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Postal [Director's Cut]
 
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Postal [Director's Cut]

Zack Ward , Chris Coppola , Dr. Uwe Boll    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Zack Ward, Chris Coppola, David Foley
  • Regisseur(e): Dr. Uwe Boll
  • Komponist: Jessica de Rooij
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 26. September 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001BTPFFY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.026 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Postal" ist Uwe Bolls großer Befreiungsversuch. Während der Dreharbeiten durfte er Kritikern im Ring aufs Maul hauen, mit dem Film selbst hoffte er, seiner von Haßliebe geprägten Fangemeinde auch kräfig eine vor den Latz zu knallen. Was er hier abliefern wollte, war eine Satire auf den American Way of Live. Ein Gewaltrip, der auf politische Korrektheit einen dicken fetten Haufen setzt und gegen alles und jeden austeilt: Amerikaner, Al-Quaida, Juden, Sekten, 11.9.-Opfer, Behinderte, Polizisten, Zwerge, Sozialsysteme, Deutsche, blonde Bimbos, fette Weiber, Nachrichtensender, Nazis und sogar Boll selbst. Irgendwenn vergessen? Nö, ich glaube nicht. Bolls Ansatz für diesen Film war also anders. Action ja, aber nicht geradlinig, sondern schön respektlos. Was er damit auf finanziell hohem Niveau macht, ist, einen Film zu erschaffen, wie sie seit mehr als 20 Jahren aus dem Hause Troma kommen, wo man blutige Gewalt auch mit absoluter politischer Inkorrektheit verbindet. Das ist Trash allererster Güte, gewollt und überhöht. Bei seinem Versuch, alles und jeden einen überzuziehen, stolpert er jedoch über seine eigenen Ideen. Denn wenn so extrem versucht wird, alles durch den Kakao zu ziehen, dann läuft man Gefahr, dass es zuviel wird und der eigentlich offensive Gehalt der Skandalideen ins Gegenteil verkehrt wird bzw. der Zuschauer dabei abstumpft. Manche Gags sind darum zu plump geworden und lassen satirische Finesse vermissen, wie man es vor allem in Little Germany sehen kann. Aber in dieser Sequenz legt Boll wenigstens angenehm viel Selbstironie an den Tag, wenn er sich selbst spielt und behauptet, seine Filme mit Nazi-Gold zu finanzieren (was Boll im wahren Leben tatsächlich schon unterstellt wurde).In seinem Audiokommentar erzählt Boll, dass anders als bei seinen vorherigen Filmen die Agenturen ihre namhaften Stars nicht in diesem Film sehen wollten. Das zwang ihn, weniger auf Namen zu setzen, mit denen man zwar den Film verkaufen kann, die aber oftmals nicht für ihre Rollen passen, wie es sich bei allen früheren Boll-Filmen gezeigt hat. Da er hier nun so besetzen konnte, dass die geeignetsten Darsteller die Rollen übernahmen, hat er es tatsächlich geschafft, mal ein Ensemble zusammenzustellen, das sich als größtenteils passend darstellt, auch wenn manche Darsteller doch eher laienhaft daherkommen, nicht zuletzt der fast immer nervende Verne Troyer. Übrigens: Der geistig zurückgebliebene Dicke im Rollstuhl heißt Harry. Der dicke Aint-It-Cool-News-Chef Harry Knowles sitzt auch im Rollstuhl. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Fazit: "Postal" ist im Vergleich zu Bolls bisherigen Filmen eine klare Steigerung, aber vielleicht auch nur deswegen, weil er gar nicht erst versucht hat, einen guten Film zu drehen, sondern gewollt knietief im Trash wartet. Wer "Troma"-Filme mag, dürfte auch hier mehr oder weniger unterhalten werden.

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch eine wirklich schöne DVD. Das Bild gibt sich keine Blöße, der Ton ist wuchtig und die Extras sind nicht nur reichhaltig, sondern auch sehr unterhaltsam, was natürlich auch an Bolls Art liegt, nimmt er doch im Audiokommentar mal wieder kein Blatt vor den Mund.

