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Power: Die 48 Gesetze der Macht Taschenbuch – 1. Oktober 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 536 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 5. Auflage / Ungekürzte Ausgabe (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423362480
  • ISBN-13: 978-3423362481
  • Originaltitel: The 48 Laws of Power
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 3 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.612 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Greenes Buch liest sich sehr unterhaltsam, weil immer kleine Exkurse in die Psychologie und die Geschichte gemacht werden. (...) Erfreulich ist aber, dass man als Leser von Greenes Werk das Menschliche - nämlich die Psycho-Logik der Mach - im unmenschlich Erscheinenden erkennen kann." Arne Kapitzka, hr2 Kultur "Mikado", 31.01.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Der Verlag über das Buch

»Höchste Zeit für eine moderne Version (von Machiavelli), mit der man auch im 21. Jahrhundert zu den Gewinnern gehört.« Spiegel reporter

»Robert Greene hat ein ebenso intelligentes wie umfassendes Werk über die Mechanismen der Macht geschrieben.« Cash


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. August 2002
Format: Taschenbuch
Idealisten werden "Power" verpönen und trotzdem den wahren Kern erkennen. Paranoiker werden in ihrem Weltbild bestärkt und sollten trotzdem nicht jedes Wort glauben. Der unvoreingenommene User hingegen kann schmunzeln und wird - selbstverständlich ohne sich gleich in einen blutrünstigen chinesischen Feldherren zu verwandeln - den einen oder anderen Nutzen daraus ziehen.
Doch egal welcher Gruppe Sie angehören, wenn Sie eine Affinität zu Thema haben, lesen Sie! Im ungünstigsten Fall, werden Sie bloß einen gewissen Wiedererkennungseffekt durchleben.
Einzig ärgerlich fand ich, daß kaum Anekdoten der neueren Zeit verarbeitet wurden.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AD am 30. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Machiavelli hat es vorgemacht, wie man schonungslos ehrlich über Macht schreiben kann, nur um dann dafür als unmoralisch gebrandmarkt zu werden. Als wenn es moralisch wäre, in der Analyse nicht ehrlich zu sein! In diesem Spannungsfeld von Macht und Moral bzw. dem ehrlichen Bekenntnis zur Lüge bewegt sich auch Greene. Mit seinen 48 Gesetze der Macht sagt er uns die simple Wahrheit, dass wir nicht immer die simple Wahrheit sagen sollten, wenn wir a) etwas für uns (oder auch andere) erreichen (Macht) und b) unser Gegenüber nicht sinnlos vor den Kopf stoßen und verletzen (Moral) wollen.
Greene formuliert seinen Buchtitel und seine Gesetze so, dass sie unseren Egoismus, unseren Willen zur Macht ansprechen. Dabei arbeitet er jedoch selbst mit den geschilderten Tricks, um sein breites philologisches und historisches Wissen an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Schließlich ist die Hauptlehre, dass wir zum Erreichen unserer Ziele bzw. der Macht nett zu anderen sein sollen, zumindest so tun müssen. Zentral ist deshalb das mittlere Gesetz 24: "Spiele den perfekten Höfling"! Was immer wir erreichen wollen, wir müssen dazu nach außen höflich und gesittet auftreten und den Nutzen der anderen zumindest scheinbar, in deren Augen befördern (aber da Nutzen subjektiv ist, haben wir ihnen damit auch wirklich genutzt). In diesem Sinne werden Macht und Moral versöhnt.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von loverOfOldMusic am 1. November 2004
Format: Taschenbuch
Ein außerordentliches Buch. Die deutsche Version hat leider nicht das tolle Look-and-Feel des englischen Origals, aber der Inhalt lohnt die Euros und die Zeit noch immer. Ich kenne nichts Vergleichbares, wenn jemand den "klaren Text" lesen will. Die Mitteilungen sind oft wenig erfreulich, manchmal witzig, keineswegs humanistisch und echte Augenöffner. In der Politik und im Beruf können Sie die Prinzipien an der Arbeit sehen - fraglich ist nur noch der Mix, der vom einzelnen realisiert wird.
