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Postfossile Mobilität: Wegweiser für die Zeit nach dem Peak Oil Broschiert – 28. November 2009

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Produktinformation

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: VAS Vlg f. Akad. Schriften; Auflage: 1., Aufl. (28. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888644224
  • ISBN-13: 978-3888644221
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 16,3 x 1,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 585.761 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der moderne Verkehr ist fast vollständig vom Erdöl abhängig. Peak Oil, der jetzt erreichte Höhepunkt der weltweiten Ölförderung, zeigt die Nichtnachhaltigkeit des fossil angetriebenen Verkehrs. Das Ölangebot wird in naher Zukunft kontinuierlich abnehmen. Die Krise der Automobilindustrie ist in diesem Kontext zu sehen. Es geht nicht so weiter, weil es nicht so weiter gehen kann. Im Mittelpunkt dieser Publikation steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Daher ist Mobilität der grundlegende Begriff, weil er vom Menschen ausgeht. Mobilität umfasst Beweglichkeit (Potenzialität), Bewegung (Verkehr) einschließlich des Ankommens (und Innehaltens) und das Bewegende (die Emotionen). Die zentrale Fragestellung ist: Wie kann Mobilität für alle Menschen gesichert werden, wenn die bisher so billig und reichlich erscheinenden fossilen Energiequellen zur Neige gehen? Ob wir wollen oder nicht, wir stehen am Beginn einer epochalen Transformation vom fossilen Verkehr zu einer postfossilen Mobilität. In diesem Prozess wird eines zunehmend deutlich: "Fossiles Denken schadet noch mehr als fossile Brennstoffe." (Bank Sarasin) Das Buch erzählt die Geschichte dieser Transition und beschreibt 7 Leitplanken, die für die postfossile Mobilität bestimmend sind: - Energieeffizienz, - erneuerbare Energien, - effizientere Raum- und Siedlungsstrukturen mit einer neuen Balance von Nähe und Ferne, - Mobilitätschancen für alle (Nachhaltigkeitsprinzip der Verallgemeinerbarkeit), - Körperkraftmobilität für Gesundheit und Wohlbefinden, - mehr Beweglichkeit durch Verbindung von digitalen Diensten und Verkehr, - attraktive und emotional ansprechende Gestaltung postfossiler Mobilität.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Schwarz am 7. Februar 2010
Format: Broschiert
Ein äußerst glücklicher Umstand verhalf mir zur Lektüre dieses hochinteressanten Buches.

Als Ernährungswissenschaftler beschäftigen mich die Hintergründe einer nahezu kollektiven Mangelbewegung bei gleichzeitiger Überernährung seit langem (wen es interessiert: "Die große Transformation der Mahlzeiten - was die Deutschen essen sollen" oder "Fleisch oder Nudeln: Ernährungsempfehlungen auf Schlingerkurs" u.a.).

Der Zusammenhang von Übergewicht und Moblilitätsverhalten ist evident und wird bei der Lektüre des Buches völlig klar: Der moderne Mensch - in Industrienationen und zunehmend in sog. Schwellenländern - lebt weit über seine Verhältnisse. Je mehr er sich die fossile Energie (für billige hochenergetische Lebensmittel, für mühe- und pausenlose Mobilität) zunutze macht, desto mehr körperliche Energie in Form von Fettgewebe baut er damit auf. Das klingt zunächst banal.

Betrachtet man das Bild allerdings durch die postfossile Brille, wird einem die Sprengkraft für die künftige Gestaltung unserer Lebenswelt mit all ihren sozialen, kulturellen und technischen Aspekten deutlich: Der Traum vom Schlaraffenland muss umgeträumt werden, sobald die Quelle billiger Energie zur Neige geht. Ohne Zweifel bedeutet das Schwinden der Basis für einen hochkonsumptiven Lebensstil, dass tiefe Einschnitte in selbigen vonnöten sind.