Bild: Das Bild ist schön geworden. Die Farben sind kräftig dargestellt und sehr intensiv geworden. Rauschen ist fast gar nicht vorhanden. Die Kompression arbeitet gut. Was auffällt, sind gelegentlich Flimmern (00:37:22) und Aliasing (00:42:39; das "K" auf dem Maskottchen Krotchy). Sowohl im Vorder- als auch im Hintergrund hat man eine gute Schärfewiedergabe, was sich gut bei 01:15:34 sehen lässt, da man hier das Haus im Hintergrund und Pflastersteine und Gras im Vordergrund gut erkennen kann. Auch bei Nahaufnahmen von Gesichtern werden kleine Details wie Augenbrauen sauber dargestellt. Der Kontrast funktioniert gut. Überstrahlen fällt nicht auf, auch schwierige Elemente wie Weiß auf Weiß sind konturenreich dargestellt (00:09:00). Die Vorlage ist perfekt erhalten.

Ton: Hm, sollte es heutzutage noch DVDs geben, bei dene nicht mal der Original-Ton enthalten ist? Nein, eigentlich nicht, aber dennoch präsentiert uns Splendid "Postal" in eben solcher Form. Einzig vorhanden ist die Synchronisation, was wirklich schade ist, auch wenn diese gut geworden ist, da hier namhafte Berliner Sprecher zum Zug kamen. Bei "Postal" gibt es Schießereien und Explosionen am laufenden Band, wodurch die Effektdarstellung deutlich profitiert. Wenn geschossen wird, dann rummst es auch ordentlich. Die Dialoge sind sehr gut verständlich und verfügen über gute Dynamik. Die Räumlichkeit wird angesichts der vielen Actionszenen auch gut bedient.

Extras: Das Bonusmaterial kann sich sehen lassen. Kernstück eines jeden Bollwerks ist natürlich der Audiokommentar des Meisters, dem man hier Deutsch oder Englisch lauschen kann. In letzterem klingt er auch mal wieder wie der typische Klischeedeutsche, der mit dem "th" nicht zurechtkommt. Ob Deutsch oder Englisch, uns Uwe poltert wieder los, dass es eine Lust ist. Und er hat sogar Selbstironie gelernt. Nichtdestotrotz gibt es auch hier Kommentare wie: "Und so sehen Silikonbrüste aus." Ansonsten erfreut Boll auch mit Stammtischgerede zur aktuellen Politik. Es gibt sechs Musikclips von Bands härterer Gangart wie Clawfinger oder Anthrax. Insgesamt gehen dies knapp 25 Minuten. Auf der DVD enthalten sind auch zwei kurze Featurettes. Die eine beschäftigt sich mit einem Drehtag in Little Germany. Dies ist de facto eine B-Roll, zeigt aber viel Action und schlechten Geschmack. Die andere Featurette ist ein kleines Making Of, das etwas zu sehr in Lobhudelei der Schauspieler ausartet. Auf der DVD finden sich auch ein paar entfallene und erweiterte Szenen. Dabei ist der Auftritt von Boll größer, denn nachdem er verkündet, dass er seine Filme mit Nazi-Gold finanziert, schreit eine Frau aus dem Publikum, dass ihr Vater in Ausschwitz gestorben ist, worauf Uwe entgegnet: "Mein Vater ist auch in Ausschwitz gestorben. Ist vom Wachturm gefallen." Das ist schlechter Geschmack pur, aber Lloyd Kaufman wäre stolz drauf. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Dude lebt zusammen mit seiner übergewichtigen Frau, Bitch, in einem kleinen Wohnwagen im Randgebiet der Stadt. Nach einem missglückten Bewerbungsgespräch und dem nachfolgenden Gang zum Sozialamt steht Dude auf der Türschwelle seines Onkels. Dave, der sich als erfolgreicher Anführer der städtischen Sekte einen Namen gemacht hat, steht jedoch selbst vor dem finanziellen Ruin. Zusammen mit seinem Neffen schmiedet der geliebte Onkel den Plan, verkäufliches Merchandise zu klauen und sich an den Erlösen zu bereichern. Blöd nur, dass just in diesem Moment die Taliban in Paradise eintreffen, mit einem wesentlich perfideren Plan im Hinterkopf. Die Dinge geraten völlig außer Kontrolle, als sich Osama bin Laden dann auch noch genötigt sieht, seinen Freund und Unterstützer George W. Bush einzuschalten.
Dude lernt schnell, wie befreiend es sein kein, wenn einem nichts geblieben ist, das man noch


