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Powerslave Original Recording Remastered


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Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, ... Lesen Sie mehr im Iron Maiden-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 1998)
  • Erscheinungsdatum: 26. Oktober 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 62 Minuten
  • ASIN: B0000251VZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.289 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Aces High
2. 2 Minutes To Midnight
3. Losfer Words (Big 'Orra)
4. Flash Of The Blade
5. The Duellists
6. Back In The Village
7. Powerslave
8. Rime Of The Ancient Mariner
9. Powerslave (Multimedia-Track)

Produktbeschreibungen

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Powerslave (1984) ist die in jeder Hinsicht extreme Platte der klassischen Iron-Maiden-Ära. Die ersten beiden, mit Ur-Sänger Paul Di´Anno eingesungenen Longplayer Iron Maiden und Killers boten ruppigen New-Wave-Of-British-Heavy-Metal-Stoff, die Nachfolger The Number Of The Beast und Piece Of Mind mit Bruce Dickinson am Leadmikro etwas cleanere, aber immer noch ordentlich krachige Klänge, und mit Powerslave versuchten die Briten, ihren stilistischen Rahmen ein wenig weiter zu stecken. Die Scheibe enthält einerseits sehr poppige, wenngleich immer noch eindeutig nach Maiden klingende Mitpfeif-Hymnen wie "Aces High" und "2 Minutes To Midnight", andererseits aber auch anspruchsvolle Tracks wie das fast 14-minütige Power-Epos "Rime Of The Ancient Mariner", mit dem Bandleader/Basser Steve Harris eine seiner ambitioniertesten Kompositionen abliefert. Beide Eckpfeiler der Platte wirken homogen, in ihrer Machart schlüssig und zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt. Die dazwischen platzierten, traditioneller gehaltenen Tracks bedienen die konservativen Fanschichten und machen Powerslave zu einem Allround-Knüller, mit dem jeder, der auf irgendwas von Maiden steht, bestens zufrieden sein müsste. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Januar 2000
Format: Audio CD
Thematisch bewegt sich Band auf diesem Album zwischen dem Zweiten Weltkrieg ("Aces High" und "2 Minutes To Midnight") und dem alten Ägypten, wie der Titel "Powerslave" und vor allem das geniale Coverartwork erahnen lässt. Ebenso vielseitig ist auch die Musik auf diesem Album. Die beiden ersten, schon genannten Songs, sind einfach erste Sahne und haben als Single-Auskopplungen seinerzeit (1984) das ihrige für den großen Erfolg der Band getan. Aber auch der Rest der Songs ist nicht ohne. Einfach traumhaft ist die Gitarrenarbeit von Dave Murray und Adrian Smith, die sowohl präzise Rhythmusarbeit verrichten, als auch mit eingängigen Melodien zweistimmig den Ton angeben um sich dann wieder die Soloparts zuzuwerfen, die der eine besser als der andere spielt. Drummer Nicko McBrain und Mainman Steve Harris am Bass werden es nicht müde, durch ihr perfektes rhythmisches und melodiöses (!) Zusammenspiel auch nur jede kleine Lücke zu füllen, die die Guitarreros noch übrig lassen. Nahezu perfekt steht über all dem Bruce Dickinsons Gesang, der ja noch oder auch gerade heute zu den besten seiner Garde zählt. Um diese Beschreibung nachvollziehen zu können, solltest Du Dir nur mal den (überlangen) Song "Rime Of The Ancient Mariner" anhören - Du wirst verstehen, was ich meine. Einfach erstklassig!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Schröder am 14. März 2005
Format: Audio CD
Mit dieser Platte verbindet mich eine sehr persönliche geschichte: Es war die erste CD, die ich mir damals aus dem Bereich des Heavy Metal gekauft habe. Als Zwölfjähriger stand ich, mein Vater hinter mir, vor dem CD Regal und durfte mir "in Gottes Namen" eine CD der Band aussuchen, deren Schriftzug mich seit dem Osterfeuer mit den Kuttenträgern unseres Dorfes nicht mehr losgelassen hatte. Ich griff zum Album mit dem harmlosesten Cover, das war der einzige Grund dafür, dass ich nicht "Piece Of Mind" oder gar "Killers" gekauft hatte. Als ich dann den Beginn von "Aces High" hörte, spürte ich: Meine "Masters Of The Universe"- Hörspielzeiten waren Vergangenheit! Ich würde "Metaller" werden!
Genug gelabert. Ich bin heute 15 Jahre älter und habe mir natürlich im Laufe der Zeit sämtliche weiteren Platten von Maiden zugelegt. Und immer noch zählt "Powerslave" zu meinen Favoriten. Der Grund: Auf diesem Album stimmt die Harmonie im Songwriting. Gitarren, Bass, Drums und Gesang bilden eine perfekte Symbiose und wirken wie EIN Organismus, der sich nun verschiedenen Inhalten widmet. Der zweite Weltkrieg, die Zeit der Pharaonen, ein altes Seemannsgedicht, mittelalterliche Duelle- auch thematisch ist für Abwechslung gesorgt. Maiden klingen zudem sehr schnell, gut "geölt", sprich: aufeinander eingespielt und heavy. Also: für Maiden Neulinge (und die gibt es auch heute noch) ein guter Einstieg, auch wenn die Platte im Mittelteil kleine Schwachpunkte hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 18. März 2009
Format: Audio CD
Das war die Frage, die die Metalwelt sich stellte nach dem Iron Maiden mit ihren ersten vier Alben eindrucksvoll bewiesen wie ordentlicher Heavy Metal zu klingen hat. Und auf ihrer fünften Platte "Powerslave" machten sie nahtlos da weiter wo sie bei "Piece of Mind" aufgehört hatten. Zugegebenermaßen klingt es an einigen Stellen so, als hätte man versucht die Musik auf den Mainstream zuzuschneiden. Mindert das aber die Qualität des Albums? Nein! Denn die Powerslave donnert einem die harten Riffs sowie hervorragenden Melodien um die Ohren das man nicht im entferntesten etwas zu kritisieren hat. Das Album ist im direkten Vergleich zum Vorgänger wieder etwas härter und schneller ausgefallen, lässt aber Melodiösität zu keinem Zeitpunkt vermissen. Wie immer agieren Harris und co. auf höchstem Niveau, da braucht man weder hier noch auf den nächsten zwei Alben groß Worte drüber zu verlieren. Was natürlich auffällt ist das der auf "Piece of Mind" begonnene Trend, lange und abwechslungsreiche Stücke zu schreiben hier weiter fortgesetzt wird. Exemplarisch dafür ist das 14-minütige "Rime of the Ancient Mariner" aber auch der Titeltrack.
Iron Maiden hatten einfach ihren Stil gefunden zwischen melodischen Stücken und sehr schnellen Headbangern. Und nun taten sie nichts weiter als das Beste daraus zu machen. Powerslave ist ein Produkt aus der damaligen Hochphase der Band und damit trifft die Bezeichnung "Klassiker" hier voll und ganz zu.

