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Präsentieren Sie noch oder faszinieren Sie schon? Der Irrtum Powerpoint (MVG Verlag bei Redline) Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: mvg-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3636062654
  • ISBN-13: 978-3636062659
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Matthias Pöhm hatte ein Schlüsselerlebnis, wo er als gewählter Personalvertreter vor der gesamten Belegschaft mit hochrotem Kopf und bebender Stimme komplett versagt hat. Danach hat er seine Rede-Angst durch jahrelanges, ständiges, niederlagenreiches Trainieren vor Publikum zum Verschwinden gebracht. Inzwischen gilt er als der bekannteste Trainer zum Thema Rhetorik und Schlagfertigkeit.

Die Presse bezeichnet ihn als den "besten Rhetoriktrainer im deutschsprachigem Raum" (Nordwest Zeitung). Er ist Gründer der Anti-PowerPoint-Partei. Pöhm's Methoden sind außergewöhnlich und oft entgegen der allgemeinen Lehrmeinung. Er ist ein Rebell, der vieles in Frage stellt und sagt: "Mich interessiert keine etablierte Regel, auch nicht meine eigene. Ich will nicht Recht haben - ich will immer nur das beste Ergebnis".
Matthias Pöhm hat mit seiner analytischen Gabe zu vielen Themen relevante Bücher geschrieben. Schlagfertigkeit, Rhetorik, Preisverhandlung, Verführung.

Auf Grund eines spirituellen Erlebnisses hat er zu einem neuen Themengebiet gefunden, das nichts mehr mit der Verbesserung von handwerklichen, kommunikativen Fähigkeiten zu tun hat. Es ist das Gebiet von Sinn, tiefes Glück, Spiritualität, Erleuchtung. Auch hier ist er Rebell. Er sagt: "Seine Fähigkeiten in egal welchem Bereich verbessern zu wollen ist OK, aber es wird uns nicht zu einem glücklichen, angekommenen Menschen machen. Wir können das Scheinleben nur dann überwinden, wenn wir anerkennen, dass es da ist."

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die PowerPoint-Mania ebbt nicht ab. Wer präsentieren will, klappt das Laptop auf und jagt die virtuellen Folien aus dem Rechner - die beste Vorraussetzung für einen misslungenen Vortrag. Was? Jawohl, sagt Matthias Pöhm, der Schlagfertigkeitsguru aus der Schweiz. Denn PowerPoint ist ein zuverlässiger Aufmerksamkeitskiller. Ideal, um Zuhörer einzuschläfern und Vortragende zur öden Staffage ihrer eigenen Charts zu machen. Schluss damit, fordert Rhetoriktrainer Pöhm und zeigt auf gut 200 Seiten überzeugend wie es anders gehen kann.

Ohne die richtige Verkaufe ist heute kaum noch jemand erfolgreich. Gut zu sein genügt nicht, man muss auch gut rüberkommen. Zu 80 Prozent geht es um nichts anderes. Wer seine Aussagen hinter sich auf die Wand projiziert, entwertet sie. Wer sich mit substantivierten Worthülsen durch die Präsentation klickt, bringt das Publikum dazu, abzuschalten. Die Kunst: Lust auf mehr machen. Aus dem Rahmen fallen. Warum zum Beispiel nicht mal wieder mit dem Flipchart arbeiten? Der Vorteil: Die Zuschauer beobachten live wie eine Argumentation, ein Projekt entsteht. Das garantiert Aufmerksamkeit.

