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Powerwolf

 

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Biografie

Nicht erst seit Ihrem 2009er Meisterwerk "Bible Of The Beast" gelten POWERWOLF als eines der heißesten Eisen der europäischen Powermetal-Szene. Spätestens mit dem Chart-Entry von "Bible Of The Beast" in die offiziellen deutschen Albumcharts wurde auch dem letzten unwissenden klar: Die Wöllfe um Hohepriester und Zeremonienmeister Attila Dorn sind dem Status eines Geheimtipps längst entwachsen und werden nicht nur von EMP als "eine der wichtigsten deutschen Metalbands" gehandelt.

Seit jeher berüchtigt für Ihre legendären Liveshows, ließen sich die Wölfe nach der Veröffentlichung von "Bible Of ... Lesen Sie mehr

Nicht erst seit Ihrem 2009er Meisterwerk "Bible Of The Beast" gelten POWERWOLF als eines der heißesten Eisen der europäischen Powermetal-Szene. Spätestens mit dem Chart-Entry von "Bible Of The Beast" in die offiziellen deutschen Albumcharts wurde auch dem letzten unwissenden klar: Die Wöllfe um Hohepriester und Zeremonienmeister Attila Dorn sind dem Status eines Geheimtipps längst entwachsen und werden nicht nur von EMP als "eine der wichtigsten deutschen Metalbands" gehandelt.

Seit jeher berüchtigt für Ihre legendären Liveshows, ließen sich die Wölfe nach der Veröffentlichung von "Bible Of The Beast" nicht lange bitten und gingen nach einem großartigen Festivalsommer (Summer Breeze, Bang Your Head u.a.) erstmals auf Headlinertour durch deutsche Clubs, um ihrem Ruf als eine der intensivsten und unterhaltsamsten Livebands der aktuellen Szene alle Ehre zu machen. Nachdem die "Bible Of The Black"-Tour auch in der Schweiz, in Belgien und den Niederlanden die Saat der Wölfe gesät hatte, begaben sich die Wölfe auf die Metal-Fest Tour 2010, die beeindruckend demonstrierte, wie viele fanatische Jünger POWERWOLF mittlerweile folgen. Krönender Abschluss der Touraktivitäten zu "Bible Of The Beast" war eine fulminante Metalmesse als Headliner auf der 2nd stage des renommierten Bloodstock Festivals in Derby/UK.

2011 sind POWERWOLF zurück: Im Gepäck ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Blood Of The Saints". Schon mit dem Albumtitel bleiben sich die Wölfe treu. Erneut bedient man sich biblischer Gleichnisse und Mythen, um sie in einem metallischen Kontext zu einem typischen POWERWOLF-Konzept zu verstricken. Der Albumtitel "Blood Of The Saints" bezieht sich auf eine vom Theologen seit Jahrhunderten kontrovers diskutierte Bibelpassage aus der Offenbarung des Johannes ("...und ich sah die Frau, betrunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Märtyrer Jesu", REV, 17:6).

War schon der Entstehungsprozess von "Bible Of The Beast" ein ungewöhnlicher, so brachen POWERWOLF mit der Produktion von "Blood Of The Saints" ihren persönlichen Rekord: Nicht weniger als fünf verschiedene Studios, darunter auch eine Kirche, in der Falk Maria Schlegel die Kirchenorgel einspielte, wurden von den Wölfen in Beschlag genommen, bevor es erneut nach Göteborg ins Studio Fredman ging. Dort sorgte einmal mehr Großmeister Fredrik Nordström für den Mix. Für die Aufnahmen der klassischen Chöre, die von insgesamt über 40 klassisch ausgebildeten Sängern und Sängerinnen eingesungen wurden, wählte man eine entweihte Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die Deutschherrenkapelle in Saarbrücken. "Es war eine unglaublich intensive Atmosphäre in der Kirche", berichtet Organist Falk Maria Schlegel. "Den Klang, den ein großer Chor in einer leeren Kirche erzeugt, ist sehr erhaben. Einen solchen Klang kann man nicht einfach in einem Studio simulieren".

Diese Detailverliebtheit hört man "Blood Of The Saints" an. Von der Kirchenorgel über besagte Chöre bis zu den POWERWOLF-typischen gesprochenen Gebets-Passagen reichen die Zutaten, mit denen POWERWOLF ihre Metal-Hymnen anreichern und das schaffen, was heute nur noch wenigen Bands gelingt: Einen eigenen, unverkennbaren Stil zu etablieren.

