Pressestimmen
Was Poststrukturalismus ist, wie man sich seine Entstehung vorstellen muss und welche Autoren ihm zugezählt werden, weiß man präzise, wenn man diese knappe Darstellung gelesen hat. Man weiß auch, was in den Werken steht, die die dargestellten Autoren verfasst haben, welche Themen ihnen wichtig waren und welche Entwicklung sie genommen haben. Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik
Kurzbeschreibung
Der Poststrukturalismus beherrschte die akademischen Debatten der 70er und 80er Jahre zu Literaturtheorie, Geschlechterforschung, Soziologie, Geschichte und Psychoanalyse. Die Autoren beschreiben das poststrukturalistische Denkens anhand der Stichwörter »Theorie des Sinns«, »Anarchie des Denkens und des Begehrens«, »Macht und Geschichte« und »Ästhetik der Negativität«. In genauen Lektüren wird die Essenz einzelner poststrukturalistischer Schlüsselwerke herausgearbeitet. Ein Ausblick auf das Wirken des Poststrukturalismus in anderen Disziplinen sowie eine Bibliografie runden den Band ab.
Über den Autor
Die Autoren: Stefan Münker; Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Hamburg und Berlin; derzeit Kulturredakteur für das Fernsehen. Veröffentlichungen zur Gegenwartsphilosophie und zu neuen Medien. Alexander Roesler; Studium der Philosophie, Germanistik, Musikwissenschaft und Semiotik in Heidelberg und Berlin; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Philosophie der TU Dresden; Veröffentlichungen zur Semiotik, Erkenntnistheorie und zu philosophischen Fragen der Medien.