Die in diesem Band versammelten Beiträge zeigen, dass die Soziologie sich in Deutschland immer noch schwertut sich mit dem poststrukturalistischen Denken anzufreunden bzw. produktiv für die hiesige Forschungslandschaft zu nutzen.
Die Möglichkeiten und Ansätze des poststrukturalistischen Denkens werden hier auf soziologische Kategorien und Formen angewendet. Dabei werden en passant die wichtigsten Denker mit ihren vorgestellt. Es entsteht dabei ein schönes Panorama von Denkertypen und ihren Ansätzen, sowie eine Diskussionsgrundlage für mögliche Forschungsprogramme.
Es bleibt zu hoffen, dass der Band eine breite Leserschaft und Verbreitung findet, sowie Impulse für die zukünftige Forschung jenseits von Vorurteilen gegenüber poststrukturalistischen Ansätzen setzen kann.