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Raw Power (Legacy Edition) [Doppel-CD]

Iggy & The Stooges Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (16. April 2010)
  • Erscheinungsdatum: 21. April 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B003AYPM7O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.161 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Search And Destroy - Bowie Mix
2. Gimme Danger - Bowie Mix
3. Your Pretty Face Is Going To Hell - Bowie Mix
4. Penetration - Bowie Mix
5. Raw Power - Bowie Mix
6. I Need Somebody - Bowie Mix
7. Shake Appeal - Bowie Mix
8. Death Trip - Bowie Mix
Disk: 2
1. Introduction - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
2. Raw Power - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
3. Head On - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
4. Gimme Danger - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
5. Search And Destroy - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
6. I Need Somebody - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
7. Heavy Liquid - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
8. Cock In My Pocket - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
9. Open Up And Bleed - Georgia Peaches - Live at Richards, Atlanta, GA, October 1973
10. Doojiman - Outtake From "Raw Power" Sessions
Alle 11 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 15.März 2010 in die ROCK AND ROLL HALL OF FAME aufgenommen, feiern IGGY & THE STOOGES eine fantastische Reunion mit großer Europa Tour. Im Gepäck dabei die Legacy Edition des 73er Albums RAW POWER, dem Urknall der Mid 70s Punk Rock Explosion - vor The Clash, denSex Pistols und den Ramones . Mit dem unvergesslichen Cover von Mick Rock (Lou Reed, David Bowie), produziert in den CBS Studios in London im Herbst 1972 von Iggy Pop, mixed in Hollywood von David Bowie. Das Original Album wurde neu remastered vom Grammy Gewinner Mark Wilder. Auf CD 2 findet sich ein komplettes bisher unveröffentlichtes Live Konzert vom Rock Club „Richards“ in Atlanta vom Okt 1973 "Georgia Peaches", sowie 2 bisher unveröffentlichte Studio Bonus Tracks von den Album-Sessions und -Proben. Ein 24-seitiges Booklet mit neuen Essays von U.S./ UK Journalisten, Notes von Iggy und seinem Gitarrist James Williamson und Drummer Scott Asheton runden das Legacy- Package ab.