Auch ganz persönlich eine Bereicherung. Man wird gezwungen, sich in der Frage der Machtausübung oder der Unterordnung zu definieren, die eigene Vergangenheit evt. etwas anders zu bewerten und recht generell mehr Klarheit ins Leben zu bringen.
Das ist wohl auch der Zweck des Buches: mehr Bewußtsein in diesem konstituierenden Faktor im Leben. Wenn das auch Ihr Anliegen ist, werden Sie nicht enttäuscht.
Übrigens auch für historisch Interessierte ein Leckerbissen. Eine so gute Kompilation von historisch interessanten Interpretationen ist sehr selten.
Viel Spaß mit dem Buch!
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 8. April 2003
Format: Taschenbuch
Wer seine Ehrlichkeit und Skrupel über Bord geschmissen hat (Empfehlung im Vorwort), findet hier ein exzellentes Buch. Wissen über Macht kann allerdings auch positiv ausgelegt werden - um sich schützen zu können. Mir hat das Buch insbesondere wegen seines unvergleichlichen Streifzugs durch die Weltgeschichte gefallen. Querbeet erfährt man von den Geschicken und Patzern der Mächtigen aller Zeiten von Japan über China, Persien, den Römern, Päpsten, den europäischen Herrscherhäusern bis zu Mata Hari, den Glücksspielern und Präsidenten des Wilden Westens. Es handelt sich häufig um die Höhepunkte einzelner Karrieren, die in diesem Buch unter dem Aspekt "Macht" analysiert werden. Gefallen hat mir auch die stringente Struktur des Buches: 48 Gesetze, jeweils mit positivem und negativen Beispiel(en), dann Interpretation und Umkehr des Gesetzes. Auch wenn jetzt noch ein paar Kritikpunkte kommen: aus der Geschichte lässt sich viel lernen, und unsere Vorfahren waren teilweise teuflische Strategen der Macht. Die aufgestellten Gesetze gelten trotz aller unserer Computer auch heute noch, denn Macht entsteht nur durch die Interaktion mit Menschen !
Allerdings fand ich, dass es erhebliche Redundanzen gibt: viele Gesetze sind sich sehr ähnlich, statt 48 hätten auch 15-20 Gesetze mit einigen Variationen gereicht. So ist z.B. das Gesetz #7 "Lass die anderen für Dich arbeiten" fast identisch zu #31 "Lass andere mit den Karten spielen, die Du austeilst" und #43 "Arbeite mit Herz und Hirn der anderen", das sich in Teilen in #26 "Mach Dir nicht die Finger schmutzig" wiederfindet.
Schwierig fand ich außerdem, dass sich viele Gesetze diametral gegenüberstehen.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maschinenkanone TOP 1000 REZENSENT am 10. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Wer konsequent das macht, was in diesem Buch erzählt wird, darf sich am Ende seines Lebens versichern, dass er es komplett verschwendet hat. Dass wohl viele Menschen vor ihm Angst hatten, aber ihn nie jemand gern hatte. Dass er nie geliebt hat, dass er nicht einen Freund hatte.

Das Buch beschreibt das Leben als zwanghaft berechnenden, teilweise niederträchtigen Feldzug gegen jeden Mitmenschen, mit dem Ziel maximalen persönlichen Profit zu erzielen. Primitiver Egoismus als allherrschende Gottheit. Preislage: "Du musst ein Schwein sein".

Jegliche menschlichen Werte wie Zuneigung oder gar Vertrauen werden als Illusion, Naivität oder Schwäche abgetan und müssen - laut diesem Buch - bei sich selbst mit der Wurzel ausgemerzt und bei anderen Menschen unbarmehrzig ausgenutzt werden. Erwachsenwerden? Menschliche Reife? Authentizität? Mut zum "Miteinander"? Mut zum Vertrauen? Fehlanzeige. Hier wird beschrieben, wie man zuverlässig auf der untersten Stufe menschlicher Entwicklung stagniert. Hier wird Angst vor Zwischenmenschlichkeit geschürt und der Autor ist offensichtlich zu feige für jede Form von Vertrauen.

Das diametrale Gegenteil zur Anthroposophie.

Ein Buch menschlicher Armseligkeit.
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