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von mahazero
Format:DVD
Mit der DVD Postal komplettiert sich mein Regal, da hier ohnehin schon die Postal Spiele standen. Als Mensch der nicht blind in Paradise herumläuft fallen einem natürlich die kleinen und großen Unterschiede auf. Kein Gary Coleman, kein lustiger Zooausflug...
Wer sich den Film anschaut wird kaum einen Teil der Handlung wiederfinden. Es wurden - Uwe Boll üblich - Teile aus dem Spiel herausgerissen und irgendwie zusammengewürfelt. Die goldene Frage ist jetzt aber - gefällt uns das?

Die Postal Spiele zeichnen sich nicht nur in ihrer Gewalt aus. Vornehmlich wird hier das Leben parodiert. Das vorziehen von Gewalt und Irrationalität. Postal kann auch ohne das abfeuern von Kugeln gespielt werden.
In dem Film versucht das Dude auch. Er versucht sich anzupassen aber die Welt um ihn herum reagiert so konfrontierend wie es auch in der Realen Welt passiert. Nur das da nicht alles zusammenkommt. Dabei bleibt das Szenario bis zu der Bunker Stelle noch immer relativ glaubhaft.

Der Fun Faktor ist relativ hoch. Bedauerlicherweise wird man in der Folge von Gags irgendwann müde. Das singen des Firmensongs was einem alleine zum lachen anregt ist in der Bilderfolge des Filmes einfach überfordernd. Es geht unter - erst der nächste Schenkelklopfer rüttelt einem wieder zum lachen auf. Wer sich einfach mal zurücklehnen kann um ein solches Spektakel zu genießen ist mit dem Film gut beraten. Wer ehr auf "weiblichen" Humor - also kleine Geschichten mit pikanten Ende - dem Witz auf Witz schemas Bolls bevorzugen sollten die Finger von dem Film lassen.

Ich für meinen Teil mochte den Film. Momente wie das finden einer Katze von Dude sind köstlich. Man entsinnt sich an das Spiel und die Überlegungen wie man auf die Idee von Katzen und Schalldämpfern kommen kann. Auch ohne das Spiel gespielt zu haben kommt der Film gut an. Wohlgemerkt auch bei Frauen die sich auch einmal bei einem Film gehen lassen können.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
tabubruch deluxe 29. März 2008
Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
was sollte man in filmen nicht zeigen?
1.keine kinder ermorden
2.keine randgruppen beleidigen z.b. stark übergewichtige, behinderte, ethnische minderheiten usw.
3.keine religionen beleidigen.
4.kein symbole aus dem 3. reich zeigen.

in dieser gameadaption von deutschlands vieldreher uwe boll, wird das alles eher weniger beherzigt.
aber egal, postal rockt, und das von der ersten bis zur letzten minute.
nichts und niemand ist vor dem zynisch-anarchischen humor sicher, und alles und jeder wird veräppelt.
tabus werden wie am fließband gebrochen und boll schreckt auch nicht davor zurück sich selbst auf die schippe zu nehmen.
die darsteller sind erstaunlich gut, gerade zack ward als postal dude macht seine sache hervorragend. auch der geistig behinderte taliban abdoul kann überzeugen:-))und dudes frau bitch.........:-))
die story ist total durchgeknallt und anarchisch.
die dialoge.......jepp, sind vorhanden.
die filmmusik ist als gelungen anzusehen.
die gewalt ist zwar massig vorhanden, aber nicht explizit.
wer also auf so eine art von film steht sollte hier bedenkenlos zugreifen.
allen anderen sei geraten: finger weg.
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Dass blinde Hühner auch mal ein Korn finden, ist eine Redensart. Dass Dr. Uwe Boll einen brauchbaren Film produzieren kann, ist dagegen fast schon ein Wunder.