Vom ersten Ton an macht "Blood Of The Saints" klar, um was es geht: Hymnischer, düsterer Heavy Metal mit der unverkennbaren Stimme Attila Dorns und einer fast schon unverschämten Hitdichte. Vom urtypischen Opener "Sanctified With Dynamite" bis zum abschließenden, majestätischen "Ira Sancti (When The Saints Are Going Wild)" regiert das einzigartige Zusammenspiel von erhabenen Arrangements, großen Melodien und unbändiger Spielfreude, die bei Songs wie etwa "Night Of The Werewolves" auch mal ohne Umschweife Iron Maiden huldigt oder - bei "All We Need Is Blood" in bester Old-School-Manier zum Feiern einlädt.

"Wir haben es geschafft, eine natürliche und schlagkräftige Balance aus klassisch geprägten Elementen und straight-forward gehenden Parts zu finden. Dadurch klingt das Album sehr natürlich und dynamisch.“ Die Hitdichte indes könnte auf "Blood Of The Saints" kaum höher sein. Spätestens bei Hits wie "We Drink Your Blood" oder dem speedigen "Dead Boy's Don't Cry" beweisen POWERWOLF, dass es derzeit keine zweite Band in der gesamten Metalszene gibt, die ein dermaßen treffsicheres Gespür für hochkarätige Hymnen mit Langzeitwirkung besitzt.

Pünktlich zum Release von "Blood Of The Saints" stehen eine Reihe hochkarätiger Festvials auf dem Tourplan (Summer Breeze, Metalcamp, Masters of Rock), bevor es dann im September zusammen mit Sabaton, Grave Digger und Skullfist auf die "Power Of Metal Tour" geht - eine perfekte Gelegenheit für die Wölfe, mit allen Wolfs-Jüngern die Metalmesse zu zelebrieren.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nicht erst seit Ihrem 2009er Meisterwerk "Bible Of The Beast" gelten POWERWOLF als eines der heißesten Eisen der europäischen Powermetal-Szene. Spätestens mit dem Chart-Entry von "Bible Of The Beast" in die offiziellen deutschen Albumcharts wurde auch dem letzten unwissenden klar: Die Wöllfe um Hohepriester und Zeremonienmeister Attila Dorn sind dem Status eines Geheimtipps längst entwachsen und werden nicht nur von EMP als "eine der wichtigsten deutschen Metalbands" gehandelt.

Seit jeher berüchtigt für Ihre legendären Liveshows, ließen sich die Wölfe nach der Veröffentlichung von "Bible Of The Beast" nicht lange bitten und gingen nach einem großartigen Festivalsommer (Summer Breeze, Bang Your Head u.a.) erstmals auf Headlinertour durch deutsche Clubs, um ihrem Ruf als eine der intensivsten und unterhaltsamsten Livebands der aktuellen Szene alle Ehre zu machen. Nachdem die "Bible Of The Black"-Tour auch in der Schweiz, in Belgien und den Niederlanden die Saat der Wölfe gesät hatte, begaben sich die Wölfe auf die Metal-Fest Tour 2010, die beeindruckend demonstrierte, wie viele fanatische Jünger POWERWOLF mittlerweile folgen. Krönender Abschluss der Touraktivitäten zu "Bible Of The Beast" war eine fulminante Metalmesse als Headliner auf der 2nd stage des renommierten Bloodstock Festivals in Derby/UK.

2011 sind POWERWOLF zurück: Im Gepäck ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Blood Of The Saints". Schon mit dem Albumtitel bleiben sich die Wölfe treu. Erneut bedient man sich biblischer Gleichnisse und Mythen, um sie in einem metallischen Kontext zu einem typischen POWERWOLF-Konzept zu verstricken. Der Albumtitel "Blood Of The Saints" bezieht sich auf eine vom Theologen seit Jahrhunderten kontrovers diskutierte Bibelpassage aus der Offenbarung des Johannes ("...und ich sah die Frau, betrunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Märtyrer Jesu", REV, 17:6).

