobieren.

Fazit: Matthias Pöhm begegnet dem "Irrtum Powerpoint" konstruktiv und stellt den unnötigen Folien eine wirkungsvolle Alternative gegenüber. Sein Buch bringt frischen Wind in verstaubte Vorträge und Präsentationen. Es ist anregende Lektüre!
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der beste Rhetorik-Ratgeber den ich kenne
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Vor 5 Monaten von Klaus Ziegler veröffentlicht
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Vor 8 Monaten von Ernst-Marcus Thomas, www.charismedia.ch veröffentlicht
Aus der Praxis für die Praxis
Ich habe mir dieses Buch gekauft und kann es wirklich jedem/r (Trainer, Ausbilder, Chef, Lehrer, Studenten etc) der/die regelmäßig etwas vor Gruppen präsentieren... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Frank Weniger veröffentlicht
Sein bestes Buch
Sehr viel kann man von Matthias Pöhm lernen. Er ist einer der höchstverdienenden Rhetoriklehrer deutscher Sprache. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Tillmann Luther veröffentlicht
Ist Powerpoint wirklich ein Irrtum?
Angeblich flimmern jeden Tag 30 Millionen Powerpoint-Präsentationen über die Monitore und Beamer dieser Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dirk Engel veröffentlicht
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Vor 20 Monaten von Ina veröffentlicht
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Veröffentlicht am 22. September 2009 von Slezak Peter
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Matthias Pöhm gibt haufenweise Tipps, wie eine Präsentation, eine Rede... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von Hermann Niessler
Viel Lärm um Nichts
Die Frage kann nicht lauten, Powerpoint ja oder nein, sondern Powerpoint ja - aber wie. Ich arbeite seit Jahren im Seminarberich mit Beamer und Powerpoint und habe nur sehr gute... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2008 von Wolfram Meinert
Wenn man die dogmatischen Aussagen ein bisschen überliest, ist es...
Ich präsentiere nun schon seit Jahren mit Powerpoint - und in 99% gibt es auch keine andere Wahl, die Kombination Powerpoint + Beamer wird erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2007 von Martin Luley
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