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Prähistorische Archäologie - Konzepte und Methoden (Uni-Taschenbücher M)
 
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Prähistorische Archäologie - Konzepte und Methoden (Uni-Taschenbücher M) [Taschenbuch]

Manfred K. H. Eggert
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 430 Seiten
  • Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825220923
  • ISBN-13: 978-3825220921
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieser Band führt in systematischer Form in die grundlegenden Konzepte und Methoden der Prähistorischen Archäologie ein. Unter Berücksichtigung forschungsgeschichtlicher Aspekte werden Struktur und erkenntnistheoretische Voraussetzungen eines Faches entwickelt, dessen Quellen im Wesentlichen aus nichtschriftlichen Hinterlassenschaften bestehen. Die hier erstmals umfassend erörterten Konzepte und Methoden sind jedoch nicht nur für die Ur- und Frühgeschichtswissenschaft, sondern für die Archäologie insgesamt von zentraler Bedeutung. Für diese dritte Auflage wurde das bewährte Standardwerk grundlegend überarbeitet und um Beiträge von Nils Müller-Scheeßel (Korrespondenzanalyse) und Stefanie Samida (Neue Studiengänge) erweitert. "Die vorliegende Publikation ist mit vollem Recht als ein Standardwerk der Archäologie einzustufen. Es [...] gehört in jede Instituts-, allgemein öffentliche und Privatbibliothek." Tribus "Welche andere Einführung verpflichtet zur kritischen Lektüre grundlegender Werke so sehr wie die 'Prähistorik' Eggerts?" Fundber. Baden-Württemberg

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch bietet eine Einführung in die geisteswissenschaftlichen Konzepte und Methoden der Urgeschichte (Frühgeschichte ist weitgehend ausgeklammert), gewissermassen also in den Kernbestand des Faches. Naturwissenschaftliche und weitgehend auch statistische Methoden (Seriation wird aber behandelt) werden ausgeblendet - zumindest für die von Nachbardisziplinen zu vertretenden natuwissenschaftlichen Untersuchungen gibt es auch genug Lehrbücher. Ebenso wird die Grabungstechnik ignoriert, auch dafür gibt es ebenfalls Einführungslietratur. Was übrigbleibt sind z. B. Kapitel über Typologie, Kombinationsstatistik, Quellenkritik und Analogien incl. Ethnoarchäologie. Dabei steht vor allem die deutsche und mitteleuropäische Archäologie im Vordergrund, wo Eggert allerdings seine Schwerpunkte hat (Ethnoarchäologie), wird die diskutierte Literatur auch sehr international. Tendenziell werden die Methoden in forschungsgeschichtlicher Logik abgehandelt. Natürlich kann ein solches kumulatives Werk die Methoden und Konzepte immer nur andiskutieren, aber es ist schon erstaunlich, daß das Fach so lange ohne eine solche grundlegende Einführung ausgekommen ist. Nützlich ist sie allerdings nur dem, der tatsächlich an den Heuristiken der Urgeschichte interessiert ist. Wer etwas der Art "Abenteuer Archäologie" sucht, ist hier definitiv falsch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sylvia85
Format:Taschenbuch
Vorab: Mir wurde das Buch im ersten Semester des Archäologie-Studiums als Pflichtlektüre empfohlen. Prinzipiell gehe ich damit konform, denn das Buch bietet nicht nur eine unverzichtbare Einführung in die Konzepte und Methoden des Faches, sondern auch eine gelungene, wenn auch recht pessimistische Beurteilung der Bedeutung der Ur-und Frühgeschichte als Universitätsfach und seiner Möglichkeiten.

Dennoch denke ich, dass dieses Buch gerade für Studienanfänger sehr harte Kost sein wird. Ich persönlich habe im zweiten Semester versucht, es zu lesen, habe dann aber etwa nach einem Drittel aufgegeben. Erst vor kurzem, nun im sechsten Semester habe ich reüssiert, es ganz durch zu lesen (was allerdings auch an Zeitmangel gelegen hat). Das Buch ist für meine Begriffe relativ trocken geschrieben (was generell am Schreibstil des Autors liegt) und an einigen Stellen hätte ich mir anstelle der ausführlichen Erläuterungen ein Beispiel aus der Praxis gewünscht. An manchen Stellen ist das Buch daher sehr zäh zu lesen.

Einen Abzug bekommt es außerdem, weil Eggert sich fast nur auf die Urgeschichte beschränkt und die Frühgeschichte bis auf das Beispiel Haithabu völlig außer Acht lässt. Denn etwa den Reihengräberkreis und die Adelsgräber erachte ich als wichtiges und interassantes archäologisches Phänomen; das wird aber nicht erwähnt.

Aber trotz aller Kritik ist dieses Buch unverzichtbar für jeden Studenten der Ur-und Frühgeschichte und ich empfehle,es irgendwann im Laufe der Bachelorphase mal zu lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts für Laien 25. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich studiere zwar Anglistik, interessiere mich aber auch für Ur- und Frühgeschichte. Dieses Buch ist nur für Studenten des Faches geschrieben. Ein Laie versteht vieles davon überhaupt nicht. Der Autor schreibt sehr abstrakt. Nur das letzte Kapitel ist verständlich geschrieben. Ich hatte oft Mühe zu verstehen, worum es da überhaupt geht. Ich glaube, man versteht dieses Buch erst dann, wenn man mehrere Seminare in prähistorischer Archäologie belegt. Ich wünschte, der Autor hätte sich etwas verständlicher ausgedrückt.
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