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Neben flotten und typischen Rhapsody-Hymnen wie etwa "Knightrider Of Doom" oder "Steelgods Of The Last Apocalypse" stechen diesmal vor allen Dingen die in italienischer Sprache vorgetragene Ballade "Lamento Eroico", das mit folkloristischen Klängen angereicherte "The March Of The Swordmaster" sowie der abschließende, über 19-minütige Mammut-Titel "Gargoyles, Angels Of Darkness" besonders hervor. Die einmal mehr großartig in Szene gesetzten Klassik-Elemente, sowie die monumentalen Chöre runden Power Of The Dragonflame gekonnt ab und setzen dem Werk letztendlich die Krone auf. Ein Hörgenuss, den ihr euch wirklich nicht entgehen lassen solltet.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Höhepunkt einer musikalischen Leistung,
Rezension bezieht sich auf: Power Of The Dragonflame (Audio CD)
Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll. An diesem Album ist nichts falsch, es ist eine Leistung ohne Vergleichbares. Mir war ähnlich zu Mute wie bei dem neuen "Blind Guardian" Album "A Night At The Opera": Zunächst scheinen die Tracks keinen hohen Wiedererkennungswert zu haben, doch schon nach nicht allzu langem Hören verankern sich die Lieder unauslöschbar in den Gedanken, man vergisst die genialen Melodien nie wieder.Meine persönlichen Favoriten auf diesem Album sind "Knightrider Of Doom" und "March Of The Swordmaster". Aber auch Lieder wie "Power Of The Dragonflame", "Pride Of The Tyrant", "Steelgods Of The Last Acopalypse" und "Agony Is My Name" sind eine Klasse, die es erstmal zu erreichen gilt. Auch wenn "When Demons Awake" sehr in den Bereich des Black-Metals geht, ist es doch noch dank dem überaus gelungenen Chorus auch für Power-Metaler sehr hörenswert. Der Slow-Song dieses Album "Lamento Eroico" weiß durch die hervorragende Stimme von Fabio Lione zu überzeugen. Mit "Gargoyles, Angels Of Darkness" ist die Saga perfekt abgeschlossen, kein Lied könnte so ein Finale würdiger dem Hörer übermitteln. Zu all dem kommt das perfekte optische Erscheinungsbild: Das Cover, welches gleich auf den Namen der CD hinweist, und das Inlay, was man wirklich nicht hätte besser gestalten können. Alles in allem kann ich nur sagen, dass die Jungs von Rhapsody wiedereinmal auf dem Höhepunkt ihrer musikalischen Karriere stehen. Dies noch zu übertreffen ist gewiss nicht leicht, doch die Vergangenheit hat's gezeigt: Die bereits für unübertreflich gehaltene Scheibe "Symphony Of Enchanted Lands" wurde meiner Meinung nach von diesem Meisterwerk noch einmal getoppt. Die Zukunft verheißt also immernoch Überraschungen... Allen anderen kann ich nur raten: Sofern ihr euch, wenn auch nur entfernt, für Power-Metal interessiert, dann hört mal 'rein und denkt über einen Kauf nach! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Zu wenig neue Ideen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Power Of The Dragonflame (Audio CD)
Weniger Klassik - mehr Härte und Geschwindigkeit. Das sind die hauptsächlichen Markenzeichen der neuen CD. Nach dem epischen Beginn fesselt "Knightrider ofDoom" mit schnellem Powermetal und eingängigem Refrain. Der Titeltrack bietet nichts Außergewöhnliches kommt aber ähnlich schnell daher. Leider kein Highlight der CD. Mit "March of the swordmaster", eine Rückbesinnung auf Elemente vom Album "Symphonie of enchanted lands", ist unbestritten der famoseste Song auf dem Album. Eine schöne Melodie und herrlicher Refrain zeichnen ihn aus. "When demons awake" ist schnell angehört und wird sich bei den Meisten wohl nicht in den Gehörgängen festsetzen. "Agony is my name" ist zwar ganz ähnlich kann aber mit mehr