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Power, Faith and Fantasy. America in the Middle East.:1776 to the Present Rough Cut
 
 
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Power, Faith and Fantasy. America in the Middle East.:1776 to the Present Rough Cut [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Michael B. Oren
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 832 Seiten
  • Verlag: Norton (30. Januar 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0393058263
  • ISBN-13: 978-0393058260
  • Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 16,3 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 321.435 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Michael B. Oren
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Produktbeschreibungen

From Booklist

This engrossing, informative, and frequently surprising survey of U.S. involvement in the Middle East over the past 230 years is particularly timely. Oren, a frequent contributor to the New York Times, Wall Street Journal, and New Republic, illustrates that American interests have frequently combined elements of romanticism, religious fervency, and hardheaded power politics. In the early nineteenth century, President Jefferson, perhaps acting against his own instincts to remain aloof from the affairs of the Old World, sent the infant American navy to confront the Barbary pirates off the coast of North Africa. Like many of our future endeavors in the region, the results were a mixture of success, failure, and farce. Other episodes covered here that are particularly interesting include previously obscure American efforts to locate the source of the Nile and the efforts by American missionaries to convert vast numbers of Ottoman subjects. But Oren is at his best when describing American involvement in the twentieth century as the U.S. replaced Britain as the dominant "imperial" power in the area. Appealing to both scholars and general readers. Jay Freeman
Copyright © American Library Association. All rights reserved

Kurzbeschreibung

From the first cannonballs fired by American warships at North African pirates to the conquest of Falluja by the Marines - from the early American explorers who probed the sources of the Nile to the diplomats who strove for Arab-Israeli peace - the United States has been involved in the Middle East. For well over two centuries, American statesmen, merchants and missionaries, both men and women, have had a profound impact on the shaping of this crucial region. Yet their story has not been told until now. Drawing on thousands of government documents and personal letters, featuring original maps and photographs, this book reconstructs the diverse and remarkable ways in which Americans have interacted with this alluring yet often hostile land. "Power, Faith, and Fantasy" is an indispensable work of history for anyone interested in understanding the roots of America's Middle East involvement today.

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Einleitungssatz
IN 1776, SUDDENLY, AMERICANS WERE ON THEIR OWN. Lesen Sie die erste Seite
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Format:Gebundene Ausgabe
Michael Oren's POWER, FAITH and FANTASY is an immensely researched (80 pages of notes and a 50 page bibliography) and cohesively written accound of American impact in the middle east from the beginnings of America until the present. The background research and anecdotes provide a firm footing for any interested party who wants to know how the United States and the Middle East arrived to the situations they are in today.

Most notably, Oren describes the personalities of the people involved, and reminds us through evidence and quotes, that the policies of countries (whether democracy, autocracy or other) are shaped by the sentiments, education and background of their leaders. Mr. Oren runs through not only the leaders of the Middle Eastern countries in each phase, but goes in depth on the up-bringing and cultural leanings of each U.S. President (i.e., most of them) who had influence to bear on the events in the Middle East.

The book is crafted into seven sections, roughly paralleling developments in US History: independence, before the Civil War, during the Civil War, as America becomes a power, WWI, oil and WWII, and a brief skim over the years since WWII. In each section are weaved the three themes of Faith (religeous influences, including Zionist, pro-Arab, anti-Semite, etc.), Power (US ideas of democracy vs. European Imperialism, Soviet Communism, Arab self-rule) and Fantasy (films, impressions).

I enjoyed this book because Mr. Oren presented facts, not judgements, difficult to do in history as you can make the facts say what you want. But he convincingly presents as many perspecitves to each issue as he can.

His last section on the years from WWII to present was brief, but he acknowleded that it would be a fly-by because of so much material and interest that had already been written on the subject.

A long read at 600+ pages, but well worth it. I learned many new things and was reminded of some I had forgotten. Highly recommended.
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Uncle Sam im Morgenland 25. Juli 2011
Von J. Rupp
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der israelische Historiker und Diplomat Michael Oren, der ein Standardwerk über den Sechstagekrieg verfasst hat, legt mit diesem Buch eine Gesamtdarstellung über die vielfältigen Beziehungen der Vereinigten Staaten mit dem Orient vor. Von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts reicht der zeitliche Rahmen, den der Autor dabei abdeckt.
Um die Komplexität dieser Beziehungen in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, gliedert Oren seinen Ansatz in drei Dimensionen auf, die sich sowohl wechselseitig ergänzen als auch in einem Spannungsverhältnis zueinander stehen. Die Macht, der Glaube und die Phantasie bilden einen dreidimensionalen Raum, in welchem sich die Geschichte entfaltet. Oren behandelt in diesem historischen Raum eine Vielzahl von Gestalten und Persönlichkeiten. Zu ihnen gehören beispielsweise Abenteurer, Entdecker, Missionare, Diplomaten, Politiker, Schriftsteller oder auch ganz normale Touristen.

