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Postkarten aus der Dunkelheit (Jacks Gutenachtgeschichten 2) [Kindle Edition]

Torsten Sträter
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer durch "Hämoglobin" auf den Geschmack gekommen ist, wird diesen baldigen Nachschub an niveauvollem Horror aus der Feder Torsten Sträters bereits ungeduldig erwarten. Erneut verbindet sich mal mehr und mal weniger subtiler Grusel mit beißender Ironie. Lesen Sie, was passiert, wenn …
- der Einrichter einer Geisterbahn seine Arbeit etwas zu genau nimmt.
- unterirdische Kreaturen an den Pfeilern unserer Welt nagen.
- der Vatikan zur Militärbasis für Dämonenjäger wird.
- sich ganz New York in den Vorhof der Hölle verwandelt.

»Sträter bietet modernen Horror mit Ironie.«
Nürnberger Zeitung

»…astrein bösartige Kurzgeschichten, die einem hin und wieder dieses fiese Lächeln auf die Lippen zaubern.«
VIRUS

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 705 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 206 Seiten
  • Verlag: Eldur Verlag (16. Juli 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008XB14JY
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror im großen Stil ... 1. Juni 2005
Format:Taschenbuch
... und zwar in Torsten Sträters Stil. Egal ob man schon durch den Vorgänger "Hämoglobin" auf den Geschmack kam oder nicht - auch der zweite Band vereint Horrorgeschichten vom Feinsten. Noch bunter und noch vielfältiger ist die Mischung aus eiskaltem Schrecken und melancholischem Grusel:
Ein Dutzend Stories entführt den Leser zum eigenwilligen Besitzer einer Geisterbahn, in ein Raupenkarussell auf dem Jahrmarkt und in die Süßigkeitenabteilung eines Pornokinos. Man begleitet den Fahrer einer schwarzen Limousine auf seiner Reise durch die Nacht, einen Briefkurier bei der Arbeit und einen Arzt im Jahr 1882 zu einem seltsamen Patienten ...
Es sind Orte und Menschen, wie wir sie kennen, die Dinge erleben, wie wir sie niemals erträumten - manche hinterlassen Abscheu und Verstörung, andere lassen den Leser nachdenklich zurück.
Die Texte überzeugen durch saubere Sprache und geschliffene Metaphern, das Ganze garniert durch einen Schuss feine Ironie, der das Grauen umso greifbarer macht. Auch wenn die Themen nicht immer das Rad neu erfinden, kommt jede Story in erfrischender Aufbereitung daher - gute Unterhaltung garantiert.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lies es!!! 30. Juni 2005
Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Zuerst einmal ein Statement meinerseits:
1. Ich bin nicht verwandt oder verschwägert mit dem Eigentümer des Eldur-Verlages!
2. Ich bin nicht verwandt oder verschwägert mit einem der Autoren des Eldur-Verlages!
3. Ich kenne nicht einmal jemanden davon persönlich!
4. Ich wurde auch nicht bestochen!
Warum ich das erzähle?
Nun, wieder einmal bleibt mir nichts anderes übrig als ein Buch dieses feinen Verlages ohne jegliche Vorbehalte zu empfehlen:
Anfang des Jahres hatte ich die Ehre, in den Genuss von Torsten Sträters "Hämoglobin - Jacks Gutenachtgeschichten 1" zu kommen. Dieser Band hat mich bereits absolut überzeugt und ich spürte die erzählerische Kraft eines neuen Stars auf dem Sektor der Horror-Kurzgeschichten. - Nun ja, vielleicht hat er damit auch sein Pulver verschossen!
Aber: Torsten Sträter scheint es einfach zu können!
Band 2 von Jacks Gutenachtgeschichten (wer ist eigentlich Jack?) zeigt erneut die erzählerische Stärke des Autors. Er schafft es scheinbar spielerisch innerhalb von wenigen Seiten den Leser zu fesseln und zu überzeugen. Die Geschichten lassen dabei den Leser in Szenarien eintauchen, die teils abgrundtief böse und voller Horror, teils dezent gruselig sind. Er vergisst dabei jedoch nie seine geschickt eingebauten ironischen Elemente, die mit Sicherheit mit am großen Erfolg des ersten Bandes beteiligt waren.
Das Niveau der einzelnen Stories bleibt weiterhin sehr weit oben - dies gilt auch für die sehr subtil erzählte Gastgeschichte von Henning Mühlinghaus.
Jacks Gutenachtgeschichten 2 brauchen sich somit nicht hinter Band 1 zu verstecken und werden diesen wohl vom ersten Platz der Hitlisten verdrängen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen keine Happyends 6. Juli 2006
Von Wiese
Format:Taschenbuch
Auch im zweiten Band von Jacks Gutenachtgeschichten hält Torsten Sträter nichts von Happyends.

Düster kommen sie daher und ihre Protagonisten haben keinen Grund fröhlich in die Welt zu schauen.

Diesmal geht es um eine gar nicht amüsante Geisterbahn, einen krebskranken Mitarbeiter eines Call-Centers, einen glücklosen Postboten, nicht ganz so clevere Polizisten, einen Studenten, der sich den falschen Weg ausgesucht hat, um an Geld zu kommen. Weiter dabei sind Psychopathen, geheimnisvolle Reisende und Dämonenjäger. Sträter bleibt sich auch auf andere Art treu: etwas schwarzer Humor, mehr Splatter als im ersten Band und jede Menge Horror bilden eine Mischung, die nicht als Einschlaf-Lektüre taugt.
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Von LWD
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Es ist erfrischend und tut gut, mal was anderes zu lesen als vorhersehbare
Happy-End-Geschichten. Hier läuft alles anders als erwartet und zwar: g a n z anders!
Das tut gut, wie ein Befreiungsschlag für die Phantasie, sie darf sich
außerhalb des üblichen Vorstellungsrahmen bewegen.

Toll diese Geschichten - irre ausgedacht.

MEHR DAVON!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Lachen geh ich doch auch nicht in den Keller! 8. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Also gut, ich geb zu, dass mich die tollen Beurteilungen dazu verleiteten, den zweiten Teil von Jacks Geschichten zu lesen. Erstens bin ich Horrorfan und zweitens hab ich mir vorgenommen, mehr deutsche Autoren zu lesen. Also freute ich mich auf dieses Buch besonders und wurde gelinde gesagt enttäuscht. Während all der Stories fragte ich mich ständig, wo ist das Schauern, wo ist mal so was wie eine grauenvolle Atmosphäre? Fehlanzeige. Der Abschuss war die Geschichte mit dem Beauftragten des Vatikans, der Monster, die aussehen wie überdimensionierte Kühe und aus der Erde kommen, abschießt. Sorry, wenn ich was zum Lachen haben will, kauf ich mir kein Horrorbuch, sondern was vom richtigen Komiker. Für sowas fehlt mir jeglicher Humor. Das Buch kann ich nicht empfehlen, da Anspruch und Wirklichkeit meilenweit auseinanderliegen.
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