War schon der Entstehungsprozess von "Bible Of The Beast" ein ungewöhnlicher, so brachen POWERWOLF mit der Produktion von "Blood Of The Saints" ihren persönlichen Rekord: Nicht weniger als fünf verschiedene Studios, darunter auch eine Kirche, in der Falk Maria Schlegel die Kirchenorgel einspielte, wurden von den Wölfen in Beschlag genommen, bevor es erneut nach Göteborg ins Studio Fredman ging. Dort sorgte einmal mehr Großmeister Fredrik Nordström für den Mix. Für die Aufnahmen der klassischen Chöre, die von insgesamt über 40 klassisch ausgebildeten Sängern und Sängerinnen eingesungen wurden, wählte man eine entweihte Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die Deutschherrenkapelle in Saarbrücken. "Es war eine unglaublich intensive Atmosphäre in der Kirche", berichtet Organist Falk Maria Schlegel. "Den Klang, den ein großer Chor in einer leeren Kirche erzeugt, ist sehr erhaben. Einen solchen Klang kann man nicht einfach in einem Studio simulieren".

Diese Detailverliebtheit hört man "Blood Of The Saints" an. Von der Kirchenorgel über besagte Chöre bis zu den POWERWOLF-typischen gesprochenen Gebets-Passagen reichen die Zutaten, mit denen POWERWOLF ihre Metal-Hymnen anreichern und das schaffen, was heute nur noch wenigen Bands gelingt: Einen eigenen, unverkennbaren Stil zu etablieren.

Vom ersten Ton an macht "Blood Of The Saints" klar, um was es geht: Hymnischer, düsterer Heavy Metal mit der unverkennbaren Stimme Attila Dorns und einer fast schon unverschämten Hitdichte. Vom urtypischen Opener "Sanctified With Dynamite" bis zum abschließenden, majestätischen "Ira Sancti (When The Saints Are Going Wild)" regiert das einzigartige Zusammenspiel von erhabenen Arrangements, großen Melodien und unbändiger Spielfreude, die bei Songs wie etwa "Night Of The Werewolves" auch mal ohne Umschweife Iron Maiden huldigt oder - bei "All We Need Is Blood" in bester Old-School-Manier zum Feiern einlädt.

"Wir haben es geschafft, eine natürliche und schlagkräftige Balance aus klassisch geprägten Elementen und straight-forward gehenden Parts zu finden. Dadurch klingt das Album sehr natürlich und dynamisch.“ Die Hitdichte indes könnte auf "Blood Of The Saints" kaum höher sein. Spätestens bei Hits wie "We Drink Your Blood" oder dem speedigen "Dead Boy's Don't Cry" beweisen POWERWOLF, dass es derzeit keine zweite Band in der gesamten Metalszene gibt, die ein dermaßen treffsicheres Gespür für hochkarätige Hymnen mit Langzeitwirkung besitzt.

Pünktlich zum Release von "Blood Of The Saints" stehen eine Reihe hochkarätiger Festvials auf dem Tourplan (Summer Breeze, Metalcamp, Masters of Rock), bevor es dann im September zusammen mit Sabaton, Grave Digger und Skullfist auf die "Power Of Metal Tour" geht - eine perfekte Gelegenheit für die Wölfe, mit allen Wolfs-Jüngern die Metalmesse zu zelebrieren.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nicht erst seit Ihrem 2009er Meisterwerk "Bible Of The Beast" gelten POWERWOLF als eines der heißesten Eisen der europäischen Powermetal-Szene. Spätestens mit dem Chart-Entry von "Bible Of The Beast" in die offiziellen deutschen Albumcharts wurde auch dem letzten unwissenden klar: Die Wöllfe um Hohepriester und Zeremonienmeister Attila Dorn sind dem Status eines Geheimtipps längst entwachsen und werden nicht nur von EMP als "eine der wichtigsten deutschen Metalbands" gehandelt.

Seit jeher berüchtigt für Ihre legendären Liveshows, ließen sich die Wölfe nach der Veröffentlichung von "Bible Of The Beast" nicht lange bitten und gingen nach einem großartigen Festivalsommer (Summer Breeze, Bang Your Head u.a.) erstmals auf Headlinertour durch deutsche Clubs, um ihrem Ruf als eine der intensivsten und unterhaltsamsten Livebands der aktuellen Szene alle Ehre zu machen. Nachdem die "Bible Of The Black"-Tour auch in der Schweiz, in Belgien und den Niederlanden die Saat der Wölfe gesät hatte, begaben sich die Wölfe auf die Metal-Fest Tour 2010, die beeindruckend demonstrierte, wie viele fanatische Jünger POWERWOLF mittlerweile folgen. Krönender Abschluss der Touraktivitäten zu "Bible Of The Beast" war eine fulminante Metalmesse als Headliner auf der 2nd stage des renommierten Bloodstock Festivals in Derby/UK.

