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Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.03.2000
"Nag" beginnt seine kurze Rezension recht hymnisch: Der Reiseführer "besticht durch farbenprächtige Fotos, leserfreundlichen Aufbau, leserfreundliches Layout und eine detailgetreue Kartographie". Außerdem ersetze der "vierzigseitige Anhang" einen Restaurantführer. Auch die kunsthistorischen Beschreibungen der Autorin, selbst Kunsthistorikerin, lobt "nag". Mächtig auf die Nerven geht ihm aber der "verquaste Sprachstil", der menschelnde Duktus, der aus Prominenten "Promis" macht oder Schloss Marquardt als "Kempi auf dem Lande" beschreibt. "Nag" will auch definitiv nicht wissen, ob Günter Jauch Schloss Grolm besucht hat oder Alfred Biolek. Der Rezensent verwahrt sich entschieden gegen jeglichen "Unterhaltungswert" und fordert für künftige Reiseführer ein strenges Lektorat.
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Dieser Band mit Werken aus den Jahren 1954 - 1964 führt Bilder, Skulpturen und Papierarbeiten vor, die nach der Rückkehr des Künstlers aus dem amerikanischen Exil in Frankreich entstanden sind.