Uwe Boll dürfte den meisten Leuten ein Begriff sein. Sein Name steht für schlechte Filme und miserable Spieleumsetzungen. House of the Dead, Bloodrayne, Dungeon Siege - Worte die dem Fan die Haare zu Berge stehen lassen. Nun wagt sich Dr. Boll an einen neuen Versuch. Diesmal musste also Postal dran glauben. Die Voraussetzungen dafür standen eigentlich ganz gut. Das Spiel hat eine riesige Fangemeinde, es strotzt vor Tabubrüchen und bitterbösem Humor. Doch so etwas kann in Händen von Herrn Boll auch nach hinten losgehen.
Doch erstaunlicherweise ging die Presse das erste Mal, wenn es um Boll geht, mit ihrer Meinung auseinander. Statt einheitlichem zerschmettern des neuesten Werkes gab es viele positive Meinungen. Aber in einem waren sich alle einig - der Film ist bitterböse und überschreitet gerne die Grenzen des guten Geschmacks. Als Anhänger des Spiels kann man sich sowas natürlich nicht entgehen lassen. Also einen Freund geschnappt, viel Bier und ab gehts.

Die Einleitungssequenz punktet auf jedenfall. Zwei Terroristen sitzen im Cockpit einer Maschine. Ihr Ziel ist das World Trade Center. Da es Unstimmigkeiten gibt, wie viele Jungfrauen denn nach dem Tod warten, wird kurzerhand der Chef angerufen. Osama muss allerdings zugeben, dass es aufgrund der steigenden Zahl an Märtyrer nur noch 20 statt 100 Jungfrauen in der Ewigkeit gibt. Zu wenig, wie die Terroristen finden und daher beschließen sie, die Mission abzubrechen und auf die Bahamas zu fliegen. Doch da stürmen die Fluggäste das Cockpit - der Rest ist bekannt.

Wer hier schon moralische Bedenken hat, dass 9/11 hier parodiert wird, der sollte ganz schnell den Kinosaal verlassen. Denn das, was hier in der Eingangssequenz geboten wird, ist nur ein Teil von den absolut unkorrekten Tieftritten, die der Film verteilt.

Dabei beginnt alles im Prinzip ganz harmlos. Der Postal Dude, der mit seiner übermäßig fetten Frau in einem Trailer Park in der Stadt Paradise wohnt, begibt sich auf den Weg, Arbeit zu finden. Doch schon das Gespräch verläuft unterirdisch und auch der Gang zum Wohlfahrtsamt wird kein Spaziergang. Denn ein Übergeschnappter ballert wild um sich und erschießt wahllos die wartenden Menschen. Der Postal Dude tut das einzig richtige - um seine Wartezeit zu verkürzen, tauscht er sein Kärtchen gegen die Kärtchen von den Erschossen und ist prompt an der Reihe. Wäre da nur nicht Feierabend für die Dame am Schalter...
Auch der restliche Tag wird immer schlimmer und so erwischt er sein Weib, wie sie es mit dem Nachbarn treibt. Da platzen dem Dude die Sicherungen und er beschließt, mit seinem Sektenführenden Onkel ein großes Ding zu planen, um endlich aus Paradise abhauen zu können. Der Plan ist einfach - sie wollen in den Freizeitpark Little Germany einbrechen, um dort die Krotchy-Dolls zu stehlen und teuer zu verhökern. Allerdings plant die Al-Quaida genau das gleiche. Ein Wettkampf um die Penis-Puppen entsteht.

Die Story an sich ist absolut Hanebüchen und bildet quasi nur eine Rahmenhandlung um eine Aneinanderreihung von unkorrekten Witzen. Egal ob der Concentration-Camp Spielplatz oder die Bezahlung eines Stars mit Goldzähnen (!) - Uwe Boll schreckt vor nichts zurück und wer hier mit dem Moralfinger schwingt, der hat schon verloren. Zu der minimalistischen Story gesellen sich im weiteren Verlauf die fahlen Actionsequenzen, die, wie in jedem Boll-Film, strunzlangweilig und mit billigen Effekten ausgestattet sind. Also bisher alles beim Alten. Warum dennoch eine durchschnittliche Wertung?