Produktbeschreibungen

SONY 88697686312; SONY - Italia; Pop Internazionale

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Kundenrezensionen

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4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von steve_be
Format:Audio CD
Zuerst zur Musik: Das ist wirklich Prä-Punk der ersten Kategorie und es ist unglaublich, dass so etwas schon 1973 gemacht wurde. Hier waren die Stooges echte Trendsetter. Die anderen Rezensionen sagen ja schon genug dazu. Ich habe vor ca. 8 Jahren das Album einmal als LP gehört, und war begeistert. Dieses Album gehört demach eigentlich in jeden Plattenschrank.
Eigentlich.....
Kommen wir zum Remastering: Leider hat Iggy Pop diese Aufnahme völlig ruiniert, und zwar so, dass man es sich kaum noch anhören kann. Ihm ist offenbar der Unterschied zwischen analogem und digitalem Verzerren und Übersteuern nicht klar (siehe auch seine eigenen Anmerkungen in dem Booklet). Analoges Übersteuern klingt powervoll, frech, rau, "raw" eben. Leider hat man ihn an das digitale Master gelassen, denn: Hier handelt es sich jedoch um digitales Übersteuern. Einfach gesagt, alles klingt gleich laut und extrem flach und wird im lauten Bereich "abgeschnitten" und komprimiert.
Also, diese CD ist so definitiv nicht hörbar, das Reamstering ist für die Tonne, was wegen der guten Songs einfach zum Verzweifeln ist. Es ist aber kein wirklicher Genuss, so etwas über einen längeren Zeitraum zu hören, laut kann man es überhaupt nicht stellen. Es hört sich echt K**cke an und ist extrem nervig. Ich habe KEIN Album, welches sich grauenvoller anhört - und überhaupt schon kein Album, welches "remastered" wurde.
Man kann nur hoffen, dass in Zukunft ein vernünftiges Remastering gemacht wird - RHINO hat uns u.a. bei den ersten beiden Stooges-Scheiben ja vorgemacht, wie man so etwas auf superbe Art macht.
Schade!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heart Full of Napalm 26. November 2004
Format:Audio CD
ein highfideles strafgericht. alle pegel im roten bereich. nehmt den albumtitel beim wort. das ist nichts für leute, die beim singen ein ohr zuhalten. punk? viel früher. schon eher rock&roll kurz vorm adrenalinschock. gärend, böse, infantil, wuchernd, triebgesteuert. das ist musik zu der man mauern einreissen und tyrannen stürzen will. hier wird nicht nach erlaubnis gefragt. iggy pop mag im laufe seiner karriere musikalisch interessantere platten gemacht haben, diese hier, 1973 eingespielt und von david bowie produziert, ist seine wildeste, abgründigste und beste.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Apokalypse nach Johannes 20. Juni 2010
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Endlich! Endlich halte ich sie erfürchtig in Händen - RAW POWER als 180g audiophiles Vinyl, als Doppellangspielplatte. Die erste Scheibe enthält den Bowie-Mix und die zweite Scheibe den Iggy 'Violent' Mix. Mit tollem 16-pages Booklet. Die Musik strotzt nur so von roher Energie! Es ist wie eine eiskalte Dusche nach einem unsäglich bösen Saufgelage am Vortag. Wer bei der ersten Seite noch nicht richtig wach geworden ist, der wird spätestens beim letzten Song, dem Armageddon der Rockmusik, 'Death Trip', wach. Ich jedenfalls bin hernach völlig aufgeladen und strotze nur so vor Tatendrang. Habe meine originale Scheibe von 1973 zum Vergleich aufgelegt, die nun doch schon tausende Kilometer in den Rillen zurückgelegt hat. Die audiophile Vinylausgabe besitzt natürlich weitaus mehr Dynamik. Kommt noch brachialer daher. Auch wenn ich die 4-CD-Limited-Edition-Box der Raw Power erst kürzlich erstanden habe, einfach weil sie in meine Sammlung gehört, ziehe ich (aus nostalgischen Gründen) die Vinylausgabe vor. Also für Iggy-Fans und Sammler ist diese Vinylausgabe ein Pflichtprogramm. Vinyl macht einfach mehr her!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben der 70er 31. Oktober 2008
Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wenn man die rohe, ungebändigte Energie dieses Albums hört, mag man kaum glauben, dass es schon 35 Jahre auf dem Buckel hat. Im Grunde hat es alles, was das Action-Rock-Genre ausmacht, welches erst Ende der 90er aufblühte. Die Songs sind eine Mischung aus Punk und räudigem Rock 'n' Roll, der Sound ist radikal übersteuert. In Sachen Rotzigkeit kann kaum ein anderes Album der 70er Jahre "Raw Power" das Wasser reichen. Was soll man da noch großartig schreiben? Wer das Album noch nicht kennt und mit Punk- oder Action Rock etwas anfangen kann, für den ist der Kauf einfach ein Muss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "It's a violent mix" 1. Juni 2008
Format:Audio CD
1967 gegründet brachten The Stooges 1969 ihren ersten Klassiker heraus. Das Debut, ein für seine Zeit herausragendes Werk zwischen Hardrock und Protopunk konnte bereits mit Songs wie "1969", "I Wanna Be Your Dog" oder auch "No Fun" auf ganzer Linie überzeugen. Das sie zu mehr in der Lage waren als kompromissloser Rock N Roll Musik zeigten sie in ihrem düsteren Song "We Will Fall". Bereits im Jahr darauf veröffentlichten sie ihr zweites Studiowerk "Fun House", dass dem Debut mit Songs wie "Down On The Street", "Dirt" und "1970" in nichts nach steht.
Vermutlich hätten diese beiden Alben schon gereicht um The Stooges zur ewigen Legende zu machen. Doch das war den Jungs scheinbar nicht genug...

