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am 31. März 2010
Ein anderes Werk vom sanften Giganten, wo soviel passiert, dass man mit Hören fast nicht nachkommt!

Natürlich bestätigen "Gentle Giant" auch mit "The Power and the Glory" ihren Ruf als eine der experimentierfreudigsten Formationen der 70er - und wohl der Musikgeschichte überhaupt!

Ich mag gar nicht auf die einzelnen Stücke eingehen - lieber beschreibe ich nochmals was "Gentle Giant" nach meiner Meinung so einzigartig macht und was den geneigten Hörer, der sich auf dieses Album einlassen mag, erwartet:

Vertrackte Melodiebögen, ausgeklügelte Arrangements, mehrstimmiger Gesang, avantgardistisch-schräge Soundcollagen, manchmal fast atonale Einfälle, absolut faszinierendes Können aller beteiligten Musiker, Rock, Jazz, extrem dichter, perfekter Ensemblesound, etwas Melancholie, ganz viel Witz, vor musikalischer Kreativität fast berstende Stücke - alles in allem ein packender, begeisternder Soundteppich, der so nur von "Gentle Giant" gewoben wurde und der quasi das musikalische Äquivalent zu einem echten wertvollen "Perser" darstellt der mit einer Million Knoten pro qm geknüpft wurde!!

Auch "The Power and the Glory" will erschlossen werden. Mit jedem Hören gibt das Album mehr von seiner Schönheit preis und ich sitze grad mal wieder mit offenem Mund und offenen Ohren da und staune, wie zeitlos diese Musik ist. Und ich wage zu behaupten, dass man dieses Album auch in 50 Jahren noch geniessen wird, wenn der musikalische Schrott unserer Tage schon längst im Orkus des Vergessens untergegangen ist.
11 Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
meine Allererste von Gentle Giant, die ich 1975 erwarb und bis heute in Ehren halte.
Hier ist alles drauf, was irgendwie mit Musik zu tun hat.
Heavy, Jazz, Bar-Blues, Rock, der ihnen höchsteigene geniale Kanon/Chorgesang,
die verschiedenen Instrumentierungen usw.,auf den ersten Blick chaotisch,
jedoch nie bei Gentle Giant.
Ich will hier gar nicht auf jedes einzelne Stück eingehen nur so viel:
diese Scheibe ist ein absolutes Highlight und es passiert wieder
mal so viel Unvorhersehbares dass man sich desöfteren fragt, wie man
auf solche Sachen kommen kann.
Aber die Jungs hatten alles im Griff.
Ein Album voller Überraschungen.
So was Abgefahrenes war erst später wieder bei "Spocks Beard" und
"Neal Morse" zu hören.

Gary Green - guitars
Kerry Minnear - keyboards, cello, vocals
Derek Shulman - vocals, saxes
Ray Shulman - bass, violin, vocals
John Weathers - drums, percussion, vocals
33 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Gentle Giant auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Sie waren ja schon immer bekannt für ausgefallene Rhythmen und Instrumentierung. Auf dieser Platte läuft alles harmonisch wie schräg zusammen. Die Gruppe läuft "wie geschmiert" mit faszinierenden Vokalarrangements, die einen schon fast schwindelig werden lassen. Das ist Artrock vom Feinsten. Leider war danach musikalisch Schluss, da man sich nur noch für glatte und platte Routine entschied, Schade eigentlich.
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meine Allererste von Gentle Giant, die ich 1975 erwarb und bis heute in Ehren halte.
Hier ist alles drauf, was irgendwie mit Musik zu tun hat.
Heavy, Jazz, Bar-Blues, Rock, der ihnen höchsteigene geniale Kanon/Chorgesang,
die verschiedenen Instrumentierungen usw.,auf den ersten Blick chaotisch,
jedoch nie bei Gentle Giant.
Ich will hier gar nicht auf jedes einzelne Stück eingehen nur so viel:
diese Scheibe ist ein absolutes Highlight und es passiert wieder
mal so viel Unvorhersehbares dass man sich desöfteren fragt, wie man
auf solche Sachen kommen kann.
Aber die Jungs hatten alles im Griff.
Ein Album voller Überraschungen.
So was Abgefahrenes war erst später wieder bei "Spocks Beard" und
"Neal Morse" zu hören.