Beeindruckend ist die Reise durch die Fehlerwüste bei Präsentationen, auf die der renommierte Coach den Leser mitnimmt. Mindestens ebenso fesselnd das Alphabet der richtigen Rhetorik und gelungenen Präsentation, das Pöhm durchdekliniert. Zum Beispiel: eine lebendige Sprache; das „Rückwärts-Wörterbuch“ für Fachausdrücke; rhetorische Eyecatcher, die eine Spannung aufbauen; die richtige Intonation. Nach der - äußerst kurzweiligen - Lektüre von Pöhms Buch bleibt das Gefühl wie einfach es doch sein muss, eine gute Rede zu halten und eine überzeugende Präsentation auf den Tisch zu legen. Mit diesem Sack voller Tricks müsste sich sogar spielend der Wettbewerb um eine Ausschreibung gewinnen lassen. Theoretisch. Doch was der Rhetorikprofi in der Realität erprobt hat und in Dutzenden von Beispielen eindrucksvoll darlegt, wird kaum ohne eines gehen: üben, üben, üben. -- Barbara Friedhelmi

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Pöhm - "der beste Rhetoriktrainer im deutschsprachigen Raum" (Nordwest Zeitung) coacht Spitzenleute aus Politik und Wirtschaft für deren öffentliche Auftritte. Ebenfalls erfolgreich ist er als Moderator und Profisprecher.

In diesem Buch (Mehr dazu)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niels Pflaeging am 17. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Einerseits sind viele der Tipps und Anregungen im Buch gut, einfallsreich, und auch ausreichend überraschend, um dieses Buch loben zu können. Übrigens hat dieses Buch fast nichts mit der Frage pro oder contra PowerPoint zu tun - auch wenn das hier von Rezensenten immer wieder fälschlich nachgeplappert wird. Vielmehr macht Pöhm einfach vernünftige Vorschläge dazu, wie man Wirkung erzielen und maximieren kann. Wir alle wissen, dass PowerPoint dazu eigentlich nicht taugt. Und so erläutert Pöhm vernünftige Techniken, wie man "ohne" auskommen kann. All das ist ok. Das Problem an diesem Buch nun ist der - man kann das gar nicht anders ausdrücken - schlampige Stil. Nicht nur ersticken ganze Kapitel und Schlussabschnitte in Eigenwerbung. Auch die penetrant und eigentlich arg dümmlich eingestreuten Selbstbeweihräucherungen nerven. Punkt. Hinzu kommen originär stilistische Peinlichkeiten. Da werden Listen mit nervtötenden Widerholungen und noch dazu wiederholten sprachlichen Fehlern versehen. Da verwechselt "Autor" Pöhm (bzw. wohl eher seine Ghostwriterin) die Begriffe Brillant und Diamant (autsch!) - und von der Formulierung her sind viele Stories und Anekdoten einfach grottenschlecht erzählt. Das wiederum scheint auf Pöhm zurück zu gehen - auf seinem Website finden sich nämlich auch derartige stilistische Macken. Alles in allem ein Buch, das das Geld wegen der doch recht zahlreichen guten Anregungen wert ist, das aber in weiten Teilen unglaublich schlecht redigiert und getextet wurde. So gebe ich 3 Sterne.
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136 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niklas Morgan TOP 1000 REZENSENT am 21. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Einige gute Ideen, aber die prinzipielle Power Point Kritik schießt über das Ziel hinaus. Das Flippchart und dicke Stifte werden als allein seelig machendes Medium vorgestellt. Zurück in die Ära, wo PC und Beamer unbekannt waren. Die vorgeschlagenen Techniken haben einige Schwächen:

- für wissenschaftliche Vorträge vor Fachpublikum (Kongresse etc) sind sie ungeeignet. Die Zuhörer erwarten mehr als nur "Show" sondern wollen fundierte Daten sehen. Da kann man nicht ein paar Zahlen auf's Flippchart schreiben und den Rest mündlich liefern. Das wirkt unseriös.

- Für "Blendervorträge", bei denen es im wesentlichen um's vordergründige Beeindrucken geht, taugen die Techniken eben nur so lange etwas, wie nicht ALLE danach verfahren. Wenn es Usus wird, dass jeder nur noch auf dem Flippchart bedächtig langsam Balkendiagramme oder 3D Kuchenstücke aufzeichnet, um die Spannung der Zuhörer zu steigern, wird diese Masche eben als Modetrend wieder verschwinden und eine gut gemachte Power Point Presentation mit substantiellem Inhalt wirkt dann auf einmal nicht mehr langweilig sondern wieder erfrischend.