Bisher ist das allgemeine Credo, dass unser (ultramobiler) Lebensstil durch den technisch-ökonomischen Fortschritt aufrechterhalten werden kann. Doch nach der Lektüre dieses Werkes wird einem sehr schnell klar, dass die fossilen Ressourcen unumkehrbar zur Neige gehen werden bzw.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Scherf am 10. Januar 2010
Format: Broschiert
"Postfossile Mobilität" ist im Ratgeber- und Schulbuch-Stil verfasst. Es besteht kein Anlass zur Angst vor trockenen Tabellen oder endlosen Texten. Daher eignet sich das Buch hervorragend für Leserinnen und Leser, die den schnellen Einstieg ins Thema suchen. Es werden wesentliche Begriffe aus Energie- und Verkehrspolitik exemplarisch erläutert - angefangen bei der Unterscheidung zwischen Verkehr und Mobilität. Die Autoren sind optimistisch in ihrem Zukunftsbild: Die Wende vom nicht-nachhaltigen, fossilen Verkehr zur nachhaltigen, postfossilen Mobilität steht an. Noch sei es nicht zu spät, so ihre mutmachende Botschaft. Pauschale Politik-Schelte oder Wirtschaftsverschwörung sucht man bei Schindler und Held vergeblich. Stattdessen wird den Akteuren zugestanden, dass ihr Handeln unter den althergebrachten Annahmen durchaus verständlich war, mit dem Wissen von Rohstoffknappheit und Klimakatastrophe aber immer mehr zum gefährlichen Anachronismus wird. Bereichernd ist auch ihre ganzheitliche Sicht auf die notwendige Nachhaltigkeit der Mobilität. Nicht nur ökonomisch und ökologisch sei der heutige Verkehr nicht haltbar, sondern auch sozial nicht weltweit verallgemeinerbar. Ein Verkehrsstandard, wie er in Westeuropa und Nordamerika selbstverständlich erscheint, wäre mit fossilen Energien und ihren Klimafolgen nicht für jeden Menschen vertretbar. Unterschiedliche Entwicklungsstände und Zeitskalen schaffen demnach gewaltige Herausforderungen bei der "großen Transformation", dem Übergang ins postfossile Zeitalter. Dies sei jedoch weniger ein Abschied, als vielmehr der Anfang von etwas Neuem - wobei viele Aspekte der "präfossilen" Zeit eine Renaissance erfahren könnten.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Klier am 11. Februar 2010
Format: Broschiert
In diesem Buch wird in der Bestandsaufnahme von der These des "Peak Oil" ausgegangen, also der Feststellung, dass der derzeitige Höhepunkt weltweiter Ölförderung (und dessen Verbrauch) keine Zukunft hat. Der moderne Verkehr ist hingegen fast vollständig von Erdöl abhängig. So ist die Krise der Automobilindustrie auch in diesem Zusammenhang zu sehen. Der inhaltliche Schwerpunkt - die Transformation zu einer postfossilen Mobilität als historische Singularität - ist in einer neuen Form angegangen worden, welche das Buch sehr stark macht. Dies soll an zwei entscheidenden Punkten - und sicher einem Novum in der Argumentation - deutlich gemacht werden:

1. So steht im Kapitel "Mobilität zu Ende denken" (S. 183ff) das Credo, dass Beweglichkeit im Kopf beginne. Das Aufweisen eines "Mobilitätszeitbudgets" mit der Betonung, die körperli-che Aktivität im Alltag zu steigern, ist in meinen Augen ein gelungenes Beispiel für einen völlig neuen Mobilitätsansatz. Ein konkretes Beispiel, das von der fiktiven Person Leo Berger, veranschaulicht diesen Ansatz. In der Gegenüberstellung der fossilen Verkehrsplanungspraxis zum postfossilen Mobilitätsansatz wird als Resümee festgestellt, dass der Protagonist "bezogen auf sein alltäglich notwendiges Bewegungsbudget gar keine Zeit eingespart, sondern im Gegenteil verschwendet" (S. 188), wenn er mit dem Auto statt mit dem Fahrrad fährt. Er benötigt nämlich noch zusätzliche Zeiten für die körperliche Bewegung, welche er bei der Fahrt mit dem Fahrrad schon zu einem großen Teil erbracht hätte. "Mobilität aus eigener Körperkraft ist eine weithin übersehene Zukunftsform erneuerbarer Energien" (S. 156).
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