Gary Green - guitars
Kerry Minnear - keyboards, cello, vocals
Derek Shulman - vocals, saxes
Ray Shulman - bass, violin, vocals
John Weathers - drums, percussion, vocals
33 Kommentare|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
meine Allererste von Gentle Giant, die ich 1975 erwarb und bis heute in Ehren halte.
Hier ist alles drauf, was irgendwie mit Musik zu tun hat.
Heavy, Jazz, Bar-Blues, Rock, der ihnen höchsteigene geniale Kanon/Chorgesang,
die verschiedenen Instrumentierungen usw.,auf den ersten Blick chaotisch,
jedoch nie bei Gentle Giant.
Ich will hier gar nicht auf jedes einzelne Stück eingehen nur so viel:
diese Scheibe ist ein absolutes Highlight und es passiert wieder
mal so viel Unvorhersehbares dass man sich desöfteren fragt, wie man
auf solche Sachen kommen kann.
Aber die Jungs hatten alles im Griff.
Ein Album voller Überraschungen.
So was Abgefahrenes war erst später wieder bei "Spocks Beard" und
"Neal Morse" zu hören.

Gary Green - guitars
Kerry Minnear - keyboards, cello, vocals
Derek Shulman - vocals, saxes
Ray Shulman - bass, violin, vocals
John Weathers - drums, percussion, vocals
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88 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
meine Allererste von Gentle Giant, die ich 1975 erwarb und bis heute in Ehren halte.
Hier ist alles drauf, was irgendwie mit Musik zu tun hat.
Heavy, Jazz, Bar-Blues, Rock, der ihnen höchsteigene geniale Kanon/Chorgesang,
die verschiedenen Instrumentierungen usw.,auf den ersten Blick chaotisch,
jedoch nie bei Gentle Giant.
Ich will hier gar nicht auf jedes einzelne Stück eingehen nur so viel:
diese Scheibe ist ein absolutes Highlight und es passiert wieder
mal so viel Unvorhersehbares dass man sich desöfteren fragt, wie man
auf solche Sachen kommen kann.
Aber die Jungs hatten alles im Griff.
Ein Album voller Überraschungen.
So was Abgefahrenes war erst später wieder bei "Spocks Beard" und
"Neal Morse" zu hören.

Gary Green - guitars
Kerry Minnear - keyboards, cello, vocals
Derek Shulman - vocals, saxes
Ray Shulman - bass, violin, vocals
John Weathers - drums, percussion, vocals
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2012
Es ist wirklich unglaublich was die aus dem alten Material gemacht haben. Gentle Giant vom feinsten!! Wenn man schon alle Scheiben hat: Nochmal kaufen! Ein neues Hörerlebnis.
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am 29. März 2013
Ich bin vor ein Paar Jahren zum Gentle Giant Fan geworden, nachdem ich das Album "Acquiring the Taste" gehört habe. Ich habe dann sehr schnell fast alle Alben der Band in verschiedenen CD-Läden gekauft, nur zwei Alben, "In a Glass House" und "Power & the Glory", konnte ich nirgendwo finden, bis ich bei Amazon nachgeschaut habe!
Ich bin sehr froh sie hier gefunden zu haben, da die beiden Alben ein absoluter muss für alle progressive Rock und Gentle Giant Fans sind!
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am 16. August 2012
Musikalisch unbestreitbar eine der besten Platten des Genres. Klanglich ist das hier vorliegende Reissue leider nicht zu empfehlen. Zwar klingen die auf der mitgelieferten Single veröffentlichten Stücke wesentlich besser als auf der DRT CD der 35th anniversary Edition. Leider trifft das auf das Album selbst nicht zu. Über das engere Stereopanorama kann man ja noch diskutieren, nicht aber über die dumpfe Abmischung selbst. Was ich von Vinyl erwarte und glücklicherweise auch meist erhalte ist eine luftigere, da räumlichere Abbildung. Daran fehlt es hier völlig. Glücklicherweise habe ich noch eine Originalscheibe in meiner Sammlung; die stammt vom Flohmarkt und klingt um Welten besser. Schade. Dabei hatte mich so darauf gefreut.
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am 11. Oktober 2015
Tolle Klangqualität, was auch fürs Pressing gilt. Immenser Ideenreichtum der Musiker. Ich habe die Scheibe mehrmals hintereinander gehört. Etwas für Zappa Enthusiasten.
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