Die erste machtpolitische Auseinandersetzung ergab sich hierbei am Anfang des 19. Jahrhunderts, als die gerade entstandene US-Navy gegen nordafrikanische Piraten und deren staatliche Unterstützer vorging. Der militärische Erfolg in den Barbareskenkriegen förderte das Selbstbewusstsein der noch jungen Nation.
Zudem wurde der Orient für amerikanische Missionare zu einem gelobten Land. Die Missionierungsversuche blieben zwar weitgehend erfolglos, was die christlichen Kirchenvertreter allerdings nicht daran hinderte, zahlreiche Schulen und Hospitäler zu errichten. Außer dem Wort Gottes verbreiteten sie Grundsätze der amerikanischen Zivilreligion, zu denen Freiheit, Unabhängigkeit, Demokratie und eine nationale Identität zählten.
Die Phantasie der Amerikaner am sagenumwobenen Morgenland wurde durch die Lektüre von ganz unterschiedlichen Texten angeregt. So sorgten die Bibel, Märchen, Romane oder Reiseberichte für eine romantische Verklärung des Orients in der neuen Welt. Entsprechend groß war für viele Amerikaner die Ernüchterung, wenn sie direkt mit der harten Wirklichkeit in der Region konfrontiert wurden.

Der Konflikt zwischen Phantasie und Realität akzentuierte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts noch deutlicher. Während die USA versuchten, sich gegenüber dem osmanischen Reich neutral zu verhalten, geriet der Orient immer stärker in den machtpolitischen Strudel der europäischen Großmächte. Die geopolitische und geoökonomische Bedeutung der Region, für die sich nun der von Konteradmiral Alfred Mahan geschaffene Begriff des mittleren Ostens" durchzusetzen begann, nahm stetig zu. Die Neutralität der Vereinigten Staaten geriet immer stärker unter Druck, bis sie schließlich während des Zweiten Weltkrieges aufgegeben werden musste.
Im Folgenden gerieten die USA zwischen alle Fronten. Der israelische Zionismus, der arabische Nationalismus und später ein sich rasch radikalisierender islamischer Fundamentalismus stellten eine ernste Herausforderung für die amerikanische Außenpolitik dar. Gleichzeitig musste sich diese auch noch mit der Eindämmung der Sowjetunion im mittleren Osten beschäftigen und das alles, ohne die idealistischen Traditionen und Zielsetzungen der USA aus den Augen zu verlieren.
In einem solchen Hexenkessel konnte dies lediglich teilweise gelingen. Selbst die amerikanische Filmindustrie, welche die ungebrochene Phantasie der Amerikaner jetzt am meisten beeinflusste, schwankte in ihren Produktionen zwischen Romantik und Terror hin und her.

Der letzte Abschnitt seiner Arbeit, der zeitlich nach der Staatsgründung Israels einsetzt, wird von Oren nur noch oberflächlich ausgeführt. Diesen Abschnitt hätte der Autor ausführlicher abhandeln müssen, ohne in ein Zeitraffertempo zu verfallen.
Auch wäre es gelegentlich wünschenswert gewesen, wenn Oren das Verhältnis der Vereinigten Staaten zum mittleren Osten weniger idealistisch dargestellt hätte. Ein etwas mehr an realpolitischer Analyse wäre durchaus angebracht gewesen.
Diese beiden Kritikpunkte können den positiven Gesamteindruck aber kaum schmählern. Michael Oren ist es gelungen, dem Leser einen guten Überblick über das komplexe Verhältnis der USA zum mittleren Osten zu geben. Sein Buch vermeidet vereinfachende Erklärungsansätze, wie den der Israel-Lobby oder den der Saudi-Lobby, und ermöglicht einen tieferen Einblick in die Materie. Schon aus diesem Grund ist es absolut empfehlenswert.

Jürgen Rupp
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Format:Audio CD
Most Americans probably think that the American involvement in the Middle East began in the last forty years or so. A few might remember that it goes back to the establishment of the State of Israel in 1948. In fact, as detailed on the pages of "Power, Faith, Fantasy", The Middle East has been an important theatre of American foreign policy since the foundation of the Republic. John Adams and Thomas Jefferson had to deal with Barbary Pirates who molested the shipping of Christian countries in the 18th and 19th centuries. Whereas Adams followed the pattern of European countries in trying to buy protection by paying tribute, Jefferson chose a military response to free American hostages and put an end to the Mediterranean piracy. It was Jefferson's policy that compelled the re-establishment of the U.S. Navy.

Author Michael Oren does an excellent job of illustrating the various motivations that have driven American policy in the Middle East over the centuries. After the defeat of the Barbary States American interest in the Middle East was defined by Faith-based initiatives intending to restore the Jews to the Holy Land. Others established education institutions that transformed Egypt and other Middle Eastern countries. By the administration of Theodore Roosevelt, kidnapping was again the cause of contention as Roosevelt demanded that "This government wants Perdicaris alive or Raisuli dead." As Roosevelt's projection of American power gave way to Wilsonian idealism, this minister's son was again driven by ideals of Faith and an unwillingness to jeopardize American citizens working in the schools previously established. This unwillingness prevented a U.S. declaration of war against the Ottoman Empire during World War I. The lack of involvement kept the U.S. out of the post-war decisions regarding the Middle East. Nazi conquest of North Africa drew the United States into the region in 1942 with the Operation Torch landings in Morocco and Algeria. After the war the U.S. would be involved in the establishment of Israel and, with the retreat of the European powers, would become the dominant outside force in the region. From 1948 on the Middle East was never far from the minds of American policy makers, whether concerned with the survival of Israel, the supply of oil, Soviet rivalry, kidnappings or terrorism. Through all of this the American public had to discern fact from fantasy, the world of flying carpets and 1,001 Arabian Nights from the one of oil wells and terrorist bombings.

This book brings the long history of American involvement into perspective. It helps the reader understand that it did not begin with anything that we can remember while tying together themes that have intertwined the centuries. It helps us see how the Middle east has changed us and how we have changed that region. Given the importance of the Middle East in America's future this is a book for all to read.
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