Abwechslungsreichtum und besserem Refrain überzeugen. Die Ballade "Lament Eroico" ist leidlich dramatisch, "Wings of destiny" ist in der Tat wesentlich besser, dafür gut gesungen und komponiert. Mit "Steelgods of the last apocalypse" steht vor dem etwas schwächeren "The pride of the tyrant" ein weiteres Highlight der CD an. Das in 3 Abschnitte unterteilte 19-minütige Epos "Gargoyles, Angels of darkness" ist schlussendlich zweifelsfrei ein kompositorisches Meisterwerk und ein würdiger Abschluss, weist allerdings weniger Bombast als vergleichbare Rhapsody-Stücke auf, was aber vielleicht auch ganz gut ist. Extralob verdient sich das Album mit dem bisher besten Booklet, das wesentlich bessere designt und viel weniger kitschig ist als beispielsweise das von "Symphonie...". Auch die Produktion stimmt. "Symphonie of enchanted lands" zusammen mit "Legandary tales" sind als vollwertige Alben der Gruppe wohl nicht mehr zu toppen, da wundert es nicht, dass die neue CD im Vergleich einige Abstriche hinnehmen muss. Schon "Dawn of the victory" war nicht mehr ganz so gut. "Rain of a thousand flames" konnte (mich) dagegen wieder voll überzeugen. Dessen hohen Standart hat man aber auf "Power of the dragonflame" nicht ganz übernehmen können. Objektiv betrachtet ist diese CD eine Art Renaissance, weil sich mehr auf Härte und Schnelligkeit besinnt wird. Rhapsody können damit aber den Anforderungen ihres selbst erfundenen Genres nicht ganz gerecht werden, bieten allerdings einen durchgängig hohen Standart. Weniger Abwechslung und wenig neue Ideen rechtfertigen schlussendlich keine 5 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geiles Teil !!!,
Rezension bezieht sich auf: Power Of The Dragonflame (Audio CD)
Wie bei allen anderem Rhapsody CD's brauchte ich eine Weile, um die Genialität dieses Werkes vollständig zu erkennen, aber dann ließ sie sich kaum noch aus dem Spieler entfernen.Mit Power of the Dragonflame haben Luca Turilli & Co das beste ihrer Alben herausgebracht. Es paßt perfekt als Fortsetzung der 3 anderen regulären Alben und als Abschluß der Emerald Sword Saga. Ich zögere nicht zu sagen, das man hier eines der Besten Metal-Alben der Welt in den Händen hält Dabei wurde diesmal der Schwerpunkt eindeutig auf Heavyness gelegt, wobei die bombastischen Elemente natürlich nicht fehlen. Besonders Fabio Lione beweißt seine Außnahmestellung als einer der Besten Metal-Sänger der Welt, mit dem nicht viele mithalten können ( außer Eric Adams und Mathias Blad ). Zu den Songs läßt sich nur sagen: Kein einziger Ausfall !! Jeder hat sein eigenes Etwas, wobei "When Demons Awake" sicher nicht jedem gefallen wird. Dazu ein klasse Cover, das (natürlich) einen Drachen zeigen muß, denn der war auch auf allen anderen Scheiben zu sehen und ein perfekt aufgemachtes Inlay, also viel besser geht's nicht mehr !! So muß eine Metal - Scheibe aufgemacht sein. Zu allen, die sich über die Texte, das Cover o.ä. beschweren kann ich nur folgendes sagen: Wer auf politische Botschaften, Liebesgesülze oder "ich bin so toll, ich bin so cool " steht, sollte sich kein Metal Album kaufen. Hier ging es schon immer um Schlachten, Drachen, Fantasiewelten, das gehört einfach dazu !! Und natürlich soll auch das Cover dementsprechend aussehen und keine Blümchenwiese zeigen !! "Power of the Dragonflame" ist meine absolute Nummer eins in Sachen Metal, an dem sich andere Bands messen müssen, eine geniale Mischung aus Symphonischen Elementen und Heavy-Sound, die die ganze Power des Metal ausdrückt !! ALEA JACTA EST !! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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