... mehr als 2,5 Jahre nach Fun House brachten sie ihr (vorerst) letztes und vermutlich wesentlichste heraus. Und alles wird lauter, noch kompromissloser, härter, aggressiver, fetziger etc. Viel hängt damit zusammen, dass James Williamson erstmals die Gitarre übernehmen durfte (danke dafür!). Allein der Moment, in dem ich die Platte in den Player werfe, James in "Search and Destroy" sein erstes C# spielt und spätestens ab 1:21 alle Rädchen am Verstärker bis zum Anschlag gedreht sind, ist unbezahlbar. Der fetzige Klassiker geht nach 3:28 dann zu Ende und wird gefolgt von dem doch deutlich anders klingenden "Gimme Danger". Der Song kommt mit einem coolen Akustikgitarrenintro daher und schafft eine besondere Atmosphäre bis dann nach nach 44 Sekunden endlich die E Gitarre hinzukommt. Nach 1:25 explodiert der Song quasi und scheint nicht mehr zu bremsen bis dann schließlich zum Solo alles wieder heruntergefahren wird. James Williamson hat definitiv in Sachen Solotechnik mehr zu bieten als Asheton.
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5.0 von 5 Sternen Wahrlich Raw Power
„Raw Power“ - Zweifellos ein Album, das längst zur Legende geworden ist. Und mit jedem Jahrzehnt, welches seit seinem Erscheinen vergangen ist, scheint die Legende... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dachblick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
das ist genau das Produkt, wie ichs mir vorstellte, da kann man nicht meckern, würd ich wieder kaufen,wenn ichs brauche
Vor 4 Monaten von T-Shirt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Pretty things
Ich habe Iggy und seine Mannen 2012 live gesehen und war sofort infisziert von der Raw Power dieser Combo, obwohl alle schon weit jenseits der 60 sind. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Jalla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Stooges - Raw Power
Zu den legendären Platten der Musikgeschichte gehört garantiert Raw Power von The Stooges. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2011 von Sebastian Reiche
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend!
Inzwischen bin ich durchaus Iggy- Pop- fan. Den charakteristischen Sound dieser Band mag ich einfach. Er war damals etwas ganz Neues und Bahnbrechendes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2011 von Ingmar
5.0 von 5 Sternen Genialer abgefuckter Rock...
Raw Power ist eine der genialsten Platten, welche je aufgenommen wurde! Die Band war mit ihrer Musik und der Art und Weise, diese zu performen der damaligen Zeit um Jahre voraus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2011 von whitelight-whiteheat
5.0 von 5 Sternen "It's a violent mix"
1967 gegründet brachten The Stooges 1969 ihren ersten Klassiker heraus. Das Debut, ein für seine Zeit herausragendes Werk zwischen Hardrock und Protopunk konnte bereits... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von guk&TheWho
5.0 von 5 Sternen Klassiker von Iggy gemixed
Ich habe die Bio von Iggy Pop gelesen und mir dank dieser CD einen Eindruck verschafft, was diese Band so ausgezeichnet hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von Sebastian Wergin
5.0 von 5 Sternen Your Pretty Face Is Going To Hell !!!
Nach dem Rock'n'Roll Klassiker Debüt "The Stooges", das mit "1969", "I Wanna Be Your Dog" oder "No Fun" schon echte Rocker hatte, insgesamt aber doch eher düster und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von Marcy Stooge
5.0 von 5 Sternen Abgründig
Eine bereits in Auflösung begriffene selbstzerstörische, von unglaublicher Wut getriebene Band, nimmt hier den Punk nicht nur bereits voraus, sondern stellt mit diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von V-Lee
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