2011 sind POWERWOLF zurück: Im Gepäck ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Blood Of The Saints". Schon mit dem Albumtitel bleiben sich die Wölfe treu. Erneut bedient man sich biblischer Gleichnisse und Mythen, um sie in einem metallischen Kontext zu einem typischen POWERWOLF-Konzept zu verstricken. Der Albumtitel "Blood Of The Saints" bezieht sich auf eine vom Theologen seit Jahrhunderten kontrovers diskutierte Bibelpassage aus der Offenbarung des Johannes ("...und ich sah die Frau, betrunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Märtyrer Jesu", REV, 17:6).

War schon der Entstehungsprozess von "Bible Of The Beast" ein ungewöhnlicher, so brachen POWERWOLF mit der Produktion von "Blood Of The Saints" ihren persönlichen Rekord: Nicht weniger als fünf verschiedene Studios, darunter auch eine Kirche, in der Falk Maria Schlegel die Kirchenorgel einspielte, wurden von den Wölfen in Beschlag genommen, bevor es erneut nach Göteborg ins Studio Fredman ging. Dort sorgte einmal mehr Großmeister Fredrik Nordström für den Mix. Für die Aufnahmen der klassischen Chöre, die von insgesamt über 40 klassisch ausgebildeten Sängern und Sängerinnen eingesungen wurden, wählte man eine entweihte Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die Deutschherrenkapelle in Saarbrücken. "Es war eine unglaublich intensive Atmosphäre in der Kirche", berichtet Organist Falk Maria Schlegel. "Den Klang, den ein großer Chor in einer leeren Kirche erzeugt, ist sehr erhaben. Einen solchen Klang kann man nicht einfach in einem Studio simulieren".

Diese Detailverliebtheit hört man "Blood Of The Saints" an. Von der Kirchenorgel über besagte Chöre bis zu den POWERWOLF-typischen gesprochenen Gebets-Passagen reichen die Zutaten, mit denen POWERWOLF ihre Metal-Hymnen anreichern und das schaffen, was heute nur noch wenigen Bands gelingt: Einen eigenen, unverkennbaren Stil zu etablieren.

Vom ersten Ton an macht "Blood Of The Saints" klar, um was es geht: Hymnischer, düsterer Heavy Metal mit der unverkennbaren Stimme Attila Dorns und einer fast schon unverschämten Hitdichte. Vom urtypischen Opener "Sanctified With Dynamite" bis zum abschließenden, majestätischen "Ira Sancti (When The Saints Are Going Wild)" regiert das einzigartige Zusammenspiel von erhabenen Arrangements, großen Melodien und unbändiger Spielfreude, die bei Songs wie etwa "Night Of The Werewolves" auch mal ohne Umschweife Iron Maiden huldigt oder - bei "All We Need Is Blood" in bester Old-School-Manier zum Feiern einlädt.

"Wir haben es geschafft, eine natürliche und schlagkräftige Balance aus klassisch geprägten Elementen und straight-forward gehenden Parts zu finden. Dadurch klingt das Album sehr natürlich und dynamisch.“ Die Hitdichte indes könnte auf "Blood Of The Saints" kaum höher sein. Spätestens bei Hits wie "We Drink Your Blood" oder dem speedigen "Dead Boy's Don't Cry" beweisen POWERWOLF, dass es derzeit keine zweite Band in der gesamten Metalszene gibt, die ein dermaßen treffsicheres Gespür für hochkarätige Hymnen mit Langzeitwirkung besitzt.

Pünktlich zum Release von "Blood Of The Saints" stehen eine Reihe hochkarätiger Festvials auf dem Tourplan (Summer Breeze, Metalcamp, Masters of Rock), bevor es dann im September zusammen mit Sabaton, Grave Digger und Skullfist auf die "Power Of Metal Tour" geht - eine perfekte Gelegenheit für die Wölfe, mit allen Wolfs-Jüngern die Metalmesse zu zelebrieren.

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