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Postdramatisches Theater Gebundene Ausgabe – 18. September 2015

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Der Verlag über das Buch

Zwei Kritiken über unser Standardwerk der Gegenwartsdramatik
»Seit langem fehlt eine Theorie des modernen Theaters, die die Entwicklung der letzten Jahrzehnte auf den Punkt bringt. Der Frankfurter Theaterwissenschaftler zeigt die Emanzipation der Bühne von der Diktatur des Textes zu einem Theater, das nicht primär dramatisch ist.« Rheinischer Merkur

»Lehmanns exzellente Beobachtungen bieten Angebote für TheaterliebhaberInnen, LeserInnnen mit unterschiedlichstem Vorwissen. Daß Lehmanns Essay so einfach geschrieben ist, so gar nicht aufklären und belehren will, so gar nichts besser weiß als andere, macht ihn sehr sympathisch. Denn hier schreibt ein Theaterwissenschaftler, der viel gesehen hat; einer, der seine Überlegungen aus der konkreten sinnlich-ästhetischen Anschauung entwickelt und seine ästhetischen Erfahrung zum Profil einer Theaterwissenschaft erklärt. Das ist gut und leider viel zu selten. « Jörg Wiesel, Mykenae -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Gebundene Ausgabe
Früher war alles modern, also ist heute alles postmodern - ist doch klar! Und bevor wir uns die Frage stellen, was wohl demnächst auf uns zu kommen mag, zersplittern wir nun erst mal den Begriff in den zur Verfügung stehenden Disziplinen.
Folglich hat sich Hans-Thies Lehmann, Professor für Theaterwissenschaft in Frankfurt a.M., daran gemacht, die Veränderungen, die das Theater in den vergangenen dreißig Jahren durchgemacht hat, zu "inventarisieren" und unter dem Titel "Postdramatisches Theater" zusammenzufassen. Er bedient sich bei der Benennung dieser Theaterkonzeption bewusst einer Wortneuschöpfung in Abgrenzung zum Begriff der "Postmoderne", und versucht nun, auf diesem Begriff eine "ästhetische Logik des neuen Theaters zu entfalten".
Dem "Postdramatischen Theater" liegt zunächst einmal eine Abkehr von der Fabel, der Handlung, vom dramatischen Text an sich zugrunde. Eine Einordnung in das epische Theater nach Brecht genüge ebenso wenig, wie die Bezeichnung "postmodern", um jüngsten Inszenierungen gerecht zu werden. Also wagt Lehmann in seinem Buch einen Rundum-Blick auf das "Theater der Gegenwart" in und um Deutschland, auf radikale Inszenierungen und ihre Regisseure, allen voran Robert Wilson und Heiner Müller, und wiegt in insgesamt nicht weniger als elf Kapiteln neues und altes gegeneinander ab. Der Weg führt ihn dabei zunächst vom DRAMA über VORGESCHICHTEN zum PANORAMA DES POSTDRAMATISCHEN THEATERS. Danach klappert er die Elemente des Postdramatischen im einzelnen ab: PERFORMANCE, TEXT, RAUM, ZEIT, KÖRPER und MEDIEN. Eingerahmt in PRO- und EPILOG stellt sich seine Arbeit als ein Machwerk wahrlich epischen Ausmaßes vor.
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