- Der David Copperfield Vergleich wird oft gebracht. Mag ja sein. Aber beim Verlassen einer David Copperfield Show fühlt sich der Zuschauer vielleicht gut unterhalten, er weiß aber auch, dass er vom Präsentator geleimt worden ist. Wer dieses Gefühl auch nach seinen Vorträgen beim Zuhörer hinterlassen will, der kann hier sicherlich fündig werden

- Uneingeschränkte Zustimmung, dass die Persönlichkeit des Redners wichtig ist und nicht untergehen darf.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mpidel am 31. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die erste Hälfte des Buches weckt durchaus Interesse und veranschaulicht kreative Formen der Präsentation. Dabei spielt es jedoch keine Rolle, welche Form der Präsentationstechnik gewählt wird. Aus praktikablen Gründen haben Powerpointpräsentationen bei geschäftlichen Meetings nach wie vor ihre Existenzberechtigung und sind zielführender als handwerkliche Arbeit an Metaplanwänden und Flipcharts - ein Aspekt der vom Autor negiert wird. Der Powerpoint-Poweruser kann sicherlich einige Tipps zur Entschleunigung seiner Präsentationstechniken aufnehmen. Ratschläge wie "Entziehen Sie Juristen die Verträge und lassen Sie sie von Marketingprofis anfertigen", "Machen Sie ihre Niederlage zu ihrem Triumpf" oder "Stellen Sie sich als Macher dar, der etwas bewegt" wirken banal. Aufdringlich und unangebracht sind die Hinweise auf Seminare und weitere Veröffentlichung des Autors.Auch hier gilt - weniger wäre besser gewesen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Slezak Peter am 22. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: Ich werde das Buch nicht zu Ende lesen. Daran hindert mich der sehr individuelle Schreibstil dieses Werkes.

Das Buch hat einen knackigen und eingängigen Titel: "Faszinieren Sie schon oder präsentieren Sie noch? Der Irrtum Powerpoint" weckt hohe Erwartungen. Jeder mit schlechten Powerpoint Erfahrungen fühlt sich sofort angesprochen. Hr. Pöhm räumt auf mit vermeintlichen Powerpoint Regeln. Er plädiert für die ersatzlose Streichung dieses unsäglichen Programmes. Ein radikaler Ansatz, den ich begrüße. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen, z.B. bei der Visualisierung von Aktienkursen. Diese zeichnen sich nur schwer per Hand ...

Wenn Hr. Pöhm immer wieder im Text erwähnt, wie schwer es sei sein Thema per Buchform zu vermitteln, so glaube ich ihm gerne. Diesen Ansatz als Rechtfertigung zu nutzen, den Leser so oft wie möglich aufzufordern seine Seminare zu besuchen, halte ich für bedenklich. Ja, das Buch ist ein Teil einer Marketingstrategie, doch man kann es auch übertreiben!

Kern des Plädoyers ist, Powerpoint durch den althergebrachten Flip Chart zu ersetzen. Powerpoint ist ein "Aufmerksamkeitsverhinderer". Diese These wird nachvollziehbar beschrieben. Allerdings schießt Hr. Pöhm über das Ziel hinaus. Indem er uns Lesern erklärt, dass wir in sein Seminar kommen sollen, falls wir nicht fähig wären ein Kuchendiagramm auf Flip Chart zu zeichnen, fühle ich mich schon sehr gegängelt. Zum Glück kann ich Diagramme auch ohne Hr. Pöhms Zeichenkurs malen.

Eine gewisse Redundanz hat einem Buch noch nie geschadet. So werden wichtige Informationen in regelmäßigen Abständen wiederholt.
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