Aces High: Gleich zu Beginn einer der schnellsten und härtesten Maidentracks. Genialer Doppelgesang beim Refrain. Das erste Highlight! (5/5)
2 Minutes to Midnight: Kaum zu glauben das dieses hervorragende Stück als Single ausgekoppelt wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. März 2001
Format: Audio CD
Wow, mit Powerslave ist den Jungs ja mal wieder ein echter Kracher gelungen. Die Scheibe bietet alles wofür Iron Maiden steht. Schnelle Songs, die richtig reinkrachen, erstklassige Gitarrenarbeit von Murray und Smith, die vorantreibende Rhythmusmaschine aus Bassist Steve Harris und Drummer Nico McBrain und der über allem thronende Gesang von Bruce Dickinson. Der beste Song des Albums ist ohne Zweifel Rime Of The Ancient Mariner. Hier hat sich Steve Harris beim Songschreiben selbst übertroffen. Auf 13 ½ Minuten nimmt sich der Song Zeit, das Thema und die gelungenen Lyrics in tollen Melodien und harten Riffs rüberzubringen. Meine weiteren Lieblingstracks sind Powerslave mit seiner düsteren Atmosphäre und das Instrumentalstück Losfer Words, das mit erstklassiger Arbeit an den Gitarren aufwartet, aber auch die beiden Singles Aces High und 2 Minutes To Midnight gehen sehr gut ab, wenngleich man letzteren Song inzwischen über die diversen Live-Alben einfach zu häufig gehört hat. The Duellists und Back In The Village fallen zwar leicht ab, sind aber im Vergleich zum sonstigen Metal-Einerlei trotzdem Songs von hohem Niveau. Bruce Dickinson zeigt sich auf diesem Album sehr kreativ. Flash Of The Blade, das mit seinem sägenden Riff ebenfalls ein Highlight ist und Powerslave hat er alleine geschrieben und Two Minutes To Midnight und Back In The Village zusammen mit Adrian Smith. Die anderen Songs stammen sämtlichst aus der Feder von Steve Harris. Der CD-Rom Teil ist dann das Sahnehäubchen für diese geile Scheibe. Es gibt die Videos zu Aces High und 2 Minutes To Midnight, Informationen zur Entstehungsgeschichte des Albums sowie Daten und Fotos der Tour. Fazit: Ein Klassealbum, das nur wenig hinter mit den Meisterwerken The Number Of The Beast und Somewhere In Time zurückbleibt.
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