Nun, wo der Film wirklich punkten kann, ist der Humor. Sei es die Einleitungssequenz, die Szene im Wohlfahrtsamt oder gar die Reporterin, die zig erschossene Kinder um sich schart, damit ihre Reportage sie in ihrem Job weiterbringt, um das ganze mit einem "Urghs. Die Kinder müffeln..." zu beenden. Die Szenen sind herrlich komisch, überspitzt und überall sitzt ein kritischer Unterton dahinter. Aber auch ausserhalb der kritischen Seite kann der Film positiv auftrumpfen. Egal ob es ein Polizist ist, der auf einen ohnmächtigen Gangster einprügelt und nach Verstärkung ruft oder die Idee mit dem Little Germany Vergnügungspark, inklusive Hasslehoff's Würstchen - fast immer gibt es irgendetwas zu lachen.
Zwar gibt es immer wieder Durchhänger oder Leerlauf, vor allem gegen Ende, aber im Allgemeinen kann man doch sehr oft gut und herzhaft lachen. Fast immer sogar freiwillig - und nicht aus Verzweiflung heraus. Sehr Amüsant sind auch diverse Cameo-Auftritte, die vor allem Fans des Spiels freuen dürften. Kein geringerer als Vince Desi, der Chef von Postal höchstpersönlich, hat einen Auftritt in dem Film und sorgt auch hier wieder für einen gelungenen Lacher.

Fazit: Postal ist kein Meilenstein. Postal ist geschmacklos. Postal ist unterste Schublade. Dennoch, oder gerade deshalb, kann der Film über größere Strecken sehr gut unterhalten. Allerdings sollte man schon einen Sinn für pechschwarzen Humor haben. Erschossene Kinder, ein Dr. Mengele Hospital oder die Eingangssequenz, die 9/11 auf die Schippe nimmt - genau meine Art von Humor. Wer bei sowas nicht lachen kann oder es moralisch bedenklich findet, sollte einen rießen Bogen um den Film machen. Alle anderen sollten ihr Gehirn bei der Kasse abgeben und den Film genießen, soweit es geht.
Uwe Boll hat hier definitiv seinen besten Film abgeliefert. Und das wird er wohl, wenn man ernsthaft in die Zukunft blickt, auch eine Zeit lang so bleiben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Einfach nur Hammer
Ich finde den Film einfach nur "SAU SINNLOS" aber verdammt gut.

Ich verstehe gar nicht wie so vielen Leuten der Film nicht gefällt, die Gags sind einfach klasse.
Vor 1 Monat von J. Schaad veröffentlicht
kein Unterhaltungsfilm
eine bissige Satire auf die amerikanische Unkultur.
Es wird sich hier schon in einer sehr schmerzhaften Weise über die Amerikaner lustig gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ulrich veröffentlicht
Postal
Postal

Deutschland, USA, Kanada
2007
Komödie, Action, Drama

Parodie über die USA, das Sozialsystem, Politik, Islam, Osama Bin Laden... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von G. Weiss veröffentlicht
What a wonderful world?
Uwe Boll hat hier sicherlich einen Film abgeliefert, den man als kontrovers bezeichnen kann, jedoch keinesfalls als schlecht beiseite legen sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von dukeofgarnway veröffentlicht
Der Meister des schlechten Trash macht kleine Fortschritte
Erstmal moechte ich sagen, dass ich ein Fan von Postal bin. Ich persoenlich liebe derben Humor, und da scheiden sich eben die Geister. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von MANIAC veröffentlicht
Lustiger Film mit zahllosen Tabubrüchen
Bei der Verfilmung eines Spiels wie Postal erwartet man natürlich auch unzählige Tabubrüche, wovon man nicht enttäuscht wird. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Cornelius Heußner veröffentlicht
Derber Humor
also ich fande diesen film sehr lustig weil er sich selber meiner meinung nach nicht so ernst nimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von shortyone veröffentlicht
Gelungene Parodie von meinem Hausarzt Dr.Uwe Boll
Im Stile der Spiele beugt unser Doktor Boll alle Grenzen des guten Geschmacks und so dominieren Bilder von erschossenen Kindern und Fäkalwitze den knapp 2Stunden langen... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Pierre sur Mer veröffentlicht
extremst komisch,aber kein postal!
wer hier postal in filmform erwartet wird leider bitter enttäusch werden,da der film weder vom gewaltgrad,vom stil oder vom humor an die vorlage hernakommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2010 von Johannes M.
Na ja , going Postal halt !
Der Film ist für Fans gedacht, die werden sich in dem ganzen durcheinander gut zurecht finden, aber auch andere können einen Blick riskieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von Pivic Veljko
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